Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Für die Juden in Israel und der weltweiten jüdischen Diaspora beginnt am Abend des 25. September mit dem Erklingen des Widderhorns „Shofar“ das neue Jahr 5783.

Das Neujahrsfest Rosh Hashana leitet den Zyklus der hohen jüdischen Feiertage, der Yamin Noraim ein, der im Oktober nach zehn Tagen der inneren Einkehr mit dem Versöhnungsfest Yom Kippur seine Fortsetzung findet.

Das jüdische Volk blickt zu Beginn des neuen Jahres nach Jahrtausenden wechselvoller und leidgeprüfter Geschichte, die es seit der Befreiung von pharaonischer Knechtschaft über die Gründung des antiken jüdischen Staates, die babylonische Vertreibung, griechische und römische Eroberungen, mehrmalige Zerstörungen seines Tempels und eine zwei Jahrtausende währende Vertreibung, in denen sich Römer, Kreuzritter, Araber, Osmanen und Engländer abwechselnd des jüdischen Stammlandes bemächtigt haben, wieder mit Stolz auf seinen prosperierenden, vor 74 Jahren auf einem Teil seines historischen Gebietes wieder gegründeten, beispielhaft westlich und freiheitlich demokratischen Rechtstaat Israel.

Welt

September 2022

Der Anschlag auf Salman Rushdie betrifft uns alle

33 Jahre nachdem Ajatollah Chamenei die immer noch bestehende und vom Westen akzeptierte tödliche Fatwa über den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie ausgesprochen hat, attackierte der Muslim Hadi Matar den Autor der „Satanischen Verse“ und verletzte ihn mit einem Messer schwer.

Deutschland

September 2022

Die Terror-Olympiade von 1972 – München feiert

Die Stadt München feierte das 50. Jubiläum der Olympischen Spiele 1972 mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. Während der ersten, nach 1936 und dem Holocaust auf deutschem Boden abgehaltenen Olympiade, ermordeten „palästinensische“ Terroristen ausgerechnet in Deutschland elf Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft bestialisch.

Menschen und Wissen

September 2022

Viktor Frankl: Mensch sein heißt Sinn finden

Der jüdische Psychiater und Begründer der Existenzanalyse Viktor Emil Frankl hat vier Konzentrationslager der Nazis überlebt. Bis zu seinem Tode war er davon überzeugt, dass Leben unter allen Umständen gelingen kann. Im September gedenken wir seinem 25. Todestag. (JR)

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Die Hinrichtung des kleinen Velve

Die Hinrichtung des kleinen Velve

Erinnerung an die deutsche Massenerschießung der Juden im ukrainischen Babi Jahr im September 1941

CPAC in Dallas mit Donald Trump und Viktor Orban: „Brauchen weniger Drag Queens und mehr Chuck Norris“

CPAC in Dallas mit Donald Trump und Viktor Orban: „Brauchen weniger Drag Queens und mehr Chuck Norris“

Die „Conservative Political Action Conference“ ist ein Vernetzungstreffen internationaler Konservativer, das 2022 in Ungarn, Israel und nun in Texas stattgefunden hat. Höhepunkte der Konferenz waren die Auftritte von Donald Trump und Viktor Orban. Die CPAC ist ein essentielles Gegengewicht zu den weit nach links abgedrifteten und verlogenen Strömungen, die die westliche Welt gegenwärtig dominieren. (JR)

Der Kampf der Terrorgruppen um die „palästinensische“ Vormacht

Der Kampf der Terrorgruppen um die „palästinensische“ Vormacht

Seit der Gründung Israels haben mordbereite arabische Gruppierungen dem jüdischen Staat den Kampf erklärt. Nach PLO, Fatah, Hamas oder Hisbollah ist nun die Liste der mörderischen Israel-Hasser um die Terrorgruppe Islamischer Dschihad größer geworden. Diese in Damaskus sitzende und von Teheran gestützte Bande ist vor allem von dem Ziel besessen, jegliches jüdische Leben zu vernichten. (JR)

Massaker und Vertreibung: Die verschwiegenen Verbrechen der arabischen Länder gegen die Juden

Massaker und Vertreibung: Die verschwiegenen Verbrechen der arabischen Länder gegen die Juden

Es ist längst an der Zeit, das schreckliche Unrecht anzusprechen, das Juden in arabischen Ländern widerfuhr und noch immer widerfährt. Zwischen 1948 und 1980 wurden mehr als 900.000 Juden aus ihrer historischen arabischen und persischen Heimat gewaltsam vertrieben, doch die internationale Gemeinschaft ignoriert weiterhin ihr Leid. Die Massenvertreibung und der Exodus der dortigen Juden sind Teil der Zeitgeschichte, aber sie werden, anders als beim Umgang mit anderen Völkern, weder in den Schulen gelehrt noch im Zusammenhang mit den Konflikten im Nahen Osten in Erinnerung gerufen. (JR)

Linksextreme anti-israelische Organisationen gegen den Zionistenkongress

Linksextreme anti-israelische Organisationen gegen den Zionistenkongress

Die Zionistische Weltorganisation beging am 28. August den 125. Jahrestag des historischen ersten Zionistenkongresses in Basel. Der Journalist Theodor Herzl versammelte damals in Basel Juden aus der ganzen Welt und legte den Grundstein für die Wiedererstehung eines jüdischen Staates auf dem alten historischen Gebiet. Heute sprechen linksextreme Israel-Hasser dem jüdischen Staat das Existenzrecht ab und begehen einenexplizit judenfeindlichen „Gegenkongress“ nahezu ohne jeglichen Widerspruch der Öffentlichkeit. (JR)

Hassverbrechen in Kanada: Juden sind unter Justin Trudeau Ziel Nummer 1

Hassverbrechen in Kanada: Juden sind unter Justin Trudeau Ziel Nummer 1

Destabilisierung und Islamisierung haben in Kanada seit der Amtsübernahme Justin Trudeaus erheblich zugenommen – die Hassverbrechen gegen Juden allein seit 2019 um 47 %. Einen Zusammenhang mit der Massen-Migration aus islamischen Ländern will man dennoch offiziell nicht zugeben, obwohl der Zeitrahmen der Studie auch den 11-tägigen Konflikt im Mai 2021 umfasst, als die Hamas mehr als 4.000 Raketen auf zivile israelische Bevölkerungszentren abfeuerte. (JR)

Großbritannien: Tory-Kandidatin stellt Verlegungder britischen Botschaft nach Jerusalem in Aussicht

Großbritannien: Tory-Kandidatin stellt Verlegungder britischen Botschaft nach Jerusalem in Aussicht

Die Kandidatin für den Vorsitz der Konservativen Partei will im Falle ihrer Wahl zur Premierministerin die Verlegung der britischen Botschaft nach Jerusalem prüfen lassen. Die amtierende Außenministerin der Torys betont ihre Verbindungen zu Israel und ihre Besorgnis über Antisemitismus und BDS: Sie werde sich weiterhin gegen die iranische Feindseligkeit und das nahezu pathologische Streben Teherans nach Atomwaffen zur Wehr setzen. (JR)

Struktureller Antisemitismus: Spart euch die Entschuldigungen

Struktureller Antisemitismus: Spart euch die Entschuldigungen

Der Judenhass ist kein neues Phänomen, doch was in Deutschland dieser Tage passiert, stellt seit dem Zweiten Weltkrieg eine Zeitenwende dar: Antisemitismus ist längst wieder salonfähig geworden. Von den Abscheulichkeiten auf der Documenta bis hin zum Schweigen des Bundeskanzlers zur heuchlerischen Holocaust-Relativierung durch den Terror-Finanzier Mahmud Abbas - das alles sind Zeichen eines strukturellen Israel- und Juden-Hasses, der links-grün ideologisch und staatlich legitimiert ist. (JR)

Die Weisheiten eines narzisstischen Antisemitismusbeauftragten

Die Weisheiten eines narzisstischen Antisemitismusbeauftragten

Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg Dr. Michael Blume will neuerdings den Antisemitismus auch durch CO2-Einsparung aus der Welt schaffen. Klingt komisch, ist aber auch bösartig. In der abstrusen Gedankenwelt Blumes stellt die Verfeuerung fossiler Rohstoffe die Gefahr dar, dass sich „Gesellschaften, Staaten und religiöse Lehren ins Autoritäre“ verformen. Nicht nur Henryk M. Broder wundert sich über so viel Nonsens. (JR)

Der Weltenbrand des Nationalsozialismus

Der Weltenbrand des Nationalsozialismus

Vor 83 Jahren überfiel Hitler-Deutschland seinen Nachbarn Polen. Bis zum Kriegsende 1945 kostete der ideologische und antisemitische Wahn über 70 Millionen Menschenleben. Den „Säuberungen“ und Vernichtungslagern fielen etwa sechs Millionen Juden zum Opfer. Nicht wenige der Überlebenden des Holocaust waren 1948 Mitbegründer des Staates Israel. (JR)

Bat Ye’or: Die Anti-Israel Politik und Iran-Anbiederung der EU ist die Beihilfe zu einem erneuten Genozid am jüdischen Volk

Bat Ye’or: Die Anti-Israel Politik und Iran-Anbiederung der EU ist die Beihilfe zu einem erneuten Genozid am jüdischen Volk

Die britisch-ägyptische Autorin Bat Ye’or ist eine der prominentesten Kritikerinnen der Islamisierung Europas. Michel Houellebecq erwähnt sie in seinen Romanen. Die westlichen Bemühungen, einen „palästinensischen“ Pseudo-Staat in Judäa und Samarias zu errichten, nennt sie einen geplanten Völkermord an den Juden. Giulio Meotti sprach für Arutz Sheva mit Bat Ye’or. (JR)

Die Demokratie sind wir!

Die Demokratie sind wir!

Innenministerin Nancy Faeser rechnet angesichts der rapide steigenden Energiepreise mit Protesten, ihre grüne Kabinettskollegin Annalena Baerbock fürchtet gar Volksaufstände. Doch anstatt in den Dialog mit den Bürgern zu treten, werden Regierungskritiker marginalisiert und kriminalisiert. Dies trifft den Einzelnen, aber auch ganze Redaktionsstuben - für alle wird der Meinungskorridor enger, besonders wenn es um Kritik an der verfehlten Migrationspolitik und am islamisch motivierten Judenhass geht.


Scholz‘ Schweigen und das jüdische Selbstbewusstsein

Scholz‘ Schweigen und das jüdische Selbstbewusstsein

Bundeskanzler Scholz schwieg lautstark, als sein Gast, Israel-Hasser und Judenmord-Finanzierer Abbas, den Holocaust relativierte – und wird von offizieller jüdischer Seite in Deutschland mit halbherziger und lauwarmer Kritik auffallend geschont. Dabei müssen gerade die Juden angesichts ihrer Geschichte und den jüngsten Entwicklungen dieses Landes weder diplomatisch sein noch zurückhaltend, wenn die linke Politik die Gedenktage ritualisiert, aber keinerlei Rücksicht auf die hier lebenden Juden nimmt. (JR)

Physische Gewalt gegen jüdische Schüler an deutschen Schulen geht mehrheitlich von ihren muslimischen Mitschülern aus

Physische Gewalt gegen jüdische Schüler an deutschen Schulen geht mehrheitlich von ihren muslimischen Mitschülern aus

Die Soziologin Julia Bernstein prangert die Bagatellisierung von antisemitischen Vorfällen an deutschen Schulen an und spricht von einer unzulässigen „pädagogischen Toleranz“, die eindeutig dazu führe, dass die Täter bewusst nicht bestraft und die Opfer vorsätzlich mit verantwortlich gemacht würden. Bezeichnend ist auch die weitgehende Untätigkeit der Schulbehörden und der bei anderen Anlässen lautstark agierenden Elternvertretungen. Hinzu kommt, dass die meisten öffentlich-rechtlichen Medien, in Übereinstimmung mit unserer links-grünen Politik, verschweigen, dass die größte antisemitische Gefahr der Gegenwart aus dem islamischen Milieu und von den hier bereitwilligst aufgenommenen islamischen Einwanderern kommt. (JR)

50 Jahre Olympia-Attentat: Muslimischer Wachmann zeigt israelischer Sport-Delegation den Hitlergruß

50 Jahre Olympia-Attentat: Muslimischer Wachmann zeigt israelischer Sport-Delegation den Hitlergruß

Am 5. September 1972 drangen arabische Terroristen des „Schwarzen September“ ins Quartier der israelischen Olympiamannschaft, nahmen die jüdischen Sportler als Geisel und töteten bis zum Ende der blutigen Befreiungsaktion alle. Die Gründe für das eklatante Versagen des deutschen Staates und der Polizeibehörden und die Ablehnung israelischer Mithilfe zur Befreiung der Geiseln werden wohl erst nach 2041 detailliert dargelegt werden können. So lange sollen die Akten, nach dem Wunsche der deutschen Regierung, unter Verschluss bleiben. 50 Jahre nach dem Attentat begrüßte unterdessen ein arabisch-stämmiger „Security-Mann“ israelische Besucher der Gedenkstätte des Mordgeschehens mit dem Hitlergruß. (JR)

Ron Prosor tritt sein Amt als Israels Botschafter in Berlin an

Ron Prosor tritt sein Amt als Israels Botschafter in Berlin an

Der frühere UN-Botschafter Ron Prosor übergab am 22. August sein Beglaubigungsschreiben an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dabei sprach der 63-jährige Prosor in fließendem Deutsch, denn er hat deutsche Wurzeln: Sein Vater Uri wurde 1927 in Berlin geboren und floh mit sechs Jahren mit dessen Eltern vor dem Holocaust nach Palästina. Nahost-Korrespondent Ulrich W. Sahm hatte Ron Prosor kurz nach seiner Berufung zum Botschafter zum Interview in Jerusalem getroffen. Es ist wohl selten ein Diplomat nach Deutschland gekommen, der so viel über sein Gastland weiß. (JR)

Rolf Eden im Alter von 92 Jahren gestorben

Rolf Eden im Alter von 92 Jahren gestorben

Er fuhr Rolls-Royce, hatte sieben Kinder mit sieben Frauen, war ein Lebemann und Playboy und hat mit seinen Clubs das Nachtleben Berlins neu erschaffen: Rolf Shimon Eden. Mit 92 Jahren ist der jüdische Tausendsassa nun verstorben. Er hinterlässt eine bewegte Lebensgeschichte: Vor seiner Party-Zeit hat Eden 1948 als Soldat im arabisch-israelischen Krieg in der Einheit von Izchak Rabin gekämpft. (JR)

Die talentierte Frau Ataman: Eine Karriere zwischen Bundesregierung, Open Society und Muslimbruderschaft

Die talentierte Frau Ataman: Eine Karriere zwischen Bundesregierung, Open Society und Muslimbruderschaft

Die Karriere der neuen Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes Ferda Ataman, die Juden als „people of colour“ und Deutsche als „Kartoffeln“ bezeichnet, weist enge Verbindungen zu den linksradikalen No-Borders-NGOs des Israel-feindlichen Soros‘schen Open Society Netzwerks und der Muslimbruderschaft auf. (JR)

Judenhass bei Regenbogen-Parade in Berlin

Judenhass bei Regenbogen-Parade in Berlin

Auf der "Internationalistischen Queer Pride" in Berlin marschierten auch eindeutige Antisemiten und Israel-Hasser. Die Veranstaltung wurde u.a. von BDS-nahen Gruppen wie „Migrantifa Berlin“ und „Palestine Speaks“ mitorganisiert. Israelfeindliche Demonstranten skandierten lautstark "From the River to the Sea, Palestine will be free", was nichts anderes als die Auslöschung des jüdischen Staates bedeutet. (JR)

Antisemitische Angriffe auf die Achse des Guten

Antisemitische Angriffe auf die Achse des Guten

In einem Werbeboykott-Skandal gegen die „Achse des Guten“ versucht eine antisemitische Denunzianten-Gruppe anonymer Twitterer Henryk M. Broders regierungskritischen Blog wirtschaftlich und gesellschaftlich zu vernichten. Zu dem Boykottversuch sind inzwischen zwei Klagen anhängig. Bei einer geht es um die Frage, inwieweit staatliche Stellen einen Boykott gegen kritische Medien unterstützen dürfen. Auch der ausgerechnet einschlägig und nicht gerade pro-jüdisch auffällig gewordene Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, hat seine Hände bei den Ränken gegen die Achse des Guten und Henryk M. Broder mit im Spiel. (JR)

Antisemitische Attacken auf den jüdischen Maler Cyrus Overbeck

Antisemitische Attacken auf den jüdischen Maler Cyrus Overbeck

Es ist ein Skandal für sich, dass bis jetzt kaum bekannt geworden ist, dass der Stadtrat der nordfriesischen Kleinstadt Esens erst 2011 Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft entzogen hat. Bei der Reichstagswahl vom 5. März 1933 hatte die NSDAP 56,8 % der Stimmen erzielt. Nachdem der deutsch-persisch-jüdische Künstler Cyrus Overbeck dort ein neonazistisches Netzwerk aufgedeckt hatte, bekam er den real-existierenden Rechtsextremismus hautnah zu spüren: Hassmails mit Gewaltdrohungen, das Fenster an seinem Atelier mit „Judensau“ beschmiert, tätliche Angriffe und gefährliche Manipulationen an seinem Auto bis zu Morddrohungen waren bis zu seinem derart erzwungenen Wegzug seine alltäglichen Begleiter. (JR)

Deutsch-Israelische-Gesellschaft: Von gecancelten Juden und dem Boykott unliebsamer Meinungen

Deutsch-Israelische-Gesellschaft: Von gecancelten Juden und dem Boykott unliebsamer Meinungen

Das neue Präsidium der DIG hat den Antrag mehrerer Gliederungen ihres Verbandes und des Jungen Forums (JuFo) abgelehnt und damit die Israel-freundlichen Vorträge des früheren Gesandten der Jewish Agency Yonatan Shay verhindert. Die Angelegenheit wirft viele Fragen auf die Struktur von Entscheidungsprozessen und Transparenz innerhalb der DIG. Überaus bedenklich sind die Auswahl von Referenten und die Rolle des Auswärtigen Amts als Geldgeber der Gesellschaft. Eine mehr als fragwürdige Rolle spielt dabei auch der gegenwärtige DIG-Präsident Volker Beck. (JR)

Kika-Moderator demonstriert mit Israel-Feinden

Kika-Moderator demonstriert mit Israel-Feinden

Hatte der öffentlich-rechtliche Rundfunk schon in der Vergangenheit erhebliche Probleme mit Israel-feindlicher bis antisemitischer Berichterstattung, mehren sich nun die Fälle um Mitarbeiter mit derartigen Einstellungen. Im August nahm beispielsweise der KiKa-Moderator Matondo Castlo an einer Israel-feindlichen Demonstration im Rahmen des sogenannten „Farkha-Festivals“ teil, das sich ganz besonders gegen Siedlungen im Westjordanland richtet. Dabei handelt es sich schon lange nicht mehr um Einzelfälle. (JR)

Vom Massenmord zur Massenware

Vom Massenmord zur Massenware

Die Inflation hat perfider Weise nun auch den Holocaust erreicht. Ohne Holocaust findet man heutzutage als Opfer einfach nicht mehr statt. Wer auch als Judenfeind was auf sich hält, klebt sich einen gelben Stern auf die Brust. So kann jeder seinen ganz privaten Holocaust beklagen. Mittlerweile geht der Trend sogar zum Zweitholocaust. Autor und Comedian Gerd Buurmann hat eine Liste mit den perfidesten Holocaust-Vergleichen erstellt. (JR)


Gaza muss entwaffnet werden

Gaza muss entwaffnet werden

Israels freiwilliger Rückzug aus dem Gazastreifen im Jahr 2005 löste enthusiastische Zukunftsprognosen für das Gebiet aus, doch als die islamische Terrororganisation Hamas im Sommer 2007 die Kontrolle über Gaza übernahm, wurde aus dem Traum vom „Singapur des Nahen Ostens“ eine somalisch-iranische Mutation. Kaum vom Westen beachtet und sogar finanziert, erzielten im Laufe der letzten Jahre, die gegen Israel abgefeuerten Raketen aus Gaza, immer mehr Zerstörungskraft und Reichweite. Der Westen hält sich mit Sanktionen zurück, obwohl bereits das Osloer-Abkommen von 1993 die Entwaffnung der Hamas vorsieht. (JR)

Saudische Medien entlarven die Apartheid-Lüge der „Palästinenser“

Saudische Medien entlarven die Apartheid-Lüge der „Palästinenser“

Ein saudisches Magazin beschreibt die erfolgreichen Karrieren israelischer Araber, Muslime als auch Christen, die sich aus Loyalität für den Eintritt in die IDF und die Verteidigung Israels entschieden haben. (JR)

Die Apartheidslüge: Yoseph Haddad – ein arabischer Kämpfer für Israel

Die Apartheidslüge: Yoseph Haddad – ein arabischer Kämpfer für Israel

Yoseph Haddad ist israelischer Araber, der sich freiwillig den Streitkräften anschloss und schließlich Offizier und Kommandeur bei den Golanis, einer der angesehensten und schlagkräftigsten Kampfeinheiten der gesamten Truppe, wurde. Als Araber war er Vorgesetzter und Kommandeur jüdischer Soldaten. Seine Armeelaufbahn zeigt, dass die von links und grün betriebene Diffamierung Israels als Apartheids-Staat durchweg üble Propaganda ist. 2006 wurde Haddad im Libanon-Krieg von einer Rakete der Hisbollah schwer verletzt. Heute setzt er sich für die Verständigung zwischen den verschiedenen Volksgruppen in Israel ein. (JR)

Internationale Presse gibt Israel entgegen allen Fakten Schuld am Krieg gegen islamische Jihadisten

Internationale Presse gibt Israel entgegen allen Fakten Schuld am Krieg gegen islamische Jihadisten

Die Berichterstattung der Mainstream-Medien über das jüngste Gefecht mit den „palästinensischen“ islamischen Dschihadisten (PIJ) in Gaza ist wieder eine Propaganda-Schlacht gegen den jüdischen Staat. Israel wird das Recht auf Selbstverteidigung abgesprochen und gleichzeitig wird der jüdische Staat dämonisiert. Es wird nur am Rande erwähnt oder ganz verschwiegen, dass es zumeist die eigenen Raketen der Terroristen sind, die es nicht selten nicht bis nach Israel schaffen, über Gaza niedergehen und dort Zivilisten treffen. Darüber hinaus ist es nachweislich gängige Praxis der Terroristen, die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen und ihren Tod absichtlich zu Propagandazwecken gegenüber der Weltöffentlichkeit in Kauf zu nehmen. (JR)

Iran nähert sich der Atombombe

Iran nähert sich der Atombombe

Laut Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums hat der Iran in den letzten Monaten doppelt so viel hochangereichertes Uran produziert als sonst. Das Mullah-Regime steht kurz davor, mehrere Atombomben herstellen zu können um Israel wie angekündigt von der Weltkarte zu bomben. Was die Jüdische Rundschau schon seit Anbeginn des von Obama, Kerry und Steinmeier angezettelten verbrecherischen Iran Abkommens schreibt, wird nun auch den größten Iran-Appeasern langsam klar. Das iranische Atomabkommen ist nicht das Papier wert, auf das es geschrieben steht. Gleichzeitig finanziert und bewaffnet Teheran die Hisbollah und den Terror gegen das jüdische Volk - Israel steht also vor großen strategischen Herausforderungen.

CPAC in Israel: Die US-Konservative steht an der Seite des jüdischen Staates

CPAC in Israel: Die US-Konservative steht an der Seite des jüdischen Staates

Ric Grenell, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland, Matthew Whitaker, EX-US-Justizminister, Amir Ohana, früherer israelischer Justizminister, hochrangige Beamte der Donald Trump Administration und Stargast Ben Shapiro trafen sich mit 2500 internationalen Gästen in Tel Aviv zur „Conservative Political Action Conference“. Themenschwerpunkte waren u.a. der weltweite Kulturkampf linker Ideologen, das Abraham-Abkommen und die kompromisslose Solidarität der US-amerikanischen Konservativen mit Israel.

Israel: Ein jüdischer Staat, oder eine weitere westliche Demokratie mit einer jüdischen Minderheit?

Israel: Ein jüdischer Staat, oder eine weitere westliche Demokratie mit einer jüdischen Minderheit?

