Biden-Administration verurteilt Israel wegen Abrisses einer arabischen Terror-Luxusvilla in Judäa/Samaria

Entgegen dem hier verbreiteten Narrativ von den armen „Palästinensern“ hat der Besitzer der Villa, ein reicher Araber mit US-Pass und diversen Ehefrauen gezielt jüdische Studenten mit einem Messer schwer verletzt und einen dieser jungen Männer sogar ermordet. Statt aktiver Solidarität und Empathie für die Opfer scheint der Islam-affinen und Israel-feindlichen Biden-Regierung nichts anderes einzufallen als den jüdischen Staat für den notwendigen Abriss der teuren Terroristen-Behausung zu verurteilen (JR).

Der Terrorist Muntasir Shalabi hatte alles: Eine Villa (im Bild nach der Zerstörung), teure Autos, mehrere Frauen, sogar einen amerikanischen Pass. Doch der wohlhabende 44-jährige Araber entschloss sich dennoch zum Mörder zu werden.© JAAFAR ASHTIYEH / AFP

Von Daniel Greenfield

Eines Sonntagabends eröffnete ein islamistischer Terrorist das Feuer an einer Bushaltestelle in Israel und traf drei jüdische Religionsstudenten, die gerade dort unterwegs waren. Yehuda Guetta, ein 19-jähriger, erhielt einen Kopfschuss und lag vier Tage lang im Krankenhaus, während die Ärzte versuchten, sein Leben zu retten. Sie schafften es nicht.

Benaya Peretz, ein weiterer 19-Jähriger, wurde schwer verletzt. Später erinnerte er sich: „Der Terrorist blieb vor mir stehen – er war so groß. Er rief ‚Allahu Akbar‘ und fing einfach an zu schießen.“ Amichai Hala, der dritte Student, bemerkte erst, dass er in den Nacken geschossen worden war, als er versuchte, aufzustehen. Im Gegensatz zu ihrem Freund überlebten diese beiden jungen Männer den Angriff.

Der Terrorist Muntasir Shalabi, ein wohlhabender 44-jähriger Mann, fuhr in seinem silbernen SUV davon. Israelische Soldaten, die am Tatort eintrafen, eröffneten das Feuer und zerschossen die Heckscheibe, während er sich auf und davon machte.

Aufruf an alle Araber Beweise zu vernichten

Die örtliche Fatah-Führung der „Palästinensischen Autonomiebehörde“ feierte den Angriff und forderte die muslimischen Siedler in der Gegend auf, „den Inhalt zu beseitigen, der heute in den Kameras Eurer Häuser oder Geschäfte gespeichert worden ist“, um den Terroristen zu schützen. Einheimische halfen auch, indem sie das verlassene Fahrzeug des Terroristen abfackelten, bevor die Israelis es erreichen und Beweise bergen konnten.

Trotz aller Bemühungen der Terroristen und ihrer Komplizen und Shalabis Bemühungen, sein Aussehen zu verschleiern, nahmen ihn die Israelis gefangen. Und dann ging die Biden-Regierung auf Israel los.

Israel verhaftete den Mörder und bereitete den Abriss seiner Terrorvilla vor, was gemacht wird, um Terrorzellen aufzubrechen und zukünftige Angreifer abzuschrecken. Doch das Anwesen von Shalabi war nicht irgendein Zuhause: es lag in den „lokalen Hollywood Hills“.

Turmus Ayya, eine kleine und wohlhabende muslimische Stadt, ist der Ort, an dem man lebt, wenn man Geld hat. Viele der Bewohner haben amerikanische Pässe und arbeiten abwechselnd in den Vereinigten Staaten und nutzen ihre Anwesen in Turmus Ayya als Sommerresidenz. Die Shalabi-Mansion war typisch grandios, luxuriös und vulgär, mit geschlossenen Glasflügeln und dem Stern und dem Halbmond des Islam. Und der dort lebende Terrorist hatte die US-Staatsbürgerschaft.

