Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

zunehmende bestätigende Resonanz und wachsende Leserzahlen im In- und Ausland geben uns Anlass zur Genugtuung und machen der Redaktion und mir Mut, unsere Stimme allem bigotten und verlogenen Geschrei des unduldsamen linken Meinungskartells zum Trotz auch weiterhin vernehmlich, konsequent und kompromisslos gegen jede Form des Antisemitismus, und für die Verteidigung und den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen, westlichen Lebenswelt zu erheben.

Für die uns hierbei zuteil gewordene Sympathie und Bestärkung danken wir allen unseren Lesern, Unterstützern und Freunden auf das Herzlichste. Ihren vielfachen Zuspruch sehen wir als unsere vorrangige Verpflichtung an.

Die selbst in schlimmsten Albträumen nicht angedachten islamischen entmenschten Terrormorde und Enthauptungen bei Paris, in Nizza, in Lyon und gerade jetzt an der Synagoge von Wien, bei denen sich ein seit 1945 nicht mehr erlebter Tsunami ungehemmt offenkundig gewordener Rechtsverachtung und unverhohlenen Judenhasses ergoss, erlauben uns nicht, auch nur einen Augenblick abzulassen, den – aller Verfolgung und Anfeindung zum Trotz – untrennbaren positiven Beitrag des Judentums zu unserem gemeinsamen wertvollen abendländischen Erbe darzulegen.

Der gesamte, von uns heute gelebte und geliebte freiheitliche Lifestyle, unsere geistigen Errungenschaften, unsere Philosophie, unsere politische Kultur, unsere Musik, unsere Literatur, unsere moderne Medizin und unser wissenschaftlicher Fortschritt in fast allen Bereichen wären nicht denkbar ohne dieses gemeinsame Erbe, das mit großer Entschlossenheit gegen alle, den hiesigen Mainstream gegenwärtig leider wieder zunehmend dominierenden antijüdischen Vorbehalte und Anfeindungen geschützt werden muss.

In diesem Sinne verstehen wir auch unsere diesjährige Novemberausgabe, zu der wir uns wieder Ihr wichtiges, konstruktives Interesse wünschen.

Sehr geehrte Leser!

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