Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

kurz vor Erscheinen dieser Ausgabe haben die Juden in dieser Welt in diesem ganz besonderen und ungewöhnlichen Corona-beherrschten Jahr den jüdischen Jahreswechsel und das Versöhnungsfest Jom Kippur begangen. Mit diesem Jahresbeginn schreibt das jüdische Volk bereits das Jahr 5781.

Ungeachtet der erheblichen Erschwernisse und des Anstiegs der Infektionszahlen vor allem in Israel folgten die Juden im gelobten Land und in der ganzen Welt, wenn auch in einer mit Ausnahmen bislang nie da dagewesenen, zumeist medialen und indirekten Form auch in diesem Jahr dem ewigen Brauch, am Neujahrstag, Rosch HaSchanah, der in der Thora auch Jom Terua (Tag des Schofarblasens) genannt wird, wie seit jeher dem vertrauten Klang des Widderhorns (Schofar) zu lauschen und für ihre Lieben und für sich selbst und für alle Menschen ein glückliches, friedvolles und besonders ein gesundes, kurzum ein süßes neues Jahr zu erbitten.

Die Redaktion und ich schließen uns aus ganzem Herzen für unsere Leser und für uns alle diesen Wünschen an. Das Neujahrsfest Rosch HaSchanah und die folgenden Tage bis Jom Kippur stellten für das gesamte jüdische Volk neben der Hoffnung auf das Neue auch eine Zeit der Rechenschaft und der Besinnung über das Bisherige, über das Versäumte und über das Erreichte dar.

Im Oktober zum Zeitpunkt der Drucklegung unserer gegenwärtigen Ausgabe folgten bereits Simchat Torah und das einwöchige Laubhüttenfest Sukkot.

Sukkot ist ein frohes jüdisches Erntedankfest, das an den ruralen Ursprung des jüdischen Volkes erinnert. Das jetzt folgende Simchat Torah spiegelt den Dank und die Freude des jüdischen Volkes über sein größtes Glaubenswerk, die Thora wider, die sowohl die Schöpfungsgeschichte als auch die als ethischer und allgemeiner Menschenkodex bis heute geltenden zehn Gebote enthält.

Die uralte Tradition dieser Feiertage, die sowohl in Israel als auch von den Juden in aller Welt begangen werden, belegt einmal mehr, dass Israel weltweit einer der geschichtlich am längsten legitimierten Staaten auf seinem Staatsgebiet ist, einschließlich seiner gesamten ungeteilten Hauptstadt Jerusalem, einschließlich des jüdischen Tempelbergs sowie einschließlich der jüdischen Regionen Judäa, Samaria und Galiläa.

Deutschland

Oktober 2020

Überlässt die bayerische Landesregierung eine jüdische Seniorin ihrem Schicksal?

Eine ältere jüdische Mieterin erfährt in München durch ihren neueinquartierten somalischen Nachbarn unglaubliche Schikanen, und so gut wie keine Hilfe von Polizei und Justiz.

Religion und Tradition

Oktober 2020

Die Freude des achten Tages

Warum Schmini Atzeret gefeiert wird und welche innere Verbindung dieses Fest mit Simchat Tora hat

Deutschland

Oktober 2020

Merkel und die EU spielen im Nahost-Friedens­prozess keine Rolle – und das ist auch gut so!

Schon am Zustandekommen der Friedensverträge von Israel mit Ägypten und Jordanien hatten weder die Deutschen noch die EU einen konstruktiven Anteil. Auch der neue Friede Israels mit zwei weiteren arabischen Staaten ist den angeblich so friedensliebenden EU-Staatschefs ein Dorn im Auge, wohl weil er Judäa und Samaria nicht dem Wunsch der deutschen Politik entsprechend „judenrein“ macht.

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Bisher hochsubventionierte „Palästinenser“ erhalten 2020 aus  arabischen Ländern erstmalig 85 % weniger Geld als im Vorjahr

Bisher hochsubventionierte „Palästinenser“ erhalten 2020 aus arabischen Ländern erstmalig 85 % weniger Geld als im Vorjahr

In einer Zeit, in der zwischen mehreren Golfstaaten und Israel Normalisierungsabkommen geschlossen werden, verschlechtert sich die finanzielle Situation der Abbas-Clique, die aus den Terrororganisationen PLO und Fatah hervorgegangen ist. Damit wächst die Chance, dass sich die Zeiten des arabischen Unrechtsregimes in Judäa und Samaria ihrem Ende nähern.

Trump macht’s möglich: Serbien und Kosovo voraussichtlich erste europäische Staaten mit Botschaft in Jerusalem

Trump macht’s möglich: Serbien und Kosovo voraussichtlich erste europäische Staaten mit Botschaft in Jerusalem

Auf das von den USA vermittelte Normalisierungsabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten folgte rasch ein ähnliches Abkommen zwischen Serbien und dem Kosovo. Die Trump-Administration hat die Initiative des Präsidenten und die erzeugte Dynamik genutzt, um verfeindete Beziehungen zu verbessern.

