Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Zeit ist ein ganz besonders subjektives Phänomen. Aber dennoch werden ganz sicher nicht wenige von Ihnen meine ganz persönliche Empfindung teilen. Viel schneller als gedacht liegt schon wieder eine Dezember-Ausgabe unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU druckfrisch vor Ihnen. Das Jahr 2019 und mit ihm die Zehner-Jahre dieses ersten Jahrhunderts im dritten Jahrtausend seit der auf den Juden Jesus bezogenen christlichen Zeitrechnung sind in ihre letzte Phase getreten und werden sehr bald nur noch ein weiteres Kapitel auf dem langen und verschlungenen Weg der menschlichen Geschichte sein.

Unser Jahrhundert ist volljährig geworden und tritt in seine Twenties. Ob es „Roaring Twenties“ werden, darf mit gutem Grund bezweifelt werden, angesichts der ausgerechnet von unserer Jugend zusehends Besitz ergreifenden, über die Grenzen des Absurd-Grotesken weit hinausgehenden Gender-Gleichschaltungs-Prüderie und der jeder Lebensfreude entgegenstehenden, geradezu nostradamisch-düsteren Apokalypse-Prophezeiungen der klima-religiösen Zeugen-Gretas-Sektierer, der klamauk-artig, aber nicht unmilitant von Holocaust-Bagatellisierern angeführten Extinction Rebellions und anderen, von der Wiedergeburt des im letzten Jahrhundert grandios gescheiterten Sozialismus träumenden Konsum-Askese-Predigern.

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