Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

unmittelbar vor Erscheinen dieser Ausgabe haben die Juden in dieser Welt  das diesjährige jüdische Neujahr begangen.  Der Jahresbeginn Rosch HaSchanah liegt hinter uns und das jüdische Volk schreibt bereits das Jahr 5780.

Allen jahrtausendewährenden Anfeindungen und Vernichtungsversuchen durch seine alten und neuen Feinde zum Trotz folgten auch in diesem Jahr Millionen Juden in Israel und in der ganzen Welt dem ewigen Brauch, am Neujahrstag  Rosch HaSchanah, der in der Thora auch Jom Terua (Tag des Schofarblasens) genannt wird, wie seit jeher dem vertrauten Klang des Widderhorns (Schofar) und erbitten für ihre Lieben und für sich selbst ein glückliches, friedvolles und gesundes, kurzum ein süßes neues Jahr.

Die Redaktion und ich schließen uns aus ganzem Herzen für unsere Leser und für uns alle diesen Wünschen an. Das Neujahrsfest Rosch HaSchanah und die folgenden Tage bis Jom Kippur stellen für das gesamte jüdische Volk neben der Hoffnung auf das Neue auch eine Zeit der Rechenschaft und der Besinnung über das Bisherige, über das Versäumte und über das Erreichte dar.

Noch im vor uns liegenden Monat Oktober folgen nach zehn Tagen der inneren Einkehr das jüdische Versöhnungsfest, das als Jom Kippur (Schabbat Schabbaton) den höchsten Feiertag für die Juden darstellt und ein Tag des Fastens, der Besinnung und des Neubeginns ist. Noch im Oktober folgen Simchat Torah und das einwöchige Laubhüttenfest Sukkot.

Sukkot ist ein frohes jüdisches Erntedankfest, das an den ruralen Ursprung des jüdischen Volkes erinnert.

Simchat Torah spiegelt den Dank und die Freude des jüdischen Volkes über sein größtes Glaubenswerk, die Thora wieder, die sowohl die Schöpfungsgeschichte als auch die als ethischer und allgemeiner Menschenkodex bis heute geltenden zehn Gebote enthält.

Deutschland

Oktober 2019

„Ich spreche bewusst vom islamischen, und nicht vom islamistischen Antisemitismus.“

Exklusiv-Interview der JÜDISCHEN RUNDSCHAU mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.

Israel

Oktober 2019

„Gestatten, ich bin ein Siedler“.

Zu guter Letzt

Oktober 2019

Koschere Obstbrände aus Hannover

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Westeuropäischen BDS-Aktivisten führen das Werk ihrer Großeltern fort

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Biden, Trump und das ewige Impeachment

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Eine Affäre um die Ukraine wollen die US-Demokraten nutzen, um Präsident Trump zu Fall zu bringen – doch die Geschichte könnte zu einem viel größeren Skandal für die Demokraten selbst werden.

Das neue Südafrika – Israel-hassend, militant und aggressiv

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Die antisemitische Boykottbewegung BDS umgibt sich öffentlich mit Vertretern der Terrororganisation „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP).

Die Qual der Wahl

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Eine Nachlese der Bundeswahlen in Österreich – nichts geht ohne Kurz.

Vom Regen in die Traufe: Pseudo-Erneuerung der antisemitischen „Women’s March“-Bewegung

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Viele hatten gehofft, dass die linke Anti-Israel-Bewegung mit der Trennung von Linda Sarsour, Tamika Mallory und Bob Bland auf Distanz zum Antisemitismus gehen würde. Das Gegenteil ist der Fall.

Wichtige Anti-BDS-Konferenz in Brüssel

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Eine griechische EU-Parlamentarierin lud in der belgischen Hauptstadt zum Gespräch darüber, wie die neuzeitliche „Kauft-nicht-bei-Juden“-Bewegung gezielten Hass auf Israel schürt.

Von Kanton zu Kanton unterschiedlich

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80 Jahre danach: Nicht gezogene Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg

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Der kaum beachtete  Regenwald-Zerstörer Evo Morales

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Boliviens sozialistischer Urwald-Abfackler Morales bekommt nur einen Bruchteil der Schelte, die die Leitmedien dem vermeintlichen „Rechtspopulisten“ und Israel-Freund Bolsonaro zuteilwerden lassen.

Die unglaubliche Unterstützung 16 moslemischer Staaten für China

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Moderne Sklaverei: Gastarbeiter in Katar

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Der politische Islam zu Gast in der Jüdischen Gemeinde Berlin

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, empfängt den regimetreuen Bürgermeister von Teheran.

„Unter Heiko Maas jagt ein Fehltritt den nächsten.“

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Über geklaute Kindheiten und gestohlene Träume

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Klassenfahrten: Lieber Tel Aviv als Auschwitz!

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Susanna Feldmann könnte noch leben

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Historischer Sieg: Israel wird zum ersten Mal Weltmeister im Judo!

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Unterlegener Gegner verweigerte im Halbfinale den üblichen sportlichen Handschlag.

Israel: Das schwierige Ergebnis der Neuwahlen

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Präsident Rivlin beauftragt Benjamin Netanjahu erneut mit der Regierungsbildung – die aber steckt voller Zwickmühlen.

Everyday for Future

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Israelische Jugendliche werden in der Regel sehr früh mit der Verantwortung für Leben und Tod konfrontiert. Ein Bericht über freiwillige Helfer beim Magen David Adom.

Größtes israelisches Solarkraftwerk nimmt Betrieb auf

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Israel kann auch Energiewende: Das Land will unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und hat nun seinen bisher größten Solarpark eingeweiht.

Wie antiisraelische Terrorgruppen Profit aus den Körpern ihrer ermordeten Opfer schlagen

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Mit der perfiden Behauptung lediglich Körperteile israelischer Opfer zurückgegeben zu haben, versucht die PFLP zusätzliche arabische Mörder freizupressen.

Bibi, die Taube, und der Süden Israels

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Für Israel-Feinde ist die notwendige Abwehrbereitschaft eines Landes immer „Hardliner“-mäßig. Aus Sicht der fast täglich raketen-bedrohten süd-israelischen Bevölkerung ist Benjamin Netanjahu jedoch alles andere als ein Falke

Auswärtiges Amt relativiert arabische Gewalt gegen Juden mit immer gleichen Textbausteinen

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Während Israel den unprovozierten Mord an einer unschuldigen ermordeten 17-jährigen betrauert, gibt das deutsche Außenministerium den Opfern empathielos eine Mitschuld und spricht unsinnig von einer „Spirale der Gewalt“

Kein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ zwischen Netanjahu und Gantz erkennbar

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Bei der nächsten Wahl erscheint der ehemalige General Insidern trotz anderslautender deutscher Presseberichte chancenlos gegen den Amtsinhaber

Der Sohn des Hamas-Gründers steigt aus

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Rückschlag für die Terror-Organisation: Ein bekanntes Mitglied der Hamas bricht mit ihr und liefert Informationen über deren Methoden und Innenleben. Es ist nicht der erste Fall dieser Art.

Jerusalem ist für den Islam unwichtig

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Unter islamischer Herrschaft war Jerusalem nicht mal eine Regionalhauptstadt

Zum Schluss durften die Israelis Flagge zeigen

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Bei einem Fußballspiel in Straßburg wollten die Behörden israelische Fahnen verbieten.

Die Golan-Höhen – Geschichte, Gegenwart und Zukunft

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Hoch über Israels Nordfront mit Syrien und dem Libanon gelegen, kann die Bedeutung der Golanhöhen für Israel gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.


Eli, der Spion

Eli, der Spion

Israels bekanntester Spion Eli Cohen ist eine Legende. 54 Jahre nach seinem Tod am Galgen in Damaskus ist er immer noch eine angesehene Persönlichkeit in Israel.

1929: Das arabische Massaker an den Juden von Hebron

1929: Das arabische Massaker an den Juden von Hebron

Vor 90 Jahren ermordeten und vertrieben Araber auf bestialische Weise die jüdischen Einwohner der heiligen Stadt der Stammväter des Judentums Abraham, Jitzhak und Jakov. Das erlogene neue Narrativ, dass arabische Judenfeindlichkeit erst nach der Gründung des Staates Israel aufkam, ist eine Rechtfertigungs-Lüge

Der Zionist Napoleon in Ägypten

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Zu Napoleons 250. Geburtstag: Ein gescheiterter Versuch der Wiedererrichtung eines jüdischen Staates auf historischem Gebiet

Der „Papierene“, das österreichische Fußballidol seiner Zeit, ärgerte die Nazis

Der „Papierene“, das österreichische Fußballidol seiner Zeit, ärgerte die Nazis

Der widerspenstige österreichische Fußballstar Matthias Sindelar blieb auch nach dem Anschluss Österreichs seinen jüdischen Freunden loyal

Henryk Slawik, der polnische Wallenberg

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Zum 125. Todestag eines Gerechten unter den Völkern

1929: „Auseinandersetzung“ zwischen Juden und Arabern?

1929: „Auseinandersetzung“ zwischen Juden und Arabern?

Schon damals wurde die arabische Aggression verharmlost

Streben nach Selbstbehauptungund Anerkennung

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Jüdischer Sport in Deutschland 1919 bis 1938

Vom Schtetl in die Grube hinter der Lubjanka

Vom Schtetl in die Grube hinter der Lubjanka

Das Leben und Schicksal des jiddischen Sowjet-Poeten Leib Kwitko

Die Jüdin, die den „Schlächter von Lyon“ outete

Die Jüdin, die den „Schlächter von Lyon“ outete

Vor 20 Jahren starb Dora Schaul, die erstmals einen der aggressivsten Nazi-Mörder, Klaus Barbie, den Gestapo-Chef von Lyon, enttarnte.

Erich Salomon: Der „Hoffotograf der Weimarer Republik“

Erich Salomon: Der „Hoffotograf der Weimarer Republik“

Vor 75 Jahren wurde der Bankierssohn und ehemalige Soldat der kaiserlich-deutschen Armee im KZ Auschwitz ermordet.

Ein Märchenbuch für Emigrantenkinder

Ein Märchenbuch für Emigrantenkinder

Die jüdische Familie Leib flüchtete vor den Nationalsozialisten nach Brasilien. Marga Leib hat für ihre Kinder ein Märchenbuch geschrieben, um ihre Kinder auf Abschied und Neuanfang vorzubereiten.

Chiune Sugihara – Japans mutiger Konsul in Kaunas

Chiune Sugihara – Japans mutiger Konsul in Kaunas

Nach dem deutsch-sowjetischen Einmarsch half der japanische Diplomat zahlreichen jüdischen Flüchtlingen aus Polen.


Schana towa umetuka!

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Der herbstliche Feiertagsmarathon beginnt

Die Tora – ohne Ende

Die Tora – ohne Ende

Tiefe Vergleiche, heilige Partnerschaft und existenzielle Fragen in der Übersicht der Wochenabschnitte der Tora des Monats Oktober

10 Jahre Neue Synagoge Mainz

10 Jahre Neue Synagoge Mainz

Das neue jüdische Gotteshaus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ist eine architektonische Perle

Der König im Feld

Der König im Feld

Interessante Bräuche und inspirierende Ideen für eine bedeutungsvolle Vorbereitung zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana

Die Thora im Himmel lernen

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Die Zufluchtsstädte in der Maschiach-Ära, der schwerste Krieg, idealer Feminismus und gut dosierte Freude in der Übersicht der Wochenabschnitte der Thora im Monat September

Der Messias war noch nicht da!

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In Jesaja 53 wird von vielen Christen bis heute fälschlich Jesus als „Messias“ hineininterpretiert.

Schutz für die Seele

Schutz für die Seele

Das Erfüllen von Versprechen, das Beschützen der Seele, die Definition des Fremden und der Fleischgenuss in der Übersicht der Wochenabschnitte des Monats August.

Ein Fluch, der zum Segen wurde

Ein Fluch, der zum Segen wurde

Folgenreiche Streitereien, gefährliche Lebensphasen, Segnungen, Flüche und Trennung für Frieden in der Übersicht der Wochenabschnitte der Thora im Monat Juli

Verhängnisvolle Wüste

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Erfolge, Missgeschicke und Desaster jüdischer Wüsten-Migration in den Wochenabschnitten der Thora für diesen Monat

Gesegnetes Essen

Gesegnetes Essen

Geheimnisse der Erziehung, falsche Ratschläge und das Erntewunder in der Parschijot-Übersicht des Monats Mai


„Die Geschichte des Prager Judentums ähnelt einer Sinuskurve“.

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Ein Interview mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Prag, František Bányai

Wie die arabische Welt ihre Juden verlor

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Der Autor Nathan Weinstock belegt in seinem neuen Buch, dass die beliebte Rede von der althergebrachten Harmonie zwischen Juden und Muslimen eine Schimäre ist.

André Citroën – der jüdische Autokönig von Frankreich

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Vor 100 Jahren revolutionierte der jüdische Unternehmer, Ingenieur, Kosmopolit und Menschenfreund den europäischen Automobilbau.

Bei ihr stimmten Wort und Tat überein

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Die Jüdin und katholische Konvertitin Hildegard Burjan gründete vor 100 Jahren die Caritas Socialis.

Die Synagoge von Maribor

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Auch die wunderschöne slowenische Stadt beherbergt einen kleinen jüdischen Kulturschatz.

Zeitweise lebten bis zu 80 % aller Juden in Polen

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Interview mit Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, dem polnischen Botschafter in Deutschland

Tel Aviv, Tachana Merkazit – Ort des Transits und der Magie

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Vom Niedergang und der Renaissance des zweitgrößten Busbahnhofes der Welt, der heute u.a. Standort einer bedeutenden jiddischen Bibliothek ist

Zum „Weißen Rössl“ in Schanghai

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Das Gastronomen-Ehepaar Mosberg gehörte zu den sogenannten Schanghai-Juden. Das Jüdische Flüchtlingsmuseum in der chinesischen Megapolis legt beredtes Zeugnis von der Verfolgung und Flucht europäischer Juden in die Freihafen-Stadt Schanghai ab

Zeitreise zu den Juden der alten Seidenstraße

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Von den Juden Usbekistans, den sogenannten Buchara-Juden, leben nur noch etwa ein Prozent in ihrer Heimat

Walter Lowdermilk – ein Super-Ökologe für Israel

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Die Araber machten aus Palästina eine menschengemachte Wüste, erst die Juden brachten das Land zum Blühen – nicht zuletzt mit der Hilfe des nicht-jüdischen Landwirtschaftsexperten Walter Clay Lowdermilk.

„Alle Juden sind reich“

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Das alte antisemitische Vorurteil und die Realität

Der Antisemit Malcolm X

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Noch immer gilt der schwarze Politiker auch in Deutschland als moralische Instanz – zu Unrecht.


„Berlin, hier ist die Uhr der Kunst, die nicht nach noch vor geht“.

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Zum neuen Buch von Jörg Aufenanger über Else Lasker-Schüler und ihre Zeit in Berlin

Yoga in der Wüste – zehn Jahre „Yoga Arava Festival“

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Ende Oktober finden in der gesamten Negev-Wüste, über 20 Orte verteilt, zahlreiche Veranstaltungen zu den populären Körper- und Meditationstechniken statt.

Kein Warten auf Politiker

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Junge Iraner und Israelis treffen sich in Deutschland, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Der Mossad und sein Hotel im Sudan

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Eine Filmkritik zum neuen Spielfilm „Read Sea Diving Resort“ über die Rettung äthiopischer Juden durch den israelischen Geheimdienst

Man sieht sich! – Eine Liebe zwischen Frankfurt und Tel Aviv

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Eine Rezension des neuen Buches von Ruth Bäumler

Für meine schoah-überlebenden Eltern war die Verwendung der deutschen Sprache noch lange ein Tabu!

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Der israelische Komponist Yuval Shaked über seine Zeit in Deutschland - mit dem Original-Koffer der Tante aus Auschwitz zum Studium nach Köln

Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie

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Noch bis zum 21. September zeigt die Galerie Grisebach in Berlin eine Ausstellung mit bislang unbekannten Werken des jüdischen Fotografen Rudi Weissenstein

Die Entstehung des christlichen Antisemitismus

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Ein Interview mit Dr. Peter Gorenflos, dem Herausgeber der deutschen Erstausgabe von Hyam Maccobys Werk „Ein Pariavolk“

Marcello Mastroianni: Sohn einer jüdischen Mutter, Vater einer jüdischen Tochter

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Zum 95. Geburtstag der italienischen Schauspieler-Legende

Wo jüdische Sportler und Journalisten zusammenkommen

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DIE JÜDISCHE RUNDSCHAU vor Ort bei „Football for Friendship“ in Madrid

Die bunte Vielfalt der Juden Österreich-Ungarns

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Rezension des ersten Buches des „MENA Watch“-Gründers Erwin Javor

Filmmogul Artur Brauner mit 100 Jahren gestorben

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Der verstorbene Filmproduzent Artur Brauner hat wie kein Zweiter die deutsche Filmgeschichte durch Unterhaltungsware geprägt. Weniger bekannt sind sein Einsatz für die deutsch-israelischen Beziehungen.


Israel will ausgestorbene Mammuts unter Artenschutz stellen

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Und nun zum Sport!

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Die JÜDISCHE RUNDSCHAU drückt den Maccabi-Sportlern und den israelischen Dressurreitern die Daumen.

Anknüpfen an die Tradition der Preßburger Jeschiwa

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Ein Interview mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Bratislava, Tomáš Stern

Jeder Tag zählt!

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Gedanken zu Schawuot

„Die Thais kennen keinen Antisemitismus“

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Ein Besuch beim Rabbi des Chabad-Hauses von Bangkok

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