KOLUMNE DES HERAUSGEBERS DR. R. KORENZECHER

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

endlich ist es soweit. Auch das wohl ungewöhnlichste Jahr in unserem bisherigen Leben – das Corona-Jahr 2020 neigt sich seinem Ende entgegen. Die Dezember-Ausgabe unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU liegt druckfrisch vor Ihnen. Das CoVid-19-Jahr 2020, das nach dem letzten Jahreswechsel noch ganz regelhaft begonnen hat, ist in seine letzte Phase getreten.

Das bedeutet aber keinesfalls Entwarnung, sondern ist ganz im Sinne der irrwitzigen Politik unserer mittlerweile nahezu als Blockpartei agierenden Regierungs- und linken Oppositionsparteien.

Ein islamisches Autoattentat hier, eine Allahu-Akbar-begleitete Köpfung, eine muslimische Schwertzerstückelung, eine Islam-korrelierte tödliche Messerattacke oder einfach auch nur eine Tötung einer christlichen Rentnerin in einer Kirche dort (natürlich alles kaum geahndet von unserer Justiz) – und schon ist dieses Jahr nur noch eine später in unseren längst moslemisch-dominierten Schulen von gelangweilten Islam-ausgerichteten Schülern auswendig zu lernende kuriose Jahreszahl, und dazu ein doppelter Meilenschritt auf dem Wege zur Vereinnahmung Westeuropas und dieses Landes durch den Islam.

Die Zahl unserer Leser hat auch in diesem besonderen Jahr 2020 weiter zugenommen. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass unsere den Gegebenheiten der Zeit entsprechenden, keinerlei Fakten ausblendenden, nicht selten kritischen und unbequemen Beiträge nicht nur von jüdischen, sondern auch von unseren nichtjüdischen Lesern immer häufiger als unverzichtbare authentische Informationsquelle und Korrektiv der vielfach gleichsinnig-einseitigen, verzerrten und Fakten-filternden Israel-aversen Darstellung der regierungsnahen öffentlich-rechtlichen und anderer Mainstreammedien angenommen werden.

„Die Jüdische Rundschau ist eine kleine Wasserstelle der Freiheit in der Steppe der hiesigen Presse“, ist nur eines von vielen Zitaten aus den Reihen unserer Lesergemeinde, das uns mit Stolz und großer Genugtuung erfüllt. Ihr Zuspruch ist für uns vor allem Motivation und Verpflichtung, dem hohen Anspruch an unsere Inhalte als unabhängige jüdische Zeitung auch künftig gerecht zu werden und auch weiterhin konsequent, unbestechlich und kompromisslos gegen Antisemitismus und gegen die Delegitimierung des demokratischen jüdischen Staates für die jüdische Sache, für Israel und für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzustehen.

 

Auch wenn der jüdische Staat nicht gänzlich von Gewalt, islamischem Terror und Corona verschont geblieben ist, so vermittelt uns der Blick nach Israel viel Anlass zu großer Zuversicht, Freude und Genugtuung über die dank Präsident Trump und Ministerpräsident Netanjahu erreichten positiven Entwicklungen der zurückliegenden Monate.

Auch ist Israel ist dank seines hervorragenden wissenschaftlichen Potentials und des hohen Bildungsstandes seiner Menschen zu einer weltweit unumstrittenen und anerkannten technologischen Hochburg und Großmacht des neuen IT-Zeitalters geworden und erlebt eine nie dagewesene wirtschaftliche Blüte als unverzichtbarer Pionier, Schrittmacher und Exportland der voranschreitenden digitalen Revolution in nahezu allen Lebensbereichen. Dies hat den kleinen Staat Israel zu einem immer gewichtigeren, unverzichtbaren globalen Technologie-Partner gemacht.

Unterstützt durch die fähige und umsichtige Politik und Diplomatie der Netanjahu-Regierung, genießt der kleine demokratische Staat Israel darüber hinaus zunehmende diplomatische Anerkennung einer weltweit wachsenden Zahl von Völkern vor allem auch aus den Aufbruchsstaaten Asiens. Und dies trotz massiver Anfeindung durch die islamischen Unrechts-Staaten und den bösartigen und hasserfüllten Boykottaufrufen der westeuropäischen Islam-Anbiederer sowie der vorsätzlichen und ständigen Delegitimierung durch die UN.

