Kunst und Kultur

Kristine von Soden: „Ob die Möwen manchmal an mich denken?“ – Ein Buch über die „judenreinen“ Bäder der Ostsee

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Anna Sophia Messner: Palästina/Israel im Blick - Bildgeographien deutsch-jüdischer Fotografinnen nach 1933

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Denker der Stunde: Ein Nachruf zu Richard J. Bernsteins 1. Todestag

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Buchbesprechung: Breslau. Die Stadt der Geretteten

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„Das Gestrüpp einer blühenden Distel“ - Jenny Alonis Literatur zwischen Deutschland und Israel

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Dessau-Paris-New York: Der Komponist Kurt Weill im Exil

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Seine Kunst galt als „entartet“ - Vor 130 Jahren wurde der Künstler Otto Pankok geboren – er war, wie die Juden sagen, ein echter „Mentsch“

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Exilmuseum: Dem Exil eine Heimat geben

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Frank Sinatra – ein Freund der Juden und ein Aktivist für Israel

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„New York in the Forties“: Fotografien von Andreas Feininger im Bröhan Museum

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Düstere Erinnerungen an Tarnow: „Wir waren auf Judentreibjagd“

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Ein Ritchie-Boy erinnert sich: Werner T. Angress - Flucht und Rückkehr. Erinnerungen eines jüdischen Berliners

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Steven Spielberg: Lebensweg und Lebenswerk eines jüdischen Regisseurs

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Zum 100. Geburtstag der Hollywood-Legende Aaron Spelling

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Das Jüdische Museum Berlin mit „Paris Magnétique. 1905-1940“

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Shelly Kupferbergs Debüt-Roman „Isidor“: Vom Erfolg zur Verfolgung

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Kultur-Kompass: Intelligenz in der Minderheit

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Max Liebermanns Linien

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Der Israelische Volkstanz – ein weltweites Phänomen – Teil 2

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Berlinische Galerie: Jüdischer Besuch aus Ungarn im Berlin der 1920er Jahre

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Der Israelische Volkstanz – ein Tanz geht um die Welt (Teil 1)

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Coco Schumann: Jazz im Konzentrationslager

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Buchempfehlung – „Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht begehren“

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Jared Kushners Buch – „Breaking History: A White House Memoir“

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Ausstellung: Lucia Moholy – Das Image des Bauhauses

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Neue Hoffnung am Literaturhorizont: Finn Jobs Israel-Sehnsucht in seinem Debütroman „Hinterher“

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Martin Buber: Das dialogische Prinzip

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Jeff Goldblum: Mr. Jurassic Park wird 70

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Buchbesprechung: Arye Sharuz Shalicar sagt „Shalom Habibi“

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Vor 80 Jahren von den Nazis in Krakau ermordet: Mordechai Gebirtig, Vater des jiddischen Liedes und moralische Stütze des eigenen Volkes in Zeiten schrecklichster Not und Verfolgung

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Gebirtigs bekanntestes Lied „S’brent“ war während der NS-Zeit die inoffizielle Hymne jüdischer Widerstandskämpfer. Heute wird es in Israel zu jedem Holocaust-Gedenktag angestimmt. Unter diesem Titel erschien auch die erste deutschsprachige Biografie Mordechai Gebirtigs – eine Pionierarbeit und ein Buch gegen das Vergessen. (JR)

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der ewige Antisemitismus – Buchbesprechung der Essay-Sammlung „Gebannt in diesem magischen Judenkreis“

Der Judenhass verläuft typischerweise nach einem bekannten historischen Muster, genährt von Vorurteilen und antisemitischen Stereotypen. Der New Yorker Germanist und Historiker Sander L. Gilman geht der Frage nach der jüdischen Identität nach. (JR)

Defund Documenta

Defund Documenta

Auf der Documenta sorgen schon wieder Ausstellungsstücke mit wüst antijüdischer Symbolik für einen Antisemitismus-Skandal. Kein Grund zur Überraschung: Der „postkoloniale Antirassismus“ des Kunstbetriebs zeigt nur seine hässliche Fratze. Eine Fratze, die Israel delegitimieren will und Juden entmenschlicht. Der Berliner Künstler Niels Betori Diehl hat sich die Verantwortlichen und Akteure näher angeschaut, sein Fazit: Die Liste der BDS-Unterstützer ist erschreckend lang, die Motivation der Unterzeichner teilweise pathologisch.

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

„Sounding Jewish in Berlin“: Eine Klezmer-Reise durch Berlin

Autor und Musiker Phil Alexander fängt in seinem Buch „Sounding Jewish in Berlin: Klezmer Music and the Contemporary City“ die Stimmung der Berliner Stadtviertel ein. Laut dem passionierten Musikforscher befindet sich die Weltmetropole im ständigen Dialog mit der zeitgenössischen Klezmer-Szene.

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Die „schwarze” Musik des Juden Gershwin - Zum 85. Todestag des Komponisten

Jacob Gerschowitz, das Kind jüdischer Einwanderer aus Russland wurde zum weltgefeierten Komponisten George Gershwin. Seine Musik ist unsterblich. Sein von den musikalischen Einflüssen des jüdischen Shtetl Osteuropas geprägte Genie und die Fusion mit der Musik der Südstaaten und des Broadways haben den Jazz wie nichts anderes geprägt und auf dem Broadway und in Hollywood neue Akzente gesetzt, die bis heute fortwirken. (JR)

Cyrus Overbeck: Ein Künstler empört sich

Cyrus Overbeck: Ein Künstler empört sich

Der international renommierte Künstler Cyrus Overbeck zählt zu den führenden bildenden Künstlern Deutschlands. Overbeck empört sich mit all seiner Körperlichkeit. Einer, der sich nicht fügen mag. Ein Störenfried. Ihn treiben die Aufdeckung und Aufarbeitung nationalsozialistischer Kontinuitäten an. Mit dem Holzschnitt aufklären, was Demokratie ist, das ist seine Triebfeder. (JR)

„Wir weinten tränenlos“ – Ein Film über die Mitglieder des jüdischen „Sonderkommandos“ in Auschwitz

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