Ausgerechnet Iran-Atomaufrüster und Vielflieger John Kerry soll auf Wunsch des neuen US-Präsidenten das Klima schützen

Bidens neuer „Klima-Gesandter“ John Kerry hat bereits 302 Tonnen CO2 emittiert, um den Planeten „zu retten“. Die unter Klima-Alarmisten verbreitete Angst vor einem steigenden Meeresspiegel scheint die neue EU-„Klimahoffnung“ aus Bidens Administration wohl auch nicht zu teilen: Erst 2017 erwarb Kerry eine millionenteure Energieverschwendungs-Villa direkt am Meeresstrand.

John Kerry© Chris Hondros / Getty Images North America / Getty Images via AFP

Von Daniel Greenfield

In seinem letzten Amtsjahr wies Außenminister John Kerry darauf hin, dass er über 1,06 Millionen Meilen gereist war und innerhalb von drei Jahren 96 Tage in der Luft verbracht hatte. Die archivierte Seite des Außenministeriums summiert Kerrys Gesamtrekord auf 1.417.576 Meilen und 126 Tagen in der Luft. Kerry verbrachte in 3 Jahren also mehr Zeit mit Fliegen als der durchschnittliche Amerikaner in 50 Jahren. Als die Air Force Boeing 757, die Kerry um die Welt beförderte, zum vierten Mal kaputt ging, wurde dies von den Medien und dem außenpolitischen Establishment als eine Art Leistung angesehen.

Das hätte etwas bedeuten können, wenn der Ketchup-Gigolo in dieser Zeit etwas anderes getan hätte, als um die Welt zu fliegen, um Reden darüber zu halten, wie wichtig es ist, nicht um die Welt zu fliegen. Kerry sammelte Meilen, indem er nach Marokko flog, um auf der 22. UNO-Klimakonferenz zu sprechen, nach Indonesien, um eine Rede zu halten, in der Ungläubige der globalen Erwärmung angeprangert wurden, und nach Paris, um zu warnen, dass die Erde zerstört werden würde, wenn die Menschen nicht aufhören würden zu leben wie er. Kerrys Flüge hätten ein Jahr lang alle Geräte in 50 amerikanischen Haushalten mit Strom versorgt.

„Es ist die einzige Möglichkeit für jemanden wie mich, der um die Welt reist, um diesen Kampf zu gewinnen“, erwiderte Kerry kürzlich, als ein Reporter ihn nach seinem Privatjet-Flug nach Island fragte, um dort eine Umweltauszeichnung zu erhalten. Umweltschützer fliegen weder Holzklasse noch First Class. Sie Jet-Setten.

Aber manchmal muss man eben die Umwelt zerstören, um die Umwelt zu retten.

Der frühere Außenminister John Kerry hat allein aufgrund seiner Flugzeit CO2-Emissionen im Wert von 302 Tonnen verursacht. Und als Bidens neuer „Klima-Gesandter“ wird Kerry bald den Himmel mit noch mehr heißer Luft füllen.

Jeder, von Moskau bis in den Nahen Osten, wusste, dass Kerry voll heißer Luft war, aber nicht einmal sie hätten gedacht, dass John Forbes Kerry voll von 302 Tonnen heißer Luft war. Stellen Sie sich Kerry nicht nur als Politiker vor, sondern als Exxon Valdez mit dem Aufkleber „Save the Whales“ am Rumpf.

Anti-Kohle, aber Pro-Privatjet

Die Demokraten sind heute militant Anti-Kohle. Hillary Clinton hatte geschworen, Kohle zu zerstören, und Kerry meint, Bergarbeiter sollten nach China ziehen und dort Jobs bekommen, um giftige Sonnenkollektoren zu bauen. Aber während die Demokraten Anti-Kohle sind, sind sie Pro-Villa und Pro-Privatjet.

Nach dem Ende der Obama-Regierung flog Kerry wieder mit seinem eigenen Privatjet um die Welt, hielt Reden und nahm Auszeichnungen entgegen. Island war nur eine Station auf der Kerry-Welttournee. Und dann ging es zurück zu einer der Villen seines Portfolios.

„Der lokale Meeresspiegel steigt doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt“, behauptete Kerry im Jahr 2015. Zwei Jahre später kauften er und seine Frau ein Haus am Wasser mit sieben Schlafzimmern in Martha’s Vineyard (eine Meeresinsel bei Boston).

Ähnlich wie überallhin zu jetten, ist dies genau die Art von Inselbesitz, die ein Mann kaufen würde, der aufrichtig glaubt, dass die globale Erwärmung die Ozeane steigen und die Welt überfluten lässt. Kerrys Häuser kollidieren ebenso mit seinem apokalyptischen Umweltschutz wie sein Jet-Set-Lebensstil.

„Ich sehe es überhaupt nicht als Tragödie. Ich meine, ja, es wird eine damit verbundene Tragödie geben. Es wird für manche Menschen schwierig sein, Standorte aufzugeben und wegzuziehen“, argumentiert Kerry, während er als Bidens neuer „Klimabeauftragter“ redet. „Also ja, das Leben wird anders sein, aber es muss nicht schlimmer sein.“ Nicht, wenn Sie es sich leisten können, die CO2-Ausgleichszahlungen zu bezahlen – so wie Kerry. Es ist nicht einfach, „grün“ zu sein. Aber Sie müssen nicht grün sein, wie Kerry einem Reporter sagte: „Wenn Sie Ihren Kohlenstoff ausgleichen, ist dies die einzige Möglichkeit für jemanden wie mich.“

Jemand anderes soll grün sein

Jemand anderen dafür zu bezahlen, „grün“ zu sein, worauf CO2-Ausgleichszahlungen hinauslaufen, ist das moderne Äquivalent der Praxis während des Bürgerkriegs, den eingezogenen Reichen zu erlauben, arme Menschen dafür zu bezahlen, an ihrer Stelle zu kämpfen. Das Leben wird für John Kerry nicht allzu anders sein, abgesehen davon, dass er ein Anwesen auf Nantucket für eines auf Martha’s Vineyard aufgibt, weil er die Armen dafür bezahlen wird, grün zu sein.

