Menschen und Wissen

André Citroën – der jüdische Autokönig von Frankreich

André Citroën – der jüdische Autokönig von Frankreich

Vor 100 Jahren revolutionierte der jüdische Unternehmer, Ingenieur, Kosmopolit und Menschenfreund den europäischen Automobilbau.

Bei ihr stimmten Wort und Tat überein

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Die Jüdin und katholische Konvertitin Hildegard Burjan gründete vor 100 Jahren die Caritas Socialis.

Die Synagoge von Maribor

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Auch die wunderschöne slowenische Stadt beherbergt einen kleinen jüdischen Kulturschatz.

Zeitweise lebten bis zu 80 % aller Juden in Polen

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Interview mit Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, dem polnischen Botschafter in Deutschland

Tel Aviv, Tachana Merkazit – Ort des Transits und der Magie

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Vom Niedergang und der Renaissance des zweitgrößten Busbahnhofes der Welt, der heute u.a. Standort einer bedeutenden jiddischen Bibliothek ist

Zum „Weißen Rössl“ in Schanghai

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Das Gastronomen-Ehepaar Mosberg gehörte zu den sogenannten Schanghai-Juden. Das Jüdische Flüchtlingsmuseum in der chinesischen Megapolis legt beredtes Zeugnis von der Verfolgung und Flucht europäischer Juden in die Freihafen-Stadt Schanghai ab

Zeitreise zu den Juden der alten Seidenstraße

Zeitreise zu den Juden der alten Seidenstraße

Von den Juden Usbekistans, den sogenannten Buchara-Juden, leben nur noch etwa ein Prozent in ihrer Heimat

Walter Lowdermilk – ein Super-Ökologe für Israel

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Die Araber machten aus Palästina eine menschengemachte Wüste, erst die Juden brachten das Land zum Blühen – nicht zuletzt mit der Hilfe des nicht-jüdischen Landwirtschaftsexperten Walter Clay Lowdermilk.

„Alle Juden sind reich“

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Das alte antisemitische Vorurteil und die Realität

Der Antisemit Malcolm X

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Noch immer gilt der schwarze Politiker auch in Deutschland als moralische Instanz – zu Unrecht.

Der „jüdische Humboldt“ im Heiligen Land

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Rabbi Ishtori Haparchi aus Frankreich schrieb im 14. Jahrhundert den ersten hebräischen Reiseführer über die Geografie des Landes Israel, das er ausführlich bereiste.

Jesus: Weder Heide noch Christ, sondern Jude.

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War Nazareth, die Geburtsstadt Jesu, eine „heidnische“ Stadt? Immer wieder wird versucht die jüdische Identität des christlichen Glaubensstifters in Zweifel zu ziehen – die archäologischen Hinweise sprechen gegen diese Zweifel.

Die vergessene jüdische Geschichte Gazas

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Schon in der Antike lebten Juden in Gaza, und bis 1987 gab es einen jüdisch-arabischen Alltag in der Region.

Wir haben einen Freund verloren – Zum Tode von Klaus Faber s.A.

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Das Konzept der „Moralpanik“ wurde erstmals 1972 vom britisch-jüdischen Soziologen Stanley Cohen explizit formuliert. Es bietet Erkenntnisse, die helfen können, Bedrohungen der individuellen Freiheit zu verstehen und ihnen zu widerstehen. Seine Thesen sind gerade in unserer Zeit aktuell, da nicht nur die Meinungs- sondern auch die Denkfreiheit vom Diktat der Gutmenschen-Moral kontrolliert wird und die Gesinnungskontrolle zunehmend viele Bereiche unseres Alltags beherrscht.

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Der österreichische Kaiser Joseph II. hat zum Zwecke der Zentralisierung seines riesigen Habsburger Reiches die Familiennamen standardisiert. Der Monarch ist dafür verantwortlich, dass noch heute ein großer Teil der Juden weltweit deutsche Nachnamen trägt.

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