Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die absoluten Zahlen der mit dem Corona-Virus Infizierten und Erkrankten gehen zurück und leiten nach einigen bereits im Mai vorgenommenen Lockerungen besonders im soeben begonnenen Monat Juni eine erhebliche Zahl von Aufhebungen und Teilaufhebungen der seit vielen Wochen bestehenden erheblichen Virus-bedingten Restriktionen ein.

Gleichzeitig steigt die Ungeduld der so dramatisch, drastisch und substantiell eingeschränkten Menschen und der mit wenigen Ausnahmen über alle Maßen gebeutelten Wirtschaft. Deutlich an Fahrt gewinnt auch die Diskussion, ob die per Dekret der Exekutive verordnete Anti-Corona-Vollbremsung unseres gesamten Lebens überhaupt in diesem extensiven Umfang erforderlich war, und ob die Lockerungs-Maßnahmen zu früh oder zu spät kommen, und zu weitgehend oder zu gering ausfallen.

Dabei fallen die Antworten je nach politischer Anschauung, Lebens- und Betroffenheitslage sowie Zugehörigkeit zur Alters- und Gefährdungsgruppe sehr unterschiedlich, und vor allem überaus subjektiv und – von der vielbeschworenen Corona-Solidarität kaum eine Spur – sehr Eigeninteresse-bezogen aus. Das Virus mag klein sein, seine gesellschaftliche Sprengwirkung ist enorm.

Hatte ich bereits im Februar geschrieben, dass die Anzahl der wirtschaftlichen Untergänge die Zahl der Corona-Geschädigten und -Toten bei weitem überschreiten wird, so musste ich im Mai hinzufügen, dass, wenn auch von vielen noch nicht erkannt, wir uns bereits in einem in uns hineingetragenen Krieg befinden – nicht nur gegen die heimtückische Infektion, die die kaum Erkrankten gegen die Schwerkranken einnimmt und Alt von Jung trennt, sondern auch für den Erhalt unserer Gesellschaft und unseres bisherigen Lebens in Freiheit, Wohlstand und Demokratie.

Es ist wahr, die Corona-Krise vermochte vielleicht viele andere durch unsere linkslastige und Islam-affine Politik verursachten Probleme in den Hintergrund zu drängen. Sie löste sie aber nicht und schaffte sie auch nicht ab. Die Probleme des Versagens unserer Politik sind keinesfalls verschwunden. Sie werden wiederkommen und sich noch erheblich verschärfen.

Dies umso mehr als es der etablierten Merkel-Regierung gelungen zu sein scheint, ihren bisherigen und durchaus verdienten Wahlstimmenverlust à conto Rettung aus der Corona-Krise zu stoppen und sogar teilweise verlorenes Terrain wiederzugewinnen.

Welt

Juni 2020

Selbst Trump-Gegner Zuckerberg räumt ein: „Das Silicon Valley ist ein extrem linkslastiger Ort.“

Twitter hat einen Tweet von Donald Trump einem tendenziellen und fragwürdigen „Faktencheck“ unterzogen und sich gleich anschließend zum Zensor der Aussagen des US-Präsidenten erhoben.

Deutschland

Juni 2020

Frank-Walter Steinmeier: Der linke Iran-Freund im Präsidialamt

Der Bundespräsident mit der linksradikalen Vergangenheit hat so gar nichts von einem väterlichen Staatsoberhaupt, das eigentlich unparteilich und einigend über den Auseinandersetzungen der Tagespolitik stehen sollte.

Zu guter Letzt

Juni 2020

Warum Jazz-Legende Louis Armstrong jiddisch sprach

Eine jüdische Familie half dem vaterlosen Jungen in seiner Kindheit. Seine Verbundenheit mit dem Judentum ging so weit, dass er zeitlebens einen Davidstern trug und sogar eine Mesusa an seiner Tür anbrachte.

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Unbeachtet von deutschen Medien: Nicht Trumps USA, nicht Johnsons Großbritannien, sondern das EU-Zentrum Belgien hält den traurigen Corona-Sterberekord

Unbeachtet von deutschen Medien: Nicht Trumps USA, nicht Johnsons Großbritannien, sondern das EU-Zentrum Belgien hält den traurigen Corona-Sterberekord

Die belgische Regierung handelte vielfach fahrlässig und kanzelte prominenten Corona-Mahner als „Drama-Queen“ ab.

„Sozialismus des 21. Jahrhunderts“: Öl-Land Venezuela muss iranisches Benzin importieren

„Sozialismus des 21. Jahrhunderts“: Öl-Land Venezuela muss iranisches Benzin importieren

Die Beziehungen zwischen Maduros Venezuela und dem Holocaustleugner-Regime der Mord-Mullahs werden immer enger.

Ausgerechnet die US-Zeitungen linker Trump-Gegner sanieren sich massiv mit Trump’schen Corona-Hilfen

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Die Medienkonzerne rissen Millionen an sich, obwohl diese eigentlich vornehmlich für Kleinunternehmer gedacht waren.

Kundgebungen in Corona-Zeiten werden uns als gefährlich und illegal dargestellt – es sei denn, sie kommen von Linken

Kundgebungen in Corona-Zeiten werden uns als gefährlich und illegal dargestellt – es sei denn, sie kommen von Linken

Leitmedien und soziale Netzwerke messen Demonstrationen in Corona-Zeiten nach doppelten Standards.

Das ideologisierte Gericht von Den Haag und seine anti-israelische Richterin

Das ideologisierte Gericht von Den Haag und seine anti-israelische Richterin

Die israel-feindliche Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs will nicht etwa einem der zahlreichen Verbrecherregime, sondern dem demokratischen Staat Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen den Prozess machen. Ein deutscher Einspruch und eine mediale Skandalisierung bleiben aus.

Der 8. Mai - Befreiung vor 75 Jahren

Der 8. Mai - Befreiung vor 75 Jahren

Von Tätern, die ihre Ämter behielten, von ungeliebter Vergangenheitsbewältigung und unterschiedlichen Narrativen in Ost und West

Die katastrophale Bilanz des pro-chinesischen WHO-Chefs

Die katastrophale Bilanz des pro-chinesischen WHO-Chefs

Die WHO und ihr äthiopischer Generaldirektor Tedros haben frühzeitige Warnungen vor dem Corona-Virus durch Taiwan, das wegen Rotchina und westlichen Versagens nicht Mitglied der WHO werden darf, in den Wind geschlagen, und so wesentlich zur Ausbreitung der Epidemie über China hinaus beigetragen.

Besser als Corbyn – schlechter als Blair

Besser als Corbyn – schlechter als Blair

Der neue Labour-Vorsitzende Keir Starmer will das Antisemitismus-Problem angehen, das ihm sein Vorgänger Corbyn hinterlassen hat. Jüdische und zionistische Organisationen zeigen sich erleichtert. Doch das Verhältnis der britischen Partei zu Israel wird wohl schwierig bleiben.

„Glaube allen Frauen“ – außer sie beschuldigen Joe Biden!

„Glaube allen Frauen“ – außer sie beschuldigen Joe Biden!

Selbst weibliche Politiker vergessen schnell die #MeToo-Debatte und die Rechte anderer Frauen, wenn diese sich nicht für den Kampf gegen die Republikaner instrumentalisieren lassen.

Trump und die WHO, die „FIFA unter den Weißkittelverbänden“

Trump und die WHO, die „FIFA unter den Weißkittelverbänden“

Für die „Tagesschau“ und andere deutsche Journalisten ist jeden Tag Wahlkampf gegen Trump – nun soll Corona schaffen, was Hillary nicht gelang.

Der Iran behindert die Aufklärung des Abschusses eines ukrainischen Flugzeugs vom Januar 2020

Der Iran behindert die Aufklärung des Abschusses eines ukrainischen Flugzeugs vom Januar 2020

Nach dem Abschuss von Flug PS752 durch die Mord-Mullahs enthält die iranische Diktatur den ermittelnden ukrainischen Behörden die Blackbox vor, die Aufschluss über die Ermordung ukrainischer und westlicher Bürger geben könnte.

Die vermeintliche „palästinensische“ Nationalität ist reine Fiktion

Die vermeintliche „palästinensische“ Nationalität ist reine Fiktion

Im neuesten jährlichen globalen Bericht des US-Außenministeriums über Menschenrechte wird erstmals korrekt auf die falsche Nationalitätsangabe verzichtet und von „arabischen Bewohnern Jerusalems” gesprochen.


Daniel Barenboim zeigt immer deutlicher seinen Hass auf den jüdischen Staat

Daniel Barenboim zeigt immer deutlicher seinen Hass auf den jüdischen Staat

Der von unserer Politik und den hiesigen Medien hochgelobte Dirigent ist der perfekte Alibi-Judefür alle Israel-Feinde.

Wann wird der Iran-Stützpunkt IZH in Hamburg endlich verboten?

Wann wird der Iran-Stützpunkt IZH in Hamburg endlich verboten?

Bereits seit 2017 fordert die neue Opposition das Verbot der Mullah-Zentrale in der Hansestadt. Nun macht sich auch die CDU diese Forderung zu eigen.

Noch am 30. Januar 2020 war der Corona-Lockdown für den Bayerischen Rundfunk ein rechtsradikaler Wunschtraum

Noch am 30. Januar 2020 war der Corona-Lockdown für den Bayerischen Rundfunk ein rechtsradikaler Wunschtraum

Einmal mehr ist in Deutschland heute richtig, was gestern noch falsch war: Im Gegensatz zu heute brandmarkte die süddeutsche Landesrundfunkanstalt Ende Januar dieses Jahres die Befürworter strenger Corona-Maßnahmen als politische Übeltäter.

„Israel nicht romantisieren“: Die anti-israelische Leitlinie des „Neuen Deutschen Journalismus of Color“

„Israel nicht romantisieren“: Die anti-israelische Leitlinie des „Neuen Deutschen Journalismus of Color“

Die von unserer Politik besonders hofierten Journalisten mit Migrationshintergrund sollen eigentlich Integration und Vielfalt befördern, fördern aber in Wirklichkeit vorwiegend den politischen Islam. Über die vorsätzlich selten beleuchtete Rolle der „Neuen Deutschen Medienmacher“.

Die Islamisierung des Antisemitismus

Die Islamisierung des Antisemitismus

Wie die Opfer des Synagogen-Attentäters von Halle (Saale) von der Bundesregierung zu „Opfern einer islamfeindlichen Straftat“ umetikettiert wurden.

Abschiebungen könnten Leben retten: Der kaum geahndete Überfall der iranischen Revolutionswächter auf ein deutsches Studentenwohnheim in Mainz im Jahr 1982

Abschiebungen könnten Leben retten: Der kaum geahndete Überfall der iranischen Revolutionswächter auf ein deutsches Studentenwohnheim in Mainz im Jahr 1982

Die Aktivitäten des iranischen Terrorregimes auf deutschem Boden sind bei der Bevölkerung nahezu unbekannt oder häufig vergessen. Einer der Täter von 1982 bekam eine Duldung und beteiligte sich 1992 am tödlichen Mykonos-Attentat in Berlin.

Corona: Elftausend-Euro-Mann Bedford-Strohm fordert Verzicht von Anderen

Corona: Elftausend-Euro-Mann Bedford-Strohm fordert Verzicht von Anderen

Der EKD-Chef verlangt eine finanzielle Solidarität von Reichen, um die Folgen der Corona-Pandemie zu lindern. Gleichzeitig kassieren die beiden Amtskirchen jedes Jahr 500 Millionen Euro an geschenkten Steuergeldern abseits der ohnehin vereinnahmten Kirchensteuer.

Das lange verschleppte Verbot der Hisbollah – bei gleichzeitiger Hofierung ihres Geldgebers Iran

Das lange verschleppte Verbot der Hisbollah – bei gleichzeitiger Hofierung ihres Geldgebers Iran

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erließ am 30. April 2020 ein Betätigungsverbot für die Anhänger der libanesischen Terrororganisation. Mit deren Sponsoren in Teheran hält man jedoch weiterhin gute Verbindungen.

Warum das irregeleitete Deutschland Navid Kermani verdient hat

Warum das irregeleitete Deutschland Navid Kermani verdient hat

Der grüne Exil-Iraner steht in seiner anti-israelischen Haltung dem aktuellen Bundespräsidenten in Nichts nach, und wurde als Liebling des deutschen Feuilletons und von Rot-Rot-Grün bereits als neues Staatsoberhaupt gehandelt.

Islamistische Netzwerke in Deutschland und ihre linken israelfeindlichen Unterstützer

Islamistische Netzwerke in Deutschland und ihre linken israelfeindlichen Unterstützer

Staat und Justiz bekämpfen halbherzig salafistische Strukturen. Linke Anwälte missbrauchen währenddessen den Rechtsstaat, um radikalen Vertretern des Islam zur Seite zu stehen.

