Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

wir schreiben Mai des Jahres 2020. Das ist gerade in diesem geschichtlich ohnehin wichtigen Jahr ein geschichtlich überaus wichtiger Monat. Wichtig für Deutschland, wichtig für die Welt, wichtig auch besonders für uns Juden.

Markieren doch dieses Jahr und dieser Monat 75 Jahre seit dem Ende der deutschen Nazi-Barbarei und des grauenvollen, von deutscher Großmanns-Sucht angezettelten Zweiten Weltkriegs, der Europa und der Welt Zerstörung, Verelendung, Entwurzelung und zig-millionenfachen Tod – darunter den von 6 Millionen willkürlich, systematisch und bestialisch ermordeten jüdischen Kindern, Frauen und Männern – hinterlassen hat.

75 Jahre seit der Rettung der wenigen, kaum noch lebenden jüdischen Überlebenden der zahlreichen deutschen Mord-Konzentrationslager, 75 Jahre seit dem Ende der Nazi-Tyrannei und der endgültigen und bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reichs – das sind auch 75 Jahre der Befreiung Deutschlands und der uns allen besonders von den USA und den westlichen Siegermächten gewährten Chance auf einen Neubeginn in Freiheit und Demokratie.

Sowohl das damalige Geschehen als auch die seither keinesfalls geradlinige und unbedenkliche Entwicklung unserer Republik, besonders im Hinblick auf ihre jüdischen Bürger und den Staat Israel, gäben ausreichend Stoff um mehrere 75-Jahres-Kolumnen unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU zu füllen.

Aber ich sitze in meinem Home-Office, einem der wenigen Orte, an dem ich keine Maske tragen muss, und setze bereits zum dritten Mal zu einer Einleitung an. Nichts in diesem Jahr ist, wie es vorher war. Das Corona-Virus hat von der gesamten Welt Besitz ergriffen und undenkbarerweise vieles von dem, was unser bisheriges Leben und Denken beherrscht hat, in den Hintergrund gerückt.

Welt

Mai 2020

Trump und die WHO, die „FIFA unter den Weißkittelverbänden“

Für die „Tagesschau“ und andere deutsche Journalisten ist jeden Tag Wahlkampf gegen Trump – nun soll Corona schaffen, was Hillary nicht gelang.

Israel

Mai 2020

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Nach langem Stillstand haben sich die beiden Kontrahenten Netanjahu und Gantz auf eine Kooperation verständigt. Der Koalitionsvertrag sieht eine Rotation an der Regierungsspitze vor – ein Modell, das es schon einmal gab.

Wissen

Mai 2020

Wer war Jonas Salk?

Der amerikanisch-jüdische Arzt, Entdecker des Polio-Impftoffes und Bezwinger der schrecklichen Kinderlähmung ist ein Held der Menschheit – aber in Deutschland kaum bekannt.

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Die katastrophale Bilanz des pro-chinesischen WHO-Chefs

Die katastrophale Bilanz des pro-chinesischen WHO-Chefs

Die WHO und ihr äthiopischer Generaldirektor Tedros haben frühzeitige Warnungen vor dem Corona-Virus durch Taiwan, das wegen Rotchina und westlichen Versagens nicht Mitglied der WHO werden darf, in den Wind geschlagen, und so wesentlich zur Ausbreitung der Epidemie über China hinaus beigetragen.

Besser als Corbyn – schlechter als Blair

Besser als Corbyn – schlechter als Blair

Der neue Labour-Vorsitzende Keir Starmer will das Antisemitismus-Problem angehen, das ihm sein Vorgänger Corbyn hinterlassen hat. Jüdische und zionistische Organisationen zeigen sich erleichtert. Doch das Verhältnis der britischen Partei zu Israel wird wohl schwierig bleiben.

„Glaube allen Frauen“ – außer sie beschuldigen Joe Biden!

„Glaube allen Frauen“ – außer sie beschuldigen Joe Biden!