 

Israel blüht trotz aller Probleme und Anfeindungen

Trotz des unbeschreiblichen Flächenbrandes und des Zerstörungs-Desasters, das die islamischen Regime in Syrien und der ganzen Region angerichtet haben, trotz der Judenmord-Banden PLO, Hamas und Hisbollah, trotz der Judenvernichtungs-Mullahs im Iran, trotz des expansiven Panislamisten Erdogan, seiner westeuropäischen Unterstützer und trotz aller auf Vernichtung des israelischen Staates sinnenden Feinde – der jüdische Staat Israel und seine Menschen haben trotz Corona und dank der hohen Verteidigungsbereitschaft seiner heldenhaften und moralisch hochstehenden Armee ein weiteres Jahr in Frieden, Sicherheit und Wohlergehen verbracht und Israel für die Zukunft sicherer gemacht. Die gilt für die Bürger Israels ebenso wie für die jüdischen Menschen, die bereits heute in immer stärkeren Maße aus dem sich zusehends islamisierenden und judenfeindlichen West-Europa zuwandern.

Genau an dieser Stelle, an der man die erfreuten Augen von Israel etwa auf West-Europa und Deutschland wendet, verliert der Blick auf den hinter uns liegenden großen Teil des Jahres 2020 seinen positiven Glanz.

Genährt durch die gegenüber der Mehrheits-Population hochgradig verantwortungslose, links-romantisierende, dogmatische und suizidale deutsche und westeuropäische Islam-Einlasspolitik hat die Islamisierung und damit die nachhaltige Zerstörung unserer bislang freiheitlich-demokratischen, säkularen, Religions-getrennten und Religions-toleranten abendländischen Wertewelt massiv an Fahrt zugenommen. Unabhängig von Corona schüren islamischer Terror und Demokratie-averse Muslime schon längst – von unseren Medien wegen der alltäglichen Vielzahl der Vorkommnisse kaum noch thematisiert – die alltägliche Angst vor der Nutzung öffentlicher Plätze, Fußgängerzonen und ehemals als Schmuckstücke der europäischen Städte geltender Parkanlagen. Die Furcht vor der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gewalt an Schulen, vornehmlich gegenüber jüdischen Schülern, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen, Messerangriffe, Autoattacken und Prügelangriffe auf alle und jeden haben auch ohne Corona schon längst unser aller Leben nachhaltig verändert. Die Politik der gegenüber dem Islam offenen Außengrenzen hätte wie bereits in den Vorjahren erkennbar auch ohne Corona zu eingezäunten Weihnachtsmärkten und grenzartigen Schutzwällen vor anderen Veranstaltungsorten geführt.

Trotzdem wird von der westeuropäischen Islam-Appeasement Politik beharrlich geleugnet, was längst nicht mehr nicht zu leugnen ist, und jeder Zusammenhang der desaströsen westeuropäischen Sicherheitslage mit dem Islam bestritten, obwohl der Nachweis in Osteuropa bereits geführt ist. Die Visegrad-Staaten sind von der islamischen Gewalt schlichtweg vor allem deshalb verschont, weil sie sich der muslimischen Massenzuwanderung verweigern.

Das erhöhte, überzufällige Vorkommen von Krebs und anderen Erkrankungen beim Rauchen von Zigaretten, hat folgerichtig nahezu überall zu einer weitgehenden Verbannung der Zigarette geführt. Beim Islam versagen sich unsere linkslastigen westeuropäischen und deutschen Gutmenschen dieser Logik vollständig. Das überzufällige und nachgewiesen erheblich erhöhte Aufkommen von Gewalt und Terror bei Populationen mit hohem islamischen Bevölkerungsanteil führt hierzulande widersinnigerweise nicht zu einer Begrenzung der islamischen Einwanderung und auch nicht zu einer schnellen und konsequenten Ausweisung islamischer Straftäter.

 

Der von Merkel verursachte Rechtsruck

Diese widersinnige Politik hat zu einer Spaltung Europas und unserer Gesellschaften geführt. Dazu hat die Politik der Kanzlerin Merkel zu dem größten reaktiven Rechtsruck in der deutschen Nachkriegsgeschichte mit weiteren Risiken vor allem für den jüdischen Bevölkerungsteil geführt.

