Israel

Trotz massiver antisemitischer Auswüchse: Das aus unerfindlichen Gründen einzig den „Palästinensern“ gewidmete UNO-Hilfswerk UNRWA verlangt immer mehr Geld

Trotz massiver antisemitischer Auswüchse: Das aus unerfindlichen Gründen einzig den „Palästinensern“ gewidmete UNO-Hilfswerk UNRWA verlangt immer mehr Geld

Der US-Kongress hat seine Zahlungen der massiven Hilfsgelder für das UN-„Palästinenser“-Hilfswerk aus vielfach gegebenem Anlass zwar an die Bedingung geknüpft, Antisemitismus in den eigenen Reihen zu bekämpfen. Die unter Donald Trump richtigerweise eingestellten Zahlungen wurden unter Biden jedoch wieder aufgenommen, obwohl es keinen dementsprechenden Sinneswandel bei der UNRWA gibt.

Ein Freund in Israel: Mike Pompeo zu Gast bei Benjamin Netanjahu

Ein Freund in Israel: Mike Pompeo zu Gast bei Benjamin Netanjahu

Der ehemalige US-Außenminister der Trump-Administration besucht Samaria und bekräftigt das Recht des jüdischen Volkes auf Besiedlung seines historischen Staatsgebietes, genau so wie es im Gegensatz zum aktuellen Präsidenten Biden auch schon Donald Trump getan hat.

Das Schwert auf dem Meeresgrund

Das Schwert auf dem Meeresgrund

Ein sensationeller Fund ist einem israelischen Schnorchler gelungen, der zu einem morgendlichen Tauchgang aufbrach: Er kehrte mit einem echten Schwert eines Kreuzritters nach Hause zurück.

„Viele Juden in Deutschland haben Angst sich offen zu ihrer Identität zu bekennen“

„Viele Juden in Deutschland haben Angst sich offen zu ihrer Identität zu bekennen“

Ein Interview mit dem ehemaligen israelischen Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar über sein neues Buch und sein Leben als Jude in dem heute moslemisch dominierten ehemaligen Arbeiterbezirk Berlin-Wedding. Erkennbar wird die massive Bedrohung für die jüdische Bevölkerungsminderheit vor allem durch ungebremst wachsenden, und vielfach gewalttätigen islamischen Antisemitismus.

Das Ende der Tachana Merkazit: Tel Avivs Busbahnhof wird geschlossen

Das Ende der Tachana Merkazit: Tel Avivs Busbahnhof wird geschlossen

Schön war er nie – aber einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes, bei seiner Eröffnung 1993 sogar der größte Busbahnhof der Welt und ein wichtiger Teil der israelischen Geschichte. Nun wird der Busbahnhof, der sogar ein jiddisches Theater beherbergte, wegen mangelhaftem Brandschutz abgerissen.

Israel ist das rechtmäßige und historische legitimierte Heimatland der Juden

Israel ist das rechtmäßige und historische legitimierte Heimatland der Juden

Die Lüge von der jüdischen Landusurpation ist ein falsches, wenn auch beliebtes antisemitisches und israelfeindliches Narrativ. Mit dem Siegeszug der linken und grünen Feinde der westlichen Lebensart sind diese antiisraelischen Faktenverdrehungen an Universitäten, in linksgerichteten Medien und tragischerweise sogar in Parlamenten salonfähig geworden.

Integriert und loyal: Die Drusen Israels

Integriert und loyal: Die Drusen Israels

„Wir und das jüdische Volk sind Brüder. Wir haben einen Bund mit ihnen und kämpfen an ihrer Seite.“ – Die Drusen sind eine weitestgehend integrierte und überaus loyale nicht-jüdische Minderheit Israels und bewährte Mitkämpfer in der Zahal für die Sicherheit und Unantastbarkeit des jüdischen Staates.

Ein weiterer arabischer Staat ist keine Option: Die Antrittsrede des neuen israelischen Ministerpräsidenten Bennett vor der UNO

Ein weiterer arabischer Staat ist keine Option: Die Antrittsrede des neuen israelischen Ministerpräsidenten Bennett vor der UNO

Entgegen allen politischen Befürchtungen und entgegen allen Hoffnungen der islam-affinen UN setzte die Rede Naftali Bennetts ein Zeichen der Kontinuität bezüglich der Außenpolitik Benjamin Netanjahus.

Immer der Beste sein! – Interview mit  Israels Pilot und Fliegerlegende Giora Romm

Immer der Beste sein! – Interview mit Israels Pilot und Fliegerlegende Giora Romm

Das legendäre Flieger-Ass der israelischen Luftwaffe erinnert sich an seine Zeit als Kampfpilot und Kriegsgefangener in Ägypten.

Französischer Kardinal in Yad Vashem 49 Jahre nach seinem Tod als „Gerechter  unter den Völkern“ geehrt

Französischer Kardinal in Yad Vashem 49 Jahre nach seinem Tod als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt

Der französische Geistliche Eugene Tisserant (1884-1972) wird posthum von Israel als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt, weil er jüdische Leben während des Zweiten Weltkrieges rettete. Diese von Yad Vashem vergebene Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ ist die höchste Auszeichnung des Landes für Nicht-Juden.

Allen historischen Fakten zum Trotz: Deutsche Regierung macht sich zum Fürsprecher einer erfundenen „palästinensischen Identität“ des östlichen Teils der jüdischen Hauptstadt Jerusalem

Allen historischen Fakten zum Trotz: Deutsche Regierung macht sich zum Fürsprecher einer erfundenen „palästinensischen Identität“ des östlichen Teils der jüdischen Hauptstadt Jerusalem

Nachdem die Juden von den Arabern gewaltsam aus dem Ostteil ihrer Hauptstadt vertrieben worden sind, geht es Deutschland in Kooperation mit der EU allen Freundschafts-Beteuerungen zum Trotz offensichtlich nicht um das Wohl Israels, sondern darum den 1967 aus arabischer Barbarei befreiten Ostteil der Stadt mit einem historisch absurden angeblichen „palästinensische Erbe“ wieder in die Hände der Araber zu bringen.

Auch von Terroristen gelegte Großbrände werden neuerdings dem Klimawandel zugeschrieben

Auch von Terroristen gelegte Großbrände werden neuerdings dem Klimawandel zugeschrieben

Das hanebüchene Narrativ der Grünen und der politischen Linken Israels (darunter auch Umweltministerin Tamar Zandberg) macht den Klimawandel für verheerende, terrorverursachte Wald- und Flächenbrände im jüdischen Staat verantwortlich. Dabei liegt in nahezu allen untersuchten Fällen, die fast alle auf „wundersame Weise“ in der Nähe von jüdischen Wohngebieten ausbrachen, erwiesenermaßen Brandstiftung vor, und alle überführten Täter sind Araber (JR).

Die grassierende Gewalt zwischen und unter Arabern in Israel

Die grassierende Gewalt zwischen und unter Arabern in Israel

Die inner-arabische Gewalt lässt die westlichen Journalisten kalt – denn sie lässt sich nicht gegen die Juden instrumentalisieren. Faktisch aber sind es die arabischen Führer, die unfähig sind Gewaltlosigkeit unter den Arabern herbeizuführen und dieses größte Problem ihrer teilweise gegeneinander fanatisierten Anhänger zu lösen (JR).

Israel hilft deutschen Flutopfern

Israel hilft deutschen Flutopfern

Einer der freiwilligen israelischen Retter berichtet von der erfolgreichen Suche nach einem deutschen Opfer, das fünf Tage lang verschollen war (JR).

Junge türkische Juden und ihr Sehnsuchtsort Tel Aviv

Junge türkische Juden und ihr Sehnsuchtsort Tel Aviv

Gerade die jungen Mitglieder der massiv dezimierten jüdischen Gemeinde in der Türkei denken immer mehr an die Auswanderung nach Israel. Hierzu ein Interview mit der in Israel lebenden Betsy Perso, die in der türkisch-jüdischen Gemeinschaft als Netzwerkerin und Mitbegründerin von „Avlaremoz“ bekannt ist, einer Initiative zur Wiederbelebung der judäo-spanischen Sprache des Ladino (JR).

Ein hebräisches Gebetslied wird zum Superhit

Ein hebräisches Gebetslied wird zum Superhit

29 Millionen YouTube-Aufrufe auf dem winzigen Markt für hebräische Lieder sind keine Kleinigkeit, es entspricht ungefähr 1,5 Milliarden Aufrufen auf dem Markt für englische Lieder. Der modern-religiöse Sänger Ishay Ribo erobert mit seinem Ruf an Gott, „HaLev Shely“, auch die Herzen säkularer Israelis im Sturm.

Zionismus: Außer den Juden waren in Eretz Israel alle anderen stets nur auf der Durchreise

Zionismus: Außer den Juden waren in Eretz Israel alle anderen stets nur auf der Durchreise

Letzten Endes waren alle Eroberungsmächte nur vorübergehend im Land der Juden. Nur die Juden waren bereit das karge Land in einen Ort zu verwandeln, in dem Milch und Honig fließen, und in dem unwirtlichen Judäa schon vor tausenden von Jahren ihre Hauptstadt Jerusalem zu errichten. (JR)

Wie stets in der Geschichte ist Antisemitismus auch immer eine Geschichte von Hass und Neid

Wie stets in der Geschichte ist Antisemitismus auch immer eine Geschichte von Hass und Neid

Hass und Missgunst gegen den erfolgreichen jüdischen Staat Israel teilt die islamische Welt mit linken Extremisten, die dem Westen insgesamt feindselig gegenüberstehen. Ein Europa, aus dem heute Juden als Minderheiten fliehen müssen, hat im Grunde schon kapituliert und seine freiheitliche Lebensweise aufgegeben (JR).

