Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

das Jahr 2021 geht in seine zweite Runde. Auch trennen uns nur noch knapp zwei Monate von dem Beginn des neuen jüdischen Jahres 5782 und dem Zyklus der weiteren unmittelbar folgenden hohen jüdischen Feiertage.

Folgt man den Aussagen unserer Politik, so schwebt trotz des zwischenzeitlich fortgeschrittenen Impfstatus für den Herbst und den Winter neben dem nach den Bundestagswahlen abzusehenden Graus einer grünen Regierungsbeteiligung bereits jetzt das Damoklesschwert einer vierten Infektionswelle mit diversen Virusmutanten über uns. Trotz gegenwärtiger Corona-Lockerungen will sich auch in diesem zweiten Pandemiejahr keine wirkliche Verschnaufpause einstellen. Weder von Corona, noch von Islam-motivierter Gewalt, und schon gar nicht von den täglich mehr Raum einnehmenden Auswirkungen des Pseudo-Bessermensch-Irrsinns und eklatanten Versagens unserer Politik.

Eine zur unduldsamen, geradezu inquisitorischen Klima-Religion aufgestiegene dogmatische Klima-Hysterie, die Übergriffigkeit der sich immer mehr – wenn auch von keinen paritätischen Wahlen legitimiert und von kaum jemandem gewollt – als supranationaler Bundesstaat gerierenden ehemaligen europäischen Wirtschaftsunion gegen einzelne dem EU-Brainwash nicht folgende Mitgliedsstaaten und Völker, die wachsende Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens ohne allgegenwärtige Schutzbarrikaden und unwürdiges Identitäts-Mimikry sowie die Islam-generierte Messergewalt gegen alle und jeden auf den Straßen und Plätzen unserer hiesigen und westeuropäischen Städte machen eben keine Sommerferien.

Auch das Aggressionspotential des von unseren Steinmeiers und Maasen hofierten und nunmehr nach dem Weggang Donald Trumps unter dem neuen US-Präsidenten und seiner Democrats-Entourage zu Recht Morgenluft witternden, offen auf die Vernichtung des jüdischen Staates und seiner Menschen sinnenden Schurkenstaates Iran hat mit klarer Unterstützung der hiesigen und westeuropäischen Israel-Delegitimierer deutlich zugenommen. Dies belegt auch die kürzliche Wahlfarce im Regime der Mord-Mullahs, mit der ganz im Sinne des obersten iranischen Islam-Wächters und Diktators Chamenei der ihm genehme linientreue Hardliner Raisi zum Präsidenten unter seiner Führung bestimmt wurde.

Deutschland

Juli 2021

Terrormorde von Würzburg: Die ebenso klar erkennbare wie uneingestandene Schuld der Politik

Das Messer-Massaker von Würzburg offenbart, dass Corona das Problem der importierten Islamisierung und der damit verbundenen zunehmenden Gewalt-Exzesse nur vorübergehend verdeckt hat.

Deutschland

Juli 2021

Die grüne Doppelmoral

Die Partei, die der in großen Teilen antisemitischen Zuwanderung das Wort redet wie keine zweite, reagiert zunehmend gereizt darauf, dass im Wahlkampf 2021 auch ihnen gewogene Journalisten die Heuchelei der „Weltverbesserer“ nicht länger decken können und wollen. Als Vorbilder taugen weder Claudia Roth, die wenig umweltschonend nach Fidschi fliegt, noch Annalena Baerbock, die mittlerweile selbst vom grünen Hausblatt „taz“ wegen ihrer alle eigenen Regeln brechenden Hochstapelei fallengelassen wurde.

Kunst und Kultur

Juli 2021

„Meine Stimme ist ernst und voller Schlaglöcher“

Neil Diamond, der jüdische Elvis. (Aus unserer Reihe jüdische Singer-Songwriter, Teil 5)

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Biden macht den Trump – und keiner will es merken

Biden macht den Trump – und keiner will es merken

Mindestens außenpolitisch folgt die Biden-Regierung kleinlaut dem alternativlos richtigen Weg Donald Trumps – natürlich ohne dies jemals einzugestehen und ohne Trumps konstruktive Verdienste anzuerkennen. Die mit Biden verbündeten Journalisten schweigen dazu, um ihre eigene Hetze gegen Trump nicht im Nachhinein selbst zu diskreditieren.

Islam-Wächter und Diktator Chamenei hat entschieden, wer unter ihm iranischer Präsident sein darf

Islam-Wächter und Diktator Chamenei hat entschieden, wer unter ihm iranischer Präsident sein darf

Die Stimme des obersten geistlichen Führers des Iran wiegt mehr als alle anderen zusammen. Auch deshalb ist klar, dass nicht das Volk den neuen Präsidenten Raisi gewählt hat.

Sogar Parteikollegen der zunehmend Israel-aversen  US-Democrats kritisieren öffentlich den ausufernden  Antisemitismus der Terror-Verharmloserin Ilhan Omar

Sogar Parteikollegen der zunehmend Israel-aversen US-Democrats kritisieren öffentlich den ausufernden Antisemitismus der Terror-Verharmloserin Ilhan Omar

Immerhin zwölf jüdische Abgeordnete der Demokraten kritisieren zähneknirschend die islamische US-Politikerin Omar für hasserfüllte Äußerungen, in denen sie Israel und die USA mit den Terroristen der Hamas und den Gotteskriegern der Taliban gleichsetzt.

Die Malmöisierung Amerikas: Hört nach Europa auch Amerika auf ein sicherer Hafen für Juden zu sein?

Die Malmöisierung Amerikas: Hört nach Europa auch Amerika auf ein sicherer Hafen für Juden zu sein?

In Amerika steigt durch islamische Einwanderung die Zahl der antisemitischen Ausschreitungen. Die selbstmörderische Zuwanderung islamischer Gewalt wird von den regierenden Democrats nachdrücklich propagiert und findet sinnwidrigerweise auch bei christlichen Kirchen und einigen jüdischen Organisationen Unterstützung.

Islamisierung: Wissen über den Holocaust an französischen Schulen immer schwerer zu vermitteln

Islamisierung: Wissen über den Holocaust an französischen Schulen immer schwerer zu vermitteln

Lehrer berichteten immer häufiger, dass es besonders in Islam-dominierten Schulen bei Unterrichtseinheiten zum Holocaust und der Verurteilung der Nazi-Morde nicht selten zu Protest und Aggressionen von Seiten der Schüler kommt.

Zurückgehaltener EU-Bericht: „Palästinensische“ Schulbücher enthalten Antisemitismus und Judenhass

Zurückgehaltener EU-Bericht: „Palästinensische“ Schulbücher enthalten Antisemitismus und Judenhass

Sehr zum Unbehagen der EU belegt ein bekanntgewordener eigener Bericht, dass die Texte „palästinensischer“ Schulbücher nachweislich Kinder zu Judenhass und Antisemitismus erziehen. Auf die Veröffentlichung dieses Berichts wartet man bisher vergebens.

Spanische TV-Moderatorin hetzt gegen  israelische Sportlerinnen

Spanische TV-Moderatorin hetzt gegen israelische Sportlerinnen

Die spanische TV-Kommentatorin Clara Basiana verunglimpft die Teilnahme israelischer Sportlerinnen an internationalen Wettbewerben als „Weißwaschung“ des vermeintlichen israelischen „Völkermords an den Palästinensern“.

Trumps und Netanjahus gemeinsames Erbe: Israel  eröffnet Botschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Trumps und Netanjahus gemeinsames Erbe: Israel eröffnet Botschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die von Benjamin Netanjahu und Donald Trump ausgehandelten Abraham-Abkommen tragen Früchte: Der jüdische Staat eröffnet erstmals seit Jahrzehnten wieder Botschaften in arabischen Staaten – seine Isolation in der Region bröckelt.

Lebensgefährliche Kritik: Oppositioneller in sogenannten „Palästinensischen Autonomiegebieten“ von Abbas-Ordnungskräften totgeschlagen

Lebensgefährliche Kritik: Oppositioneller in sogenannten „Palästinensischen Autonomiegebieten“ von Abbas-Ordnungskräften totgeschlagen

Der Tod eines arabischen Kritikers der Abbas‘schen „Autonomiebehörde“ offenbart die herrschende Willkür im Machtgebiet des im Westen hofierten und seit 2009 ohne Legitimation im Amt befindlichen „Präsidenten“. Der Fall Nisar Banat demonstriert außerdem, wie gleichgültig bis billigend die EU der Tatsache gegenübersteht, dass sie mit ihren umfangreichen Hilfszahlungen an Abbas nur eine weitere arabische Willkür-Diktatur aufbaut und unterstützt.

Das unglaubwürdige „Nie wieder“ der Kanzlerin

Das unglaubwürdige „Nie wieder“ der Kanzlerin

Die Kanzlerin lässt die Ursachen der gewalttätigen islamisch-antisemitischen Exzessen auf deutschen Straßen unbenannt. Es dürfte als sicher gelten, dass sie entgegen ihren Staatsräson-Behauptungen als jene Regierungschefin in die Geschichte eingehen wird, die wesentlich für den offenen Judenhass in Deutschland in nach dem Zweiten Weltkrieg nie dagewesenem Ausmaß verantwortlich zeichnet.

Nach dem Linksruck der amerikanischen Gesellschaft sind Christen bezeichnenderweise noch vor den Juden das Rückgrat der US-Unterstützung für Israel

Nach dem Linksruck der amerikanischen Gesellschaft sind Christen bezeichnenderweise noch vor den Juden das Rückgrat der US-Unterstützung für Israel

Während große Teile der amerikanischen Juden politisch zu den nahezu durchgehend israelfeindlichen Democrats neigen, entwickeln sich besonders die evangelikalen Christen in den USA zu den engagiertesten Freunden des jüdischen Staates.

Die Krieger der Hamas sind in den Medien unsichtbar

Die Krieger der Hamas sind in den Medien unsichtbar

Auffällig, aber kaum debattiert: Die Terroristen der Hamas sind 2021 im deutschen und österreichischen Fernsehen ebenso unsichtbar wie jene der Hisbollah im Krieg von 2006. Auf moslemischer Seite zeigen unsere Medien fast nur Zivilisten und zerstörte Häuser.