Mein neuer somalischer Nachbar – oder Warten auf den Herzinfarkt in München

Mein neuer somalischer Nachbar – oder Warten auf den Herzinfarkt in München

Wie das anfängliche Mitleid einer jüdischen Altruistin mit einem moslemischen Asylbewerber in pure Angst vor dessen Gewalttätigkeit kippte. Ein Bericht über medial unbeachteten islamischen Terror in der bayerischen Landeshauptstadt.

Islamistische Netzwerke in der deutschen Bundeswehr

Islamistische Netzwerke in der deutschen Bundeswehr

Ein Deutsch-Afghane wurde für schuldig befunden, Militärgeheimnisse an den iranischen Geheimdienst MOIS weitergegeben zu haben.


Der hierzulande herbeigesehnte unabhängige„Palästinenser“-Staat würde keine Demokratie, sondern eine Diktatur werden – wie nahezu alle anderen arabischen Staaten.

Der hierzulande herbeigesehnte unabhängige„Palästinenser“-Staat würde keine Demokratie, sondern eine Diktatur werden – wie nahezu alle anderen arabischen Staaten.

Österreichs Kanzler Kurz wird von seinem grünen Regierungspartner zu Unrecht kritisiert, weil er eine Anti-Israel-Resolution der EU verhindert hat. Diese verbreiten noch immer die naive Vorstellung, dass die schon jetzt diktatorisch regierenden „Palästinenser“ nur von Israel an der Errichtung einer Demokratie gehindert würden.

Warum Israels Sozialisten verdient gescheitert sind

Warum Israels Sozialisten verdient gescheitert sind

Dass die seinerzeit mächtige sozialistische Partei heute in Israel derart chancenlos ist, kam nicht über Nacht. Eine lange Kette politischer Instinktlosigkeiten führte zum Quasi-Aus der Partei.

10 Jahre islamistische „Gaza-Flottille“

10 Jahre islamistische „Gaza-Flottille“

2010 versuchte ein bewaffnetes türkisches Schiff provokativ und gewaltsam die israelische Grenze vor Gaza zu durchbrechen. Unterstützung genoss und genießt diese terrorfreundliche und israelfeindliche Aktion vor allem bei der westlichen und deutschen Linken.

Der Verbleib von Judäa und Samaria in Israel ist nicht völkerrechtswidrig

Der Verbleib von Judäa und Samaria in Israel ist nicht völkerrechtswidrig

Auch gemäß den Resolutionen des Völkerbundes und der UNO ist Israels Präsenz in den urjüdischen Gebieten Judäa und Samaria legitim.

Äthiopische Jüdin wird erste schwarze Ministerin in Israel

Äthiopische Jüdin wird erste schwarze Ministerin in Israel

Der jüdische Staat honoriert die Einwanderung aus Äthiopien und macht Pnina Tamano-Schata zur Alija-Ministerin.

Anstatt sich eigenen infrastrukturellen Problemen zu stellen, ist die am schnellsten schrumpfende Kirche der Welt hauptsächlich von vermeintlicher „Sorge“ um den Frieden in Nahost beherrscht

Anstatt sich eigenen infrastrukturellen Problemen zu stellen, ist die am schnellsten schrumpfende Kirche der Welt hauptsächlich von vermeintlicher „Sorge“ um den Frieden in Nahost beherrscht

Der desaströse Mitgliederschwund steht kaum im Fokus der deutschen Protestanten. Lieber belehrt die Evangelische Kirche ungefragt den jüdischen Staat Israel, als sich intern mit dem eigenen Versagen zu befassen.

Trotz massiver EU-Zahlungen: Die sogenannte „Märtyrer“-Rente für arabische Terroristen ist nicht sicher!

Trotz massiver EU-Zahlungen: Die sogenannte „Märtyrer“-Rente für arabische Terroristen ist nicht sicher!

Israel lässt zum Eigenschutz endlich die Konten von Mord-Attentätern sperren – Abbas und seine Terroristen bangen um ihre Blut-Prämien.

„Israelkritik“ scheint eines der Haupt-Steckenpferde unserer Politik und Medien zu sein.

„Israelkritik“ scheint eines der Haupt-Steckenpferde unserer Politik und Medien zu sein.

Der jüdische Staat wird so oft diffamiert, dass der Begriff „Israelkritik“ es als einziges derartiges Idiom sogar in den Duden geschafft hat.

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Nach langem Stillstand haben sich die beiden Kontrahenten Netanjahu und Gantz auf eine Kooperation verständigt. Der Koalitionsvertrag sieht eine Rotation an der Regierungsspitze vor – ein Modell, das es schon einmal gab.

