Jüdisches Opfer arabischer Gewalt trifft israelischen Polizisten, der ihm damals das Leben rettete

Nach 20 Jahren trifft der amerikanische Jude Tuvia Grossman einen israelischen Drusen, der ihn seinerzeit vor einem „palästinensischen“ Mob in Jerusalem bewahrte. Ein vorsätzlich falsch interpretiertes Foto, das mit unrichtigen Angaben Israel in ein schlechtes Licht rückte, wirkt trotz längst aufgeklärter gegenteiliger Fakten immer noch nach.

Mit diesem Bild sollte suggeriert werden, dass der israelische Polizist den Mann im Vordergrund blutig geschlagen hätte. Das Gegenteil war der Fall: Er rettete ihm das Leben.


Von Elisabeth Hausen

Vor 20 Jahren ging ein Bild durch die Welt, das eine Szene der „Al-Aqsa-Intifada“ zeigte: einen israelischen Polizisten mit einem Gummiknüppel und einen blutüberströmten jungen Mann. Das Besondere an diesem Foto war, dass die Nachrichtenagentur „Associated Press“ (AP) eine falsche Bildunterschrift mitgeliefert hatte. Und so erschien es in mehreren Zeitungen mit unrichtigen Angaben.

Die Bildunterschrift lautete: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“. Doch der angebliche „Palästinenser“ war ein jüdischer Student aus den USA, den der Polizist vor einem „palästinensischen“ Mob gerettet hatte. Nachdem das Bild am 30. September 2000 in der „New York Times“ erschienen war, meldet sich dessen Vater Aaron Grossman in einem Leserbrief an die AP zu Wort: „Der Palästinenser ist in Wahrheit mein Sohn, Tuvia Grossman, ein jüdischer Student aus Chicago. Er, sowie zwei seiner Freunde, wurden während einer Fahrt durch Jerusalem durch eine Horde palästinensischer Araber aus ihrem Taxi gezerrt und unerbittlich geschlagen und schwer verwundet.“

Doch auch die Ortsangabe war falsch, wie der Vater weiter ausführte: „Das Bild kann nicht auf dem Tempelberg aufgenommen worden sein, weil es auf dem Tempelberg keine Tankstelle gibt und schon gar keine mit hebräischen Buchstaben, wie die Zapfsäule, die deutlich hinter dem israelischen Soldaten zu sehen ist, der gerade versucht, meinen Sohn vor dem Mob zu schützen.“

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