Bezahlt der Iran die spanischen Kommunisten?

Die Sozialdemokraten in Spanien streben eine Koalition mit den Iran-Komplizen von der kommunistischen „Podemos“ an.

Der sozialdemokratische Premierminister Spaniens Pedro Sanchez mit dem Führer der Kommunisten von Podemos, Pablo Iglesias.© GABRIEL BOUYS, AFP

Von Redaktion Audiatur

Die führende Organisation in Spanien im Kampf gegen den Antisemitismus, „ACOM – Action and Communication on the Middle East“, äußert ihre tiefe Besorgnis über die in Spanien erzielte Vereinbarung zwischen der Sozialistischen Partei PSOE und Unidos Podemos. In einer solchen Koalitionsregierung wäre der Vizepräsident Pablo Iglesias, Vorsitzender der chavistischen und pro-iranischen Partei Podemos.

Es sei völlig unverantwortlich und inakzeptabel für die PSOE und ganz besonders für ihren Generalsekretär und amtierenden Premierminister Pedro Sánchez, eine eindeutig antisemitische Partei in die Regierung des Landes zu integrieren. Podemos habe von Anfang an eine Kampagne des Hasses und der Diskriminierung gegen die Juden gefördert und unterhalte aktive und offensichtliche Verbindungen zu einem Dschihad-Regime mit Völkermordambitionen wie dem Iran, schreibt ACOM in einer Mitteilung.

Der Hass von Podemos auf die Juden und auf Israel stehe im Einklang mit dessen Nähe zum islamistischen Regime des Iran, von dem die Gründung der Partei finanziert wurde und das heute Pablo Iglesias und andere Mitglieder von Podemos großzügig für ihre Mitwirkung an Fernsehprogrammen der Islamischen Republik auf Spanisch, wie „Hispan-TV“, bezahlt.

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