Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Das Erscheinen der Dezember-Ausgabe ist von jeher etwas Besonderes. Das weltliche Kalenderjahr ist wieder einmal an uns vorbei gerast. Und waren 2020 und 2021 schon keine einfachen Jahre, so war und ist besonders das Jahr 2022 nun wirklich nicht arm an Unterdrückung und Not in vielen Teilen der Welt, an kriegsbedingtem menschlichen Leid, an suizidalem politischen Irrsinn unserer gegenwärtig erhebliche Teile der westlichen Welt jenseits und diesseits des Atlantik und auch ganz besonders dieses Land beherrschenden, jeder Vernunft unzugänglichen, dekadent-destruktiven durch und durch grün und links durchideologisierten Politik mit all ihren geradezu pseudoreligiös durchideologisierten Gender-, Klima-, und Islameinlass-Exzessen.

In diesem Dezember kommt für unsere Monatspublikation noch etwas ganz Besonderes hinzu. Voller Stolz und voller Genugtuung dürfen wir, die Redaktion und der Herausgeber, Ihnen in diesem Monat die Nummer 100 unserer Jüdischen Rundschau präsentieren und unserer tiefen Freude über Ihr großes Wohlwollen gegenüber unserer Arbeit und unserem Periodikum zum Ausdruck verleihen.

Deutschland

Dezember 2022

Nach der Massenmigration kommt die Massen-Einbürgerung

Israel

Dezember 2022

Netanjahu mit satter Mehrheit wieder Chef der Regierung

Religion und Tradition

Dezember 2022

Wie wird Chanukka in den verschiedenen Ländern der Welt gefeiert?

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Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud: Jahresrückblick

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud: Jahresrückblick

Die USA müssen die Religionsfreiheit für Juden auf dem Tempelberg unterstützen

Die USA müssen die Religionsfreiheit für Juden auf dem Tempelberg unterstützen

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Die sieben Weltwunder

Die sieben Weltwunder

Jom Kippur: Die große Versöhnung

Jom Kippur: Die große Versöhnung

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Rosch Haschana: Der kurze Weg zum Segen

Rosch Haschana: Der kurze Weg zum Segen

Es ist der Jahrestag der Schöpfung der Menschheit, der uns an die spezielle Beziehung zu G-tt erinnern soll. Am Neujahrsfest sollen wir besonders innig beten und die in Honig getauchten Äpfel nicht vergessen: Ein Zeichen dafür, dass selbst in schwerster Zeit, der jüdische, lebensbejahende Optimismus nie versiegt. (JR)

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

11923 hat Rabbi Meir Shapira aus Lublin die Initiative „Daf Yomi“ angeregt. Heute befinden wir uns im 14. Zyklus. Als Teil davon können Juden überall auf der Welt dasselbe Blatt aus dem Talmud lernen. Der Beitrag stellt eine Fortsetzung der in der Jüdischen Rundschau im Januar 2022 begonnenen jüdischen Lern-Initiative dar. (JR)

Leben in Israel?

Leben in Israel?

Welche Beziehung haben wir zu Israel? Erwartet G’tt von uns, dass wir alle im „Gelobten Land“ leben?

Reine Nervensache

Reine Nervensache

Paar- und Familientherapeut Rabbi David Kraus erklärt uns mit alltäglichen Geschichten aus dem Leben, wie wir, auch in herausfordernden Zeiten, Mut und Zuversicht schöpfen können.

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

In der Ausgabe vom Januar 2022 hat die Jüdische Rundschau damit begonnen, auszugsweise Stellen aus dem Talmud darzulegen und zu erörtern. Die Auswahl der Stellen erfolgt dabei anhand des festgelegten Lesezyklus, der als „Daf Yomi“ bezeichnet wird. Vgl. die Informationen in der genannten Ausgabe. Folgendes stellt eine Fortsetzung dar.

Warum das jüdische Volk immer  existieren wird

Warum das jüdische Volk immer existieren wird

Eine Replik auf das allzu resignative und kleingläubige Menetekel von Michael Wolffsohn zum Untergang des jüdischen Volkes. (JR)


Sir Isaac Newton: Der Wissenschaftler und die Kabbala

Sir Isaac Newton: Der Wissenschaftler und die Kabbala

Acht Kerzen, die niemand sehen durfte: Wie Chanukka in der UdSSR gefeiert wurde

Acht Kerzen, die niemand sehen durfte: Wie Chanukka in der UdSSR gefeiert wurde

Ein Meer verschwindet

Ein Meer verschwindet

Viktor Frankl: Mensch sein heißt Sinn finden

Viktor Frankl: Mensch sein heißt Sinn finden

Der jüdische Psychiater und Begründer der Existenzanalyse Viktor Emil Frankl hat vier Konzentrationslager der Nazis überlebt. Bis zu seinem Tode war er davon überzeugt, dass Leben unter allen Umständen gelingen kann. Im September gedenken wir seinem 25. Todestag. (JR)

Anatomie einer Moralpanik

Anatomie einer Moralpanik

Das Konzept der „Moralpanik“ wurde erstmals 1972 vom britisch-jüdischen Soziologen Stanley Cohen explizit formuliert. Es bietet Erkenntnisse, die helfen können, Bedrohungen der individuellen Freiheit zu verstehen und ihnen zu widerstehen. Seine Thesen sind gerade in unserer Zeit aktuell, da nicht nur die Meinungs- sondern auch die Denkfreiheit vom Diktat der Gutmenschen-Moral kontrolliert wird und die Gesinnungskontrolle zunehmend viele Bereiche unseres Alltags beherrscht.