Hass und Verachtung der israelischen Linken  für die Wähler der konservativen Parteien

Hass und Verachtung der israelischen Linken für die Wähler der konservativen Parteien

Der Bruder des Premierministers begründet ausführlich, warum er sich von dem politisch linken Spektrum in Israel ganz weit fernhält.

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Vorwiegend anfällig für derartig staatsfeindliche Anwerbungen sind Muslime mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Die Mehrheit der israelischen Araber stimmt regelmäßig für Wahllisten, denen es um Untergrabung des Staates, und nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.


Die heilige Hure

Die heilige Hure

Zum 120. Geburtstag von Hedwig Porschütz: Die deutsche Prostituierte wurde bereits 2012 als „Gerechte unter den Völkern“ anerkannt, weil sie unter Lebensgefahr zahlreiche Juden während der NS-Zeit versteckte.

Die zögerliche Entnazifizierung Deutschlands von den 50er Jahren bis heute

Die zögerliche Entnazifizierung Deutschlands von den 50er Jahren bis heute

Eine Chronik der meist verschleppten und weitestgehend unzureichenden Bewältigung der Nazi-Vergangenheit in der Bundesrepublik.

Die fünf Gerechten

Die fünf Gerechten

Nur fünf US-Amerikaner sind in der Gedenkstätte Yad VaShem als „Gerechte unter den Völkern“ verewigt. Wer waren diese Menschen?

Mörder unter sich: Der von Nazis im KZ getötete SS-Folterarzt Sigmund Rascher

Mörder unter sich: Der von Nazis im KZ getötete SS-Folterarzt Sigmund Rascher

Wie ein Nazi-Arzt, der brutale Menschenversuche anstellte, von der eigenen Ideologie zu Fall gebracht wurde

Der Neuengamme-Kriegsverbrecherprozess in Hamburg 1946

Der Neuengamme-Kriegsverbrecherprozess in Hamburg 1946

Vom Versuch der Briten ein in der Menschheitsgeschichte einmaliges Verbrechen zu sühnen

Das Leben von Hedwig  Jung-Danielewicz

Das Leben von Hedwig Jung-Danielewicz

Sie war eine der ersten Ärztinnen Deutschlands mit eigener Praxis. Ihr Übertritt zum Katholizismus schützte die atheistisch aufgewachsene Jüdin nicht vor ihrer Ermordung im Holocaust.

Die erhängten Kinder vom Bullenhuser Damm

Die erhängten Kinder vom Bullenhuser Damm

Die wenig bekannte Geschichte eines grauenvollen Endphaseverbrechens der Nazis im April 1945 an 20 jüdischen Kindern in Hamburg

Die Juden von Czernowitz

Die Juden von Czernowitz

Ein Gespräch mit dem Hochschullehrer Felix Zuckermann über Czernowitz, eine der wenigen Städte Osteuropas, in der nach dem Zweiten Weltkrieg jüdische Kultur wieder teilweise auflebte.

Auschwitz #34207: „Die Joe Rubinstein Story“

Auschwitz #34207: „Die Joe Rubinstein Story“

Rezension des neuen Buches über Icek Jakub Rubinsztejn, der erst zu Nummer 34207 und nach der Befreiung aus dem KZ zu Joe Rubinstein wurde. 1942 endet sein bürgerliches Leben in Polen abrupt mit der Ankunft der Nazis vor dem Haus der Familie in Radom.

Das Schtetl zwischen zwei Kriegen

Das Schtetl zwischen zwei Kriegen

Bis 1939 existierten traditionelle Schtetl vor allem im Osten Polens – danach wurde die jiddische Kultur durch die Nazi-Barbarei gewaltsam ausgelöscht.

Die Vereinten Nationen und die Schaffung einer jüdischen „bewaffneten Miliz“

Die Vereinten Nationen und die Schaffung einer jüdischen „bewaffneten Miliz“

Der Teilungsbeschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (United Nations Resolution 181) vom 29. November 1947 ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist die Vorgeschichte des Teilungsplanes, und dass die UNO zum Eigenschutz vor arabischen Angriffen schon vor der Unabhängigkeit die Schaffung einer bewaffneten jüdischen Miliz förderte.

Die Geringschätzung und die politisch gewollte Ausblendung des jüdischen Beitrags zum sowjetischen Sieg 1945

Die Geringschätzung und die politisch gewollte Ausblendung des jüdischen Beitrags zum sowjetischen Sieg 1945

Die Sowjetunion zahlte den höchsten Blutzoll des Zweiten Weltkriegs – nach neuen Schätzungen sogar mit weit mehr als 20 Millionen Opfern. Der jüdische Anteil an den sowjetischen Kriegsanstrengungen und Kriegsopfern wurde jedoch damals wie heute bewusst kleingeredet.


Die gefundene Seele

Die gefundene Seele

Das Geheimnis der Erziehung und elterliche Pflichten in der Übersicht der Haftarot des Monats Juni

Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Schawuot: Von welchen „Wochen“ ist hier die Rede?

Die Hintergründe und der tiefere Sinn des jüdischen Wochenfestes

Elektrizität statt Kabbala

Elektrizität statt Kabbala

Die Auferstehung Israels, Fett für G’tt, falscher Glaube und kabbalistische Visionen in der Übersicht der Haftarot des Monats Mai

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Nachmanides: Einer der größten Rabbiner aller Zeiten

Der Todestag von Rabbi Moshe Ben Nachman, besser bekannt als Nachmanides, jährt sich in diesem April zum 750. Mal.

Ende gut – alles gut

Ende gut – alles gut

Der große Schabbat, eine symbolträchtige Pessach-Feier, die Auferstehung von den Toten und Einblicke in die Messianische Zeiten in der Übersicht der Haftarot des Monats April.

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Tannaim: Weise Lehrer in katastrophaler Zeit

Eine Studienreise mit angehenden christlichen Akademikern zu den jüdischen Akademien von vor 2000 Jahren

Pessach in Zeiten von Corona

Pessach in Zeiten von Corona

Ironie des Lebens: Ausgerechnet wegen einer Plage fallen die meisten Pessach-Feiern in diesem Jahr aus. Doch aus Prüfungen ist das jüdische Volk schon oft gestärkt hervorgegangen.

Das verlorene Königreich

Das verlorene Königreich

Der große Fehler eines Königs, eine himmlische Reinigung, ein Check-Up für die Seele und gefährliche Illusionen in der Übersicht der Haftorot, die im Monat März gelesen werden.

Symbol für die Zukunft jüdischen Lebens in Berlin und Deutschland

Symbol für die Zukunft jüdischen Lebens in Berlin und Deutschland

Das Richtfest des Pears Jüdischer Campus (PJC) von Chabad Lubawitsch in Berlin-Wilmersdorf

Day Camp für jüdische Kinder

Day Camp für jüdische Kinder

Kinder aus sowjetisch-jüdischen Familien werden erstmals spielerisch wieder ans Judentum herangeführt.

Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Die Zukunft der jüdischen Gemeinden

Beim Gemeindetag in Berlin wurde das Problem der schrumpfenden Gemeinden thematisiert.

Ein Wurm für den Tempel

Ein Wurm für den Tempel

Schicksale der Imperien, gefährliche Kritik, eine Heldin und ein steinfressender Wurm in der Übersicht der Haftorot, die im Monat Februar gelesen werden.


Iranische Banken: Deutschlands klammheimliche Hilfe beim Sanktionsbruch

Iranische Banken: Deutschlands klammheimliche Hilfe beim Sanktionsbruch

Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt den mit Sanktionen belegten iranischen Banken in Deutschland offenbar freie Hand für ihre Geschäfte.

Die jüdischen Grabsteine im Prager Straßenpflaster

Die jüdischen Grabsteine im Prager Straßenpflaster

Während der Zeit des kommunistischen Regimes sind auf dem Gebiet des heutigen Tschechiens mehr Synagogen zerstört worden als zur Zeit des Nationalsozialismus.

Einmal ist eine „Zweistaatenlösung“ bereits grandios gescheitert: Die Katastrophe Pakistan

Einmal ist eine „Zweistaatenlösung“ bereits grandios gescheitert: Die Katastrophe Pakistan

Der indische Subkontinent wurde 1947 in einen moslemischen und einen hinduistischen Staat geteilt: Das islamische Pakistan ist heute ein Ort der Hoffnungslosigkeit, des staatlichen Versagens und des Fanatismus.

Dona Gracia – der weibliche Dagobert Duck des 16. Jahrhunderts

Dona Gracia – der weibliche Dagobert Duck des 16. Jahrhunderts

Es gibt nicht viele große Namen jüdischer Frauen des späten Mittelalters. Ein Name genießt besondere Berühmtheit – Dona Gracia; die Erinnerung an diese Frau, die vor 510 Jahren in Portugal zur Welt kam, bewahren dankbare Bewohner der israelischen Stadt Tiberias.

Judenburg und Ceska Trebova: Judentum und Antisemitismus in heutigen Stadtwappen

Judenburg und Ceska Trebova: Judentum und Antisemitismus in heutigen Stadtwappen

Mindestens zwei Städte in Mitteleuropa, in Österreich und Tschechien, haben eine fragwürdige Judenfigur mit mittelalterlichem Judenhut als Wappenzeichen.

Otto Warburg: Der geduldete „Halbjude“

Otto Warburg: Der geduldete „Halbjude“

Die Krebsforschung des Nobelpreisträgers war Adolf Hitler wegen dessen persönlicher Angst vor Kehlkopfkrebs so wichtig, dass der NS-Staat nicht nur über die jüdische Abstammung, sondern auch über die vermutete Homosexualität des Wissenschaftlers hinwegsah. Otto Warburg starb vor 50 Jahren.

Wer war der erste Jude?

Wer war der erste Jude?

War es Noah oder war es Awraham? Und waren die Vorväter des jüdischen Volkes überhaupt selbst Juden?

Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Als der Schekel das Israelische Pfund ersetzte

Der Schekel ist für Israelbesucher ein wesentlicher Bestandteil ihrer Reise. Doch erst vor 40 Jahren wurde er als offizielle Landeswährung des jüdischen Staates eingeführt. Der Name bezieht sich auf eine antike Gewichtseinheit.

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

„Ich bin meinen Instinkten gefolgt.“

Zum 90. Geburtstag der französisch-jüdischen Modeschöpferin Sonia Rykiel, die ein Imperium schuf, zu dessen prominenten Kundinnen auch Brigitte Bardot und Catherine Deneuve gehörten.

Wer war Jonas Salk?

Wer war Jonas Salk?

Der amerikanisch-jüdische Arzt, Entdecker des Polio-Impftoffes und Bezwinger der schrecklichen Kinderlähmung ist ein Held der Menschheit – aber in Deutschland kaum bekannt.

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Viren und die jüdischen Mikrobenjäger

Der Beitrag jüdischer Wissenschaftler zur Bekämpfung der großen Menschheitskrankheiten ist größer als weitgehend bekannt.

Corona für Anfänger

Corona für Anfänger

5 Fragen zur Pandemie kinderleicht und ohne Fachbegriffe von einer Münchener Biochemikerin mit Schwerpunkt Virologie beantwortet


Mit einem jiddischen „Handelsreisenden“ im Abteil dritter Klasse

Mit einem jiddischen „Handelsreisenden“ im Abteil dritter Klasse

Scholem Alejchems „Ajsnban-geschichtess“ wurden vom Jiddistik-Institut der Universität Düsseldorf neu herausgegeben.

Dem „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki zum 100. Geburtstag

Dem „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki zum 100. Geburtstag

Die Autorin traf den Holocaust-Überlebenden und Deutschlands berühmtesten Literaturkritiker bereits in den 1970er Jahren.

Die Wüste als zutiefst jüdische Landschaft

Die Wüste als zutiefst jüdische Landschaft

Der in der Negev lebende Autor Chaim Noll legt mit seiner Literaturgeschichte der Wüste sein opus magnum vor, das das Zeug zum Standardwerk hat.

Die Bibelfälscher von Dänemark

Die Bibelfälscher von Dänemark

Die dänische Bibelgesellschaft hat in einer neuen Übersetzung das Wort „Israel“ mehrmals aus dem Heiligen Buch getilgt. Sogar die Königin nahm an den Veröffentlichungsfeierlichkeiten des geistlichen Standardwerkes jüdischen Ursprungs teil.

Allein unter Briten

Allein unter Briten

Der „jüdische Eulenspiegel“ und Träger des Preises für ehrlichen Journalismus der JÜDISCHEN RUNDSCHAU, Tuvia Tenenbom, nimmt in seinem neuen Buch die Briten genau unter die Lupe.

Eine Zeitreise mit Sigmund Freud auf Netflix

Eine Zeitreise mit Sigmund Freud auf Netflix

Erstmals haben der ORF und Netflix zusammen eine Serie produziert, die die Zuschauer ins Wien der Kaiserzeit entführt – mit einem jüdischen Helden.

„You don't know what you’ve got ‘till it's gone!“

„You don't know what you’ve got ‘till it's gone!“

Ein Nachruf auf den jüdischen Komponisten Adam Schlesinger, der mit nur 52 Jahren in New York am Coronavirus gestorben ist.

Ein Tag in Regensburg

Ein Tag in Regensburg

In seinem 1933 auf Jiddisch verfassten Buch „Ein Tag in Regensburg“ beschreibt der Schriftsteller Joseph Opatoshu die Vertreibung der Juden aus der bayerischen Stadt im Jahre 1519. Nun erschien das Buch auch in deutscher Sprache.

Als Sophia Loren Hebräisch lernte

Als Sophia Loren Hebräisch lernte

Netflix wird in Kürze das neue italienische Drama „The Life Ahead“ ausstrahlen, in dem Sophia Loren eine jüdische Holocaust-Überlebende spielt. Die italienische Filmdiva hat seit jeher Sympathien für die jüdische Kultur und drehte bereits in den 60er Jahren einen Film in Israel.

„Wer, wenn nicht ich“

„Wer, wenn nicht ich“

Rezension des neuen Buches von Henryk M. Broder

Vom ukrainischen Pruth an die Seine

Vom ukrainischen Pruth an die Seine

Zum 50. Todestag von Paul Celan

Tel Aviver Nächte bleiben lang – auch die Corona-Pause wird daran nichts ändern

Tel Aviver Nächte bleiben lang – auch die Corona-Pause wird daran nichts ändern

Die fünf besten Clubs in Israels Party-Metropole im Überblick


Verliebt in Jerusalem

Verliebt in Jerusalem

Stefan Gödde ist hunderttausenden TV-Zuschauern als Moderator des ProSieben-Wissensmagazins „Galileo“ bekannt. In seinem Buch „Nice to meet you, Jerusalem“ nimmt er den Leser mit auf eine liebevolle Entdeckungstour durch die ewig junge und ewig jüdische Hauptstadt Israels.

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Der Leopardenfänger von Midreschet Ben Gurion

Ein Besuch bei Arthur du Mosch, der die Negev-Wüste kennt wie kaum ein anderer.

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Die Mitzwa (Gebot) an Purim Wein zu trinken

Abschalten vom ständigen Urteilen

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Quentin Tarantino über sein Leben in Israel: „Mein Leben hier ist so wunderbar!“

Er gewann einen Golden Globe für das beste Drehbuch für „Es war einmal ... in Hollywood“ und dankte in seiner Dankesrede seiner israelischen Frau, Daniella Pick, auf Hebräisch.

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Als Mickey Mouse nach Israel kam

Ich war überrascht, als ich vor kurzem einige alte Micky-Maus-Hefte entdeckte: Sie waren auf Hebräisch.

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Freie Christliche Schule Ostfriesland (FCSO) – eine erfreuliche Ausnahme in Zeiten des nahezu allgegenwärtigen anti-jüdischen Schulmobbings!

Die FCSO im Landkreis Leer ist die wohl israelfreundlichste Schule Deutschlands. Zudem fördern gern wahrgenommene Austauschprogramme mit dem jüdischen Staat das Verständnis und Sympathie für Israel.

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

„Und ich bin ja nicht einmal tot!“

Briefmarkenbogen zeigt erste Thora im All

Viele Christen beim Jerusalem-Marsch

Viele Christen beim Jerusalem-Marsch

Der Jerusalem-Marsch hat Tradition in der israelischen Hauptstadt. Auch dieses Jahr zeigten Christen ihre Solidarität mit dem jüdischen Staat. Die Israelis sind begeistert.

Koschere Obstbrände aus Hannover

Koschere Obstbrände aus Hannover

Ein Interview mit Katerina Simon, die in der niedersächsischen Landeshauptstadt eine alte Marke für koschere Schnäpse wiederbelebt.

Israel will ausgestorbene Mammuts unter Artenschutz stellen

Israel will ausgestorbene Mammuts unter Artenschutz stellen

Die weitsichtige Initiative des jüdischen Staates klingt angesichts der bereits ausgestorbenen Art seltsam, soll aber den Raub und die Zerstörung archäologischer Funde verhindern

Und nun zum Sport!

Und nun zum Sport!

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU drückt den Maccabi-Sportlern und den israelischen Dressurreitern die Daumen.

Anknüpfen an die Tradition der Preßburger Jeschiwa

Anknüpfen an die Tradition der Preßburger Jeschiwa

Ein Interview mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Bratislava, Tomáš Stern

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