Menschen und Wissen

Davos – die jüdische Sommerhauptstadt Europas

Davos – die jüdische Sommerhauptstadt Europas

Im Schweizer Kanton Graubünden machen so viele in- und ausländische orthodoxe Juden Urlaub, dass selbst die dortigen Hotels auf koschere Küche umstellen.

Wessen Symbol ist der Magen David?

Wessen Symbol ist der Magen David?

Der Davidstern wurde erst viel später als die Menora zu einem Zeichen der Juden – auch Nicht-Juden nutzten früher das Hexagramm.

Die Türkei: Staat auf gestohlenem Land

Die Türkei: Staat auf gestohlenem Land

In der Türkei können Sie viele einzigartige Kunstschätze der Antike bewundern – nur ist nichts davon türkisch. Gerade angesichts des von Erdogan vom Zaune gebrochenen Ägäis-Konflikt mit Griechenland ist es wichtig zu wissen, dass die heutigen Türken die Eroberer, und nicht die historisch legitimierten Einwohner des Landes sind, das sie heute besiedeln.

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 2)

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 2)

Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal über Auswanderung nachgedacht, ergab kürzlich eine Umfrage. In der JR gibt es erstmals eine Liste potentieller Auswanderungs-Ziele, in denen bereits deutschsprachige und jüdische Infrastrukturen existieren.

Wie der Islam das Gebiet des fruchtbaren Halbmonds unfruchtbar machte

Wie der Islam das Gebiet des fruchtbaren Halbmonds unfruchtbar machte

Die arabischen Eroberer haben große Teile der einst grünen Region des Mittleren Ostens wieder zu Wüste veröden lassen.

Judenfeindschaft gehört als geschichtliche Belastung zum negativen Weltkulturerbe

Judenfeindschaft gehört als geschichtliche Belastung zum negativen Weltkulturerbe

Zum neuen Buch von Werner Bergmann über die kollektive Gewalt gegen Juden im Europa des 19. Jahrhunderts

Der „Frevler“, der sich als Gerechter entpuppte

Der „Frevler“, der sich als Gerechter entpuppte

Zum 55. Todestag des deutsch-jüdischen Zinnbarons Moritz Hochschild, der zu Lebzeiten als ausbeuterischer Kapitalist galt. Erst später wurde publik, dass der Unternehmer, der in Bolivien reich wurde, selbstlos zahlreiche, vor allem jüdische Leben gerettet hat.

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

In der JR gibt es erstmals eine Liste potentieller Auswanderungs-Ziele, in denen bereits deutschsprachige und jüdische Infrastrukturen existieren.

Die Thora, das tragbare Vaterland

Die Thora, das tragbare Vaterland

Juden wurden wegen zahlreicher Verfolgungen schon früh zu kosmopolitischem Denken und Ortswechseln gezwungen.

Albert Memmi: Der Mythos einer idyllischen jüdisch-arabischen Koexistenz in den muslimischen Ländern

Albert Memmi: Der Mythos einer idyllischen jüdisch-arabischen Koexistenz in den muslimischen Ländern

Kurz vor seinem 100. Geburtstag ist der tunesisch-jüdische Schriftsteller gestorben, der u.a. über die Unterdrückung der Juden in moslemischen Ländern schrieb.

Besuch im jüdischen Samaria

Besuch im jüdischen Samaria

Nicht „Friedenshindernis“, sondern Existenzgarantie: Judäa und Samaria mit ihrer jahrtausendealten jüdischen Geschichte sind auch ein wichtiger Bestandteil des Sicherheits-Anliegens des jüdischen Staates Israel.

Iranische Banken: Deutschlands klammheimliche Hilfe beim Sanktionsbruch

Iranische Banken: Deutschlands klammheimliche Hilfe beim Sanktionsbruch

Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt den mit Sanktionen belegten iranischen Banken in Deutschland offenbar freie Hand für ihre Geschäfte.

Die jüdischen Grabsteine im Prager Straßenpflaster

Die jüdischen Grabsteine im Prager Straßenpflaster

Während der Zeit des kommunistischen Regimes sind auf dem Gebiet des heutigen Tschechiens mehr Synagogen zerstört worden als zur Zeit des Nationalsozialismus.

Einmal ist eine „Zweistaatenlösung“ bereits grandios gescheitert: Die Katastrophe Pakistan

Einmal ist eine „Zweistaatenlösung“ bereits grandios gescheitert: Die Katastrophe Pakistan

Der indische Subkontinent wurde 1947 in einen moslemischen und einen hinduistischen Staat geteilt: Das islamische Pakistan ist heute ein Ort der Hoffnungslosigkeit, des staatlichen Versagens und des Fanatismus.

Dona Gracia – der weibliche Dagobert Duck des 16. Jahrhunderts

Dona Gracia – der weibliche Dagobert Duck des 16. Jahrhunderts

Es gibt nicht viele große Namen jüdischer Frauen des späten Mittelalters. Ein Name genießt besondere Berühmtheit – Dona Gracia; die Erinnerung an diese Frau, die vor 510 Jahren in Portugal zur Welt kam, bewahren dankbare Bewohner der israelischen Stadt Tiberias.

Judenburg und Ceska Trebova: Judentum und Antisemitismus in heutigen Stadtwappen

Judenburg und Ceska Trebova: Judentum und Antisemitismus in heutigen Stadtwappen

Mindestens zwei Städte in Mitteleuropa, in Österreich und Tschechien, haben eine fragwürdige Judenfigur mit mittelalterlichem Judenhut als Wappenzeichen.

Otto Warburg: Der geduldete „Halbjude“

Otto Warburg: Der geduldete „Halbjude“

Die Krebsforschung des Nobelpreisträgers war Adolf Hitler wegen dessen persönlicher Angst vor Kehlkopfkrebs so wichtig, dass der NS-Staat nicht nur über die jüdische Abstammung, sondern auch über die vermutete Homosexualität des Wissenschaftlers hinwegsah. Otto Warburg starb vor 50 Jahren.

Wer war der erste Jude?

Wer war der erste Jude?

War es Noah oder war es Awraham? Und waren die Vorväter des jüdischen Volkes überhaupt selbst Juden?

Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Der Schekel ist für Israelbesucher ein wesentlicher Bestandteil ihrer Reise. Doch erst vor 40 Jahren wurde er als offizielle Landeswährung des jüdischen Staates eingeführt. Der Name bezieht sich auf eine antike Gewichtseinheit.

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

Zum 90. Geburtstag der französisch-jüdischen Modeschöpferin Sonia Rykiel, die ein Imperium schuf, zu dessen prominenten Kundinnen auch Brigitte Bardot und Catherine Deneuve gehörten.

Wer war Jonas Salk?

Wer war Jonas Salk?

Der amerikanisch-jüdische Arzt, Entdecker des Polio-Impftoffes und Bezwinger der schrecklichen Kinderlähmung ist ein Held der Menschheit – aber in Deutschland kaum bekannt.

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Der Beitrag jüdischer Wissenschaftler zur Bekämpfung der großen Menschheitskrankheiten ist größer als weitgehend bekannt.

Corona für Anfänger

Corona für Anfänger

5 Fragen zur Pandemie kinderleicht und ohne Fachbegriffe von einer Münchener Biochemikerin mit Schwerpunkt Virologie beantwortet

Klima-Angst – cui bono?

Klima-Angst – cui bono?

Anmerkungen des russisch-jüdischen Geologen und Ozeanologen Alexander Gorodnitzki zum Klima, zu Al Gore und zum Kyoto-Protokoll

Bargeld ist Freiheit – insbesondere für verfolgte Juden

Bargeld ist Freiheit – insbesondere für verfolgte Juden

Regierungen und multinationale Unternehmen drängen zur bargeldlosen Wirtschaft. Der Verbraucher hingegen, der nicht zum Gläsernen Bürger werden will, möchte sich nicht von seinem physischen Geld trennen. Eine jüdische Sicht auf die Wichtigkeit des Bargeldes in der jüdischen Geschichte.

Der „politisch unkorrekte“ Rabbi von Sarajevo

Der „politisch unkorrekte“ Rabbi von Sarajevo

Interview mit Dr. Eliezer Papo, dem Rabbiner von Sarajevo, über die Rolle seiner Stadt für den Zionismus und das Ladino des Balkan

Vergebliche Mühe

Vergebliche Mühe

Wie jüdische Zeitungsverleger und Redakteure im Russischen Zarenreich gegen die Diffamierung und für die Gleichstellung kämpften

Weihnachtsgeschichte: König Herodes war besser als sein Ruf

Weihnachtsgeschichte: König Herodes war besser als sein Ruf

Was Sie über die Geburtskirche in Betlehem und den jüdischen König wissen sollten

Die Stadt Maria Magdalenas

Die Stadt Maria Magdalenas

Die Erlebnisse des pensionierten Bäckermeisters Wilfried Schroths, der ehrenamtlich in Israel bei archäologischen Ausgrabungen hilft

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Der Iran ist keineswegs ein Kolonialismus-Opfer, sondern war im Gegenteil jahrhundertelang Sklavenhalter von ihm unterdrückter Völker, bis Russland ihn schließlich in seine Schranken wies.

Vor hundert Jahren wurde Lise Meitner Professorin

Vor hundert Jahren wurde Lise Meitner Professorin

Die jüdische Mit-Entdeckerin der Kernspaltung war eine der ersten Professorinnen Deutschlands

„Die Geschichte des Prager Judentums ähnelt einer Sinuskurve“.

„Die Geschichte des Prager Judentums ähnelt einer Sinuskurve“.

Ein Interview mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Prag, František Bányai

Wie die arabische Welt ihre Juden verlor

Wie die arabische Welt ihre Juden verlor

Der Autor Nathan Weinstock belegt in seinem neuen Buch, dass die beliebte Rede von der althergebrachten Harmonie zwischen Juden und Muslimen eine Schimäre ist.

André Citroën – der jüdische Autokönig von Frankreich

André Citroën – der jüdische Autokönig von Frankreich

Vor 100 Jahren revolutionierte der jüdische Unternehmer, Ingenieur, Kosmopolit und Menschenfreund den europäischen Automobilbau.

Bei ihr stimmten Wort und Tat überein

Bei ihr stimmten Wort und Tat überein

Die Jüdin und katholische Konvertitin Hildegard Burjan gründete vor 100 Jahren die Caritas Socialis.

Die Synagoge von Maribor

Die Synagoge von Maribor

Auch die wunderschöne slowenische Stadt beherbergt einen kleinen jüdischen Kulturschatz.

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung

Meist gelesen

Der Antisemit Malcolm X

Der Antisemit Malcolm X

Noch immer gilt der schwarze Politiker auch in Deutschland als moralische Instanz – zu Unrecht.

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

In der JR gibt es erstmals eine Liste potentieller Auswanderungs-Ziele, in denen bereits deutschsprachige und jüdische Infrastrukturen existieren.

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Der Iran ist keineswegs ein Kolonialismus-Opfer, sondern war im Gegenteil jahrhundertelang Sklavenhalter von ihm unterdrückter Völker, bis Russland ihn schließlich in seine Schranken wies.

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden