Politische Perversion pur: Ausgerechnet die rassistische, anti-weiße und antisemitische BLM-Bewegung beschimpft Juden als Nazis

Die von deutschen Bessermenschen bejubelte judenfeindliche und gewaltstrotzende Hass-Bewegung „Black Lives Matter“ stört sich nicht an islamischen Mord- und Unrechtsregimen – der demokratische jüdische Staat hingegen ist ihnen ein Gräuel und die Abschaffung Israels ein erklärtes Ziel (JR).

(Israel Heute) Diejenigen, die an die nationale Wiederherstellung Israels als Erfüllung der biblischen Prophezeiung oder auch nur als notwendigen Zufluchtsort für das jüdische Volk nach Jahrtausenden der Verfolgung glauben, seien nicht besser als Nazis. Das behaupten zumindest die Demonstranten von „Black Lives Matter“ (BLM), die kürzlich vor dem Studio von „Fox News“ in New York ihr Gift versprühten.

„Ihr seid Lügner. Ihr seid alle Rassisten. Ihr seid Nazis. Ihr seid Zionisten. Ihr seid KKK“, rief der Anführer des Protests über ein Megaphon, während seine Begleiter Fotos von „Fox News“-Journalisten hochhielten.

Es ist nicht das erste Mal, dass BLM-Mitglieder nicht nur antizionistische, sondern regelrecht antisemitische Rhetorik verbreiten. Anfang dieses Jahres veröffentlichte einer der bekanntesten und prominentesten BLM-Aktivisten, Prof. Marc Lamont Hill, ein Video, in dem er einräumte:

„Black Lives Matter spricht sehr explizit über die Demontage des zionistischen Projekts … und unterstützt die BDS Bewegung (die anti-israelische Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung) aus diesen Gründen.“

Hill ist ein erfahrener Kommentator der Mainstream-Medien und weiß, wie er seine Worte zu dosieren hat. Die „Demontage des zionistischen Projekts“ kann letztlich nur eines bedeuten, wie alle israelischen Juden wissen: Israels Zerstörung.

Kürzlich beklagte Israels Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Nachman Shai, dass man „Amerika verlieren könnte“ wenn liberale Juden in den Vereinigten Staaten sich weiterhin mit Bewegungen wie der BLM verbünden.

Leider sieht Shai die evangelikalen Christen nicht als adäquates Gegengewicht zu diesem Problem und betonte, dass sich Israel langfristig nicht auf „andere Gruppen“ verlassen könne.

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