Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

in diesem Monat begehen wir das einwöchige Pessach-Fest, einen der wichtigsten Feiertage im jüdischen Kalender. Es erinnert die Juden an das Ende der pharaonischen Unterdrückung in Ägypten und den Exodus des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft. Die Geschichte erzählt, wie Moses das jüdische Volk aus Ägypten geführt hat, nach 40 Jahren Wanderschaft im gelobten Land angekommen ist und somit die jüdische Eigenstaatlichkeit eingeleitet hat.

Das jüdische Volk hat im Laufe seiner Geschichte, die oft von unendlichem Leid begleitet war, unschätzbare Verdienste um Humanität, Ethik und die Zivilisation unseres Planeten erworben. Die zehn Gebote, die nach dem Exodus der Juden aus Ägypten entstanden sind, bilden eine erste frühe Formulierung der Menschenrechte und stellen einen unverzichtbaren, allgemeingültigen ethischen Verhaltenskodex dar. Sie haben maßgeblich die Rechtsgrundlagen und die Verhaltensethik des jüdisch-christlichen Abendlandes geprägt und haben die zivilisatorische Entwicklung der gesamten Menschheit im Sinne einer gelebten Humanität beeinflusst.

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