Das, was das Leben bereits für die nichtjüdische Bevölkerungsmehrheit erschwert, stellt für die Juden in Deutschland und Westeuropa eine weitgehende Verunmöglichung eines würdigen und normalen jüdischen Lebens dar, in dem Juden sich und ihre Kinder nicht dem zwischenzeitlich vorerst offiziös und hinter vorgehaltener Hand empfohlenen Verbergen ihrer jüdischen Identität in der Öffentlichkeit unterwerfen müssen, um Beschimpfungen, Beleidigungen und körperlichen Angriffen vor allem von muslimischer Seite zu entgehen.

Die zum Aufrechterhalten der allgemeinen Sicherheit und auch jüdischer Einrichtungen verstärkt erforderlich gewordene Polizei verliert zusehends das Vertrauen der Bevölkerung und wird bald kaum noch zum Schutz besonders jüdischer Einrichtungen und Menschen geeignet sein, da sie selbst nach Aussagen ihrer eigenen Vertreter bereits erheblich von kriminellen, islamischen Großfamilien unterwandert ist und wird. Gleiches geschieht bereits in öffentlichen Behörden und zusehends auch in der kommunalen Politik.

Die Zustände verschlechtern sich hierzulande nach französischem, belgischen und schwedischen Muster mit der Zunahme der islamischen Populationsdichte, die nach aktuellen Erhebungen selbst bei künftiger – bisher keinesfalls hinreichend vollzogener – Sicherung unserer Grenzen erheblich weiter wachsen wird. Dies gilt besonders drastisch für die vor den untätigen, wenn nicht sogar billigenden Augen der politisch Verantwortlichen bereits sichtbar hinausgedrängte und abwandernde jüdische Minderheit.

Importierter gewalttätiger Judenhass muslimischer Einwanderer bleibt nahezu ungeahndet. Eine Abhilfe ist weder von der Seite der etablierten Politik noch von den sich bei der Kanzlerin und ihrer Entourage anbiedernden und bestens domestizierten jüdischen Berufsvertreter zu erwarten, die ganz offensichtlich beharrlich und tragisch die gegenwärtigen Gegebenheiten und die vom etablierten linken Parteienspektrum verursachten wirklichen heutigen Gefahren für jüdisches Leben verkennen.

Linke Empathielosigkeit gegenüber den hier lebenden Juden, abgrundtiefe Anfeindung des jüdischen Staates gepaart mit linksideologischer Islamanbiederung, Verständnis für islamischen Terror gegen Israel und die gerade eben wieder durch die Jung-SPD an den Tag gelegte Verbrüderung mit der Fatach, sowie linke Kumpanei mit dezidierten, die Vernichtung Israels und der Juden anstrebenden islamischen Judenfeinden und das auf linker Weltsicht beruhende Kleinreden von Islam-generierten Gewaltverbrechen gegenüber jüdischen Menschen sind heute die wirklichen Gründe für die zunehmende Ausgrenzung und Verunmöglichung jüdischen Lebens in unserem Lande und in ganz Westeuropa.

Jede Stimme der oppositionellen Vernunft wird larmoyant von linker Seite dämonisiert und in die „rechtsradikale Ecke“ geschoben oder gar mit dem zum Dauer-Totschlagargument gewordenen Begriff „Nazi“ belegt. Davon bleiben irrwitzigerweise selbst Juden, die Nachkommen im Holocaust umgekommener Vorfahren sind, nicht ausgespart.

 

Karl Lagerfeld warnte vor islamischer Zuwanderung

Selbst der prominente, durch und durch liberale und Religions-tolerante Schöngeist Karl Lagerfeld sah sich veranlasst noch kurz vor seinem Tode der deutschen Kanzlerin ins Heft zu schreiben, dass man, selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, in Deutschland nicht Millionen Juden ermorden kann und dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land einlassen darf. Niemand kann bei Kenntnis unserer politischen und medialen Ausrichtung verwundern, dass er dafür einen Entrüstungssturm durch unsere Islam-affine Politik und ihre Medien erfuhr, der viele andere, wirtschaftlich schwächere Kritiker der Kanzler-Politik mit großer Sicherheit die berufliche Existenz gekostet hätte.

Mit der Fortsetzung der Politik dieser Kanzlerin und der Beteiligung der SPD dürfte das Ausmaß des bislang schon vielfach irreversiblen Islam-generierten Schadens an unserem freiheitlich-demokratischen Rechtssystem, an unseren Religions-toleranten und Religions-getrennten, säkularen Lebenswerten sowie unserem Aufklärungs- und Revolutions-geläuterten kulturellen Erbe noch schneller und dramatischer zunehmen als bisher.

Dies und die damit auch verbundene zunehmende Verunmöglichung jüdischen Lebens in Deutschland haben ganz offensichtlich – trotz aller Gedenktags-Heucheleien für tote Juden – die Fehlbesetzung im Amt des Bundespräsidenten allerdings auch schon als Fehlbesetzung im Amt des Außenministers nicht sonderlich gestört.

Leider stehen die Zeichen eher gegen eine Änderung dieser zumindest fahrlässigen Politik. Der Islam nimmt Besitz von Deutschland und West-Europa sowie er es im Mittleren Osten getan hat und jetzt auch in Myanmar, Thailand und bald ganz Südostasien und überall dort tut, wo es ihm eine leichtfertige Selbstaufgabe-Politik im Stile der deutschen Kanzlerin und ihrer politischen Helfer möglich machen.

Der Islam ist allem anderen voran eine sich hinter dem Alibi eines sehr schlechten Religionsplagiats tarnende, in jeder Hinsicht gegenüber Andersdenkenden unduldsame, hegemoniale und expansive, radikale Weltbeherrschungsideologie.

Als Andersdenkender unangefochten neben dem Islam zu leben, ist – wenn überhaupt – dann nur dort möglich, wo der Islam noch nicht zahlenmäßig überlegen oder auch nur ausreichend stark ist. Da, wo der Islam dominiert, gibt es keine Rechte und keinen Schutz für Andersdenkende. Das belegt die Minderheiten-Situation in quasi ausnahmslos allen islamischen Regimen.

Sich der aggressiven Ausbreitung des Islam und seiner Anhänger entgegenzustellen, ist ein Vernunft-gebotenes grundliegendes Anliegen simpelster Selbsterhaltung und somit ein legitimer Akt fundamentaler Notwehr.

Da wo der Islam zu Hause ist, gibt es weder Freiheit noch Toleranz – schon gar nicht für Juden. Die Geschichte der Judenvertreibungen aus dem zwischenzeitlich nahezu vollständig islamischen Mittleren Osten gibt beredtes Beispiel dafür.

Leider geben die Entwicklungen in den USA nach den Gewaltexzessen der rassistischen, von den Democrats unterstützten BLM-Krawalle und besonders nach den Präsidentschaftswahlen vom 3. November großen Anlass zur Sorge.

Sollte der großangelegte, sehr wahrscheinliche in seiner Größenordnung in der Geschichte der USA einmalige Wahlschmuh der Democrats tatsächlich glücken, kommen sehr schwere Zeiten für das Überleben der westlichen Demokratien auch in Europa.

Gegenwärtig jedenfalls ist in Deutschland der Jubel über Bidens medial vorsätzlich vorfristig verkündeten Sieg so laut wie die Verdammnis von Präsident Trump. (Tichys Einblick)

Aber auch wenn es den hiesigen versammelten Trump-Hassern und klimahysterischen, Islam-affinen linken und grünen Systemchange-Anhängern nicht passt – es steht auch bis zu unserer Drucklegung noch nicht fest, ob Biden wirklich der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird.

Fest steht aber schon eins – obwohl Biden noch nicht einmal legitimer President-elect ist, sondern nur so eine Art verfrühten Medien-Bambi der linken Gesinnungsmedien verliehen bekommen hat, sehnen sich schon die ersten Menschen nach Präsident Trump zurück und werden es noch mehr tun, falls Biden und den Seinen die sehr wahrscheinliche Wahlmanipulation wirklich glücken sollte.

Wie schon an früherer Stelle geschrieben: Die USA sind – wie es hier jedem, der es hören oder nicht hören will, von unseren linken Medien und der von ihnen getragenen Politik Gehirnwäsche-mäßig ad nauseam eingebläut wird – keineswegs trotz, sondern gerade dank Präsident Trump ein Rechtstaat geblieben.