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Paul I. Fürst Esterházy lud 1670 die aus Wien vertriebenen Juden ein. Rund 3000 Juden folgten seinem Ruf. Dank Esterhàzy gab es in den „Sieben-Gemeinden“ eine eigene jüdische Verwaltung, eigene Ärzte und Hebammen. Die heutige Burgenländische Landesregierung pflegt dieses Andenken an das jüdische Erbe.

Die Juden von Albanien

Die Juden von Albanien

Jüdische Albaner sind ein wahres Exotikum: Interview mit Amos Dojaka von der jüdischen Gemeinde Tirana (Teil 2)

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Eine erblindete Frau hat ihre Sehkraft nach 20 Jahren durch eine erstmalig in Israel durchgeführte Operation wiedererlangt. Dabei macht Israel, das gerade von linken Gutmenschen und von der UNO als „Apartheid-Staat“ ständig diffamiert und verurteilt wird, keinen Unterschied zwischen jüdischen und arabischen Israelis.

Die Juden von Albanien

Die Juden von Albanien

Jüdische Albaner sind ein wahres Exotikum: Ein Interview mit Amos Dojaka von der jüdischen Gemeinde Tirana (Teil 1)

GETTR: Die neue Plattform für zensurmüde Twitter-User ist ein weiterer, offensichtlich sehr erfolgreicher Stachel im Fleisch der Internet-Riesen

GETTR: Die neue Plattform für zensurmüde Twitter-User ist ein weiterer, offensichtlich sehr erfolgreicher Stachel im Fleisch der Internet-Riesen

Die von linker Ideologie durchdrungenen Sozialen Medien aus dem Hause Meta wie Instagram, Facebook und WhatsApp zensieren ohne jede Scham im Auftrag westlicher Staaten und ihrer häufig ebenfalls links und grün durchseelten Regierungen – wobei antisemitische Hassangriffe von islamischer und linker Seite nahezu durchweg unbeanstandet bleiben. Diese Gängelungspolitik macht andere, zensurfreie Soziale Medien wie das derzeit boomende GETTR für neue Nutzer attraktiv.

Und ewig grüßt der jüdische Sündenbock – das Feindbild Rothschild

Und ewig grüßt der jüdische Sündenbock – das Feindbild Rothschild

Warum steht ausgerechnet die jüdische Familie der Rothschilds, aber nicht die nicht-jüdischen Quandts, Albrechts oder Fuggers im Zentrum von Missgunst und Weltverschwörungstheorien?

Die jüdische Story der Beatles und Rolling Stones

Die jüdische Story der Beatles und Rolling Stones

Es waren vielfach Juden, die den berühmtesten Bands der Welt wie den Beatles und den Rolling Stones entscheidend bei ihrem musikalischen Durchbruch geholfen haben.


Buchempfehlung – „Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht begehren“

Buchempfehlung – „Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht begehren“

Jared Kushners Buch – „Breaking History: A White House Memoir“

Jared Kushners Buch – „Breaking History: A White House Memoir“

Ausstellung: Lucia Moholy – Das Image des Bauhauses

Ausstellung: Lucia Moholy – Das Image des Bauhauses

Neue Hoffnung am Literaturhorizont: Finn Jobs Israel-Sehnsucht in seinem Debütroman „Hinterher“

Neue Hoffnung am Literaturhorizont: Finn Jobs Israel-Sehnsucht in seinem Debütroman „Hinterher“

Martin Buber: Das dialogische Prinzip

Martin Buber: Das dialogische Prinzip

Jeff Goldblum: Mr. Jurassic Park wird 70

Jeff Goldblum: Mr. Jurassic Park wird 70

Buchbesprechung: Arye Sharuz Shalicar sagt „Shalom Habibi“

Buchbesprechung: Arye Sharuz Shalicar sagt „Shalom Habibi“

Vor 80 Jahren von den Nazis in Krakau ermordet: Mordechai Gebirtig, Vater des jiddischen Liedes und moralische Stütze des eigenen Volkes in Zeiten schrecklichster Not und Verfolgung

Vor 80 Jahren von den Nazis in Krakau ermordet: Mordechai Gebirtig, Vater des jiddischen Liedes und moralische Stütze des eigenen Volkes in Zeiten schrecklichster Not und Verfolgung

