Was feiern die Juden zu Pessach?

Zubereitung der Mazza in einer Jerusalemer Bäckerei.© MENAHEM KAHANA / AFP
Pessach ist das große Fest der Befreiung – die jährliche Erinnerung an den Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei und an die Geburt des jüdischen Volkes in Freiheit. Acht Tage lang – 2026 vom 1. bis zum 9. April – stehen Erinnerung, Familie und gelebte Tradition im Mittelpunkt. Mit dem Sederabend, dem Verzehr von Mazza (ungesäuertes Brot) und dem strengen Verzicht auf Chamez (gesäuerte Getreideprodukte) wird nicht nur Geschichte erzählt, sondern Identität bewahrt. Pessach ist damit weit mehr als ein historisches Gedenken: Es ist ein lebendiges Bekenntnis zu Freiheit, Verantwortung und dem Vertrauen auf göttliche Führung. (JR)
Wann ist Pessach?
Pessach 2026 wird vom 1. bis zum 9. April gefeiert.
Der erste Seder findet am 1. April nach Einbruch der Dunkelheit statt, der zweite Seder am 2. April nach Einbruch der Dunkelheit.
Das Pessachfest wird mit dem Verzehr von Mazza (ungesäuertes Brot) und Maror (bittere Kräuter) gefeiert.
Während der acht Tage (oder sieben Tage in Israel) des Pessachfestes, mit dem die Befreiung der Hebräer aus der ägyptischen Sklaverei gefeiert wird, wird Chamez (gesäuertes Brot) streng vermieden.
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