Operation „Antivirus“ – ein Akt der Solidarität

Operation „Antivirus“ – ein Akt der Solidarität

Junge Israelis helfen älteren jüdischen Einwanderern aus der Sowjetunion durch den Pandemie-Alltag (JR)

Israel gedenkt des 48. Jahrestages des Jom-Kippur-Krieges

Israel gedenkt des 48. Jahrestages des Jom-Kippur-Krieges

Auf dem Jerusalemer Berg Herzl versammelten sich kürzlich israelische Behördenvertreter und Hinterbliebene, um des 48. Jahrestages des Jom-Kippur-Krieges von 1973 zu gedenken, bei dem die Araber in Vernichtungsabsicht vereint den jüdischen Staat ausgerechnet am höchsten jüdischen Feiertag angriffen.

Die Juden verlassen Europa – der Islam kommt

Die Juden verlassen Europa – der Islam kommt

Nur ein sicherer und unbewachter Alltag kann Heimat sein, und der ist in Westeuropa für Juden immer seltener gegeben. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Juden in Europa dramatisch verringert – gleichzeitig nimmt die islamische, fast durchweg antisemitische Zuwanderung nach Europa rapide zu (JR).

Naftali Bennett: die Geschichte einesAufstiegs um den Preis des Verrats

Naftali Bennett: die Geschichte einesAufstiegs um den Preis des Verrats

Premierminister Bennett hat eine auf den ersten Blick beeindruckende Karriere hinter sich. Doch an der Spitze Israels steht jemand, der seine Versprechen gegenüber seiner eigenen Wählerzielgruppe um der Position des Ministerpräsidenten willen und des politischen Wohlwollens der linken israelischen Medien wegen gebrochen hat. Der bei seinem Weg in das Amt des Ministerpräsidenten an den Tag gelegte Opportunismus hat ihm bereits einen erheblichen Vertrauensverlust bei seiner Wählerschaft eingebracht (JR).

Das historische jüdische Gebiet heißt Judäa und Samaria – nicht „Westjordanland“

Das historische jüdische Gebiet heißt Judäa und Samaria – nicht „Westjordanland“

Es war schon immer absurd, Judäa und Samaria als „Westjordanland“ zu bezeichnen.

Ungeahndeter Mord an jüdischer Rentnerin in Frankreich: Familie des Opfers Sarah Halimi erstattet Anzeige in Israel

Ungeahndeter Mord an jüdischer Rentnerin in Frankreich: Familie des Opfers Sarah Halimi erstattet Anzeige in Israel

Skandalöse französische Rechtsverweigerung: Weil die französische Justiz den brutalen islamischen Mörder der jüdischen Pensionärin Sarah Halimi in selbst für Rechtsexperten nicht nachvollziehbarer Weise für schuldunfähig erklärte, wird der Fall nun vor ein israelisches Gericht kommen. Möglich macht dies eine 1994 vorgenommene Gesetzesänderung in Israel (JR).

Dramatischer Linksrutsch amerikanischer Juden

Dramatischer Linksrutsch amerikanischer Juden

Obwohl selbst Mitglied der linken Awoda, betrachtet Israels Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Nachman Shai, den von allen guten Geistern verlassenen gefährlichen Linksrutsch eines Teils der Juden Amerikas mit größter Sorge. Der vielfache Verlust der Unterstützung Israels durch eben jenen Linksrutsch wird auch nicht kompensiert durch die gewachsene Fürsprache evangelikaler Christen für den jüdischen Staat (JR).

„Jeder Jude, der hier in der Nachbarschaft eine Waffe trägt, ist ein Segen“

„Jeder Jude, der hier in der Nachbarschaft eine Waffe trägt, ist ein Segen“

Immer mehr Israelis beantragen Waffenscheine um sich vor arabischen Mordangriffen zu schützen und gegebenenfalls jüdisches Leben zu retten. Seit dem Gaza-Krieg vor einem Vierteljahr sind 500 % mehr Anträge auf Waffenscheine eingegangen. Wichtig wird dies vor allem, weil der arabische Bevölkerungsteil – angestachelt von Hisbollah und Hamas – nun auch verstärkt in Israel selbst Gewalttaten gegen Juden verübt (JR).

Haifas neue Seilbahn

Haifas neue Seilbahn

Die neue Seilbahn in der nordisraelischen Metropole soll den Hauptbahnhof mit dem berühmten Technion verbinden. Nun ist die Testphase angelaufen (JR).