Gebirtigs bekanntestes Lied „S’brent“ war während der NS-Zeit die inoffizielle Hymne jüdischer Widerstandskämpfer. Heute wird es in Israel zu jedem Holocaust-Gedenktag angestimmt. Unter diesem Titel erschien auch die erste deutschsprachige Biografie Mordechai Gebirtigs – eine Pionierarbeit und ein Buch gegen das Vergessen. (JR)

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der Judenhass verläuft typischerweise nach einem bekannten historischen Muster, genährt von Vorurteilen und antisemitischen Stereotypen. Der New Yorker Germanist und Historiker Sander L. Gilman geht der Frage nach der jüdischen Identität nach. (JR)

Defund Documenta

Defund Documenta

Auf der Documenta sorgen schon wieder Ausstellungsstücke mit wüst antijüdischer Symbolik für einen Antisemitismus-Skandal. Kein Grund zur Überraschung: Der „postkoloniale Antirassismus“ des Kunstbetriebs zeigt nur seine hässliche Fratze. Eine Fratze, die Israel delegitimieren will und Juden entmenschlicht. Der Berliner Künstler Niels Betori Diehl hat sich die Verantwortlichen und Akteure näher angeschaut, sein Fazit: Die Liste der BDS-Unterstützer ist erschreckend lang, die Motivation der Unterzeichner teilweise pathologisch.

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

Autor und Musiker Phil Alexander fängt in seinem Buch „Sounding Jewish in Berlin: Klezmer Music and the Contemporary City“ die Stimmung der Berliner Stadtviertel ein. Laut dem passionierten Musikforscher befindet sich die Weltmetropole im ständigen Dialog mit der zeitgenössischen Klezmer-Szene.

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Jacob Gerschowitz, das Kind jüdischer Einwanderer aus Russland wurde zum weltgefeierten Komponisten George Gershwin. Seine Musik ist unsterblich. Sein von den musikalischen Einflüssen des jüdischen Shtetl Osteuropas geprägte Genie und die Fusion mit der Musik der Südstaaten und des Broadways haben den Jazz wie nichts anderes geprägt und auf dem Broadway und in Hollywood neue Akzente gesetzt, die bis heute fortwirken. (JR)


Michel Houellebecqs Buch „Vernichten“: Unerwartet leise Töne

Michel Houellebecqs Buch „Vernichten“: Unerwartet leise Töne

Die Schönheit von Chanukka in Me‘a Sche‘arim

Die Schönheit von Chanukka in Me‘a Sche‘arim

Gegen den linken anti-jüdischen Trend: Guatemala benennt Straßen und Plätze „zu Ehren Israels“ um

Gegen den linken anti-jüdischen Trend: Guatemala benennt Straßen und Plätze „zu Ehren Israels“ um

Rund 30 Städte und Gemeinden in Guatemala haben in den letzten drei Jahren Straßen nach Jerusalem benannt – mit einem besonderen Zusatz: Capital de Israel, Hauptstadt Israels. Ein Grund dafür sei der große Anteil evangelikaler und judenfreundlicher Christen im Land.

Wein aus Israel: Von der biblischen Tradition zum wettbewerbsfähigen Qualitätsprodukt

Wein aus Israel: Von der biblischen Tradition zum wettbewerbsfähigen Qualitätsprodukt

Lange war der Wein aus dem jüdischen Staat verkannt – doch nun findet er immer mehr Anerkennung

Die versteckte Botschaft des Schofars

Die versteckte Botschaft des Schofars

Der durchdringende Ton des Widderhorns ist ein spiritueller Weckruf zu Rosch HaSchana (JR)

Wahl zur „Miss Universe“ erstmals in Israel

Wahl zur „Miss Universe“ erstmals in Israel

Eilat wird zum Austragungsort des 70. Jubiläums des internationalen Wettbewerbs

Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Seit anderthalb Jahren wohnt die Autorin in Tel Aviv, der Stadt, die sie so liebt und die sie immer wieder aufs Neue herausfordert. Sie ist für ihr Studium hergezogen und bleibt, weil sie hier ein Zuhause gefunden hat. Ein Erlebnisbericht.

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Wie eine kinderreiche jüdische Familie einen Urlaub in Deutschland nach den Regeln des Judentums organisieren kann.

Der Dienst der 400.000: Freiwillige kehren in die Kibbuzim zurück

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Volontäre dürfen wieder nach Israel einreisen

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Die in Deutschland lebende Amerikanerin Lauren Leiderman bringt jüdische Ex-Görlitzer aus aller Welt per Facebook zusammen. Selbst Anne Frank hatte eine besondere Verbindung zu der Stadt an der Neiße.

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Die Klagemauer mit ihren rund 2.000 Jahre alten Steinen bedarf der besonderen Pflege. Die Restaurierungsarbeiten dienen auch dem Schutz der Besucher. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum Erhalt der historischen Steine.

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

Warum der erste US-Präsident für die Juden ein Held ist

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