Der Neue Lehming: Übergriffige Verhaltensregeln für Juden in der Öffentlichkeit

Der Neue Lehming: Übergriffige Verhaltensregeln für Juden in der Öffentlichkeit

Statt arabische Übergriffe angemessen zu kritisieren, legt der umstrittene „Tagesspiegel“-Journalist Malte Lehming Juden nachdrücklich den Verzicht auf den Davidstern in der Gegenwart von moslemischen Demonstranten nahe und legitimiert damit No-Go-Areas und islamische Aggression gegen Juden.

Der Judenhass auf Deutschlands Straßen kam doch nicht über Nacht!

Der Judenhass auf Deutschlands Straßen kam doch nicht über Nacht!

Es wird von Politik und Medien weitestgehend ausgeblendet, dass die politische Linke Deutschlands seit Jahrzehnten Juden unter dem Deckmantel der Israel-Kritik anfeindet und antisemitische Zuwanderung massiv fördert.

Überfälliges Verbot: Die islamische angebliche  „Hilfsorganisation“ Ansaar International muss endlich ihre Tätigkeit einstellen

Überfälliges Verbot: Die islamische angebliche „Hilfsorganisation“ Ansaar International muss endlich ihre Tätigkeit einstellen

Als die Gruppe „Ansaar International“, die bei den Behörden jahrelang unter dem Verdacht stand islamische Terroristen in Syrien zu unterstützen, Anfang Mai verboten wurde, betraf dies auch ein schwer durchschaubares Geflecht familiärer Verwebungen und angegliederter Vereine. Unsere Autorin hat dieses Netzwerk einmal genauer betrachtet.

Nun ist es amtlich: Deutschlands  Antisemitismus-Statistiken sind offenbar falsch

Nun ist es amtlich: Deutschlands Antisemitismus-Statistiken sind offenbar falsch

Jetzt wollen die Ministerpräsidenten plötzlich jene Statistiken „präzisieren“, die fälschlich behaupten, dass neunzig Prozent aller judenfeindlichen Straftaten – trotz anderweitiger Erfahrungen der Betroffenen – von „rechts“ begangen wurden. Doch die Statistiken, die die islamische Täterschaft minimieren, waren keinesfalls nur unpräzise – sie waren schlichtweg falsch.

Wo sind eigentlich die psychisch  gesunden Terroristen?

Wo sind eigentlich die psychisch gesunden Terroristen?

Wahnsinn und Extremismus schließen sich nicht gegenseitig aus – weder beim islamischen Attentat von Würzburg noch beim rechtsextremen von Hanau. Psychische Auffälligkeiten aber werden als Exkulpationskeule nahezu ausschließlich für islamische Terroristen bemüht.

Kein Zeichen gegen den Islamismus beim DFB

Kein Zeichen gegen den Islamismus beim DFB

Die Mannschaft kniet für den unglücklicherweise bei einem Polizeieinsatz zu Tode gekommenen mehrfach vorbestraften Intensivtäter George Floyd, aber findet kein Wort der Anteilnahme für die Opfer des islamisch motivierten Mehrfachmordes in Würzburg – Deutscher Fußball 2021.

Schädliche Kooperation: Linker jüdischer Koscherstempel für die Moslembrüderschaft in Deutschland

Schädliche Kooperation: Linker jüdischer Koscherstempel für die Moslembrüderschaft in Deutschland

Die Ideologie der Moslembrüderschaft gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Einfluss. Ihr nahestehende Organisationen werden nicht nur staatlich gefördert, sondern finden sogar jüdische Kooperationspartner wie z.B. das jüdische Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerk.

Eine unangepasste Perle im Pro-Merkel- Gleichklang des deutschen Medienbetriebes

Eine unangepasste Perle im Pro-Merkel- Gleichklang des deutschen Medienbetriebes

Das bekannte und vielgelesene Internetportal „Deutsche WirtschaftsNachrichten“ (DWN) thematisiert regelmäßig als eine der ganz wenigen Medien-Plattformen die Mitschuld der Bundeskanzlerin am Anstieg des Antisemitismus in Deutschland.

Steinmeier in Israel –  die diplomatische Blamage

Steinmeier in Israel – die diplomatische Blamage

Der ehemalige Mitarbeiter des DDR-finanzierten und verfassungsschutzbeobachteten Pahl-Rugenstein- Verlages, der jetzige Bundespräsident Steinmeier ließ auch bei seinem aktuellen Staatsbesuch in Israel keinen Zweifel an seinen politischen Präferenzen. Das belegt nicht zuletzt die einseitige Auswahl seiner israelkritischen Begleiter und der nicht minder israel-aversen Journalisten, denen er bevorzugt Interviews gewährte.

Der Zentralrat und die Selbstverleugnung

Der Zentralrat und die Selbstverleugnung

Im „weltoffenen“ Bonn wurde im Mai 2021 die Synagoge Opfer eines Anschlags durch drei Syrer. Der Gemeindevorstand weiß ganz offensichtlich, warum der Antisemitismus seit einigen Jahren zugenommen hat, traut sich aber vor der Lokalpresse nicht zu einer klaren Stellungnahme.

CDU-Kultusminister Alexander Lorz: Keine Islamkritik an hessischen Schulen

CDU-Kultusminister Alexander Lorz: Keine Islamkritik an hessischen Schulen

Nachdem es zu Übergriffen auf Lehrkräfte gekommen ist, die Mohammed-Karikaturen gezeigt haben oder sonstige Islam-Kritik im Unterricht geäußert haben, kapituliert das hessische Kultusministerium und zieht nun eine erschreckende und skandalöse Konsequenz: Statt wehrhaft gegen islamische Extremisten vorzugehen, rät man den Lehrern im ganzen Bundesland zur Zurückhaltung und Selbstzensur.