Israel ließ sich von Biden-Clique nicht einschüchtern

Die Biden-Regierung, die die Morde an amerikanischen Bürgern durch islamistische Terroristen ignoriert hatte, wurde umgehend aktiv und räumte dem Fall Shalabi höchste Priorität ein. Während eine Amerikanerin, die in einem muslimischen Land festgenommen wird, weil sie keinen Hijab trägt oder einen Mann ansah, damit rechnen kann, von der örtlichen Botschaft ignoriert zu werden, entsandte Bidens Außenministerium Vertreter der Botschaft zu den Gerichtsverhandlungen, die das Shalabi-Haus betreffen.

Außenminister Blinken und andere hochrangige Beamte des Außenministeriums beschimpften die Israelis deswegen. Der starke Druck von Washington D.C. auf die israelische Regierung und das Gericht stoppte den Abriss vorübergehend, dann aber wurde Gerechtigkeit geübt und die Terrorvilla trotzdem gesprengt.

Die Botschaft der Vereinigten Staaten, die jetzt unter neuer Leitung steht, beklagte, dass „das Haus einer ganzen Familie nicht für die Taten eines Einzelnen abgerissen werden sollte“. Allerdings wurde nicht nur Shalabi, sondern auch seine Frau und sein Sohn nach dem Angriff festgenommen. Und Shalabis Frau drückte ihre Unterstützung für die brutale Gewalttat ihres Mannes aus. Die gesprengte Terrorvilla ist außerdem nicht einmal Shalabis Vollzeit-Zuhause: Es ist seine Sommerresidenz.

Kinder leben in den USA

Während die Medien Muntasir Shalabi als Vater von sieben Kindern beschrieben, vergaßen sie zu erwähnen, dass sein Kinderreichtum daran liegt, dass er mehrere Frauen hat. Einige von ihnen leben in den Vereinigten Staaten.

In einer Petition, die „Hamoked“, eine von der EU, Großbritannien und den Vereinten Nationen finanzierte anti-israelische Lawfare-Organisation, auf den Weg gebracht hatte, wurde behauptet, der Terrorist habe „die meiste Zeit mit seinen anderen Frauen und Kindern in den Vereinigten Staaten in ihm gehörenden Häusern gelebt“. Die pro-terroristische Anwaltsgruppe bestand auch darauf, dass Shalabi, wenn er nicht um die Welt reiste, um sich mit seiner „Frau des Monats“ zu treffen, psychologische Probleme hatte und „wiederholt erklärte, dass er sich mit Selbstmordgedanken trage“.

Das wird der Grund sein, warum Shalabi nach dem Terroranschlag geflohen ist und er versuchte sein Auftreten zu verschleiern. Und warum er lebend gefangengenommen wurde, anstatt für Allah zu sterben – wie es ein guter Terrorist tun sollte. Aber es ist nicht so einfach, sich in die Luft zu sprengen, wenn man Villen und Frauen auf der ganzen Welt hat.

Das ist nicht das Verhalten eines selbstmörderischen Mannes, sondern eines mörderischen Feiglings.

Was war die Quelle des Reichtums, der es dem Terroristen ermöglichte, weltweit Häuser zu besitzen und Familien zu gründen? Niemand redet – außer um Shalabi als Opfer von israelischer Unterdrückung darzustellen.

Die US-Abgeordnete Rashida Tlaib, die noch nie einen Terroristen gefunden hat, den sie nicht verteidigt, twitterte: „Erst diese Woche hat Israel das Haus einer palästinensischen Familie im geliebten Dorf Turmusaya abgerissen und dem Erdboden gleichgemacht. Wofür? Um zu entmenschlichen.“ Dieses „geliebte Dorf“ ist genauso ein Dorf wie Beverly Hills. Und Tlaib weiß genau, warum die Villa gesprengt wurde. Der Grund ist, dass sie das Zuhause eines islamischen Terroristen war.