Israels Höchstes Gericht hat die Einreisebeschränkungen für Menschen aus der Ukraine aufgehoben. Demnach könnten Ukrainer für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten ohne Visumspflicht nach Israel einreisen. Die meisten der ukrainischen Einwanderer sind Nichtjuden. Dies ist ganz im Sinne der linksliberalen Antizionisten, die das Judentum am liebsten aus Israel entkernen würden.

Die arabische Feindschaft im Herzen Israels

Die arabische Feindschaft im Herzen Israels

Laut einer Meinungsumfrage, lehnen 75 % der israelischen Araber das Recht des jüdischen Volkes auf Souveränität und den Status Israels als Nationalstaat der Juden ab. Ein Viertel würde sogar bei einem arabischen Angriff auf Israel die Eindringlinge unterstützen. Und das, obwohl die arabischen Bürger Israels seit mehr als einem halben Jahrhundert volle Bürgerrechte genießen und einen höheren Lebensstandard als in den Nachbarländern haben.

Biden-Administration finanziert Anti-Israel-Lehrpläne und Hassbotschaften

Biden-Administration finanziert Anti-Israel-Lehrpläne und Hassbotschaften

Die US-Regierung hat beschlossen, die Finanzhilfe für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für „Palästinaflüchtlinge“ (UNRWA) wieder aufzunehmen, obwohl die Schulbücher des Hilfswerks weiterhin zu Gewalt gegen Juden aufrufen und die Existenz Israels negieren. Damit erhöht sich die Gesamtunterstützung während der Biden-Administration auf mehr als 618 Millionen Dollar. Eine Stabilisation der Region wird damit nicht erreicht, die meisten Flüchtlingslager sind zu Brutstätten für extremistische und terroristische Gruppen geworden.

Streit um Jewish Agency: Israelisch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand

Streit um Jewish Agency: Israelisch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand

Die Jewish Agency ist eine weltweite Organisation, die Juden bei der Einwanderung nach Israel hilft. Nun hat Moskau angekündigt, die russische Niederlassung schließen zu wollen. Dies könnte weitreichende diplomatische und politische Konsequenzen nach sich ziehen. Die Situation wurde weiter verschärft, als Moskau einer Delegation israelischer Regierungsberater, die die Angelegenheit besprechen wollten, die Einreise verweigerte.

Die „Zwei-Staaten-Lösung“ zur Zerstörung Israels

Die „Zwei-Staaten-Lösung“ zur Zerstörung Israels

Während die Regierung Biden weiterhin über ihr Engagement für die „Zweistaatenlösung“ spricht, sagt die Mehrheit der „Palästinenser“, dass sie die islamistische Terrorgruppe Hamas, deren Charta die Vernichtung Israels fordert, unterstützt und mehr Terroranschläge gegen Juden wünscht.

Deutschlands Hoffnung: Gas-Käufe aus Israel

Deutschlands Hoffnung: Gas-Käufe aus Israel

Israels Gasfelder Leviathan und Tamar rücken angesichts des Russland-Ukraine-Kriegs geopolitisch in den Focus deutscher Energie-Interessen. Auf der Suche nach neuen Gas-Lieferanten reiste Wirtschaftsminister Robert Habeck auch nach Jerusalem. Er musste aber unverrichteter Dinge wieder abreisen. Den Deal an Deutschland vorbei macht dafür, ausgerechnet die von Deutschland in den Chef-Posten hinein gedrückte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Sie unterzeichnete einen Vertrag, der Erdgaslieferungen aus Israel über Ägypten nach Europa vorsieht. (JR)


Der gemeinsame Feind: Wie die DDR in enger Komplizenschaft mit der westdeutschen Linken Israel bekämpfte

Der gemeinsame Feind: Wie die DDR in enger Komplizenschaft mit der westdeutschen Linken Israel bekämpfte

Die DDR war das einzige Mitglied des Warschauer Paktes, das nie diplomatische Beziehungen zum Staat Israel unterhielt. Sie war gleichwohl der erste Staat in Europa, der die Terrororganisation PLO formell anerkannte. Zusammen mit der westdeutschen Linken ist man eine unheilige eliminatorische Allianz gegen Israel eingegangen. Dabei blieb die diffamierende Assoziation Israels mit Nazi-Deutschland ein ständig wiederholtes Muster des linken Antizionismus. (JR)

Theodor Herzl: Vom Feuilletonisten zum Vater der jüdischen Nation

Theodor Herzl: Vom Feuilletonisten zum Vater der jüdischen Nation

Theodor Herzl, der jüdische Jules Verne, war ein politischer Romantiker. Sein großes Verdienst liegt darin, ein nationales Bewusstsein im jüdischen Volk geweckt und den Zionismus zu einem Instrument der Diplomatie gemacht zu haben.

Als die Sonne stehen blieb

Als die Sonne stehen blieb

Vor 80 Jahren wurden die Kinder des Warschauer Ghettos deportiert und ermordet. Janusz Korczak war Kinderarzt und Pädagoge, er begleitete seine Schützlinge aus seinem Waisenhaus freiwillig in das Todeslager Treblinka-II, obwohl er nach Palästina hätte fliehen können. Bis in den Tod gab er den Kindern Zuversicht und Mut.

Vor 125 Jahren legte der 1. Zionistenkongress den Grundstein für die Staatsgründung Israels

Vor 125 Jahren legte der 1. Zionistenkongress den Grundstein für die Staatsgründung Israels

Am 29. August 1897 begann der erste Zionistenkongress in Basel. Theodor Herzl hatte zuvor mit seinem Buch „Der Judenstaat“ die Vision eines eigenen jüdischen Staates in die Köpfe der Weltöffentlichkeit gepflanzt. 50 Jahre nachdem jüdische Delegierte die Schaffung eines „Judenstaates“ Palästina beschlossen, stimmte die UN-Generalversammlung im Jahr 1947 für die Gründung des Staates Israel.

Wider das Vergessen: Das misslungene Attentat auf Adolf Hitler

Wider das Vergessen: Das misslungene Attentat auf Adolf Hitler

Es war nicht die Shoa, die den deutschen Widerstand vom 20. Juli 1944 antrieb, unter ihnen waren überzeugte Antisemiten. Doch wäre das Hitler-Attentat geglückt, hätte der Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands ein früheres Ende gefunden und Millionen jüdische Leben hätten gerettet werden können.