Antisemitismus als "Erlebnisorientierung"

Antisemitismus als "Erlebnisorientierung"

Andreas Geisel (früher SED, jetzt SPD) verharmlost die unerträglichen Gewaltexzesse arabischer Judenhasser, die im Mai 2021 ihre tiefste Gesinnung offenbarten, in einer skandalösen Rede als „erlebnisorientierte“ Handlung junger Menschen. Eine Wiederholung dieser antisemitischen Ausschreitungen in naher Zukunft dürfte mit derartigen Politikern gewiss sein.


Das Post-Corona-Geschenk der El Al an die Kinder

Das Post-Corona-Geschenk der El Al an die Kinder

Nach Monaten des Lockdowns will die israelische Fluglinie besonders den Kindern eine Freude machen und bietet ihren jüngsten Passagieren nahezu kostenlose Tickets an.

John Hagee und Nikki Haley auf  Solidaritätsmission in Israel

John Hagee und Nikki Haley auf Solidaritätsmission in Israel

Gerade in den schweren Zeiten des Regierungswechsels und der in ihren Konsequenzen noch nicht absehbaren Ablösung des langjährigen und verdienten Ministerpräsidenten Netanjahu zeigen Trumps ehemalige UNO- Botschafterin und der Chef der pro-israelischen Christen wie nur wenige andere Solidarität mit dem jüdischen Staat.

Honduras: Die Trump-Netanjahu-Initiative führt zu einer weiteren Botschaftseröffnung in Jerusalem

Honduras: Die Trump-Netanjahu-Initiative führt zu einer weiteren Botschaftseröffnung in Jerusalem

Honduras ist die vierte Nation, die die Arbeit der beiden ehemaligen Regierungschefs für die internationale Anerkennung der israelischen Hauptstadt krönt, und ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt. Nun wurde die Landesvertretung feierlich eingeweiht. Die arabischen Landusurpatoren der Abbas’schen Terrorunterstützungs- und Autonomiebehörde und die EU-Spitze sehen den Erfolg Israels mit wachsendem Missfallen. Dazu hofft Abbas in dieser Sache auf die Anti-Trump-Politik Bidens.

Gründervater der israelischen Hightech-Industrie verstorben

Gründervater der israelischen Hightech-Industrie verstorben

Als rumänischer Flüchtling kam Usia Galil einst nach Israel. Dort wurde er in den 60er Jahren zum einflussreichen Unternehmer und hinterließ als sein Erbe den durchschlagenden Erfolg der israelischen Hightech-Industrie. Der verdiente Pionier verstarb nun im Alter von 96 Jahren.

In Israel genießt die Bildung der Jugend oberste Priorität

In Israel genießt die Bildung der Jugend oberste Priorität

Israel gehört auch durch das große Engagement jüdischer Eltern zu einem der pädagogisch fortschrittlichsten Länder der Welt.

Der ursprünglich jüdisch initiierte „Genesis- Preis“ trifft nicht die Richtigen und schadet der jüdischen Sache

Der ursprünglich jüdisch initiierte „Genesis- Preis“ trifft nicht die Richtigen und schadet der jüdischen Sache

Als der Genesis-Preis ins Leben gerufen wurde, sollte er einen „jüdischen Nobelpreis“ nicht auch zuletzt für Verdienste um das Judentum darstellen. Die Praxis aber, den Preis an Menschen zu vergeben, die sich mit dem Judentum und Israel kaum bis gar nicht identifizieren oder es gar bekämpfen, konnte nur in einer Pervertierung der Grundidee und einem Desaster enden.

Die nahezu einzigen, wirklichen freien Araber leben in Israel

Die nahezu einzigen, wirklichen freien Araber leben in Israel

Positive Kontakte und gleichberechtigt-friedliche Koexistenz prägen im Gegensatz zu wiederholten Apartheids-Vorwürfen den Alltag in der einzigen Demokratie des Nahen Ostens. Ganz im Gegensatz zu den arabischen Nachbarstaaten, wo Juden nahezu ausnahmslos ausgegrenzt oder vertrieben werden.

Die Terror-Organisation Hamas hält Einzug in Israels christlich dominierten Städten

Die Terror-Organisation Hamas hält Einzug in Israels christlich dominierten Städten

Hamas-Anhänger versuchen nicht ohne Erfolg Nazareth und andere christliche Städte in Israel mit Einschüchterung und Aggression in „palästinensische“ Enklaven zu verwandeln.

Israels tscherkessische Gemeinschaft

Israels tscherkessische Gemeinschaft

„Unsere Männer dienen in der Armee, und wir lieben Israel. Auch wenn wir Tscherkessen sind, sind wir im Land verwurzelt.”

Jitzchak Herzog zum 11. Staatspräsidenten gewählt

Jitzchak Herzog zum 11. Staatspräsidenten gewählt

Mit Herzog wählt die Knesset den politisch erfahreneren Kandidaten in das höchste Staatsamt. Die Mehrheit der Israelis hätte jedoch seine Herausforderin bevorzugt.