Kohle gegen Solar auszutauschen erhöht die Energiepreise. Die Erhebung von Kohlenstoffsteuern für alles und jedes wird die Lebenshaltungskosten für Millionen Menschen unmöglich hoch machen. Flugreisen gehören dann der Vergangenheit an. Für die meisten.

„Was ich fast Vollzeit mache“, jammerte Kerry, „ist, daran zu arbeiten, den Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen, und wenn ich mein Leben ausgleiche und dazu beitrage, dann werde ich deswegen nicht in die Defensive gehen.“

John Forbes Kerry fliegt wie Superman um die Welt, angetrieben von heißer Luft und CO2-Ausgleichszahlungen, um die Welt vor uns anderen zu retten, die verantwortungslos zur Arbeit fahren und unsere Klimaanlagen betreiben, ohne sich um die Umwelt zu kümmern. Während John Kerry so viel CO2 verbraucht wie 60 Amerikaner, die ein Jahr lang mit ihrem Auto fahren, weil er sich um die Umwelt kümmert.

All die Jahre nach Vietnam zerstört Lt. Kerry, der mit dem Vietcong zusammengearbeitet hat, um einen Krieg zu beenden und eine politische Karriere zu starten, immer noch Dinge, um sie zu retten. Und wenn diese Dinge, ob es nun die Menschen in Vietnam oder auf dem Planeten Erde sind, niemals gerettet werden, so wird er trotzdem immer noch reich und berühmt. In der Zwischenzeit stößt er genug CO2 aus, um 100 Tonnen Kohle zu produzieren, während er mit Jets gegen Kohle kämpft.

Als John Kerry zum ersten Mal den Job als Außenminister unter Obama bekam, veräußerte er eine Reihe von Ressourcen, darunter den Fonds für nachhaltige Technologien im Wert von Millionen, den die Medien nur als „auf grüne Energie ausgerichtete Private-Equity-Firma“ bezeichneten, wobei ein wichtiges Detail weggelassen wurde.

Wichtige Details wegzulassen, wenn es um Demokraten geht, ist der neue Journalismus.

Der Fonds für nachhaltige Technologien wurde von Andre Heinz, Kerrys Stiefsohn, mitbegründet.

„Die Entstehung neuer Richtlinien und Gesetze, die darauf abzielen, unser wirtschaftliches Produktionssystem an die Tragfähigkeit unserer Umwelt anzupassen“, sagt die Website potenziellen Investoren. „Das Verständnis und die Vorhersage der gewünschten Ziele solcher Richtlinien ist der Schlüssel zu einer optimalen Marktstrategie.“

Ohne Zweifel.

Der Interessenkonflikt ist nicht verschwunden, als Kerry und seine Frau ihr finanzielles Interesse an Andres schwedischem Fonds für grüne Energie verloren haben. Ähnlich wie überall hin zu jetten, während die Proleten über das nicht-zu-hohe Einstellen ihres Thermostaten belehrt werden, sich nicht durch Kohlenstoff-Kompensation in Luft auflöst.

„In der Zeit, die ich brauche, um irgendwohin zu gelangen, kann ich nicht über den Ozean segeln. Ich muss fliegen, mich mit Leuten treffen und Dinge erledigen“, argumentierte Kerry. Die Regeln gelten nie für die Eliten. Nicht, wenn diese Eliten, wie John Kerry, uns vor uns selbst retten, indem sie die Privilegien übernehmen, die wir nicht länger für uns selbst beanspruchen dürfen im Namen des Allgemeinwohls der Menschheit.

Und was für ein Skeptiker würde den Eliten das Jetten, um uns vor den Jets zu retten, missgönnen?

Wenn Sie über Private-Equity-Fonds und Privatjets verfügen, ist es großartig, „grün“ zu werden. Es macht viel weniger Spaß, wenn Sie ein britischer Rentner sind, der im Winter erfriert, oder ein französischer Senior, der aufgrund fehlender Klimaanlage an einem Hitzschlag stirbt. Grün bedeutet, dass Fabrikarbeiter 17.000 Euro pro Jahr verdienen, um die Teslas der Oberschichtkalifornier zu bezahlen. Es sind Öl- und Gasarbeiter, die auf Geheiß von Umweltberatern, die chinesische Solarmodule pushen, ihren Arbeitsplatz verlieren.

Und es ist John Kerry, der mit einem Privatjet eine weitere Auszeichnung in zehntausend Meilen Entfernung entgegennimmt und dabei genug CO2 ausstößt, um ein amerikanisches Haus zu heizen. Wenn Biden Amerikaner ihre Häuser überhaupt noch heizen lässt.

Daniel Greenfield ist ein Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel ist bereits erschienen im „Front Page Magazine“.

Aus dem Englischen von Daniel Heiniger

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