Gaza: Das perfekte Projektionsfeld für israelfeindliche Obsessionen

Solche KI-generierte Bilder wie dieses sollen den Hass auf Israel schüren.
Während Christen in Afrika von islamischen Terror-Schergen abgeschlachtet und Frauen im Jemen gesteinigt werden, bleibt all das für den Westen bestenfalls eine Randnotiz. Doch wenn die Terror-Bande Hamas Israel mit Raketen überzieht und der jüdische Staat sich verteidigt, ertönt weltweit das mediale Sirenengeheul. Gaza steht plötzlich im Mittelpunkt aller Betroffenheit – befeuert von einer Propagandamaschinerie ohne jeglicher Menschlichkeit die Bilder von leidenden Kindern zeigt, aber die abgehackten Köpfe israelischer Opfer nie. Wer so selektiv empört ist, will nicht helfen – er will anklagen: und zwar ausschließlich den Judenstaat. (JR)
Überall auf der Welt gibt es blutige Konflikte. Neben der Ukraine wird in Syrien, im Libanon, im Jemen, in acht afrikanischen Ländern, in Myanmar, in Mexiko, Kolumbien, Ecuador, Haiti sowie Indien und Pakistan gekämpft. Aktuell gibt es 59 Konfliktherde, dazu zählen auch Drogenkriege, die hunderttausende Opfer fordern. Es sterben verfolgte Christen oder Mohammedaner, die sich gegenseitig niedermetzeln. Nirgendwo gibt es Wortmeldungen dazu, nirgendwo Engagement – nur Gaza scheint besonders wichtig zu sein. Warum?
Das Titelbild für diesen Beitrag ist KI-generiert. Es ist in der Reihe der Bilder gehalten, mit denen NGOs momentan zum Thema “Mitleid mit Gaza” Millionen scheffeln – oder Mainstream-Medien und öffentlich-rechtliche Medien ihre Desinformation illustrieren. Die Menschen sind auf diese Bilder eingeschworen, es ist visuelle Propaganda im Dauerfeuer. Bilder wie dieses stehen stellvertretend für den Gaza-Konflikt: Die Mohammedaner Gazas sind arm, geplagt, leben im Dreck, in Ruinen. Sie erwecken maximales Mitleid und Hilfsbereitschaft. Was nicht gezeigt wird, aber Ziel dieser Propaganda ist: den einzigen Schuldigen zu bezeichnen.
Das große Schweigen zum Horror des 7. Oktober
Was man im Gaza-Konflikt nicht in der Dauerschleife sieht, sind islamistische Mörder und Kombattanten, zauselbärtige Mohammedaner mit Sturmgewehren und blutigen Messern, abgehackten Köpfen in der Hand und die Sohle des Kampfstiefels auf Kinderleichen. Man sieht nicht die Opfer des 7. Oktober, wie junge Frauen verschleppt, öffentlich bestialisch gefoltert, vergewaltigt und totgeschlagen wurden. Würde man diese Bilder rund um die Uhr in allen Kanälen zeigen, wäre die Einordnung durch die Zuseher völlig anders. Erinnern wir uns an die Berichterstattung über die Gräueltaten des IS. Hier wurden wir aus allen Medien mit den Morden der Terrorgruppe bespielt, mit öffentlichen Verbrennungen und Enthauptungen in ikonischen Uniformen, die wehenden Fahnen, die Kombattanten in der Wüste, die Leichen der Opfer. Der letzte Irakkrieg forderte direkt und indirekt über 1 Million Menschenleben, 4 Millionen Menschen wurden vertrieben. Allein auf der “Straße des Todes” töteten westliche Soldaten aus der Luft fliehende Iraker, Zivilisten wie Soldaten – die Zahl der Leichen könnten in die Tausenden gehen, viele waren zur Unkenntlichkeit verbrannt.
Die Gaza-Fokussierung überschattet die Opfer anderer Kriege
Niemand interessierte sich damals für die Opfer auf der Seite des Irak. Weil die Massenmedien die Situation völlig anders erklärten. Die Opferzahlen waren weitaus größer, als sie in Gaza je sein könnten, die Zahl der verhungernden Kinder ging in die Hunderttausende. Es gab kein Wehklagen, niemanden, der dies als ungerecht empfand und helfen wollte. So verhält es sich auch bei nahezu allen anderen Kriegen auf der Welt. Nur in Gaza, da wäre alles anders. In “gerechtem Zorn” und “Einstehen für Schwächere” glauben Menschen im Westen genau zu wissen, wie dramatisch die Situation dort wäre. Woher wissen sie das? Niemand will zugeben, dass er durch Bilder und Nachrichten aus dem Mainstream programmiert wurde. Doch so gut wie niemand weiß irgendetwas aus erster Hand. Und 99,9 Prozent jener, die selbst einen „heiligen Krieg“ gegen die Juden führen, welche angeblich an allem Bösen der Welt die Schuld tragen, haben noch nie einen jüdischen Mitbürger gesehen, mit ihm gesprochen – und schon gar nicht Israel bereist.
Wie aber bringt man die Menschen dazu, zu überlegen, weshalb sie sich so sehr ins Thema Gaza hineinsteigern, dass sie bereit sind, mit ihren Mitmenschen zu streiten, Freundschaften zu kündigen und sich auf eine völlig fremde, islamistische Seite zu schlagen, als wäre es die eigene. Wäre nicht die vernünftigste Kompromissposition, klarzustellen, dass man von einem tausende Kilometer entfernter Konflikt überhaupt nicht betroffen ist? Wäre es nicht klug, die Mainstream-Medien auch bei diesem Thema zu ermahnen, dass Berichterstattung fair, ausgewogen und vollständig sein sollte und alle Seiten berücksichtigt werden müssen?
Medienhäuser sind sozialistisch und islamistisch durchdrungen
Warum sind so viele nicht in der Lage, zu verstehen, dass wir nur mit den Nachrichten einer Seite bespielt werden? Zitate israelischer Zeitungen beschränken sich im österreichischen Mainstream auf das linkslastige Mini-Blättchen “Haaretz”, ansonsten werden Nachrichten vom Gesundheitsministerium der Terrororganisation Hamas unreflektiert übernommen. Auch UN-Organisationen sind nicht neutral in diesem Konflikt. Tausende Versorgungsjobs hängen dort davon ab, dass der Krieg möglichst lange weitergeht. Zu glauben, dass es die Intention der UNRWA sei, dort für Frieden zu sorgen, ist naiv – so eine Organisation rationalisiert sich niemals selbst weg. Hintergrund für die Schlagseite der österreichischen Medien ist ein zu wenig beachteter Aspekt. Die Fatah, die stärkste Fraktion in der PLO, gegründet vom ägyptischen Terroristen Arafat, ist seit 1974 Vollmitglied in der sozialistischen Internationale. Die Sozialisten haben nahezu alle Medienhäuser der Welt von innen durchdrungen, sozialistische Journalisten kontrollieren maßgeblich die Meinung der Welt. Und auch Nachrichtenagenturen wie Reuters, AP und Co. informieren nicht neutral. Die Namen der Redakteure und Fotografen sind durchgehend arabisch. Hier sind die Hintergründe auch klar islamistisch. Und man sollte sich daran erinnern, wie man von all diesen Medien zu Themen wie Corona, Klima und Ukraine informiert wurde. Speziell konservativen Menschen muss man die Frage stellen, wo in der Welt der Islamismus friedlich und unschuldig ist. Ist es nicht vollständig absurd, sich in den eigenen Städten vor den Messern der eingewanderten Islamisten zu fürchten, aber zu behaupten, im Gazastreifen wäre diese Ideologie unschuldig und unterdrückt? Könnte man nicht doch Propagandaopfer geworden sein, wenn man nach dem Massenmord vom 7. Oktober die Täter für Opfer hält?
Manipulation statt Wahrheit und unfairer Journalismus
Fragen wir die Menschen aktiv, weshalb Sie denken, man müsse sich in Gaza involvieren – aber im Rest der Welt nicht. Wie verhält es sich bei der großen Christenverfolgung mit tausenden Morden jedes Jahr. Warum interessiert das niemanden, wie christliche Babys vergewaltigt, zerstückelt und verbrannt werden – was macht Gaza so herausragend, dass man alles andere wegwischen kann? Es gibt einen bestimmten Menschenschlag, bei denen man diese Frage nicht mit “Propagandaopfer der Medien” beantworten kann. Tatsächliche Neonazis, beseelt vom Hass auf Juden. Auch sie sind Dauerpropaganda zum Opfer gefallen, weil sie oft von klein auf diesen Hass vermittelt bekamen. Damit sind sie in bester Gesellschaft „palästinensischer“ Kinder, die diesen Hass in den Schulen der UNRWA vermittelt bekommen. Aber will man sich in dieser Gesellschaft befinden?
Die Massenmedien haben spätestens seit Beginn der illegalen Massenmigration alle Andersdenkenden zu Nazis erklärt. Vielmehr befinden sich diese Medien selbst in bester Gesellschaft solcher Ideologien, auch mit ihren ständigen Forderungen nach Zensur, Ausgrenzung und Unterdrückung. Ordentlicher Journalismus untersucht Sachverhalte ergebnisoffen und beachtet alle Seiten, er wertet nicht, sondern berichtet. Er hat sich für die Wahrheit zu engagieren – auch wenn sie schmerzt. Es erfordert viel Mut, um aufzustehen und zu sagen: Was ihr zu Gaza denkt, was ihr zu wissen glaubt, das stimmt so nicht! Man muss zumindest den Rest der Geschichte ergänzen: Was ist die tatsächliche, Jahrtausende währende Vorgeschichte. Welche Perspektive haben die mutigen Menschen Israels inmitten von mörderischen Islamisten? Wer das nicht hören und lesen will, sucht weder nach der Wahrheit noch nach ordentlichem Journalismus.
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