Der Vater ist empört

Elisha Guetta, der Vater des ermordeten Jungen, prangerte die Biden-Regierung an und sagte, er sei „schockiert darüber, dass die USA den Abriss des Hauses des Mörders meines Sohnes verurteilen und einen Terroristen unterstützen, der aus den USA gekommen ist, um einen brutalen Terroranschlag gegen unschuldige jüdische Studenten zu verüben“.

„Es wäre zu erwarten, dass die USA, die selbst oft Opfer von Terrorismus geworden sind, eher zu den Terroropfern als zu ihren Mördern stehen“, wunderte er sich.

Dem Außenministerium von Biden ist die Terrorvilla wichtiger als der ermordete Junge.

„Wir messen dem eine Menge Priorität bei“, warnte der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, dass seine Regierung gegen Israel angehen werde, „solange diese Praxis andauert“.

Oder solange die Biden-Regierung andauert.

„Strafabrisse verschärfen die Spannungen in einer Zeit, in der sich alle darauf konzentrieren sollten, vor allem Ruhe zu gewährleisten“, beklagte er. Price möchte das vielleicht mit den Terroristen besprechen, auf deren Finanzierung seine Regierung besteht. Das Herrenhaus von Shalabi würde immer noch hässlich dastehen, wenn der Haushaltsvorstand nicht versucht hätte, eine Gruppe Studenten zu ermorden, die an einer Bushaltestelle warteten.

Doch israelische Reaktionen auf Terroranschläge sind immer eine Provokation, während Terroranschläge es nie sind.

Der Abgeordnete Gregory Meeks, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses und langjähriger Castro-Kumpan, schloss sich der Druckkampagne an und machte angeblich selbst einen wütenden Anruf. Trotz der Bemühungen der Demokraten, Meeks als pro-israelisch zu bezeichnen, hatte er während des jüngsten Konflikts mit der Hamas versucht, Waffenverkäufe an Israel zu stoppen, und kritisierte wiederholt den jüdischen Staat.

Während die Medien Shalabi immer wieder als „einsamen Terroristen“ darstellten, tauchte eine Hamas-Gruppe auf, um der zerstörten Terrorvilla einen solidarischen Besuch abzustatten. Fotos der Veranstaltung zeigen eine Hamas-Flagge, die auf den Trümmern des Hauses weht, und ein Transparent mit dem Gesicht Shalabis neben den Insignien der Hamas.

Unglücklicherweise kündigten sie den Besuch vorzeitig in den sozialen Medien an und schrieben: „Die Hamas-Studentenfraktion an der Birzeit-Universität lädt Sie zu einem Besuch bei der Familie des heldenhaften Gefangenen Montasir Shalabi ein.“ Die Israelis warteten und nahmen die ganze Gruppe zur Vernehmung mit.

Die Terrorvilla von Shalabi mag aus Staub und Trümmern bestehen, aber die Biden-Regierung wird die Märtyrervilla nicht vergessen und beabsichtigt, weiterzukämpfen, damit keine Terrorvillen mehr gesprengt werden.

Hady Amr, ein Biden-Bündler und Anti-Israel-Aktivist, der als demokratischer „Point-Man“ im terroristischen Konflikt gegen Israel fungiert, wird sich bei seinem nächsten Besuch mit dem Thema befassen. Amr, der Israel der „ethnischen Säuberung“ beschuldigt hatte und auf den Tod eines Hamas-Führers mit der Drohung reagierte, dass „es Tausende geben wird, die versuchen werden, diese brutalen Morde zu rächen“, ist am Fall dran.

Während seines Besuchs wird Amr wegen der Terrorabrisse Druck auf Israel ausüben.

Während die Inflation steigt und die Kriminalität in die Höhe schnellt, Freiheitskämpfer in Kuba protestieren und China sein hartes Durchgreifen eskaliert, wird die Biden-Regierung weiter für die Terrorvilla eines Polygamisten kämpfen.

Daniel Greenfield ist Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel erschien zuvor im Front Page Magazine des Centers.

Aus dem Englischen von Daniel Heiniger.

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