Nur ein jüdischer Staat kann jüdisches Leben nachhaltig schützen

© ARTUR WIDAK NurPhoto NurPhoto via AFP

Grün-linke Israelhasser träumen von der Vernichtung Israels als jüdische Nation und der Gründung eines vermeintlich multinationalem arabischem „Palästina“. Die Realität wäre ein weiterer islamischer Terrorstaat, der Massenvertreibung und Völkermord an den Juden in seiner Geburtsurkunde zu stehen hätte. Das belegt auch das Geschick vieler Ethnien in den arabischen Staaten. Diejenigen, die das Existenzrecht des jüdischen Staates in Frage stellen, verschließen willentlich oder zumindest fahrlässig die Augen davor, dass das Pogrom der Mörder-Bande Hamas vom 7. Oktober 2023 an unschuldigen israelischen Frauen, Männern und Kindern lediglich eine Vorschau dafür war, was den Juden in einem sogenannten „Palästina“ blühen würde. (JR)

Von Ben Cohen/JNS.org

Liberale und linke Gegner Israels geben sich der anhaltenden Fantasie hin, dass der jüdische Staat, den sie fälschlicherweise als einen auf einer Ideologie der jüdischen Vorherrschaft aufgebauten Ethno-Staat betrachten, eines Tages durch einen einzigen Staat „Palästina“ ersetzt wird. Sie glauben fälschlicherweise, dass es eine multiethnische Demokratie sein wird, die allen ihren Bürgern, unabhängig von ihrer Religion oder nationalen Herkunft, gleiche Rechte gewährt.

Was Hirngespinste angeht, hat sich dieses schon lange gehalten und taucht alle paar Jahre in Zeiten der Spannungen im Nahen Osten auf und zieht die Aufmerksamkeit einer Handvoll Intellektueller auf sich. Vor mehr als 20 Jahren, als die Zweite Intifada im Westjordanland und im Gazastreifen tobte, sorgte der verstorbene Historiker Tony Judt mit einem Essay in der New York Review of Books mit dem Titel „Israel: The Alternative“ (Israel: Die Alternative) für Aufsehen, in dem er das israelische Gemeinwesen als nationalistischen Anachronismus darstellte, der abgeschafft werden müsse. Ende Januar tat Peter Beinart, einer der schärfsten jüdischen Gegner des jüdischen Staates, mit einem Artikel in der New York Times mit dem Titel ‚Staaten haben kein Existenzrecht. Menschen schon‘ fast dasselbe und betrat damit ähnliches Terrain.

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