Israel

Der Gaza-Streifen, wie unsere Medien ihn nicht sehen wollen, und wir ihn nicht sehen sollen

Der Gaza-Streifen, wie unsere Medien ihn nicht sehen wollen, und wir ihn nicht sehen sollen

Die Hamas-Führung und die Oberschicht des Gaza-Streifens unternehmen – auch mit Hilfe unserer journalistischen Berichterstatter – alles, um den Luxus zu verschleiern, in dem sie in Wahrheit leben. Glitzerbilder von Luxushotels, Reitturnieren und Einkaufspassagen passen nicht in die falsche Legende vom „Freiluftgefängnis“ und „Konzentrationslager“ Gaza.

Es gibt keine „illegale Besetzung“ von Judäa und Samaria, weil Israel dort zu Hause ist.

Es gibt keine „illegale Besetzung“ von Judäa und Samaria, weil Israel dort zu Hause ist.

Die neue Regierung Netanjahu-Gantz will die israelische Militärverwaltung in Teilen Judäas und Samarias beenden, und durch eine Zivilverwaltung ersetzen. CDU, SPD, Grüne und FDP verurteilen das im Bundestag.

Netanjahu: „Athen und Jerusalem sind Fundamente der westlichen Zivilisation“

Netanjahu: „Athen und Jerusalem sind Fundamente der westlichen Zivilisation“

Der griechische Premier Mitsotakis kritisiert bei seinem ersten Auslandsbesuch nach der Corona-Sperre in Israel die türkischen Aggressionen in Nahost. Netanjahu lobt die israelisch-griechische Kooperationen im östlichen Mittelmeerraum.

Ist die israelische Sicherheit wirklich noch deutsche Staatsräson?

Ist die israelische Sicherheit wirklich noch deutsche Staatsräson?

Ein Gespräch mit Yonatan Shay über die deutsch-israelischen Beziehungen: Der 33-jährige Doktorand am Technion war Gesandter der Jewish Agency für Israel in Deutschland und organisierte im Juni eine Demonstration gegen Heiko Maas‘ Besuch in Jerusalem und die deutsche Unterstützung für anti-israelisches NGOs.

Verdoppelung der Alija

Verdoppelung der Alija

Trotz Corona wandern immer mehr Juden nach Israel ein.

Abbas droht mit Auflösung der „Palästinensischen Autonomiebehörde“

Abbas droht mit Auflösung der „Palästinensischen Autonomiebehörde“

Wegen der geplanten Eingliederung einiger Teile Judäas und Samarias in das Staatsgebiet Israels, droht der „Palästinenser“-Führer mit Auflösung seiner Behörde, um entsprechend an keine Friedensabkommen mehr gebunden zu sein, an die er sich ohnehin nicht gehalten hat. Seine jetzige Drohung könnte ihm aber selbst zum Fallstrick werden, weil diese die stets drohende Machtübernahme der Hamas in seinem Gebiet begünstigen wird.

Die Lüge über Israel als „westlicher Fremdkörper“ in der Region des Nahen Ostens

Die Lüge über Israel als „westlicher Fremdkörper“ in der Region des Nahen Ostens

Wie westliche und islamische Länder den in dieser Region beheimateten Staat Israel geschichtsklitternd mit dem Stigma des Kolonialismus versehen wollen.

Rettungsschirm für Terrorrenten

Rettungsschirm für Terrorrenten

Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ gründet eigene Banken, um weiter Geldzugänge aus dem westlichen Ausland zu gewährleisten, und trotz aktueller israelischer Gegenmaßnahmen weiterhin arabische Mörder mit sogenannten „Märtyrerrenten“ zu belohnen.

Konstellation Trump-Netanjahu: Eine besondere Chance auf die Wiedervereinigung Israels mit seinen historisch legitimierten Gebieten in Judäa und Samaria

Konstellation Trump-Netanjahu: Eine besondere Chance auf die Wiedervereinigung Israels mit seinen historisch legitimierten Gebieten in Judäa und Samaria

Wie unter keinem anderen US-Präsidenten bekommt Israel nunmehr unter Donald Trump die Möglichkeit zumindest zur teilweisen Wiederherstellung seines uralten jüdischen Staatsgebietes.

Warum Judäa und Samaria eine höhere Bedeutung für Israel haben als Gaza

Warum Judäa und Samaria eine höhere Bedeutung für Israel haben als Gaza

Das größere politisch-religiöse Interesse Israels an Judäa und Samaria beruht darauf, dass der Gazastreifen genauso wie der Sinai trotz langer jüdischer Präsenz niemals Teil eines jüdischen Staates werden sollte.

Israels 35. Regierung ist vereidigt

Israels 35. Regierung ist vereidigt

Der hierzulande herbeigesehnte unabhängige„Palästinenser“-Staat würde keine Demokratie, sondern eine Diktatur werden – wie nahezu alle anderen arabischen Staaten.

Der hierzulande herbeigesehnte unabhängige„Palästinenser“-Staat würde keine Demokratie, sondern eine Diktatur werden – wie nahezu alle anderen arabischen Staaten.

Österreichs Kanzler Kurz wird von seinem grünen Regierungspartner zu Unrecht kritisiert, weil er eine Anti-Israel-Resolution der EU verhindert hat. Diese verbreiten noch immer die naive Vorstellung, dass die schon jetzt diktatorisch regierenden „Palästinenser“ nur von Israel an der Errichtung einer Demokratie gehindert würden.

Warum Israels Sozialisten verdient gescheitert sind

Warum Israels Sozialisten verdient gescheitert sind

Dass die seinerzeit mächtige sozialistische Partei heute in Israel derart chancenlos ist, kam nicht über Nacht. Eine lange Kette politischer Instinktlosigkeiten führte zum Quasi-Aus der Partei.

10 Jahre islamistische „Gaza-Flottille“

10 Jahre islamistische „Gaza-Flottille“

2010 versuchte ein bewaffnetes türkisches Schiff provokativ und gewaltsam die israelische Grenze vor Gaza zu durchbrechen. Unterstützung genoss und genießt diese terrorfreundliche und israelfeindliche Aktion vor allem bei der westlichen und deutschen Linken.

Der Verbleib von Judäa und Samaria in Israel ist nicht völkerrechtswidrig

Der Verbleib von Judäa und Samaria in Israel ist nicht völkerrechtswidrig

Auch gemäß den Resolutionen des Völkerbundes und der UNO ist Israels Präsenz in den urjüdischen Gebieten Judäa und Samaria legitim.

Äthiopische Jüdin wird erste schwarze Ministerin in Israel

Äthiopische Jüdin wird erste schwarze Ministerin in Israel

Der jüdische Staat honoriert die Einwanderung aus Äthiopien und macht Pnina Tamano-Schata zur Alija-Ministerin.

Anstatt sich eigenen infrastrukturellen Problemen zu stellen, ist die am schnellsten schrumpfende Kirche der Welt hauptsächlich von vermeintlicher „Sorge“ um den Frieden in Nahost beherrscht

Anstatt sich eigenen infrastrukturellen Problemen zu stellen, ist die am schnellsten schrumpfende Kirche der Welt hauptsächlich von vermeintlicher „Sorge“ um den Frieden in Nahost beherrscht

Der desaströse Mitgliederschwund steht kaum im Fokus der deutschen Protestanten. Lieber belehrt die Evangelische Kirche ungefragt den jüdischen Staat Israel, als sich intern mit dem eigenen Versagen zu befassen.

Trotz massiver EU-Zahlungen: Die sogenannte „Märtyrer“-Rente für arabische Terroristen ist nicht sicher!

Trotz massiver EU-Zahlungen: Die sogenannte „Märtyrer“-Rente für arabische Terroristen ist nicht sicher!

Israel lässt zum Eigenschutz endlich die Konten von Mord-Attentätern sperren – Abbas und seine Terroristen bangen um ihre Blut-Prämien.

„Israelkritik“ scheint eines der Haupt-Steckenpferde unserer Politik und Medien zu sein.

„Israelkritik“ scheint eines der Haupt-Steckenpferde unserer Politik und Medien zu sein.

Der jüdische Staat wird so oft diffamiert, dass der Begriff „Israelkritik“ es als einziges derartiges Idiom sogar in den Duden geschafft hat.

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Nach langem Stillstand haben sich die beiden Kontrahenten Netanjahu und Gantz auf eine Kooperation verständigt. Der Koalitionsvertrag sieht eine Rotation an der Regierungsspitze vor – ein Modell, das es schon einmal gab.

