Teherans Provokation und Washingtons klare Antwort

Die Straße von Hormus ist die wichtigste Route für den Erdöltransport. © CIA - Library of Congress Geography and Map Division Washington/WIKIPEDIA
Das islamo-faschistische Mullah-Regime zündelt bewusst an einer der empfindlichsten Nahtstellen der Weltwirtschaft und testet mit einem scharfen Manöver in der Straße von Hormus erneut die Grenzen des Erlaubten. Die USA machen unmissverständlich klar, dass sie dieses Spiel nicht dulden werden und warnen Teheran vor jedem Schritt, der zu einer militärischen Eskalation führt. US-Präsident Donald Trump signalisiert: Washington wird die Mullahs weder mit Provokationen noch mit Verzögerungstaktiken davonkommen lassen. Wer Krieg gegen das eigene Volk führt, Israel und seinen Menschen mit totaler Vernichtung droht, die Freiheit der Schifffahrt bedroht und zugleich Verhandlungen verweigert, setzt bewusst auf Konfrontation. Die Botschaft aus Washington ist eindeutig: Straffreiheit ist für die Mörder-Mullahs keine Option mehr. (JR)
Der Iran hat Ende Januar eine Warnung an den Seeverkehr ausgestrahlt und Pläne für Live-Feuerübungen in der Straße von Hormus für Anfang Februar angekündigt, berichtete AP. Die Übungen könnten eine Schifffahrtsroute blockieren, über die 20 % des weltweiten Öltransports abgewickelt werden.
Die von Teheran gesendete VHF-Funkmeldung warnte vor „Marineübungen” am 1. Und 2. Februar. Die Nachricht wurde zunächst von der EOS Risk Group entdeckt und später von AP bestätigt.
Ebenfalls Ende Januar kündigte der Bürgermeister von Teheran, Alireza Zakani, den Start eines Projekts zum Bau von Luftschutzbunkern in unterirdischen Parkhäusern der Stadt an, die in Krisenzeiten als Notunterkünfte dienen sollen. Er fügte hinzu, dass auch die U-Bahn-Stationen der Hauptstadt bei Bedarf als Schutzräume genutzt werden könnten, und sagte, dass das Programm in den kommenden Jahren schließlich auf alle Stadtteile Teherans ausgeweitet werden soll.
„In der Stadt hat eine ernsthafte Entwicklung zum Wohle der Einwohner begonnen“, sagte Zakani.
In einem Interview erläuterte der Bürgermeister detaillierte Pläne, die den Bau von Schutzräumen, die Installation von Warnsystemen und den Schutz der Zivilbevölkerung im Kriegsfall umfassen. Er sagte, die Initiative sei nach dem „12-tägigen Krieg“ im Juni ins Leben gerufen worden und solle es ermöglichen, dass Tiefgaragen während des Jahres normal funktionieren und in Zeiten der Gefahr in Schutzräume umgewandelt werden können.
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