Welt

Die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Rüstungsindustrie
Die wiedererstarkende Kriegslust der vermeintlichen früheren Pazifisten der Ampelregierung und der geplante 100-Milliarden-Sonderfond für die Bundeswehr lassen die Aktien der Rüstungsindustrie in die Höhe schießen. Da lohnt sich ein Blick auf die Geschichte der deutschen Waffenhersteller und ihren wirtschaftlichen und ideologischen Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus. Im Zweiten Weltkrieg profitierten sie von der NS-Kriegsmaschinerie und den billigen Zwangsarbeitern. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der eingesetzten, fast durchweg jüdischen KZ-Häftlinge waren durch und durch unmenschlich. Die Schuldigen wurden nach dem Krieg so gut wie nie zur Verantwortung gezogen und kannten kaum ein Unrechtsbewusstsein. (JR)

Deutschland, die zahnlose Garantiemacht
Der Gratismut deutscher Schreibtisch-Politiker mag bei der Weltmeisterschaft im „Haltung zeigen“ Punkte einbringen, einen entschlossenen Ex-KGB Agenten mit Finger am Atomknopf beeindruckt man damit aber nicht.

Nur die eigene militärische Stärke ist Garant für Sicherheit
Die Ukraine ist gerade dabei, eine bittere Lektion zu lernen, die Israel bereits mehrfach erfahren musste: Im Ernstfall ist auf westliche Demokratien kein wirklicher Verlass. (JR)
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