Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die eigentlich wie gewohnt zu dieser Zeit dem jüdischen Geschehen um Pessach, dem weltweiten Osterfest, der Erinnerung an den heldenhaften Aufstand der jüdischen Märtyrer des Warschauer Ghettos, den Jom Ha’Atzmauth-Feiern zur Unabhängigkeit des jüdischen Staates und der politischen Kritik gewidmete und vorbereitete April-Ausgabe unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU stellt unsere Redaktion und unser Autorenteam erstmalig vor eine Aufgabe, die in dieser Weise niemals für unsere Zeitung angedacht war.

Ein allgegenwärtiges gesundheitliches Problem, die Pandemie Corona oder genauer gesagt COVID-19, verursacht durch das Coronavirus SARS-CoV-2, hat von unserer Welt in ca. 200 Ländern Besitz ergriffen.

Noch zu Beginn des vergangenen Monats hatte ich nicht ohne Grund in meiner Kolumne geschrieben, dass uns das dichte politische Geschehen der zurückliegenden Monate Januar und Februar nicht viel Zeit gelassen hat, uns mit Muße auf das neue Jahr einzurichten und Inhalt genug bot, um die Chronik eines ganzen Jahres zu füllen.

Nun liegt mit dem März diesen Jahres ein Monat hinter uns, dessen ereignisreich-dramatischer Verlauf nicht nur das Zeug dazu hat, mit den bisher hinter dem Sichtschutz der zunächst noch vordergründig bestehenden, oder mancherorts auch nur als Mittel zum Zweck plakatierten gesundheitlichen Fürsorge verborgenen, aber bereits initiierten Entwicklungen und Veränderungen unserer gesamten freiheitlich-politischen und -wirtschaftlichen Lebenswelt Inhalte für ein ganzes Jahrzehnt zu liefern, oder sogar als Beginn einer bleibenden – und ich befürchte keinesfalls positiven – Systemveränderung gänzlich in die Geschichte besonders dieses Landes und Westeuropas einzugehen.

Nichts ist mehr so, wie es noch vor einem Monat gewesen ist. Die halbe Welt ist zu Hause eingesperrt. Noch vor Kurzem mit geschäftigem Treiben und Menschen überquellende Weltmetropolen zeigen in kaum vorstellbarer, und in dieser Art in unserer modernen Welt noch nie dagewesener Weise, verwaiste und nahezu menschenleere Straßen und Plätze.

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