Israels Araber sind die glücklichsten Araber im Nahen Osten

Über emanzipierte und zufriedene Araber in Israel wird von deutschen und westlichen Journalisten so gut wie nie berichtet – sie passen nicht ins gewünschte und hier vorsätzlich falsch verbreitete Bild vom jüdischen Staat als „Unterdrücker der Araber und Apartheidsregime“.

Ausgelassene arabisch-moslemische Frauen am Strand von Tel Aviv© MENAHEM KAHANA, AFP

Von Bassam Tawil

„Palästinenser“, die unter der „Palästinensischen Autonomiebehörde“ (PA) im Westjordanland und der Hamas im Gaza-Streifen leben, können von der Lebensqualität ihrer arabischen Brüder in Israel nur träumen.

Dank der derzeitigen Führer in der „Palästinensischen Autonomiebehörde“ und der Hamas ist das „palästinensische“ Volk in miserablen Lebensbedingungen versunken. Armut, Arbeitslosigkeit und Unterdrückung sind seit Jahrzehnten ihr Los. Das liegt daran, dass die PA und die Hamas wiederholt Friedenspläne abgelehnt haben, die den „Palästinensern“ Wohlstand geboten hätten.

Kürzlich lehnten die PA und die Hamas den Plan von US-Präsident Donald Trump für den Frieden im Nahen Osten ab, der einen 50 Milliarden Dollar schweren Investitions- und Infrastrukturvorschlag zur Schaffung von mindestens einer Million neuer Arbeitsplätze für die „Palästinenser“ vorsieht. Der Plan sieht Projekte im Wert von 27,5 Milliarden Dollar im Westjordanland und im Gazastreifen sowie 9,1 Milliarden Dollar für „Palästinenser“ in Ägypten, Jordanien und im Libanon vor. Zu den „geplanten Projekten gehören Projekte in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Bildung, Strom, Wasser, Hochtechnologie, Tourismus und Landwirtschaft“.

„Palästinensische“ Führer haben jedoch „Nein“ zum Trump-Plan gesagt und ihn als „amerikanisch-zionistische Verschwörung zur Liquidierung der Palästinenserfrage und der Rechte des palästinensischen Volkes“ bezeichnet.

Diese Führer, die den Trump-Plan ablehnten, bevor sie ihn überhaupt gesehen haben, kümmern sich offensichtlich nicht um das Wohlergehen ihres Volkes. Mit der Ablehnung des 50-Milliarden-Dollar-Angebots haben die „palästinensischen“ Führer erneut bewiesen, dass sie es vorziehen, ihr Volk weiterhin in Armut und Elend leben zu sehen, als einen Vorschlag zur Finanzierung verschiedener Wirtschaftsprojekte und zur Schaffung von Arbeitsplätzen für die vielen arbeitslosen „Palästinenser“ zu akzeptieren. Die wahren Verlierer der hartnäckigen Ablehnung durch die „palästinensische“ Führung sind tragischerweise das „palästinensische“ Volk.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Ämterrotation bei der Regierungsbildung in Israel: Wie einst Peres und Schamir

Nach langem Stillstand haben sich die beiden Kontrahenten Netanjahu und Gantz auf eine Kooperation verständigt. Der Koalitionsvertrag sieht eine Rotation an der Regierungsspitze vor – ein Modell, das es schon einmal gab.

Hass und Verachtung der israelischen Linken  für die Wähler der konservativen Parteien

Hass und Verachtung der israelischen Linken für die Wähler der konservativen Parteien

Der Bruder des Premierministers begründet ausführlich, warum er sich von dem politisch linken Spektrum in Israel ganz weit fernhält.

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Auch mitten in der Corona-Krise muss Israel sich gegen Destabilisierungsversuche feindlicher Geheimdienste im Inland verteidigen

Vorwiegend anfällig für derartig staatsfeindliche Anwerbungen sind Muslime mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Israelische Araber in der Knesset: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Die Mehrheit der israelischen Araber stimmt regelmäßig für Wahllisten, denen es um Untergrabung des Staates, und nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Die „Haaretz“ – das israelische Pendant zur marxistischen „Jungen Welt“

Linke Alibi-Juden sind als „Kronzeugen“ für „Israelkritik“ heißbegehrt – gerade und besonders in Deutschland.

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Werden Terroristen wegen Corona freigelassen?

Von Corona bleiben Israel und die darin befindlichen arabischen Autonomiegebiete dank des frühen Lockdowns weitgehend verschont. Anti-israelische NGOs nutzen trotzdem die Pandemie, um noch mehr Steuergelder und die Freilassung gefährlicher Terroristen zu fordern.

„Palästinenser-Präsident“ Abbas:  Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

„Palästinenser-Präsident“ Abbas: Im 16. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

Dass der vermeintlich moderate Terror-gegen-Israel-Unterstützer Machmud Abbas schon seit Langem nicht mehr demokratisch legitimiert ist und sogar politisch missliebige Journalisten einsperren lässt, wird von der deutschen Politik und der EU wohlwollend geduldet.

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Stammt der Name „Chebli“ aus Algerien?

Die Geschichte des Landes Israel ist jüdisch, nicht „palästinensisch“: Die Ortsnamen haben fast ausnahmslos jüdische Wurzeln und die Familiennamen der sogenannten „Palästinenser“ stammen wie der Name Chebli auffallend häufig aus anderen, entfernten Regionen der arabischen Welt.

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Die Vertreibung der „palästinensischen“ Christen

Während christliche Offizielle damit beschäftigt sind, Israel die Schuld an ihrem Exodus aus der Region zuzuschieben, werden die Christen in Bethlehem erneut von moslemischen Verbrechern und Schlägern ins Visier genommen.

Israel von oben

Israel von oben

Der jüdische Staat hat eine lebendige Sportflieger-Szene – ein Erlebnisbericht mit beeindruckenden Luftbildern israelischer Landschaften.

Vom Hisbollah-Agenten zum israelischen Rabbiner: Avraham Sinai alias Ibrahim Jassin

Vom Hisbollah-Agenten zum israelischen Rabbiner: Avraham Sinai alias Ibrahim Jassin

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Muslim zum Judentum konvertiert und Rabbiner wird. In diesem Fall stammt der Israeli auch noch aus dem Libanon, und spionierte einst für die Hisbollah – bis die Araber seine Kinder töteten.

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Nur Naive glauben an Frieden durch die Gründung eines „Palästinenser“-Staates

Der ehemalige und wahrscheinlich zukünftige Knesset-Sprecher Juli Edelstein: „Der US-Friedensplan hat einen Fehler: einen palästinensischen Staat.”

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden