„Der Holocaust in den Augen der Künstler – der Schmerz bleibt“

Der Holocaust ist in tonnenschweren Akten dokumentiert, die Emotionen der Opfer und das Schrecken dieses Krieges haben Überlebende der Shoa in ihren Bildern festgehalten. Die Ausstellung im Russischen Haus in Berlin zeigt zum Andenken an die Opfer des Holocaust eine Sammlung von Werken, die teilweise auch Belege des Widerstands sind.

Von Filip Gašpar

Im Russischen Haus in Berlin wurde anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust die Ausstellung „Der Holocaust in den Augen der Künstler – der Schmerz bleibt“ am 28. Januar eröffnet.

Organisiert wurde die Ausstellung von der Berliner Vereinigung „Lebendige Erinnerung“ in Zusammenarbeit mit dem Russischen Haus und dem Club Dialog e.V.

Der russische Botschafter in Deutschland Sergei Netschajew eröffnete die Ausstellung mit einer Ansprache. Anwesend waren auch Mitglieder der Berliner Vereinigung „Lebendige Erinnerung“.

In seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Belagerung sagte der Botschafter: „Es ist unmöglich, diese tragischen Ereignisse für unser Volk in Vergessenheit geraten zu lassen, und wir verteidigen konsequent diese historische Wahrheit, die nicht vergessen und schon gar nicht anders interpretiert werden kann“.

Danach wurden die Werke und ihre ausgestellten Künstler kurz vorgestellt. Man erfährt die Geschichte hinter den Bildern, die teils unter unmenschlichsten Bedingungen zustande gekommen sind.

Nach der feierlichen Eröffnung der Vernissage wurde der aus dem Jahre 1957 stammende Spielfilm „Leningrader Symphonie“ des Regisseurs Sachar Markowitsch Agranenko im Filmtheater des Russischen Hauses gezeigt.

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