Der Triumph und die Tragödie des „Ältesten von Zion”

Der Triumph und die Tragödie des „Ältesten von Zion”

Am 24. Juni 1922 ermordeten Rechtsextremisten den jüdischen Außenminister der Weimarer Republik Walther Rathenau. Sein Leben stellte der Jude und vielbegabte Patriot in den Dienst seines deutschen Vaterlandes. Doch mit seiner Entspannungs- und Annäherungspolitik war der liberale und weltläufige Politiker nationalistischen Kreisen in Deutschland ein Dorn im Auge. (JR)

KZ-Bordelle: Zwangsprostitution im 3. Reich

KZ-Bordelle: Zwangsprostitution im 3. Reich

In dokumentiert zehn Konzentrationslagern betrieb die SS Bordelle, um zur Bespaßung und Erhöhung der Arbeitsmoral der Helfershelfer der Nazis beizutragen. Die Dokumente weisen über 200 Frauen aus, die in den Lager-Bordellen zur Prostitution gezwungen wurden. Die jüngsten unter ihnen waren minderjährig. Zusätzlich zu den Schrecken des Lagers, waren die körperlich und seelisch missbrauchten Frauen und Mädchen -sollten sie den Holocaust überlebt haben - ihr Leben lang traumatisiert und vielfach moralisch stigmatisiert. (JR)

Operation Entebbe

Operation Entebbe

Am 27. Juni 1976 war ein Airbus der Air France in Tel Aviv mit dem Ziel Paris gestartet. Bei dem Zwischenstopp in Athen bestiegen linksextreme deutsche und arabische PFLP-EO-Terroristen das Flugzeug und entführten es nach Uganda. Auf dem Entebbe International Airport wurden die jüdischen von den nicht-jüdischen Passagieren, wie einstmals in Nazi-Deutschland, diesmal durch linke, deutsche, der RAF-nahestehende Terroristen selektiert. Die jüdischen Passagiere wurden mit Einverständnis des damaligen ugandischen Machthabers Idi Amin als Geiseln behalten. Am 4. Juli und damit am 200. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA konnte die israelische Eliteeinheit Sayeret Matkal 102 Menschen und damit nahezu alle Geiseln lebend befreien. Unter den Opfern der außergewöhnlichen und heldenhaften israelischen Befreiungsaktion war auch der Kommandant der Einsatzgruppe Yoni Netanyahu, Bruder des späteren langjährigen Ministerpräsidenten Israels Benjamin Netanyahu. (JR)

Vor 100 Jahren wurde das Völkerbundmandat für Palästina an Großbritannien übertragen

Vor 100 Jahren wurde das Völkerbundmandat für Palästina an Großbritannien übertragen

Die Briten erhielten im Juli 1922 das Völkerbundmandat über Palästina. Allerdings lag die Gründung eines jüdischen Staates keinesfalls in ihrem Interesse. Um einen Zuzug und Anstieg der jüdischen Bevölkerung in ihrem dortigen Einflussgebiet zu unterbinden, verhinderten sie schikanös und vorsätzlich die Rettung hunderttausender Juden aus Nazi-Deutschland. (JR)

Geschichtsklitterung pur: Als die Araber „Palästinenser“ wurden

Geschichtsklitterung pur: Als die Araber „Palästinenser“ wurden

Die Leugnung der jüdischen Geschichte ist rassistisch motivierter Hass

Die Leugnung der jüdischen Geschichte ist rassistisch motivierter Hass

Sechstagekrieg 1967: Wie Israel den gegen die Juden geplanten arabischen Vernichtungskrieg gewann

Sechstagekrieg 1967: Wie Israel den gegen die Juden geplanten arabischen Vernichtungskrieg gewann


Rosch Haschana: Der kurze Weg zum Segen

Rosch Haschana: Der kurze Weg zum Segen

Es ist der Jahrestag der Schöpfung der Menschheit, der uns an die spezielle Beziehung zu G-tt erinnern soll. Am Neujahrsfest sollen wir besonders innig beten und die in Honig getauchten Äpfel nicht vergessen: Ein Zeichen dafür, dass selbst in schwerster Zeit, der jüdische, lebensbejahende Optimismus nie versiegt. (JR)

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

11923 hat Rabbi Meir Shapira aus Lublin die Initiative „Daf Yomi“ angeregt. Heute befinden wir uns im 14. Zyklus. Als Teil davon können Juden überall auf der Welt dasselbe Blatt aus dem Talmud lernen. Der Beitrag stellt eine Fortsetzung der in der Jüdischen Rundschau im Januar 2022 begonnenen jüdischen Lern-Initiative dar. (JR)

Leben in Israel?

Leben in Israel?

Welche Beziehung haben wir zu Israel? Erwartet G’tt von uns, dass wir alle im „Gelobten Land“ leben?

Reine Nervensache

Reine Nervensache

Paar- und Familientherapeut Rabbi David Kraus erklärt uns mit alltäglichen Geschichten aus dem Leben, wie wir, auch in herausfordernden Zeiten, Mut und Zuversicht schöpfen können.

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

In der Ausgabe vom Januar 2022 hat die Jüdische Rundschau damit begonnen, auszugsweise Stellen aus dem Talmud darzulegen und zu erörtern. Die Auswahl der Stellen erfolgt dabei anhand des festgelegten Lesezyklus, der als „Daf Yomi“ bezeichnet wird. Vgl. die Informationen in der genannten Ausgabe. Folgendes stellt eine Fortsetzung dar.

Warum das jüdische Volk immer  existieren wird

Warum das jüdische Volk immer existieren wird

Eine Replik auf das allzu resignative und kleingläubige Menetekel von Michael Wolffsohn zum Untergang des jüdischen Volkes. (JR)

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

11923 hat Rabbi Meir Shapira aus Lublin die Initiative „Daf Yomi“ angeregt. Heute befinden wir uns im 14. Zyklus. Als Teil davon können Juden überall auf der Welt dasselbe Blatt aus dem Talmud lernen. Der Beitrag stellt eine Fortsetzung der in der Jüdischen Rundschau im Januar 2022 begonnenen jüdischen Lern-Initiative dar. (JR)

Schawuot: Die Tradition der „Lernnacht“

Schawuot: Die Tradition der „Lernnacht“

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Die Feier der Geheimnisse

Die Feier der Geheimnisse

Pessach Scheni: Die zweite Chance

Pessach Scheni: Die zweite Chance

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud

Daf Yomi – Stellen aus dem Talmud


Anatomie einer Moralpanik

Anatomie einer Moralpanik

Das Konzept der „Moralpanik“ wurde erstmals 1972 vom britisch-jüdischen Soziologen Stanley Cohen explizit formuliert. Es bietet Erkenntnisse, die helfen können, Bedrohungen der individuellen Freiheit zu verstehen und ihnen zu widerstehen. Seine Thesen sind gerade in unserer Zeit aktuell, da nicht nur die Meinungs- sondern auch die Denkfreiheit vom Diktat der Gutmenschen-Moral kontrolliert wird und die Gesinnungskontrolle zunehmend viele Bereiche unseres Alltags beherrscht.

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Jüdisches Erbe im Burgenland: Ein Land stellt sich der Vergangenheit

Paul I. Fürst Esterházy lud 1670 die aus Wien vertriebenen Juden ein. Rund 3000 Juden folgten seinem Ruf. Dank Esterhàzy gab es in den „Sieben-Gemeinden“ eine eigene jüdische Verwaltung, eigene Ärzte und Hebammen. Die heutige Burgenländische Landesregierung pflegt dieses Andenken an das jüdische Erbe.

Die Juden von Albanien

Die Juden von Albanien

Jüdische Albaner sind ein wahres Exotikum: Interview mit Amos Dojaka von der jüdischen Gemeinde Tirana (Teil 2)

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Bahnbrechende Operation gibt blinder arabischer Frau Augenlicht zurück

Eine erblindete Frau hat ihre Sehkraft nach 20 Jahren durch eine erstmalig in Israel durchgeführte Operation wiedererlangt. Dabei macht Israel, das gerade von linken Gutmenschen und von der UNO als „Apartheid-Staat“ ständig diffamiert und verurteilt wird, keinen Unterschied zwischen jüdischen und arabischen Israelis.

Die Juden von Albanien

Die Juden von Albanien

Jüdische Albaner sind ein wahres Exotikum: Ein Interview mit Amos Dojaka von der jüdischen Gemeinde Tirana (Teil 1)

GETTR: Die neue Plattform für zensurmüde Twitter-User ist ein weiterer, offensichtlich sehr erfolgreicher Stachel im Fleisch der Internet-Riesen

GETTR: Die neue Plattform für zensurmüde Twitter-User ist ein weiterer, offensichtlich sehr erfolgreicher Stachel im Fleisch der Internet-Riesen

Die von linker Ideologie durchdrungenen Sozialen Medien aus dem Hause Meta wie Instagram, Facebook und WhatsApp zensieren ohne jede Scham im Auftrag westlicher Staaten und ihrer häufig ebenfalls links und grün durchseelten Regierungen – wobei antisemitische Hassangriffe von islamischer und linker Seite nahezu durchweg unbeanstandet bleiben. Diese Gängelungspolitik macht andere, zensurfreie Soziale Medien wie das derzeit boomende GETTR für neue Nutzer attraktiv.

Und ewig grüßt der jüdische Sündenbock – das Feindbild Rothschild

Und ewig grüßt der jüdische Sündenbock – das Feindbild Rothschild

Warum steht ausgerechnet die jüdische Familie der Rothschilds, aber nicht die nicht-jüdischen Quandts, Albrechts oder Fuggers im Zentrum von Missgunst und Weltverschwörungstheorien?

Die jüdische Story der Beatles und Rolling Stones

Die jüdische Story der Beatles und Rolling Stones

Es waren vielfach Juden, die den berühmtesten Bands der Welt wie den Beatles und den Rolling Stones entscheidend bei ihrem musikalischen Durchbruch geholfen haben.

Willkommen in Achsivland!

Willkommen in Achsivland!

Israel ist ein Staat der ethnischen und kulturellen Vielfalt: Sogar für einen Hippie-„Staat“ ist Platz im Staate der Juden (JR).

Eine neue jüdische Stadt in Mexiko

Eine neue jüdische Stadt in Mexiko

Unweit von Mexiko-Stadt soll die „Ciudad de la Torá“ entstehen, die erste fast ausschließlich von Ultraorthodoxen bewohnte Ortschaft Lateinamerikas (JR).

Wie viele Judentümer gibt es eigentlich?

Wie viele Judentümer gibt es eigentlich?

Die religiöse Vielfalt innerhalb des Judentums ist enorm.

Ein Hauch des alten jüdischen Istanbuls in Tel Aviv

Ein Hauch des alten jüdischen Istanbuls in Tel Aviv

Ein Gespräch mit drei türkischen Juden, die im Zuge der jüdischen Abwanderung aus der sich stark islamisierenden Türkei Alija nach Israel gemacht haben.


Vor 80 Jahren von den Nazis in Krakau ermordet: Mordechai Gebirtig, Vater des jiddischen Liedes und moralische Stütze des eigenen Volkes in Zeiten schrecklichster Not und Verfolgung

Vor 80 Jahren von den Nazis in Krakau ermordet: Mordechai Gebirtig, Vater des jiddischen Liedes und moralische Stütze des eigenen Volkes in Zeiten schrecklichster Not und Verfolgung

Gebirtigs bekanntestes Lied „S’brent“ war während der NS-Zeit die inoffizielle Hymne jüdischer Widerstandskämpfer. Heute wird es in Israel zu jedem Holocaust-Gedenktag angestimmt. Unter diesem Titel erschien auch die erste deutschsprachige Biografie Mordechai Gebirtigs – eine Pionierarbeit und ein Buch gegen das Vergessen. (JR)

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der Judenhass verläuft typischerweise nach einem bekannten historischen Muster, genährt von Vorurteilen und antisemitischen Stereotypen. Der New Yorker Germanist und Historiker Sander L. Gilman geht der Frage nach der jüdischen Identität nach. (JR)

Defund Documenta

Defund Documenta

Auf der Documenta sorgen schon wieder Ausstellungsstücke mit wüst antijüdischer Symbolik für einen Antisemitismus-Skandal. Kein Grund zur Überraschung: Der „postkoloniale Antirassismus“ des Kunstbetriebs zeigt nur seine hässliche Fratze. Eine Fratze, die Israel delegitimieren will und Juden entmenschlicht. Der Berliner Künstler Niels Betori Diehl hat sich die Verantwortlichen und Akteure näher angeschaut, sein Fazit: Die Liste der BDS-Unterstützer ist erschreckend lang, die Motivation der Unterzeichner teilweise pathologisch.

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

Autor und Musiker Phil Alexander fängt in seinem Buch „Sounding Jewish in Berlin: Klezmer Music and the Contemporary City“ die Stimmung der Berliner Stadtviertel ein. Laut dem passionierten Musikforscher befindet sich die Weltmetropole im ständigen Dialog mit der zeitgenössischen Klezmer-Szene.

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Jacob Gerschowitz, das Kind jüdischer Einwanderer aus Russland wurde zum weltgefeierten Komponisten George Gershwin. Seine Musik ist unsterblich. Sein von den musikalischen Einflüssen des jüdischen Shtetl Osteuropas geprägte Genie und die Fusion mit der Musik der Südstaaten und des Broadways haben den Jazz wie nichts anderes geprägt und auf dem Broadway und in Hollywood neue Akzente gesetzt, die bis heute fortwirken. (JR)

Cyrus Overbeck: Ein Künstler empört sich

Cyrus Overbeck: Ein Künstler empört sich

Der international renommierte Künstler Cyrus Overbeck zählt zu den führenden bildenden Künstlern Deutschlands. Overbeck empört sich mit all seiner Körperlichkeit. Einer, der sich nicht fügen mag. Ein Störenfried. Ihn treiben die Aufdeckung und Aufarbeitung nationalsozialistischer Kontinuitäten an. Mit dem Holzschnitt aufklären, was Demokratie ist, das ist seine Triebfeder. (JR)

„Wir weinten tränenlos“ – Ein Film über die Mitglieder des jüdischen „Sonderkommandos“ in Auschwitz

„Wir weinten tränenlos“ – Ein Film über die Mitglieder des jüdischen „Sonderkommandos“ in Auschwitz

Die Malerei im Judentum

Die Malerei im Judentum

„Richard Wagner und die Klezmerband. Auf der Suche nach dem neuen, jüdischen Sound in Deutschland“ – Yuriy Gurzhys neues Buch

„Richard Wagner und die Klezmerband. Auf der Suche nach dem neuen, jüdischen Sound in Deutschland“ – Yuriy Gurzhys neues Buch

Ruth Bäumler: „Shalom Sendling! Lustige Geschichten vom Tod und einer Münchner Familie“

Ruth Bäumler: „Shalom Sendling! Lustige Geschichten vom Tod und einer Münchner Familie“

Mehr als nur eine Ausstellung: Mit historischen Fakten gegen Anti-Israel-Propaganda

Mehr als nur eine Ausstellung: Mit historischen Fakten gegen Anti-Israel-Propaganda

Auf den Spuren des russischen Judentums von der Zarenzeit bis zur Gegenwart

Auf den Spuren des russischen Judentums von der Zarenzeit bis zur Gegenwart

Ein Reisebericht aus dem Herbst 2021 über die jüdische Kultur in den russischen Städten Kazan und Samara. (JR)


Michel Houellebecqs Buch „Vernichten“: Unerwartet leise Töne

Michel Houellebecqs Buch „Vernichten“: Unerwartet leise Töne

Die Schönheit von Chanukka in Me‘a Sche‘arim

Die Schönheit von Chanukka in Me‘a Sche‘arim

Gegen den linken anti-jüdischen Trend: Guatemala benennt Straßen und Plätze „zu Ehren Israels“ um

Gegen den linken anti-jüdischen Trend: Guatemala benennt Straßen und Plätze „zu Ehren Israels“ um

Rund 30 Städte und Gemeinden in Guatemala haben in den letzten drei Jahren Straßen nach Jerusalem benannt – mit einem besonderen Zusatz: Capital de Israel, Hauptstadt Israels. Ein Grund dafür sei der große Anteil evangelikaler und judenfreundlicher Christen im Land.

Wein aus Israel: Von der biblischen Tradition zum wettbewerbsfähigen Qualitätsprodukt

Wein aus Israel: Von der biblischen Tradition zum wettbewerbsfähigen Qualitätsprodukt

Lange war der Wein aus dem jüdischen Staat verkannt – doch nun findet er immer mehr Anerkennung

Die versteckte Botschaft des Schofars

Die versteckte Botschaft des Schofars

Der durchdringende Ton des Widderhorns ist ein spiritueller Weckruf zu Rosch HaSchana (JR)

Wahl zur „Miss Universe“ erstmals in Israel

Wahl zur „Miss Universe“ erstmals in Israel

Eilat wird zum Austragungsort des 70. Jubiläums des internationalen Wettbewerbs

Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Tel Aviv: Oft chaotisch, immer spannend

Seit anderthalb Jahren wohnt die Autorin in Tel Aviv, der Stadt, die sie so liebt und die sie immer wieder aufs Neue herausfordert. Sie ist für ihr Studium hergezogen und bleibt, weil sie hier ein Zuhause gefunden hat. Ein Erlebnisbericht.

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Koscherer Familienurlaub in Deutschland

Wie eine kinderreiche jüdische Familie einen Urlaub in Deutschland nach den Regeln des Judentums organisieren kann.

Der Dienst der 400.000: Freiwillige kehren in die Kibbuzim zurück

Der Dienst der 400.000: Freiwillige kehren in die Kibbuzim zurück

Volontäre dürfen wieder nach Israel einreisen

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Wege zurück ins jüdische Görlitz

Die in Deutschland lebende Amerikanerin Lauren Leiderman bringt jüdische Ex-Görlitzer aus aller Welt per Facebook zusammen. Selbst Anne Frank hatte eine besondere Verbindung zu der Stadt an der Neiße.

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Schutz für die wichtigsten Steine der Welt

Die Klagemauer mit ihren rund 2.000 Jahre alten Steinen bedarf der besonderen Pflege. Die Restaurierungsarbeiten dienen auch dem Schutz der Besucher. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum Erhalt der historischen Steine.

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

George Washingtons einzige koschere Mahlzeit

Warum der erste US-Präsident für die Juden ein Held ist

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