3 (139) März 2026
Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
es sind jene Stunden, in denen sich Geschichte verdichtet. Stunden, in denen die freie Welt erkennt, dass das Zögern gefährlicher ist als die Entschlossenheit. Als in Israel am Sabbat vor Purim die Sirenen heulten, war es das Startzeichen für den Beginn einer neuen Ordnung im Nahen Osten. Das verbrecherische Mullah-Regime im Iran wankt, der oberste Religionsführer und Massenmörder Ali Chamenei ist tot und mit ihm geht eine Ära jahrzehntelanger Menschenrechtsverletzungen gegen das eigene Volk und Terrorunterstützung gegen den jüdischen Staat und erklärten Feinden zu Ende.
Israel wird mit einem Raketen-Hagel überzogen und doch herrscht keine Panik. Die israelische Öffentlichkeit reagierte nicht mit hysterischer Aufgeregtheit, sondern mit jener abgeklärten Standhaftigkeit, die das jüdische Volk in seiner langen Geschichte immer wieder unter Beweis gestellt hat. Wer die Existenzbedrohung kennt, verliert die Illusion vom bequemen Frieden. Man weiß, dass es Momente gibt, in denen nicht das Abwarten, sondern das Handeln moralische Pflicht ist.
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