Russischer Oberrabbiner dankt Emiraten für die Rettung der  letzten Juden aus dem Jemen

Russischer Oberrabbiner dankt Emiraten für die Rettung der letzten Juden aus dem Jemen

Jüdischen Familien aus dem jemenitischen Kriegsgebiet wurde erstmalig in Abu Dhabi Asyl gewährt, wo sie auch ihre wartenden Verwandten wiedersehen durften.

Der Begriff „Antimuslimischer Rassismus“:  Ein islamo-trojanisches Pferd

Der Begriff „Antimuslimischer Rassismus“: Ein islamo-trojanisches Pferd

„Antimuslimischer Rassismus“ wurde zwischenzeitlich mit großem Erfolg von Islamisten annektiert und instrumentalisiert: Scheinbar gesetzeskonform agierende Muslime gewinnen unter dem Deckmantel des Antirassismus an Einfluss, und delegitimieren Kritik am Islam und islamistischen Strukturen.

Mit Trump haben sich die „palästinensischen“ Führer gründlich verzockt

Mit Trump haben sich die „palästinensischen“ Führer gründlich verzockt

Die einstmals „eisern” erscheinende arabische Front gegen Israel ist aufgrund der Friedens-Initiative des US-Präsidenten und seines Beraters Jared Kushner quasi über Nacht zerbröckelt. Die Zeit, in der die Delegitimierung Israels und das grundsätzliche Dagegen-Sein von der Weltgemeinschaft belohnt wird, ist aufgrund der erfolgreichen Politik Donald Trumps vorerst vorbei.

Trump’s Top Ten

Trump’s Top Ten

The U.S. President’s list of little-known achievements which the mainstream media completely ignore.

Die Pax Israel: Antisemiten können sich über israelische Friedensverträge nicht freuen

Die Pax Israel: Antisemiten können sich über israelische Friedensverträge nicht freuen

Zum Missfallen der Mullahs hat die berechtigte Angst vor dem Iran ironischerweise sehr zum von Netanjahu und Trump ausgehandelten Frieden zwischen den Arabern und Israel beigetragen.

Die Friedensverträge beweisen: Jüdische Siedlungen in Judäa und Samaria waren nie und sind kein „Friedenshindernis“

Die Friedensverträge beweisen: Jüdische Siedlungen in Judäa und Samaria waren nie und sind kein „Friedenshindernis“

Entgegen der vorsätzlichen Einschüchterungs-Prognosen westlicher Linker gelingt dank Trump und Netanjahu die Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten auch ohne, dass Judäa und Samaria „judenrein“ werden müssen, wie es etwa die deutsche Unterstützung für die Pläne des Terrorfinanzierers Abbas insinuiert.

Die Rede von Trumps neuer  Bundesrichterin Amy Coney Barrett

Die Rede von Trumps neuer Bundesrichterin Amy Coney Barrett

Auch nach dem Abschluss von US-Präsident Trumps zweiter Amtszeit wird die von ihm eingesetzte Oberste Bundesrichterin Amy Coney Barrett weiterhin die Geschicke der Vereinigten Staaten mitbestimmen. Wir präsentieren ihre Antrittsrede in deutscher Sprache.

Trump und die Schreckensherrschaft  der Medien

Trump und die Schreckensherrschaft der Medien

Die heimlichen Herrscher in den meisten westlichen Ländern sind die Journalisten der Leitmedien. Sie entscheiden entsprechend ihrem weit nach links verorteten politischen Credo über Karrieren. Sie formen Meinungen und schüchtern Politiker ein. Präsident Trump rüttelt erstmals an diesem Kartell und bringt diese Art des Journalismus zu Recht in die Defensive.

75 Jahre und kein bisschen weise: UNO rügt Israel wegen  „Verletzung der Frauenrechte“

75 Jahre und kein bisschen weise: UNO rügt Israel wegen „Verletzung der Frauenrechte“

Die Vereinten Nationen bieten noch immer Diktaturen wie dem Iran, Saudi-Arabien, Pakistan u.v.a. eine Plattform, um den freiheitlichen und demokratischen Staat Israel wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen zu verurteilen.

Manchmal werden Wunder wahr

Manchmal werden Wunder wahr

Die arabischen Staaten haben den israelisch-„palästinensischen“ Konflikt satt. Sie haben Angst vor dem Iran und nähern sich Israel an. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nun seit Jahrzehnten der erste arabische Staat, der dank Trump und Netanjahu diplomatische Beziehungen zum jüdischen Staat aufnehmen wird – sehr zum Missfallen der linken Trump-Basher.


„Ami go home!“: Vom Wunsch zur Strafe

„Ami go home!“: Vom Wunsch zur Strafe

Der lang gehegte Wunsch der Linken und 68er wird nun angesichts seiner baldigen Umsetzung als Strafe empfunden. Der großangelegte Truppenabzug aus Deutschland ist Präsident Trumps Antwort auf die mangelnde Bereitschaft der Bundesregierung, ihrer Verpflichtung zur Erhöhung der eigenen Verteidigungsausgaben nachzukommen.

Die neuen westlichen Kultur-Taliban, ihre vorübergehenden Erfolge – und woran sie scheitern werden

Die neuen westlichen Kultur-Taliban, ihre vorübergehenden Erfolge – und woran sie scheitern werden

In angelsächsischen und in deutschsprachigen Ländern finden sich lagerübergreifend immer mehr Intellektuelle gegen die „Cancel Culture“-Bewegung zusammen. Sie haben verstanden: Wer die freie Debatte wieder groß machen will, muss die Enthistorisierungs- und Entkulturisierungs-Versuche der „Moralprediger ohne Moral“ entschieden zurückweisen.

Angela Merkel – wirklich eine Israelfreundin?

Angela Merkel – wirklich eine Israelfreundin?

Die Bundeskanzlerin hat nahezu jeden Preis erhalten, den Israel und jüdische Institutionen in Deutschland zu vergeben haben. Doch ihr „pro-israelisches“ Engagement sollte wirklich und dringend einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

70 Jahre Zentralrat: Vertretung der Juden oder Vertretung der Bundesregierung bei den Juden?

70 Jahre Zentralrat: Vertretung der Juden oder Vertretung der Bundesregierung bei den Juden?

Der Festakt anlässlich des Jubiläums war von Regierungssprech geprägt und klammerte wie üblich die wichtigsten Probleme der jüdischen Gemeinschaft Deutschlands und die quantitativ wesentlichsten Ursachen des Antisemitismus aus.

Der badische Anti-Israel-Sumpf

Der badische Anti-Israel-Sumpf

Ausgerechnet das Wort „israelisch“ im Namen des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises südlicher Oberrhein erregt Missfallen bei zwei lokalen CDU-Mitgliedern. Die örtliche Presse beschuldigt Gegner einer unsinnigen Umbenennung der „Netanjahu-Verherrlichung“.

Links jeder Moral – Trump-Hass ohne Schamgrenze und Kranken-Bonus

Links jeder Moral – Trump-Hass ohne Schamgrenze und Kranken-Bonus

#GermanMut und die Selbstaufgabe der FDP

#GermanMut und die Selbstaufgabe der FDP

2017 erteilte die FDP der Jamaika-Koalition eine Absage – drei rückgratlose Lindner’sche Appeasement-Jahre gegenüber der Merkel-Politik später fragt man sich: Warum eigentlich?

Grüne Kompetenz zum Anhören: Baerbock im peinlichen ZDF-Sommerinterview

Grüne Kompetenz zum Anhören: Baerbock im peinlichen ZDF-Sommerinterview

Die Co-Vorsitzende der Grünen hat dem ZDF ein denkwürdiges Interview gegeben. Nach „Kobold“ und der Speicherung des Stroms in den Netzen lieferte sie erneut Belege ihrer Ignoranz.

Islamic Relief und Heiko Maas: EU- Steuergelder für Hamas und Terror-Familien

Islamic Relief und Heiko Maas: EU- Steuergelder für Hamas und Terror-Familien

Der historische Friedensvertrag zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten durch Vermittlung der USA, und die mangelnde positive Resonanz der ach so friedensbemühten deutschen Politik, machen deutlich: Deutschland und die EU befinden sich zusammen mit dem Iran und der Türkei auf der falschen Seite der Geschichte. Auch die friedensfeindliche Finanzierung von Terror-nahen NGOs aus Berlin und Brüssel sind dafür das beste Beispiel.

Der Deutschen liebstes Kind ist die jüdische „Familie Stolperstein“

Der Deutschen liebstes Kind ist die jüdische „Familie Stolperstein“

Die Ergriffenheitsmafia und die Betroffenheitsschickeria dulden keinen Antisemitismus – jedenfalls nicht den gegen tote Juden.

CSU-Stiftung entsendet grünen Israelfeind in ihre marokkanische Dependance

CSU-Stiftung entsendet grünen Israelfeind in ihre marokkanische Dependance

Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung schickt einen Grünen-Politiker mit islamistischen Positionen als Büroleiter nach Marokko. Selbst die geschwisterlich verbundene Konrad-Adenauer-Stiftung wundert sich.

Der islamische Anschlag auf der Berliner Stadtautobahn und seine Vorgeschichte

Der islamische Anschlag auf der Berliner Stadtautobahn und seine Vorgeschichte

Der Täter drohte schon vorher mit religiös motiviertem Mord, wurde bei den Behörden aber nicht als islamischer Gefährder geführt. Wie üblich versuchen die Politik und einige Journalisten diese Hintergründe zu vertuschen und aus ihm einen weiteren Einzelfall für die Psychiatrie zu machen.


Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Der aus Ägypten stammende arabische Terrorist Arafat hat den Begriff „Palästinenser“ zur Legitimierung des arabischen Terrors gegen Israel als vermeintliche Befreiungsbewegung erfunden. Es brauchte nur wenige Jahre, bis sich der Begriff dank der globalen israelfeindlichen Medien auch im Westen durchsetzte. In deutschen Regierungsdokumenten taucht der Begriff „Palästinenser“ erst 1974 auf.

Es ist mehr als überfällig den Zugang auf den Tempelberg  auch für Juden zu legalisieren.

Es ist mehr als überfällig den Zugang auf den Tempelberg auch für Juden zu legalisieren.

Seit 1967 ist das jüdische Gebet auf dem Tempelberg verboten, obwohl dieser ein Teil der alten jüdischen Tempelanlage und des israelischen Staatsgebietes ist. Soviel Bewegung wie jetzt war im arabisch-israelischen Verhältnis dank Präsident Trump schon lange nicht mehr – auch der unhaltbare Status quo auf dem Tempelberg sollte sich jetzt endlich ändern.

Das israelische Startup Stuff ThatWorks: „Zeug, das hilft“

Das israelische Startup Stuff ThatWorks: „Zeug, das hilft“

Ein neues Unternehmen leitet Patienten durch den unübersichtlichen Therapie-Dschungel zum für sie passenden Arzt.

Der „New Israel Fund“ und andere Feinde des Staates Israel

Der „New Israel Fund“ und andere Feinde des Staates Israel

Als sogenannte „Menschenrechts-Organisationen“ falsch etikettierte Gruppen wollen mit sehr viel Geld (u.a. auch von George Soros) den Charakter Israels als Staat der Juden von innen zerstören.

Juden in Hebron trauern um Miriam Levinger

Juden in Hebron trauern um Miriam Levinger

Im Alter von 83 Jahren stirbt die Siedlerpionierin Miram Levinger in der Erzväterstadt am Tag nach Jom Kippur. Staatspräsident Rivlin würdigt die Verstorbene ganz im Sinne der jüdischen Stammmütter als „Mutter der Rückkehrer nach Hebron“.

Keine Provokation: Scharons Besuch vor 20 Jahren auf dem Tempelberg und der von langer Hand geplante Ausbruch der zweiten Intifada

Keine Provokation: Scharons Besuch vor 20 Jahren auf dem Tempelberg und der von langer Hand geplante Ausbruch der zweiten Intifada

Bis heute wird vorsätzlich die Behauptung lanciert, der damalige israelische Oppositionsführer Scharon habe mit seinem Besuch auf dem Tempelberg die „Al-Aksa-Intifada“ ausgelöst. Doch der Plan für die brutalen „palästinensischen“ Mordangriffe auf Israelis lag in Wirklichkeit schon lange in der Schublade.

Besonderer Silikonring soll Frühgeburten vermeiden

Besonderer Silikonring soll Frühgeburten vermeiden

Jedes Jahr sterben weltweit Hunderttausende Babys, weil sie zu früh geboren werden. Eine israelische Erfindung soll dabei helfen, Frühgeburten zu verhindern.

2005: Vor 15 Jahren wurde Gaza den Araber geschenkt und Juden wurden von Juden vertrieben – für nichts und wieder nichts.

2005: Vor 15 Jahren wurde Gaza den Araber geschenkt und Juden wurden von Juden vertrieben – für nichts und wieder nichts.

15 Jahre zurück wurden Gusch Katif und andere blühende jüdische Siedlungen im südlichen Gaza-Streifen im Rahmen eines einseitigen und umstrittenen Rückzug-Plans evakuiert und zerstört. In den folgenden Monaten wurde das Gebiet an die „Palästinensische Autonomiebehörde“ übergeben. Seitdem sind Jahre 15 Jahre des ununterbrochenen Terrors der Hamas gegen Israel und jüdisches Leben vergangen. Gusch Katif bleibt mehr denn je ein Symbol einer politischen Fehlentscheidung und der nationalen Schande.

Die vergessenen säkularen Terrororganisationen der „Palästinenser“

Die vergessenen säkularen Terrororganisationen der „Palästinenser“

Neben den islamischen Terroristen von Hamas, Hisbollah und „Islamischer Dschihad“ sind die weltlichen „palästinensischen“ Mörderbanden von PFLP und DFLP trotz ihrer umfangreichen Terroraktivitäten und der hohen von ihnen verursachten Opferzahlen nahezu vergessen.

Die Hagia Sophia und der jüdische Tempel von Jerusalem

Die Hagia Sophia und der jüdische Tempel von Jerusalem

Die Umwandlung der okkupierten größten Kirche der Ost-Christen in eine Moschee erregt nicht annähernd so viel Empörung wie die nicht einmal angedachte Rückwidmung des jüdischen Tempelberges zu seiner ursprünglichen und legitimen Bestimmung.

Das kleine Israel und seine 66 Nationalparks

Das kleine Israel und seine 66 Nationalparks

Die Kulturnation Israel hat auch zahlreiche Naturschätze zu bieten – die JÜDISCHE RUNDSCHAU stellt die schönsten dieser Reservate vor.

Tour de France 2020: Erstmals ist ein israelisches Team dabei

Tour de France 2020: Erstmals ist ein israelisches Team dabei

Ein jüdischer Unternehmer sponsert den Rennstall „Israel Start-Up Nation“.


Aussichtslosigkeit und tieferer Sinn – der jüdische Widerstand im KZ Auschwitz-Birkenau

Aussichtslosigkeit und tieferer Sinn – der jüdische Widerstand im KZ Auschwitz-Birkenau

Der Jahrestag des Aufstandes der Mitglieder des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau am 7. Oktober 1944 ist ein Anlass, um an jüdischen Widerstand und jüdisches Heldentum in Auschwitz zu erinnern.

Will die Görlitzer Stadtverwaltung jüdische Geschichte tilgen?

Will die Görlitzer Stadtverwaltung jüdische Geschichte tilgen?

In der denkmalträchtigen Stadt Görlitz soll bei der nach 26 Jahren endlich fertig renovierten Synagoge ausgerechnet auf den Davidstern verzichtet werden. Dieser war offenbar nicht nur den Nazis aus dem Dritten Reich und den Kommunisten der DDR ein Dorn im Auge, sondern wird nun auch von Teilen des Görlitzer Magistrats als störend und ausgrenzend empfunden.

„Ein Klumpen von 40.000-50.000  staatenlosen ehemaligen polnischen Juden“

„Ein Klumpen von 40.000-50.000 staatenlosen ehemaligen polnischen Juden“

Vor 82 Jahren veranlasste der Staatssekretär Ernst von Weizsäcker und weitere Nazi-Schreibtischtäter im Vorfeld der Reichpogromnacht mit der sogenannten „Polenaktion“ die Abschiebung teilweise schon lange in Deutschland ansässiger polnischer Juden nach Polen.

„Mojsches und Abrahams wollen unsere Plätze einnehmen.“

„Mojsches und Abrahams wollen unsere Plätze einnehmen.“

Antisemitische Säuberungen in der Wirtschaft der UdSSR

Der authentische jiddische Humor der Orthodoxen

Der authentische jiddische Humor der Orthodoxen

Die Fernsehserie „Shtisel“ aus Israel kommt ohne Klezmer-Klischees und ohne Verurteilung der Orthodoxie aus. Gespräche zwischen orthodoxen Juden in authentischem Jiddisch zeigen dem Publikum wie sich realer, scharfzüngiger jüdischer Humor tatsächlich anhört.

Auf Sommer-Besuch bei den Juden Kroatiens

Auf Sommer-Besuch bei den Juden Kroatiens

Die dalmatinischen Küstenstädte Split und Dubrownik besitzen kleine, aber lebendige jüdische Gemeinden und beherbergen u.a. die ältesten sephardischen Synagogen Europas.

Arabischer Brief an Theodor Herzl: „Guter G‘tt, historisch betrachtet ist es wirklich Ihr Land!“

Arabischer Brief an Theodor Herzl: „Guter G‘tt, historisch betrachtet ist es wirklich Ihr Land!“

Wie sich die Nation Israel zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon vor der offiziellen Staatsgründung heranbildete.

Eine jüdische Theater- und Filmkarriere: Paul Muni zum 125. Geburtstag

Eine jüdische Theater- und Filmkarriere: Paul Muni zum 125. Geburtstag

Der jiddische Muttersprachler Muni aus Österreichisch-Galizien wurde in Amerika zu einem der berühmtesten Theater- und Filmschauspieler seiner Zeit.

Rav Kook: Ein prophetischer Denker der jüdischen Wiederfindung und Rückkehr in die heilige historische Heimat

Rav Kook: Ein prophetischer Denker der jüdischen Wiederfindung und Rückkehr in die heilige historische Heimat

Der Großrabbiner hatte in den 1920er Jahren großen Anteil daran, auch orthodoxe Juden für die Idee des Zionismus zu gewinnen und gilt als geistiger Vater des religiösen Zionismus und Wegbereiter der Staatsgründung Israels. Am 1. September jährt sich sein Todestag zum 85. Mal.

Das „Antisemitismus-Problem“ der Linkspartei-Studenten

Das „Antisemitismus-Problem“ der Linkspartei-Studenten

Der Hass linker Studenten auf Israel ist kein neues Phänomen – eine Zeitreise in die späten 1960er Jahre zum SDS

Achtundsechziger und Dreiunddreißiger

Achtundsechziger und Dreiunddreißiger

Die offensichtliche Israel- und Judenfeindlichkeit der 68er-Bewegung findet nicht selten eine Erklärung darin, dass nicht wenige der fanatischsten Linken dieser Zeit selbst aus tiefbraunen Nazi-Familien stammen – hier drei exemplarische Kurz-Biografien.

Westdeutsche Politiker, ihre Image-Angst und der Holocaust

Westdeutsche Politiker, ihre Image-Angst und der Holocaust

Zahlreich westdeutsche Politgrößen, die zum Teil selbst Nationalsozialisten gewesen waren, empfanden sich weniger als Schuldige, sondern vielmehr als „Opfer“ der Holocaust-Aufarbeitung und des Holocaust-Gedenkens in Nachkriegsdeutschland und den USA. Jacob Eder hat ein neues Buch zur Erinnerungskultur an den Judenmord seit den 70er Jahren veröffentlicht.


Sukkot: Die Botschaft der Sukka

Sukkot: Die Botschaft der Sukka

Warum wohnen wir sieben Tage in einer Laubhütte?

Die leckeren Feiertage

Die leckeren Feiertage

Was, wie und wann: alle Bräuche rund ums Essen und Fasten während der Hohen Feiertage einfach erklärt

Der größte Trost

Der größte Trost

Die Stärke eines Tzaddiks, Geld von G’tt und der ewige Bund in der Übersicht der Haftarot, die zu den jeweiligen Wochenabschnitten im August gelesen werden

Die „Drei Wochen der Trauer”

Die „Drei Wochen der Trauer”

Im Monat Juli gedenken wir der Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels von Jerusalem.

Propheten zwischen Wut und Hoffnung

Propheten zwischen Wut und Hoffnung

Verborgene Rettungen, das Leben des Propheten, der Löwe mit den zwei Gesichtern und das versteckte Hemd in der Übersicht der Haftarot des Monats Juli.

Die gefundene Seele

Die gefundene Seele

Das Geheimnis der Erziehung und elterliche Pflichten in der Übersicht der Haftarot des Monats Juni

Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Die Hintergründe und der tiefere Sinn des jüdischen Wochenfestes

Elektrizität statt Kabbala

Elektrizität statt Kabbala

Die Auferstehung Israels, Fett für G’tt, falscher Glaube und kabbalistische Visionen in der Übersicht der Haftarot des Monats Mai

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Der Todestag von Rabbi Moshe Ben Nachman, besser bekannt als Nachmanides, jährt sich in diesem April zum 750. Mal.

Ende gut – alles gut

Ende gut – alles gut

Der große Schabbat, eine symbolträchtige Pessach-Feier, die Auferstehung von den Toten und Einblicke in die Messianische Zeiten in der Übersicht der Haftarot des Monats April.

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Eine Studienreise mit angehenden christlichen Akademikern zu den jüdischen Akademien von vor 2000 Jahren

Pessach in Zeiten von Corona

Pessach in Zeiten von Corona

Ironie des Lebens: Ausgerechnet wegen einer Plage fallen die meisten Pessach-Feiern in diesem Jahr aus. Doch aus Prüfungen ist das jüdische Volk schon oft gestärkt hervorgegangen.


Rahel Hirsch: Deutschlands erste  Medizinprofessorin war eine Jüdin

Rahel Hirsch: Deutschlands erste Medizinprofessorin war eine Jüdin

Zum 150. Geburtstag der in Frankfurt geborenen Medizinerin.

Davos – die jüdische Sommerhauptstadt Europas

Davos – die jüdische Sommerhauptstadt Europas

Im Schweizer Kanton Graubünden machen so viele in- und ausländische orthodoxe Juden Urlaub, dass selbst die dortigen Hotels auf koschere Küche umstellen.

Wessen Symbol ist der Magen David?

Wessen Symbol ist der Magen David?

Der Davidstern wurde erst viel später als die Menora zu einem Zeichen der Juden – auch Nicht-Juden nutzten früher das Hexagramm.

Die Türkei: Staat auf gestohlenem Land

Die Türkei: Staat auf gestohlenem Land

In der Türkei können Sie viele einzigartige Kunstschätze der Antike bewundern – nur ist nichts davon türkisch. Gerade angesichts des von Erdogan vom Zaune gebrochenen Ägäis-Konflikt mit Griechenland ist es wichtig zu wissen, dass die heutigen Türken die Eroberer, und nicht die historisch legitimierten Einwohner des Landes sind, das sie heute besiedeln.

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 2)

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 2)

Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal über Auswanderung nachgedacht, ergab kürzlich eine Umfrage. In der JR gibt es erstmals eine Liste potentieller Auswanderungs-Ziele, in denen bereits deutschsprachige und jüdische Infrastrukturen existieren.

Wie der Islam das Gebiet des fruchtbaren Halbmonds unfruchtbar machte

Wie der Islam das Gebiet des fruchtbaren Halbmonds unfruchtbar machte

Die arabischen Eroberer haben große Teile der einst grünen Region des Mittleren Ostens wieder zu Wüste veröden lassen.

Judenfeindschaft gehört als geschichtliche Belastung zum negativen Weltkulturerbe

Judenfeindschaft gehört als geschichtliche Belastung zum negativen Weltkulturerbe

Zum neuen Buch von Werner Bergmann über die kollektive Gewalt gegen Juden im Europa des 19. Jahrhunderts

Der „Frevler“, der sich als Gerechter entpuppte

Der „Frevler“, der sich als Gerechter entpuppte

Zum 55. Todestag des deutsch-jüdischen Zinnbarons Moritz Hochschild, der zu Lebzeiten als ausbeuterischer Kapitalist galt. Erst später wurde publik, dass der Unternehmer, der in Bolivien reich wurde, selbstlos zahlreiche, vor allem jüdische Leben gerettet hat.

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

Auswandern? Wenn ja: Wohin? (Teil 1)

In der JR gibt es erstmals eine Liste potentieller Auswanderungs-Ziele, in denen bereits deutschsprachige und jüdische Infrastrukturen existieren.

Die Thora, das tragbare Vaterland

Die Thora, das tragbare Vaterland

Juden wurden wegen zahlreicher Verfolgungen schon früh zu kosmopolitischem Denken und Ortswechseln gezwungen.

Albert Memmi: Der Mythos einer idyllischen jüdisch-arabischen Koexistenz in den muslimischen Ländern

Albert Memmi: Der Mythos einer idyllischen jüdisch-arabischen Koexistenz in den muslimischen Ländern

Kurz vor seinem 100. Geburtstag ist der tunesisch-jüdische Schriftsteller gestorben, der u.a. über die Unterdrückung der Juden in moslemischen Ländern schrieb.

Besuch im jüdischen Samaria

Besuch im jüdischen Samaria

Nicht „Friedenshindernis“, sondern Existenzgarantie: Judäa und Samaria mit ihrer jahrtausendealten jüdischen Geschichte sind auch ein wichtiger Bestandteil des Sicherheits-Anliegens des jüdischen Staates Israel.


Leonard Bernstein: Die Jewish Story

Leonard Bernstein: Die Jewish Story

Zum 30. Todestag des herausragenden jüdisch-amerikanischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten.

Die Freude kehrt zurück

Die Freude kehrt zurück

Während eines sehr erfolgreichen Ferienlagers in Chemnitz für jüdische Kinder aus Sachsen und Sachsen-Anhalt fanden diese zur Religion ihrer Vorfahren zurück.

Mervyn LeRoy: Der jüdische Filmzauberer von Hollywood

Mervyn LeRoy: Der jüdische Filmzauberer von Hollywood

Der in Kalifornien geborene Produzent und Regisseur, der u.a. das berühmte Musical „Der Zauberer von Oz“ in die Kinos gebracht hat, wäre in diesem Monat 120 Jahre alt geworden.

Israel bewahrt die „Kronen von Damaskus“

Israel bewahrt die „Kronen von Damaskus“

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat Anfang der 1990 Jahre in einer bis heute weitgehend unbekannten Operation ein Manuskript einer der frühesten fast vollständig erhaltenen Bibelabschriften aus der „ethnisch gesäuberten“ und nunmehr nahezu „judenfreien“ syrischen Hauptstadt Damaskus nach Israel gerettet.

Pavel Feinsteins „Krokodilopolis“

Pavel Feinsteins „Krokodilopolis“

Der jüdische Bildhauer und Maler gibt sein literarisches Debüt mit einem Roman über einen Israeliten im Alten Ägypten.

Viele Polen suchen nach ihren jüdischen Wurzeln

Viele Polen suchen nach ihren jüdischen Wurzeln

Innerhalb von nur zehn Jahren hat sich in Polen die Zahl der sich als Juden definierenden Menschen verachtfacht.

„Erwachet aus dem langen Schlafe“

„Erwachet aus dem langen Schlafe“

Eine neue beeindruckende Ausstellung beleuchtet die lange in die Vergangenheit zurückreichende Geschichte der ehemals blühenden Gemeinden der Landjuden im Hunsrück.

Ungarn – Frankreich – Israel – Lübeck – und wieder Israel

Ungarn – Frankreich – Israel – Lübeck – und wieder Israel

Ein neuer Kinder-Comic beschreibt die verworrene Flucht der heute 88-jährigen Jüdin Esther Shakine aus Ungarn nach Palästina.

Mit einem jiddischen „Handelsreisenden“ im Abteil dritter Klasse

Mit einem jiddischen „Handelsreisenden“ im Abteil dritter Klasse

Scholem Alejchems „Ajsnban-geschichtess“ wurden vom Jiddistik-Institut der Universität Düsseldorf neu herausgegeben.

Dem „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki zum 100. Geburtstag

Dem „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki zum 100. Geburtstag

Die Autorin traf den Holocaust-Überlebenden und Deutschlands berühmtesten Literaturkritiker bereits in den 1970er Jahren.

Die Wüste als zutiefst jüdische Landschaft

Die Wüste als zutiefst jüdische Landschaft

Der in der Negev lebende Autor Chaim Noll legt mit seiner Literaturgeschichte der Wüste sein opus magnum vor, das das Zeug zum Standardwerk hat.

Die Bibelfälscher von Dänemark

Die Bibelfälscher von Dänemark

Die dänische Bibelgesellschaft hat in einer neuen Übersetzung das Wort „Israel“ mehrmals aus dem Heiligen Buch getilgt. Sogar die Königin nahm an den Veröffentlichungsfeierlichkeiten des geistlichen Standardwerkes jüdischen Ursprungs teil.


Dattelpalmen aus 2.000 Jahre alten Samen tragen erstmals Früchte

Dattelpalmen aus 2.000 Jahre alten Samen tragen erstmals Früchte

Sie zählen zu den ältesten Kernen, die jemals zum Keimen gebracht wurden: Israelischen Forscherinnen ist es gelungen, aus altertümlichen Dattelsamen Pflanzen zu ziehen. Nun verkosten sie die ersten Früchte. Es ist eine geschmackliche Reise 2.000 Jahre in die Vergangenheit.

Israelische Jugendliche finden Goldschatz

Israelische Jugendliche finden Goldschatz

Während einer Ausgrabung der israelischen Altertumsbehörde in Zentralisrael wurde ein Schatz von 425 Münzen reinen Goldes entdeckt, die aus dem späten neunten Jahrhundert stammen, als das Kalifat der Abbasiden von Persien Eretz Israel besetzt hielt.

Das Land von Milch, Honig und Cannabis

Das Land von Milch, Honig und Cannabis

In seinem Umgang mit Cannabis gilt Israel als liberal, und in der Forschung des medizinischen Cannabis ist das kleine Land führend. Die Regierung möchte die Grundlagen dafür legen, dass Cannabis-Medikamente künftig so normal sind wie Kopfschmerztabletten.

Fische bewachen Israels Trinkwassersystem

Fische bewachen Israels Trinkwassersystem

Was der Kanarienvogel früher für Bergleute war, sind heute Fische für den Schutz von Israels Trinkwasser. In Be’er Scheva werden sie erfolgreich zur Erkennung von Hacker-Angriffen auf die Wasser-Infrastruktur eingesetzt.

Warum Jazz-Legende Louis Armstrong jiddisch sprach

Warum Jazz-Legende Louis Armstrong jiddisch sprach

Eine jüdische Familie half dem vaterlosen Jungen in seiner Kindheit. Seine Verbundenheit mit dem Judentum ging so weit, dass er zeitlebens einen Davidstern trug und sogar eine Mesusa an seiner Tür anbrachte.

Verliebt in Jerusalem

Verliebt in Jerusalem

Stefan Gödde ist hunderttausenden TV-Zuschauern als Moderator des ProSieben-Wissensmagazins „Galileo“ bekannt. In seinem Buch „Nice to meet you, Jerusalem“ nimmt er den Leser mit auf eine liebevolle Entdeckungstour durch die ewig junge und ewig jüdische Hauptstadt Israels.

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Ein Besuch bei Arthur du Mosch, der die Negev-Wüste kennt wie kaum ein anderer.

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Abschalten vom ständigen Urteilen

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Er gewann einen Golden Globe für das beste Drehbuch für „Es war einmal ... in Hollywood“ und dankte in seiner Dankesrede seiner israelischen Frau, Daniella Pick, auf Hebräisch.

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Ich war überrascht, als ich vor kurzem einige alte Micky-Maus-Hefte entdeckte: Sie waren auf Hebräisch.

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Die FCSO im Landkreis Leer ist die wohl israelfreundlichste Schule Deutschlands. Zudem fördern gern wahrgenommene Austauschprogramme mit dem jüdischen Staat das Verständnis und Sympathie für Israel.

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

Briefmarkenbogen zeigt erste Thora im All

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