Israelische Rabbis danken Trump für die Erfüllung biblischer Prophezeiungen

„Wir sind sicher, dass das Volk Israels Sie auf ewig hochpreisen wird.“

Rabbi David Lau, der aschkenasische Oberrabbiner Israels© JOHANNES EISELE, AFP

(Israel Heute) US-Präsident Donald Trump steht einer Welle der Kritik und der Vorwürfe wegen Fehlverhaltens zu Hause gegenüber, und amerikanische Juden stellen sich meist gegen ihn. Doch im jüdischen Staat wird Trump weiterhin als das prophetisch bedeutendste US-Oberhaupt der jüngsten Vergangenheit gefeiert.

Ein Brief, der letzte Woche an das Weiße Haus geschickt wurde, dankte Trump und US-Außenminister Mike Pompeo dafür, dass sie die jahrzehntelange amerikanische Politik, die jüdischen Siedlungen in den biblischen Kerngebieten Judäa und Samaria als illegal anzusehen, rückgängig gemacht haben.

Der Brief wurde von nicht weniger als 250 prominenten israelischen Rabbinern unterzeichnet, darunter die beiden Oberrabbiner des Landes, Rabbi David Lau und Rabbi Jitzhak Josef.

Einige Passagen aus dem Brief:

„Vor über 2.500 Jahren stand der Prophet Jeremia auf und prophezeite, dass das Volk Israel in die Berge Samarias zurückkehren und dort Weinberge pflanzen wird: ‚„Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samarias‘. In den Städten Judäas sagte Jeremia: „Man wird noch dies Wort wieder reden im Lande Juda und in seinen Städten, wenn ich ihr Gefängnis wenden werde: Der HERR segne dich“.

Wir fühlen uns geehrt, zu der Generation zu gehören, in der eine dieser Prophezeiungen erfüllt wird, so wie all die anderen Prophezeiungen. Vor 130 Jahren begannen Juden aus aller Welt, nach Israel zurückzukehren. Vor 72 Jahren wurden wir von der Fremdherrschaft befreit. Vor 52 Jahren durften wir nach Jerusalem, Hebron und anderen Städten von Samaria und Judäa zurückkehren.

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