Sisi lädt Bennett nach Ägypten ein

Sisi lädt Bennett nach Ägypten ein

Ägypten ist zum wichtigen Vermittler zwischen Israel und Terrorgruppen im Gazastreifen geworden. Der Geheimdienstchef des Nilstaates suchte nun zur Koordinierung Jerusalem auf. Dabei übermittelte er auch eine Einladung seines Präsidenten (JR).

Gemeinsam sind wir stark!

Gemeinsam sind wir stark!

Die Vielfältigkeit des jüdischen Volkes: Spirituelle Menschen, die die Thora lernen, sind wichtig. Doch auch Menschen, die eher säkularen Aufgaben nachgehen, haben eine wichtige Rolle für das jüdische Volk – innerhalb wie außerhalb Israels (JR).

Armut ist ganz sicher nicht die Ursache des arabischen Terrorismus

Armut ist ganz sicher nicht die Ursache des arabischen Terrorismus

Terror mit Geldgeschenken an die Täter besiegen zu wollen, wie es die USA seit Biden wieder verstärkt versuchen, ist ein grundlegender Fehler. Die Hauptursache des in unserer Zeit hauptsächlich vom Islam ausgehenden Terrorismus ist vor allem dessen menschenverachtende Ideologie. (JR).

9 Gründe, warum ich ein Zionist bin

9 Gründe, warum ich ein Zionist bin

Zionismus ist mehr als nur eine politische Überzeugung der Neuzeit. Zionismus, das ist jüdisches Lebensgefühl, jüdische Geschichte, jüdischer Glaube und jüdischer Überlebenskampf in einem (JR).

Mansour Abbas: Das Kuckucks-Ei des„Ministerpräsidenten um jeden Preis“, Naftali Bennet

Mansour Abbas: Das Kuckucks-Ei des„Ministerpräsidenten um jeden Preis“, Naftali Bennet

Seit dem Antritt der neuen israelischen Links-Regierung unter Bennett und Lapid gibt es zunehmend Probleme mit den zum Zwecke der merkwürdigen Koalitionsbildung gemachten zahlreichen Konzessionen an den neuen arabischen Bündnispartner (JR).

Klein, aber fein

Klein, aber fein

Die Juden sind ein sehr kleines Volk und wurden über Jahrtausende durch viele Schicksalsschläge, Verfolgungen und den schrecklichen Holocaust noch weiter dezimiert. Ihrer Bedeutung für die Geschichte und ihrem immensen Einfluss auf die ethische Entwicklung der Menschheit hat das keinen Abbruch getan (JR).

Das anti-demokratische Konstrukt der „palästinensischen“ Araber

Das anti-demokratische Konstrukt der „palästinensischen“ Araber

Hass auf Israel und Unterdrückung nach innen sind das Lebenselixier des Unrechtskonstruktes mit der falschen Bezeichnung „Palästina“. Obwohl die von Israel mit Selbstverwaltung beschenkte sogenannte „Palästinensische Autonomiebehörde“ seit Jahren durch repressive Maßnahmen gegen die eigenen Leute beweist, dass sie lediglich ein weiteres autoritäres arabisches Unrechtsgebilde ist, stören sich weder westliche Medien noch westliche Politiker an den dort herrschenden Menschenrechtsverletzungen. Stattdessen üben sich EU, Biden-USA und UNO gemeinsam in der Dauer-Verurteilung des demokratischen Staates Israel (JR).

Israels berechtigte Angst vor der fünften Kolonne: Der Fall Yaqoub Abu al-Qian

Israels berechtigte Angst vor der fünften Kolonne: Der Fall Yaqoub Abu al-Qian

Illoyalität und tiefsitzender Hass gegen Juden kennzeichnen nicht geringe Teile des arabischen Bevölkerungsanteils des jüdischen Staates. Die internen Ausschreitungen während des Raketenterrors aus Gaza haben die daraus resultierende Bedrohung für die innere Sicherheit Israels noch einmal deutlich belegt (JR).

Nicht die Klagemauer, sondern der gesamte Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums

Nicht die Klagemauer, sondern der gesamte Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums

Über 50 Jahre nach der Befreiung des Tempelbergs und der Befreiung des jüdischen Viertels von Jerusalem fragen sich viele Israelis, warum Juden noch immer nicht auf ihrem wichtigsten Heiligtum beten dürfen (JR).

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Dass die Botschaft Israels alles andere als ein Unterstützer der israelischen Regierungspolitik ist, war spätestens seit dem Amtsantritt von Botschafter Jeremy Issacharoff bekannt.

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Für die überwiegend säkularen West-Europäer ist die Bibel bedeutungslos geworden – und die historische Verbundenheit der Juden zu Israel weder bekannt noch nachvollziehbar.

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