Die Democrats hätten zwar gern und werden – wenn sie es denn schaffen – diesen Rechtstaat ihrem mit einem Systemchange, einer Entkulturisierung, einer Enthistorisierung und einer Entdemokratisierung einhergehenden, sehr wahrscheinlich Wahl-ergaunerten Machterhalt zu opfern versuchen. Bereits jetzt befinden sie sich mit ihrer Polemik gegen die Überprüfung der Wahl auf dem populistischen und von Herrn Rouhani, von Herrn Abbas, von der Hamas, der Hisbollah und natürlich auch von Frau Merkel, Herrn Maas, Herrn Steinmeier und – wie ich leider erkennen muss – auch von vielen durch unsere Medien bewusst desinformierten Menschen in diesem Lande inbrünstig akklamierten Weg dorthin.

 

Erst am 14. Dezember stimmen die Wahlmänner über den Präsidenten ab

Die amerikanische Wahl- und Präsidenten-Change-Prozedur sieht nicht nur zufällig einen über zweimonatigen Abstand zwischen Wahl und Inauguration des neuen oder alten Amtsinhabers (20. Januar des folgenden Jahres) vor. Diese Zeit dient auch oder sogar vor allem der legitimen Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit der Wahl in geordneten Fristen vor.

Ähnlich wie ihre Amtskollegen in Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden und anderen westeuropäischen Ländern bereiten ohne Not auch die deutschen Spitzenpolitiker der Islamisierung ihres Landes den Weg. © Annette Riedl, AFP

Die Wahlmänner werden am 14. Dezember entscheiden, wer der Präsident wird und es spricht nicht wenig dafür, dass der Wahlablauf alles andere als koscher war. Überraschungen wären an dieser Stelle also vielleicht keinesfalls überraschend.

Immerhin hat Präsident Trump mit 73 Millionen Stimmen bei den US-Wahlen 2020 mehr Stimmen geholt als Barack Obama 2008 (70 Millionen Stimmen). Er verbesserte damit sein eigenes Ergebnis von 2016 um 10 Millionen Stimmen. (Auszählungsstand: 15.11.2020)

Das klingt ohnehin schon ganz anders als die uns hier täglich von unseren staatlichen Gesinnungsmedien und ihren privat-rechtlichen Epigonen täglich vorgelogene, vermeintlich abgrundtiefe Ablehnung des amerikanischen Wählers gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump. Der erfreut sich nämlich gerade und besonders großer Stimmenzuwächse bei den afroamerikanischen, den Lateinamerika-Stämmigen und nota bene – ganz im Gegensatz zu Biden – bei wirklich lebenden und physisch existierenden Wählern.

Daran ändert auch nichts die bemerkenswert blitzartige, nahezu glückselige Grußadresse unserer Kanzlerin an Herrn Biden und Frau Harris. Bemerkenswert schon deshalb, weil die Kanzlerin doch sonst – wenn es denn überhaupt geschieht – Wochen oder Monate braucht, um einige halbherzige und nichtssagende Allgemeinplätze einer kaum glaubwürdigen Anteilnahme in Richtung der zu einem nicht unwesentlichen Teil von ihr und ihrer politischen Entourage verschuldeten Opfer vorwiegend islamischer Gewalt loszuwerden.

Warten wir also diese legitime Frist doch erst mal ab, dann können wir uns ja immer noch über die umgekehrt-rassistischen Gewalteruptionen des entfesselten und von hiesiger linker und grüner Seite noch massiv angeheizten BLM-Verwüstungen und den „Give-Teheran-the-Atomic-Bomb“-Tiefschlag der Democrats gegen die Werte und die Sicherheitsinteressen der USA, der westlichen Welt und Israels freuen.

Vorerst aber haben die USA einen voll im Besitz seiner legalen, ihm vom amerikanischen Wähler legitim verliehenen Amtsrechte und seiner geistigen Kräfte befindlichen Präsidenten im Oval Office – und der heißt Donald Trump, kein Stück anders.

 

Trotz der Corona-Restriktionen:

 

Allen nichtjüdischen Freunden eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

Allen jüdischen Lesern, allen Kindern, dem jüdischen Volk und dem Staat Israel

Ein glückliches und fröhliches Chanuka Sameach!

 

Am Israel Chai!

Dr. Rafael Korenzecher

 

i.A. S. Akstinat

Chefredakteur JÜDISCHE RUNDSCHAU

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