Selbst weibliche Politiker vergessen schnell die #MeToo-Debatte und die Rechte anderer Frauen, wenn diese sich nicht für den Kampf gegen die Republikaner instrumentalisieren lassen.

Der Iran behindert die Aufklärung des Abschusses eines ukrainischen Flugzeugs vom Januar 2020

Der Iran behindert die Aufklärung des Abschusses eines ukrainischen Flugzeugs vom Januar 2020

Nach dem Abschuss von Flug PS752 durch die Mord-Mullahs enthält die iranische Diktatur den ermittelnden ukrainischen Behörden die Blackbox vor, die Aufschluss über die Ermordung ukrainischer und westlicher Bürger geben könnte.

Die vermeintliche „palästinensische“ Nationalität ist reine Fiktion

Die vermeintliche „palästinensische“ Nationalität ist reine Fiktion

Im neuesten jährlichen globalen Bericht des US-Außenministeriums über Menschenrechte wird erstmals korrekt auf die falsche Nationalitätsangabe verzichtet und von „arabischen Bewohnern Jerusalems” gesprochen.

Das Coronavirus in Irans heiligster Stadt

Das Coronavirus in Irans heiligster Stadt

Chinesische Theologie-Studenten brachten das Corona-Virus nach Ghom, das theologische Zentrum des Mullah-Regimes. Dass der Iran mittlerweile auch chinesische Schiiten schult, verrät seine weltweiten Expansions-Ambitionen.

Türkei: Asyl für die Terrorbosse der Hamas

Türkei: Asyl für die Terrorbosse der Hamas

Die außerhalb des Gaza-Streifens lebenden Hamas-Führer suchen verzweifelt nach einem Land, welches bereit ist sie aufzunehmen. Bezeichnenderweise ist ausgerechnet der EU-Beitrittskandidat Türkei gewillt den Hamas-Mördern Unterschlupf zu gewähren.

Unerträglicher linker Antisemitismus und dümmliche „Palästina“-Verklärung an den Universitäten der westlichen Welt

Unerträglicher linker Antisemitismus und dümmliche „Palästina“-Verklärung an den Universitäten der westlichen Welt

Die einschlägig bekannte extrem israelfeindliche US-amerikanische Professorin Jasbir Puar ist ein Musterbeispiel für das Versagen der akademischen Welt im Kampf gegen den Antisemitismus

Wir werden auch Corona überstehen!

Wir werden auch Corona überstehen!

Nicht die Corona-Pandemie selbst könnte die größte Gefahr sein, sondern Krisen in Wirtschaft und Familie. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Vorsicht und Gelassenheit ist nun wichtig.

Trumps Gegner hassen ihn auch dann, wenn er Frieden bringt

Trumps Gegner hassen ihn auch dann, wenn er Frieden bringt

Jahrzehntelang wurde Amerika wegen seiner weltweiten Interventionspolitik getadelt. Nun versucht der amerikanische Präsident seine Soldaten aus Krisenherden heimzuholen – das aber passt den Amerika-Hassern genauso wenig.

Bernies Milliardäre: George Soros mit dem eBay-Gründer Omidyar und dem Emir von Katar Hand in Hand für den extrem linken Israel- Dämonisierer Bernie Sanders

Bernies Milliardäre: George Soros mit dem eBay-Gründer Omidyar und dem Emir von Katar Hand in Hand für den extrem linken Israel- Dämonisierer Bernie Sanders

Wie der reichste Mann Hawaiis, der franko-persische eBay-Milliardär Pierre Omidyar, der Israel-Feind Soros und das islamistische Katar die Kampagne des Altkommunisten Sanders finanzieren

Und diesem China sollen wir trauen?

Und diesem China sollen wir trauen?

China ist schuld am Ausbruch der Corona-Seuche – hat aber dennoch das Gerücht gestreut, dass die USA die Verantwortung für die neue Epidemie tragen.


Die Islamisierung des Antisemitismus

Die Islamisierung des Antisemitismus

Wie die Opfer des Synagogen-Attentäters von Halle (Saale) von der Bundesregierung zu „Opfern einer islamfeindlichen Straftat“ umetikettiert wurden.

Abschiebungen könnten Leben retten: Der kaum geahndete Überfall der iranischen Revolutionswächter auf ein deutsches Studentenwohnheim in Mainz im Jahr 1982

Abschiebungen könnten Leben retten: Der kaum geahndete Überfall der iranischen Revolutionswächter auf ein deutsches Studentenwohnheim in Mainz im Jahr 1982

Die Aktivitäten des iranischen Terrorregimes auf deutschem Boden sind bei der Bevölkerung nahezu unbekannt oder häufig vergessen. Einer der Täter von 1982 bekam eine Duldung und beteiligte sich 1992 am tödlichen Mykonos-Attentat in Berlin.

Corona: Elftausend-Euro-Mann Bedford-Strohm fordert Verzicht von Anderen

Corona: Elftausend-Euro-Mann Bedford-Strohm fordert Verzicht von Anderen

Der EKD-Chef verlangt eine finanzielle Solidarität von Reichen, um die Folgen der Corona-Pandemie zu lindern. Gleichzeitig kassieren die beiden Amtskirchen jedes Jahr 500 Millionen Euro an geschenkten Steuergeldern abseits der ohnehin vereinnahmten Kirchensteuer.

Das lange verschleppte Verbot der Hisbollah – bei gleichzeitiger Hofierung ihres Geldgebers Iran

Das lange verschleppte Verbot der Hisbollah – bei gleichzeitiger Hofierung ihres Geldgebers Iran

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erließ am 30. April 2020 ein Betätigungsverbot für die Anhänger der libanesischen Terrororganisation. Mit deren Sponsoren in Teheran hält man jedoch weiterhin gute Verbindungen.

Warum das irregeleitete Deutschland Navid Kermani verdient hat

Warum das irregeleitete Deutschland Navid Kermani verdient hat

Der grüne Exil-Iraner steht in seiner anti-israelischen Haltung dem aktuellen Bundespräsidenten in Nichts nach, und wurde als Liebling des deutschen Feuilletons und von Rot-Rot-Grün bereits als neues Staatsoberhaupt gehandelt.

Islamistische Netzwerke in Deutschland und ihre linken israelfeindlichen Unterstützer

Islamistische Netzwerke in Deutschland und ihre linken israelfeindlichen Unterstützer

Staat und Justiz bekämpfen halbherzig salafistische Strukturen. Linke Anwälte missbrauchen währenddessen den Rechtsstaat, um radikalen Vertretern des Islam zur Seite zu stehen.

Mein neuer somalischer Nachbar – oder Warten auf den Herzinfarkt in München

Mein neuer somalischer Nachbar – oder Warten auf den Herzinfarkt in München

Wie das anfängliche Mitleid einer jüdischen Altruistin mit einem moslemischen Asylbewerber in pure Angst vor dessen Gewalttätigkeit kippte. Ein Bericht über medial unbeachteten islamischen Terror in der bayerischen Landeshauptstadt.

Islamistische Netzwerke in der deutschen Bundeswehr

Islamistische Netzwerke in der deutschen Bundeswehr

Ein Deutsch-Afghane wurde für schuldig befunden, Militärgeheimnisse an den iranischen Geheimdienst MOIS weitergegeben zu haben.

Trotz antisemitischer Umtriebe: Hamburg hält an dem 2012 geschlossenen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden fest

Trotz antisemitischer Umtriebe: Hamburg hält an dem 2012 geschlossenen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden fest

Der Senat ignoriert insbesondere die israel- und demokratiefeindlichen Aktivitäten des iranischen IZH.

Milli Görüs, Ditib und Graue Wölfe – Die unheilvolle Nähe deutscher NRW-Politiker zu Islamisten und türkischen Nazis

Milli Görüs, Ditib und Graue Wölfe – Die unheilvolle Nähe deutscher NRW-Politiker zu Islamisten und türkischen Nazis

Die Islam-Anbiederung der nordrhein-westfälischen Politik sorgt für das Erblühen des türkischen Faschismus im größten deutschen Bundesland. Politiker von CDU, SPD und Grünen bieten durch ihre Besuche in den Moscheen der „Grauen Wölfe“ sogar diesen antisemitischen Rechtsextremisten moralischen Rückhalt.

Armin Laschets vermeintliches Engagement für das jüdische Leben

Armin Laschets vermeintliches Engagement für das jüdische Leben

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen will sich als judenfreundlich profilieren – kuschelt aber mit organisierten Israel-Feinden.

Kollateralschäden der „bunten Vielfalt“ oder die schnelle Gewöhnung der Deutschen an die vorwiegend islamische Gewalt

Kollateralschäden der „bunten Vielfalt“ oder die schnelle Gewöhnung der Deutschen an die vorwiegend islamische Gewalt

Vor wenigen Jahren noch waren Axt-Angriffe und Autoramm-Attacken in Deutschland nahezu unbekannt und undenkbar – heute erregen sie kaum noch die Gemüter zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen.


Hass und Verachtung der israelischen Linken  für die Wähler der konservativen Parteien

Hass und Verachtung der israelischen Linken für die Wähler der konservativen Parteien

Der Bruder des Premierministers begründet ausführlich, warum er sich von dem politisch linken Spektrum in Israel ganz weit fernhält.

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Vorwiegend anfällig für derartig staatsfeindliche Anwerbungen sind Muslime mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Die Mehrheit der israelischen Araber stimmt regelmäßig für Wahllisten, denen es um Untergrabung des Staates, und nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Linke Alibi-Juden sind als „Kronzeugen“ für „Israelkritik“ heißbegehrt – gerade und besonders in Deutschland.

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Von Corona bleiben Israel und die darin befindlichen arabischen Autonomiegebiete dank des frühen Lockdowns weitgehend verschont. Anti-israelische NGOs nutzen trotzdem die Pandemie, um noch mehr Steuergelder und die Freilassung gefährlicher Terroristen zu fordern.

„Palästinenser-Präsident“ Abbas:  Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

„Palästinenser-Präsident“ Abbas: Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

Dass der vermeintlich moderate Terror-gegen-Israel-Unterstützer Machmud Abbas schon seit Langem nicht mehr demokratisch legitimiert ist und sogar politisch missliebige Journalisten einsperren lässt, wird von der deutschen Politik und der EU wohlwollend geduldet.

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Die Geschichte des Landes Israel ist jüdisch, nicht „palästinensisch“: Die Ortsnamen haben fast ausnahmslos jüdische Wurzeln und die Familiennamen der sogenannten „Palästinenser“ stammen wie der Name Chebli auffallend häufig aus anderen, entfernten Regionen der arabischen Welt.

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Während christliche Offizielle damit beschäftigt sind, Israel die Schuld an ihrem Exodus aus der Region zuzuschieben, werden die Christen in Bethlehem erneut von moslemischen Verbrechern und Schlägern ins Visier genommen.

Israel von oben

Israel von oben

Der jüdische Staat hat eine lebendige Sportflieger-Szene – ein Erlebnisbericht mit beeindruckenden Luftbildern israelischer Landschaften.

Israels Araber sind die glücklichsten Araber im Nahen Osten

Israels Araber sind die glücklichsten Araber im Nahen Osten

Über emanzipierte und zufriedene Araber in Israel wird von deutschen und westlichen Journalisten so gut wie nie berichtet – sie passen nicht ins gewünschte und hier vorsätzlich falsch verbreitete Bild vom jüdischen Staat als „Unterdrücker der Araber und Apartheidsregime“.

Vom Hisbollah-Agenten zum israelischen Rabbiner: Avraham Sinai alias Ibrahim Jassin

Vom Hisbollah-Agenten zum israelischen Rabbiner: Avraham Sinai alias Ibrahim Jassin

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Muslim zum Judentum konvertiert und Rabbiner wird. In diesem Fall stammt der Israeli auch noch aus dem Libanon, und spionierte einst für die Hisbollah – bis die Araber seine Kinder töteten.

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Der ehemalige und wahrscheinlich zukünftige Knesset-Sprecher Juli Edelstein: „Der US-Friedensplan hat einen Fehler: einen palästinensischen Staat.”


Auschwitz #34207: „Die Joe Rubinstein Story“

Auschwitz #34207: „Die Joe Rubinstein Story“

Rezension des neuen Buches über Icek Jakub Rubinsztejn, der erst zu Nummer 34207 und nach der Befreiung aus dem KZ zu Joe Rubinstein wurde. 1942 endet sein bürgerliches Leben in Polen abrupt mit der Ankunft der Nazis vor dem Haus der Familie in Radom.

Das Schtetl zwischen zwei Kriegen

Das Schtetl zwischen zwei Kriegen

Bis 1939 existierten traditionelle Schtetl vor allem im Osten Polens – danach wurde die jiddische Kultur durch die Nazi-Barbarei gewaltsam ausgelöscht.

Die Vereinten Nationen und die Schaffung einer jüdischen „bewaffneten Miliz“

Die Vereinten Nationen und die Schaffung einer jüdischen „bewaffneten Miliz“

Der Teilungsbeschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (United Nations Resolution 181) vom 29. November 1947 ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist die Vorgeschichte des Teilungsplanes, und dass die UNO zum Eigenschutz vor arabischen Angriffen schon vor der Unabhängigkeit die Schaffung einer bewaffneten jüdischen Miliz förderte.

Die Geringschätzung und die politisch gewollte Ausblendung des jüdischen Beitrags zum sowjetischen Sieg 1945

Die Geringschätzung und die politisch gewollte Ausblendung des jüdischen Beitrags zum sowjetischen Sieg 1945

Die Sowjetunion zahlte den höchsten Blutzoll des Zweiten Weltkriegs – nach neuen Schätzungen sogar mit weit mehr als 20 Millionen Opfern. Der jüdische Anteil an den sowjetischen Kriegsanstrengungen und Kriegsopfern wurde jedoch damals wie heute bewusst kleingeredet.

Die jüdischen Opfer von Katyn

Die jüdischen Opfer von Katyn

Unter den polnischen Offizieren und Intellektuellen, die vor 80 Jahren bei dem Massaker durch den sowjetischen NKWD ermordet wurden, waren auch zahlreiche Juden.

Jakob Egit – der Vater der jüdischen Autonomie in Schlesien nach dem Zweiten Weltkrieg

Jakob Egit – der Vater der jüdischen Autonomie in Schlesien nach dem Zweiten Weltkrieg

Die unglaubliche Geschichte der nur vier Jahre lang bestehenden jüdischen Autonomie in einem winzigen Teil von Polen, dem im Eulengebirge befindlichen Reichenbach.

Die Konvertitin Fatima Grimm – der bis ins Dritte Reich hineingehende rote Faden des deutschen Islam

Die Konvertitin Fatima Grimm – der bis ins Dritte Reich hineingehende rote Faden des deutschen Islam

Die frühe islamische Kooperation mit den Nazis (Teil 2)

Taube und Falke in einer Person

Taube und Falke in einer Person

Zum 40. Todestag von Jigal Allon

„Wir wussten vorher, dass sie uns besiegen würden.“

„Wir wussten vorher, dass sie uns besiegen würden.“

Die israelische Unabhängigkeit (im April feiern wir den Jom Haatzmaut) ist auch eine späte Belohnung für die April-Helden des Aufstandes im Warschauer Ghetto 1943.

Die islamische Bosnien-Connection, die Imame der SS und der „Zentralrat der Muslime“

Die islamische Bosnien-Connection, die Imame der SS und der „Zentralrat der Muslime“

Die frühe islamische Kooperation mit den Nazis (Teil 1: Wie alles begann)

Der Leidens- und Lebensweg des Natan Scharanski

Der Leidens- und Lebensweg des Natan Scharanski

Interview mit dem russisch-jüdischen Dissidenten Natan Scharanski über seine Odyssee durch sowjetische Gulags und seine Arbeit für die Jewish Agency

Dietrich Bonhoeffer: Ein evangelischer Märtyrer

Dietrich Bonhoeffer: Ein evangelischer Märtyrer

Der protestantische Widerstandskämpfer wurde vor 75 Jahren von den Nazis hingerichtet.


Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Die Hintergründe und der tiefere Sinn des jüdischen Wochenfestes

Elektrizität statt Kabbala

Elektrizität statt Kabbala

Die Auferstehung Israels, Fett für G’tt, falscher Glaube und kabbalistische Visionen in der Übersicht der Haftarot des Monats Mai

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Der Todestag von Rabbi Moshe Ben Nachman, besser bekannt als Nachmanides, jährt sich in diesem April zum 750. Mal.

Ende gut – alles gut

Ende gut – alles gut

Der große Schabbat, eine symbolträchtige Pessach-Feier, die Auferstehung von den Toten und Einblicke in die Messianische Zeiten in der Übersicht der Haftarot des Monats April.

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Eine Studienreise mit angehenden christlichen Akademikern zu den jüdischen Akademien von vor 2000 Jahren

Pessach in Zeiten von Corona

Pessach in Zeiten von Corona

Ironie des Lebens: Ausgerechnet wegen einer Plage fallen die meisten Pessach-Feiern in diesem Jahr aus. Doch aus Prüfungen ist das jüdische Volk schon oft gestärkt hervorgegangen.

Das verlorene Königreich

Das verlorene Königreich

Der große Fehler eines Königs, eine himmlische Reinigung, ein Check-Up für die Seele und gefährliche Illusionen in der Übersicht der Haftorot, die im Monat März gelesen werden.

Symbol für die Zukunft jüdischen Lebens in Berlin und Deutschland

Symbol für die Zukunft jüdischen Lebens in Berlin und Deutschland

Das Richtfest des Pears Jüdischer Campus (PJC) von Chabad Lubawitsch in Berlin-Wilmersdorf

Day Camp für jüdische Kinder

Day Camp für jüdische Kinder

Kinder aus sowjetisch-jüdischen Familien werden erstmals spielerisch wieder ans Judentum herangeführt.

Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Beim Gemeindetag in Berlin wurde das Problem der schrumpfenden Gemeinden thematisiert.

Ein Wurm für den Tempel

Ein Wurm für den Tempel

Schicksale der Imperien, gefährliche Kritik, eine Heldin und ein steinfressender Wurm in der Übersicht der Haftorot, die im Monat Februar gelesen werden.

Der Untergang der verräterischen „Freunde“

Der Untergang der verräterischen „Freunde“

Versprochene Versöhnung, ein merkwürdiges Testament von König David, die Frage der Abstammung und eine Warnung an falsche „Unterstützer“ Israels in der Übersicht der Haftorot des Monats Januar.


Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Der Schekel ist für Israelbesucher ein wesentlicher Bestandteil ihrer Reise. Doch erst vor 40 Jahren wurde er als offizielle Landeswährung des jüdischen Staates eingeführt. Der Name bezieht sich auf eine antike Gewichtseinheit.

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

Zum 90. Geburtstag der französisch-jüdischen Modeschöpferin Sonia Rykiel, die ein Imperium schuf, zu dessen prominenten Kundinnen auch Brigitte Bardot und Catherine Deneuve gehörten.

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Der Beitrag jüdischer Wissenschaftler zur Bekämpfung der großen Menschheitskrankheiten ist größer als weitgehend bekannt.

Corona für Anfänger

Corona für Anfänger

5 Fragen zur Pandemie kinderleicht und ohne Fachbegriffe von einer Münchener Biochemikerin mit Schwerpunkt Virologie beantwortet

Klima-Angst – cui bono?

Klima-Angst – cui bono?

Anmerkungen des russisch-jüdischen Geologen und Ozeanologen Alexander Gorodnitzki zum Klima, zu Al Gore und zum Kyoto-Protokoll

Bargeld ist Freiheit – insbesondere für verfolgte Juden

Bargeld ist Freiheit – insbesondere für verfolgte Juden

Regierungen und multinationale Unternehmen drängen zur bargeldlosen Wirtschaft. Der Verbraucher hingegen, der nicht zum Gläsernen Bürger werden will, möchte sich nicht von seinem physischen Geld trennen. Eine jüdische Sicht auf die Wichtigkeit des Bargeldes in der jüdischen Geschichte.

Der „politisch unkorrekte“ Rabbi von Sarajevo

Der „politisch unkorrekte“ Rabbi von Sarajevo

Interview mit Dr. Eliezer Papo, dem Rabbiner von Sarajevo, über die Rolle seiner Stadt für den Zionismus und das Ladino des Balkan

Vergebliche Mühe

Vergebliche Mühe

Wie jüdische Zeitungsverleger und Redakteure im Russischen Zarenreich gegen die Diffamierung und für die Gleichstellung kämpften

Weihnachtsgeschichte: König Herodes war besser als sein Ruf

Weihnachtsgeschichte: König Herodes war besser als sein Ruf

Was Sie über die Geburtskirche in Betlehem und den jüdischen König wissen sollten

Die Stadt Maria Magdalenas

Die Stadt Maria Magdalenas

Die Erlebnisse des pensionierten Bäckermeisters Wilfried Schroths, der ehrenamtlich in Israel bei archäologischen Ausgrabungen hilft

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Als der Kolonialmacht Persien die kaukasischen Sklaven ausgingen

Der Iran ist keineswegs ein Kolonialismus-Opfer, sondern war im Gegenteil jahrhundertelang Sklavenhalter von ihm unterdrückter Völker, bis Russland ihn schließlich in seine Schranken wies.

Vor hundert Jahren wurde Lise Meitner Professorin

Vor hundert Jahren wurde Lise Meitner Professorin

Die jüdische Mit-Entdeckerin der Kernspaltung war eine der ersten Professorinnen Deutschlands


Die Bibelfälscher von Dänemark

Die Bibelfälscher von Dänemark

Die dänische Bibelgesellschaft hat in einer neuen Übersetzung das Wort „Israel“ mehrmals aus dem Heiligen Buch getilgt. Sogar die Königin nahm an den Veröffentlichungsfeierlichkeiten des geistlichen Standardwerkes jüdischen Ursprungs teil.

Allein unter Briten

Allein unter Briten

Der „jüdische Eulenspiegel“ und Träger des Preises für ehrlichen Journalismus der JÜDISCHEN RUNDSCHAU, Tuvia Tenenbom, nimmt in seinem neuen Buch die Briten genau unter die Lupe.

Eine Zeitreise mit Sigmund Freud auf Netflix

Eine Zeitreise mit Sigmund Freud auf Netflix

Erstmals haben der ORF und Netflix zusammen eine Serie produziert, die die Zuschauer ins Wien der Kaiserzeit entführt – mit einem jüdischen Helden.

„You don't know what you’ve got ‘till it's gone!“

„You don't know what you’ve got ‘till it's gone!“

Ein Nachruf auf den jüdischen Komponisten Adam Schlesinger, der mit nur 52 Jahren in New York am Coronavirus gestorben ist.

Ein Tag in Regensburg

Ein Tag in Regensburg

In seinem 1933 auf Jiddisch verfassten Buch „Ein Tag in Regensburg“ beschreibt der Schriftsteller Joseph Opatoshu die Vertreibung der Juden aus der bayerischen Stadt im Jahre 1519. Nun erschien das Buch auch in deutscher Sprache.

Als Sophia Loren Hebräisch lernte

Als Sophia Loren Hebräisch lernte

Netflix wird in Kürze das neue italienische Drama „The Life Ahead“ ausstrahlen, in dem Sophia Loren eine jüdische Holocaust-Überlebende spielt. Die italienische Filmdiva hat seit jeher Sympathien für die jüdische Kultur und drehte bereits in den 60er Jahren einen Film in Israel.

„Wer, wenn nicht ich“

„Wer, wenn nicht ich“

Rezension des neuen Buches von Henryk M. Broder

Vom ukrainischen Pruth an die Seine

Vom ukrainischen Pruth an die Seine

Zum 50. Todestag von Paul Celan

Tel Aviver Nächte bleiben lang – auch die Corona-Pause wird daran nichts ändern

Tel Aviver Nächte bleiben lang – auch die Corona-Pause wird daran nichts ändern

Die fünf besten Clubs in Israels Party-Metropole im Überblick

Liverpool mal jüdisch

Liverpool mal jüdisch

Abseits von Fußball und den Beatles hat die große englische Stadt auch viel jüdische Kulturgeschichte zu bieten – ein Reisebericht.

Die wunderschöne Provinz-Synagoge von Gröbzig

Die wunderschöne Provinz-Synagoge von Gröbzig

Ein Interview mit Anett Gottschalk, der Leiterin des Museumkomplexes Synagoge Gröbzig in Sachsen-Anhalt

Summa Theologiae Judaicae

Summa Theologiae Judaicae

Der Judaist Karl Erich Grözinger hat ein neues Standardwerk zum Jüdischen Denken herausgebracht.


Verliebt in Jerusalem

Verliebt in Jerusalem

Stefan Gödde ist hunderttausenden TV-Zuschauern als Moderator des ProSieben-Wissensmagazins „Galileo“ bekannt. In seinem Buch „Nice to meet you, Jerusalem“ nimmt er den Leser mit auf eine liebevolle Entdeckungstour durch die ewig junge und ewig jüdische Hauptstadt Israels.

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Ein Besuch bei Arthur du Mosch, der die Negev-Wüste kennt wie kaum ein anderer.

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Abschalten vom ständigen Urteilen

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Er gewann einen Golden Globe für das beste Drehbuch für „Es war einmal ... in Hollywood“ und dankte in seiner Dankesrede seiner israelischen Frau, Daniella Pick, auf Hebräisch.

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Ich war überrascht, als ich vor kurzem einige alte Micky-Maus-Hefte entdeckte: Sie waren auf Hebräisch.

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Die FCSO im Landkreis Leer ist die wohl israelfreundlichste Schule Deutschlands. Zudem fördern gern wahrgenommene Austauschprogramme mit dem jüdischen Staat das Verständnis und Sympathie für Israel.

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

Briefmarkenbogen zeigt erste Thora im All

Viele Christen beim Jerusalem-Marsch

Viele Christen beim Jerusalem-Marsch

Der Jerusalem-Marsch hat Tradition in der israelischen Hauptstadt. Auch dieses Jahr zeigten Christen ihre Solidarität mit dem jüdischen Staat. Die Israelis sind begeistert.

Koschere Obstbrände aus Hannover

Koschere Obstbrände aus Hannover

Ein Interview mit Katerina Simon, die in der niedersächsischen Landeshauptstadt eine alte Marke für koschere Schnäpse wiederbelebt.

Israel will ausgestorbene Mammuts unter Artenschutz stellen

Israel will ausgestorbene Mammuts unter Artenschutz stellen

Die weitsichtige Initiative des jüdischen Staates klingt angesichts der bereits ausgestorbenen Art seltsam, soll aber den Raub und die Zerstörung archäologischer Funde verhindern

Und nun zum Sport!

Und nun zum Sport!

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU drückt den Maccabi-Sportlern und den israelischen Dressurreitern die Daumen.

Anknüpfen an die Tradition der Preßburger Jeschiwa

Anknüpfen an die Tradition der Preßburger Jeschiwa

Ein Interview mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Bratislava, Tomáš Stern

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