Keine Verschnaufpause für die Hamas!

Keine Verschnaufpause für die Hamas!

Es ist kurzsichtig und gewissenlos in Hinsicht auf die Sicherheit jüdischen Lebens in Israel, vorzuschlagen, der Hamas eine Waffenruhe zu gewähren. Das Gebot der Stunde im letzten Gaza-Konflikt wäre gewesen, dass Israel den Terroristen eben keine Verschnaufpause gibt und weiterkämpft, bis dieses terroristische Übel endlich besiegt ist.

Die Wählertäuschung Bennetts: Israels  Regierung sollte unter keinen Umständen von der Muslimbruderschaft abhängig sein

Die Wählertäuschung Bennetts: Israels Regierung sollte unter keinen Umständen von der Muslimbruderschaft abhängig sein

Jede Koalition, die auf die Unterstützung von Ra‘am und der „Gemeinsamen Arabischen Liste“ angewiesen ist, gefährdet die nationale Sicherheit des Landes. Gerade nach den gewaltsamen Zusammenstößen in Israel zwischen Juden und Arabern wurde offensichtlich, dass die Gefahr dieser subversiven Bedrohungen von Innen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.


Die Katjuscha hätte eigentlich Lea heißen sollen

Die Katjuscha hätte eigentlich Lea heißen sollen

Vor 80 Jahren kam der legendäre Raketenwerfer zum ersten Mal zum Einsatz. Federführend bei dessen Entwicklung war die junge jüdische Wissenschaftlerin Lea Kisner.

Waffenlos – aber nicht wehrlos

Waffenlos – aber nicht wehrlos

Über die vielen Orte des zivilen, unbewaffneten Rettungswiderstandes für jüdische Menschen in großen Teilen des von Nazis besetzten Europa

Der evangelische Pastor, der als Jude abgeholt wurde

Der evangelische Pastor, der als Jude abgeholt wurde

Paul Leo war evangelisch-lutherischer Pfarrer. Seine jüdischen Vorfahren waren bereits vor mehreren Generationen zum Christentum konvertiert. Vor dem Rassenwahn der Nazis und der Deportation 1938 schützte ihn das aber keinesfalls. Er überlebte das KZ und verstarb in seiner Fluchtheimat USA.

Das blutigste antijüdische Pogrom der Nachkriegsgeschichte

Das blutigste antijüdische Pogrom der Nachkriegsgeschichte

Die Tragödie von Kielce jährt sich in diesem Juli zum 75. Mal

Ein Wiedersehen gab es nicht

Ein Wiedersehen gab es nicht

Vom Abschied in Duisburg bis zum Tod in Auschwitz: Die Briefe von Johanna und Sally Kaufmann an ihren Sohn Walter Kaufmann aus den Jahren 1939 – 1943

„Rote Kapelle“: Juden im Spionagenetz des Zweiten Weltkrieges

„Rote Kapelle“: Juden im Spionagenetz des Zweiten Weltkrieges

Während des Zweiten Weltkrieges kämpften hunderte von Juden im sowjetischen Geheimdienst gegen die Nazis. Sogar dort begegnete ihnen tiefes Misstrauen seitens des Diktators Stalin, der zahlreiche seiner eigenen jüdischen Agenten verhaften und umbringen ließ.

Farhud – das unbekannte Pogrom

Farhud – das unbekannte Pogrom

Die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs warfen auch im Nahen Osten ihre Schatten. Im Irak kam es zu einem beispiellosen Pogrom und zur Ermordung von einheimischen Juden. Die Ereignisse jähren sich Anfang Juni zum 80. Mal. Ein Rückblick.

Picassos Juden

Picassos Juden

Vor 120 Jahren fand die erste Ausstellung des Künstlers in Paris statt. Zahlreiche Juden kreuzten künstlerisch den Weg des weltberühmten Malers.

1970: Sowjetisches Todesurteil  für jüdische Flüchtlinge

1970: Sowjetisches Todesurteil für jüdische Flüchtlinge

Im Zuge der Operation „Hochzeit“ planten jüdische Refuseniks eine Flugzeugentführung, um das kommunistische Imperium via Leningrad verlassen zu können. Der Plan wurde nicht in die Tat umgesetzt – zum Tode verurteilt wurden die Beteiligten von der Breschnew-Regierung dennoch. Vollstreckt wurde die Strafe aber nicht.

Die Geschichte der Susita

Die Geschichte der Susita

Viele kennen die Susita, eine israelische KFZ-Eigenproduktion der 50er und 60er Jahre, heute nur noch als Sammlerautos auf einer der seltenen Automobilausstellungen in Israel. Obwohl sich der Wagen nicht durchsetzen konnte, ist seine Geschichte ein Zeugnis jüdischen Pioniergeistes.

Jitzchak Katzenelson: „Dos Lid funm  Ojsgehargetn Jidischn Folk“

Jitzchak Katzenelson: „Dos Lid funm Ojsgehargetn Jidischn Folk“

Der in Auschwitz ermordete Dichter Jitzchak Katzenelson hat als Augenzeuge seine Erlebnisse des Warschauer Ghetto-Aufstandes in eigene, jiddische Worte gegossen.

Zwei Zwei-Staaten-Lösungen: Indien und Israel, Pakistan und „Palästina“ im Vergleich

Zwei Zwei-Staaten-Lösungen: Indien und Israel, Pakistan und „Palästina“ im Vergleich

Auf dem indischen Subkontinent wurde zur selben Zeit eine Zwei-Staaten-Lösung umgesetzt, als sie in Eretz Israel erst geplant war. Ein Blick auf den vollkommen gescheiterten islamischen Failed State Pakistan lässt deutlich erahnen, welchen Weg ein islamischer Staat „Palästina“ gegangen wäre und gehen würde.


Die Kraft des Positiven

Die Kraft des Positiven

Wie wir den Trauertag Tischa beAw nutzen können, um uns zu stärken und zu inspirieren.

Der Sieg des Geistes

Der Sieg des Geistes

Über die bewegenden Tagebücher der niederländischen Jüdin Etty Hillesum, die im Alter von 29 Jahren im Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurde. Sie hinterlässt einzigartig hoffnungsvolle Gedanken voll jüdischer Spiritualität.

Gute Zeit für unser Judentum

Gute Zeit für unser Judentum

Welches Ereignis am Schawuot tatsächlich gefeiert wird

Juden und Muslime:  Was sagt uns die Torah dazu?

Juden und Muslime: Was sagt uns die Torah dazu?

Die Araber sehen Ismael als ihren Stammvater, die Juden Yitzhak. Was können wir aus der Geschichte der beiden Halbbrüder für die Gegenwart ableiten?

Rabbi Schimon Bar Yochai  und die Kabbala

Rabbi Schimon Bar Yochai und die Kabbala

Der Einblick in den „Maschinenraum“ der Schöpfung

Gelegenheit zum Rechnen

Gelegenheit zum Rechnen

Warum das alte Gebot vom Omer-Zählen auch heutzutage sehr relevant ist.

Pessach „BeMotzej Menucha“

Pessach „BeMotzej Menucha“

Warum im Zeichen von Corona das Pessach-Fest eine besondere Herausforderung für traditionstreue Familien darstellt

Die Thora-Krone von Hamburg und der Wiederaufbau der Bornplatz-Synagoge

Die Thora-Krone von Hamburg und der Wiederaufbau der Bornplatz-Synagoge

In der Hamburger Gemeinde ist viel in Bewegung: Sie erhält nicht nur eine wertvolle Thora-Krone zurück, sondern baut auch ein neues Gotteshaus.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson: eine außergewöhnliche Lebensleistung

Rabbi Menachem Mendel Schneerson: eine außergewöhnliche Lebensleistung

Vor 70 Jahren, am 23. Januar 1950, wurde Rabbi Menachem Mendel Schneerson zum 7. Ljubawitscher Rebbe von Chabad-Ljubawitsch und damit zum spirituellen Führer des Chabad.

Der Inspirierende

Der Inspirierende

Ein Nachruf auf Lord Jonathan Sacks, den kürzlich verstorbenen Oberrabbiner von Großbritannien

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Pünktlich zu Weihnachten erwacht wie jedes Jahr in unseren wundervoll wahrhaftigen Regierungsmedien wieder ein ganz besonderes Interesse an Bethlehem. Nach Matthäus 2,1 und Lukas 2,4–11 wurde der Jude Jehoschua (יְהוֹשֻׁעַ) (gleich Jesus) nämlich in dem im 1. Buch Samuel unter Vers 16,1 genannten Herkunftsort des jüdischen Königs David Betlehem (בית לחם) geboren.

Körper oder Seele – Griechen oder Perser: Der Unterschied zwischen Chanukka und Purim

Körper oder Seele – Griechen oder Perser: Der Unterschied zwischen Chanukka und Purim

Im jüdischen Kalender gibt es zwei Feiertage, welche einerseits sehr viel gemeinsam haben und dennoch sehr unterschiedlich sind: Chanukka und Purim. Beides sind Feiertage, welche in der Tora nicht erwähnt werden, weil sie erst viel später von den jüdischen Weisen als Erinnerung an eine außergewöhnliche Rettung des jüdischen Volkes angelegt wurden.


Ein Hauch des alten jüdischen Istanbuls in Tel Aviv

Ein Hauch des alten jüdischen Istanbuls in Tel Aviv

Ein Gespräch mit drei türkischen Juden, die im Zuge der jüdischen Abwanderung aus der sich stark islamisierenden Türkei Alija nach Israel gemacht haben.

Israels libysche Gemeinde

Israels libysche Gemeinde

Die von unseren Medien kaum thematisierte Vertreibung von Juden aus fast allen arabischen Ländern hat auch in Libyen zur nahezu vollständigen Auslöschung jüdischen Lebens geführt. Israel ist vielen der ehemals libyschen Juden zur neuen Heimat geworden. Hier ein kurzer Bericht über ihr Leben im Gelobten Land.

„God Bless America!“

„God Bless America!“

Juden im Kampf um die vor 245 Jahren verkündete Unabhängigkeit der USA

Der Name im Judentum

Der Name im Judentum

Der Name des Menschen ist nicht nur sein lebenslanger Begleiter, er hat auch Einfluss auf sein Leben. Gerade jüdische Eltern messen der Namenswahl ihrer Kinder einen hohen Stellenwert bei.

Die Juden Arabiens und die Schaffung des Islam (Teil 1)

Die Juden Arabiens und die Schaffung des Islam (Teil 1)

Das Judentum existierte auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien, auch in Mekka und in Medina, viel länger als der erst im 7. Jahrhundert n.d.Z. entstandene Islam. Ein Blick auf die Geschichte dieser frühen jüdischen Gemeinden.

Die Große Deutsche Synagoge – ältestes jüdisches G‘tteshaus Venedigs

Die Große Deutsche Synagoge – ältestes jüdisches G‘tteshaus Venedigs

Die Scuola Grande Tedesca im ersten Ghetto der Welt ist eine seit 1528 aktive Synagoge in der weltberühmten Lagunenstadt, die in diesem Jahr im März selbst ihren 1600. Geburtstag gefeiert hat.

Im Jahr 135: Als die Römer Judäa den Namen Palästina aufzwangen

Im Jahr 135: Als die Römer Judäa den Namen Palästina aufzwangen

Im Nahostkonflikt wird viel mit der Geschichte argumentiert, dabei ist das Wissen über die Geschichte des jüdischen Staates erschreckend mangelhaft. Ein kurzer Überblick über die Geschichte Israels seit dem Jahr 1000 v. Chr. und darüber, wie alles begann.

Indien: „Sind wir die letzten Juden der Welt?“

Indien: „Sind wir die letzten Juden der Welt?“

Im 2. Jahrhundert vor der Zeitrechnung landeten die ersten Juden in Indien. Wegen ihrer jahrhundertelangen Isolation lebten sie in dem Glauben, die letzten Juden der Welt zu sein und kannten bei ihrer „Entdeckung“ durch andere Juden nicht einmal Chanukka, weil sie Eretz Israel bereits vor der Wiedereinweihung des zweiten Tempels im Jahr 164 v. Chr. verlassen hatten.

Murmansk: Die vielleicht nördlichste jüdische Gemeinde der Welt

Murmansk: Die vielleicht nördlichste jüdische Gemeinde der Welt

Ein Gespräch mit Ilana Schaulowa, der Gemeindevorsitzenden von Murmansk über das Leben der Juden im russischen Norden

Tödliche Wirkung: Tiefsitzender Judenhass hat sich in der christlichen Kunst und vielen christlichen Bauten niedergeschlagen

Tödliche Wirkung: Tiefsitzender Judenhass hat sich in der christlichen Kunst und vielen christlichen Bauten niedergeschlagen

Das Motiv, Juden hätten Jesus verraten und ermordet, ist von Anfang an im Gedankengut der Kirche verankert. Diese antisemitische Vorstellung findet sich später auch bei Martin Luther, der ausschließlich den Juden die Schuld am Tod Jesu zuschreibt, und behauptet, dass das Christentum der „wahre“ Glaube und die Juden „Abtrünnige“ seien.

Mark Twain und die Juden

Mark Twain und die Juden

1899 veröffentlichte Mark Twain das kurze Essay „Concerning the Jews“. Der Protestant und weltberühmte Schriftsteller aus dem Mittleren Westen der USA äußert sich anerkennend wie kaum ein Zweiter über das jüdische Volk.

Wie die Democrats mit dem Ku Klux Klan kooperierten und die Republikaner die Sklaverei abschafften

Wie die Democrats mit dem Ku Klux Klan kooperierten und die Republikaner die Sklaverei abschafften

Gerd Buurmann beschreibt in seinem neuen Vortrag die Verleugnung der eigenen Geschichte durch die US-Demokraten: Die angeblichen „Schandtaten Amerikas“ sind in erster Linie die Schandtaten ihrer eigenen Partei.


Isaac Bashevis Singer: Ein Leben für die jiddische Sprache

Isaac Bashevis Singer: Ein Leben für die jiddische Sprache

„Der Scharlatan“: Rezension des neu verlegten Buches des einzigen jiddischsprachigen Literatur-Nobelpreisträgers

Will Eisner – der Pate der Graphic Novel

Will Eisner – der Pate der Graphic Novel

In Dortmund wurde dem amerikanisch-jüdischen Comic-Zeichner Will Eisner eine neue Ausstellung gewidmet.

Meisterwerke eines Feuilletonisten

Meisterwerke eines Feuilletonisten

Die in Buchform veröffentlichten „Plauderbriefe“ des großen jüdischen Schriftstellers Alfred Kerr zeichnen ein einmaliges Porträt des Berlins des Kaiserreiches und der Weimarer Republik.

Bob Dylan feiert 80. Geburtstag

Bob Dylan feiert 80. Geburtstag

Seine Karriere begann in den 60er Jahren. Mit Liedern wie „Blowin‘ in The Wind“ wurde er weltberühmt und zur Stimme einer ganzen Generation. Eines seiner Lieder weist außerdem auf die Lage Israels hin. Nun wurde der jüdische Musiker Bob Dylan, der auch mehrmals in Israel auftrat, 80 Jahre alt.

Frankfurt: Von Synagogen, koscherem Eis und einer Rabbinerin

Frankfurt: Von Synagogen, koscherem Eis und einer Rabbinerin

Der bevorstehende Deutsche Ökumenische Kirchentag in Frankfurt nimmt auch das Judentum in den Blick. Eine gute Gelegenheit, die Mainmetropole und das jüdische Leben dort einmal näher zu erkunden.

„Rahel Varnhagen – Lebensbild einer Salonière“

„Rahel Varnhagen – Lebensbild einer Salonière“

Der Eulenspiegel-Verlag hat die Porträts von Dorothee Nolte über Persönlichkeiten der Goethezeit mit einem Bändchen über Rahel Varnhagen fortgesetzt. Es bietet faszinierende und inspirierende Einblicke in die Geschichte Berlins.

Billy Joel: „Alle meine  Lieblingskomponisten sind Deutsche“

Billy Joel: „Alle meine Lieblingskomponisten sind Deutsche“

Jüdische Singer-Songwriter (4)

Hans Rosenthals „Dalli Dalli“ wird  50 Jahre alt

Hans Rosenthals „Dalli Dalli“ wird 50 Jahre alt

50 Jahre ist es in diesem Mai her, dass die Show „Dalli Dalli“ zum ersten Mal im Fernsehen lief. Der kultige jüdische Moderator Hans Rosenthal verkörpert wie kaum ein anderer den Versuch Deutschlands nach der Schoah wieder zur Normalität zurückzukehren. Die leichte Unterhaltung verlangte ihrem Erfinder allerdings harte Disziplin ab.

Report from Exile: Werke des jüdischen Fotografen Fred Stein

Report from Exile: Werke des jüdischen Fotografen Fred Stein

Die neue Ausstellung im Deutschen Historischen Museum

„Wir sind da! 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

„Wir sind da! 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Zum neuen, außergewöhnlich umfangreichen Buch von Uwe von Seltmann

Eine unerwiderte Liebe - Carole King und Neil Sedaka

Eine unerwiderte Liebe - Carole King und Neil Sedaka

Jüdische Singer-Songwriter (3)

„Zwischen Du und Ich“

„Zwischen Du und Ich“

Im neuen Roman von Mirna Funk erfährt eine Ost-Berliner Jüdin erst nach ihrer Alija von dem schrecklichen Schicksal ihrer Urgroßmutter.


Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Seit anderthalb Jahren wohnt die Autorin in Tel Aviv, der Stadt, die sie so liebt und die sie immer wieder aufs Neue herausfordert. Sie ist für ihr Studium hergezogen und bleibt, weil sie hier ein Zuhause gefunden hat. Ein Erlebnisbericht.

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Wie eine kinderreiche jüdische Familie einen Urlaub in Deutschland nach den Regeln des Judentums organisieren kann.

Der Dienst der 400.000: Freiwillige kehren in die Kibbuzim zurück

Der Dienst der 400.000: Freiwillige kehren in die Kibbuzim zurück

Volontäre dürfen wieder nach Israel einreisen

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Die in Deutschland lebende Amerikanerin Lauren Leiderman bringt jüdische Ex-Görlitzer aus aller Welt per Facebook zusammen. Selbst Anne Frank hatte eine besondere Verbindung zu der Stadt an der Neiße.

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Die Klagemauer mit ihren rund 2.000 Jahre alten Steinen bedarf der besonderen Pflege. Die Restaurierungsarbeiten dienen auch dem Schutz der Besucher. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum Erhalt der historischen Steine.

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

Warum der erste US-Präsident für die Juden ein Held ist

Purim – der fröhlichste Tag im Jahr

Purim – der fröhlichste Tag im Jahr

Das Judentum ist reich an Feiertagen und es gibt nur wenige Monate im jüdischen Kalender, die über keinen Feiertag verfügen. Dennoch gibt es einen bestimmten Festtag, der sich vom üblichen „Style“ der anderen Feiertage unterscheidet und mit seinen Bräuchen auffällt: Richtig, Purim!

Tu BiSchwat - Der über 2000 Jahre alte jüdische Tag des Umweltschutzes und der Bäume

Tu BiSchwat - Der über 2000 Jahre alte jüdische Tag des Umweltschutzes und der Bäume

Die Juden bedurften nicht der Grünen, um die Umwelt zu schützen. Im modernen Israel ist Tu BiSchwat ein nationaler Feiertag: Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene pflanzen neue Baumsetzlinge im ganzen Land.

Ein zweiter Israeli im All

Ein zweiter Israeli im All

Die Weiten des Weltraums verlocken zur Erkundung. Nach Ilan Ramon tritt nun ein zweiter Israeli diese exklusive Reise an.

Mendl‘s Bar Mitzwah

Mendl‘s Bar Mitzwah

Dattelpalmen aus 2.000 Jahre alten Samen tragen erstmals Früchte

Dattelpalmen aus 2.000 Jahre alten Samen tragen erstmals Früchte

Sie zählen zu den ältesten Kernen, die jemals zum Keimen gebracht wurden: Israelischen Forscherinnen ist es gelungen, aus altertümlichen Dattelsamen Pflanzen zu ziehen. Nun verkosten sie die ersten Früchte. Es ist eine geschmackliche Reise 2.000 Jahre in die Vergangenheit.

Israelische Jugendliche finden Goldschatz

Israelische Jugendliche finden Goldschatz

Während einer Ausgrabung der israelischen Altertumsbehörde in Zentralisrael wurde ein Schatz von 425 Münzen reinen Goldes entdeckt, die aus dem späten neunten Jahrhundert stammen, als das Kalifat der Abbasiden von Persien Eretz Israel besetzt hielt.

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