Hass und Verachtung der israelischen Linken  für die Wähler der konservativen Parteien

Hass und Verachtung der israelischen Linken für die Wähler der konservativen Parteien

Der Bruder des Premierministers begründet ausführlich, warum er sich von dem politisch linken Spektrum in Israel ganz weit fernhält.

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Vorwiegend anfällig für derartig staatsfeindliche Anwerbungen sind Muslime mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Die Mehrheit der israelischen Araber stimmt regelmäßig für Wahllisten, denen es um Untergrabung des Staates, und nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Linke Alibi-Juden sind als „Kronzeugen“ für „Israelkritik“ heißbegehrt – gerade und besonders in Deutschland.

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Von Corona bleiben Israel und die darin befindlichen arabischen Autonomiegebiete dank des frühen Lockdowns weitgehend verschont. Anti-israelische NGOs nutzen trotzdem die Pandemie, um noch mehr Steuergelder und die Freilassung gefährlicher Terroristen zu fordern.

„Palästinenser-Präsident“ Abbas:  Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

„Palästinenser-Präsident“ Abbas: Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

Dass der vermeintlich moderate Terror-gegen-Israel-Unterstützer Machmud Abbas schon seit Langem nicht mehr demokratisch legitimiert ist und sogar politisch missliebige Journalisten einsperren lässt, wird von der deutschen Politik und der EU wohlwollend geduldet.

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Die Geschichte des Landes Israel ist jüdisch, nicht „palästinensisch“: Die Ortsnamen haben fast ausnahmslos jüdische Wurzeln und die Familiennamen der sogenannten „Palästinenser“ stammen wie der Name Chebli auffallend häufig aus anderen, entfernten Regionen der arabischen Welt.

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Während christliche Offizielle damit beschäftigt sind, Israel die Schuld an ihrem Exodus aus der Region zuzuschieben, werden die Christen in Bethlehem erneut von moslemischen Verbrechern und Schlägern ins Visier genommen.

Israel von oben

Israel von oben

Der jüdische Staat hat eine lebendige Sportflieger-Szene – ein Erlebnisbericht mit beeindruckenden Luftbildern israelischer Landschaften.

Israels Araber sind die glücklichsten Araber im Nahen Osten

Israels Araber sind die glücklichsten Araber im Nahen Osten

Über emanzipierte und zufriedene Araber in Israel wird von deutschen und westlichen Journalisten so gut wie nie berichtet – sie passen nicht ins gewünschte und hier vorsätzlich falsch verbreitete Bild vom jüdischen Staat als „Unterdrücker der Araber und Apartheidsregime“.

Vom Hisbollah-Agenten zum israelischen Rabbiner: Avraham Sinai alias Ibrahim Jassin

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Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Muslim zum Judentum konvertiert und Rabbiner wird. In diesem Fall stammt der Israeli auch noch aus dem Libanon, und spionierte einst für die Hisbollah – bis die Araber seine Kinder töteten.

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Der ehemalige und wahrscheinlich zukünftige Knesset-Sprecher Juli Edelstein: „Der US-Friedensplan hat einen Fehler: einen palästinensischen Staat.”

Zehnjähriges belgisches Wunderkind plant Studium in Israel

Zehnjähriges belgisches Wunderkind plant Studium in Israel

Der junge nicht-jüdische Belgier will in Israel studieren. Die israelische Botschaft in Brüssel unterstützt sein Vorhaben wohlwollend.

Israelische Forscher: „Impfstoff gegen Coronavirus in wenigen Wochen“

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Wie die „Jerusalem Post“ berichtet, dürfte dem israelischen MIGAL Galilee Research Institute ein Durchbruch im Kampf gegen die Corona-Epidemie gelungen sein.

Israel kürt 19-jährige Eden Alene für ESC

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Erstmals vertritt eine äthiopischstämmige Jüdin den Staat Israel beim Eurovision Song Contest

Junge West-Europäer: Geballtes Unverständnis für jüdische „Siedler“

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Für die überwiegend säkularen West-Europäer ist die Bibel bedeutungslos geworden – und die historische Verbundenheit der Juden zu Israel weder bekannt noch nachvollziehbar.

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Bundesaußenminister Maas beklagt neuerdings plakativ die Ausgrenzung Israels bei der UNO – Jair Netanjahu prangert öffentlich an, dass der Minister und seine Regierung anti-israelische Organisationen bezahlen.

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Die „taz“-Korrespondentin Susanne Knaul verlässt nach 30 Jahren endlich Israel.

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