Den Leugnern vom 7. Oktober entgegentreten

Unzählige Bilder zeugen von den barbarischen Verbrechen der Hamas in Israel.© MINAKO SASAKO Yomiuri The Yomiuri Shimbun via AFP

Die jahrtausendalte Geschichte der mörderischen Judenverfolgung ist vor allem auch von den vorsätzlichen und bösartigen Leugnungen der Täter geprägt. Nach dem entmenschten Massaker am 7. Oktober 2023, das die Gazaner und Israelhasser weltweit zuvor bejubelt und mit Bon-Bon-Verteilung gefeiert haben, dauerte es nur wenige Stunden, bis weltweit die Israel-Hasser das Blutvergießen relativierten oder gänzlich leugneten. Ein Bericht des britischen Historikers Lord Andrew Roberts dokumentiert akribisch die Abfolge des gazanischen Gemetzels an mehr als 40 verschiedenen Orten. Es werden so gut wie keine Details ausgelassen und genau aufgezeichnet, wie die Mörder-Bande der Hamas in einem beispiellosen Zivilisationsbruch unschuldige israelische Zivilisten mit einer barbarischen Brutalität abschlachtet – darunter Alte, Frauen und sogar Babys. (JR)

Von Ben Cohen/JNS.org

Juden sind seit langem daran gewöhnt, die doppelten Opfer der Geschichte zu sein. Wir sind Opfer ihrer mörderischsten Strömungen und Opfer nachfolgender Versuche, diese Episoden des Blutvergießens zu revidieren, herunterzuspielen oder sogar gänzlich zu leugnen, was in der Regel von den Tätern selbst oder ihren Mitläufern ausgeht.

Das krasseste Beispiel für diesen Trend ist die Leugnung des Holocaust. Und eines haben wir im Umgang mit den Leugnern gelernt: Sie sind unempfänglich für Fakten und Vernunft. Sie leugnen, weil ihr Judenhass sie für Verschwörungstheorien über jüdische Macht und jüdische Unehrlichkeit empfänglich macht. Man kann ihnen geduldig die Meilensteine des Völkermords der Nazis erklären – die antijüdische Gesetzgebung der 1930er Jahre, die von den Nazis 1942 einberufene Wannseekonferenz, die Verlagerung der Tötungsmethode von der Vernichtung durch Erschießen zum industrialisierten Abschlachten in Gaskammern und die obsessive antisemitische Ideologie, die all dem zugrunde liegt – aber man würde bei diesen Menschen nur seinen Atem verschwenden.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 1,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 1,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden