Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

gerade haben wir die hohen jüdischen Feiertage Rosch Haschana, Yom Kippur und Sukkot zusammen mit unseren Familien und Freunden begangen. Im Oktober begehen wir nun Simchat Torah. Die Thora-Rollen werden in feierlichen Umzügen, den sogenannten Hakkafot, durch die Synagogen getragen. In Jerusalem und in vielen anderen israelischen Städten wird auf den Straßen und Plätzen getanzt, gefeiert und gebetet werden.

Simchat Torah spiegelt den Dank und die Freude des jüdischen Volkes über sein größtes Glaubenswerk, die Thora wider, die sowohl die Schöpfungsgeschichte als auch die als ethischer und allgemeiner Menschenkodex bis heute geltenden zehn Gebote enthält. Sie belegt über die hohe religiöse Bedeutung hinaus die Jahrtausende alte Legitimation des jüdischen Volkes auf sein Stammland Israel, das eindeutig auch die Gebiete Judäa, Samaria und Galiläa umfasst.

Welt

Oktober 2023

Benjamin Netanjahu trifft US-Präsident Joe Biden: „Wir werden die Werte der Demokratien hochhalten“

Deutschland

Oktober 2023

Hans-Georg Maaßen im Interview: Grün und Links betreiben Feindbekämpfung durch ökosozialistische Massenmedien

Kunst und Kultur

Oktober 2023

Die Jüdischen Kulturtage Berlin: Neue Brücken bauen

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung







Juden in Südafrika – Geschichte und Zukunft

Juden in Südafrika – Geschichte und Zukunft

Luther und die Juden - Traditioneller Antisemitismus und heutige Israel-Anfeindung in der evangelischen Kirche

Luther und die Juden - Traditioneller Antisemitismus und heutige Israel-Anfeindung in der evangelischen Kirche

„Die Asyl-Lotterie“ – Europa ist der Jackpot

„Die Asyl-Lotterie“ – Europa ist der Jackpot

„Deutsch ist sexy!“ - Jüdische Freunde der deutschen Sprache

„Deutsch ist sexy!“ - Jüdische Freunde der deutschen Sprache

Sir Isaac Newton: Der Wissenschaftler und die Kabbala

Sir Isaac Newton: Der Wissenschaftler und die Kabbala

Acht Kerzen, die niemand sehen durfte: Wie Chanukka in der UdSSR gefeiert wurde

Acht Kerzen, die niemand sehen durfte: Wie Chanukka in der UdSSR gefeiert wurde

Ein Meer verschwindet

Ein Meer verschwindet

Viktor Frankl: Mensch sein heißt Sinn finden

Viktor Frankl: Mensch sein heißt Sinn finden

Der jüdische Psychiater und Begründer der Existenzanalyse Viktor Emil Frankl hat vier Konzentrationslager der Nazis überlebt. Bis zu seinem Tode war er davon überzeugt, dass Leben unter allen Umständen gelingen kann. Im September gedenken wir seinem 25. Todestag. (JR)

Anatomie einer Moralpanik

Anatomie einer Moralpanik

Das Konzept der „Moralpanik“ wurde erstmals 1972 vom britisch-jüdischen Soziologen Stanley Cohen explizit formuliert. Es bietet Erkenntnisse, die helfen können, Bedrohungen der individuellen Freiheit zu verstehen und ihnen zu widerstehen. Seine Thesen sind gerade in unserer Zeit aktuell, da nicht nur die Meinungs- sondern auch die Denkfreiheit vom Diktat der Gutmenschen-Moral kontrolliert wird und die Gesinnungskontrolle zunehmend viele Bereiche unseres Alltags beherrscht.

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Paul I. Fürst Esterházy lud 1670 die aus Wien vertriebenen Juden ein. Rund 3000 Juden folgten seinem Ruf. Dank Esterhàzy gab es in den „Sieben-Gemeinden“ eine eigene jüdische Verwaltung, eigene Ärzte und Hebammen. Die heutige Burgenländische Landesregierung pflegt dieses Andenken an das jüdische Erbe.

Die Juden von Albanien

Die Juden von Albanien

Jüdische Albaner sind ein wahres Exotikum: Interview mit Amos Dojaka von der jüdischen Gemeinde Tirana (Teil 2)

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Eine erblindete Frau hat ihre Sehkraft nach 20 Jahren durch eine erstmalig in Israel durchgeführte Operation wiedererlangt. Dabei macht Israel, das gerade von linken Gutmenschen und von der UNO als „Apartheid-Staat“ ständig diffamiert und verurteilt wird, keinen Unterschied zwischen jüdischen und arabischen Israelis.



Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden