KOLUMNE DES HERAUSGEBERS DR. R. KORENZECHER

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

den Jahreswechsel zum Jahr 2026 haben Sie alle hoffentlich friedlich und sicher begehen können.

Das ist leider durchaus nicht mehr selbstverständlich in dieser Zeit und in unserer vor allem von der eigenen politischen Führung geschundenen vormals blühenden und reüssierenden Republik.

Für gewöhnlich begeht man den Jahreswechsel hoffnungsvoll und zuversichtlich, doch in vielen deutschen Städten war Silvester wieder einmal alles andere als friedlich. Gerade in Berlin herrschte vielerorts Anarchie. Vornehmlich arabisch-stämmige Migranten begangen an Silvester eine beispiellose unvorstellbare, unserer zivilisierten Welt unwürdige, geradezu kriegsähnliche, Gewaltorgie gegenüber den Einsatzkräften der Polizei.

Doch anstatt die verfehlte Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte, an der auch und gerade die CDU federführend beteiligt gewesen ist, einzuräumen, diskutiert man lieber über Böllerverbotszonen. Dabei ist es offensichtlich, dass in den sogenannten Multikulti-Parallelgesellschaften, die in Wahrheit häufigst Islam-dominierte Mono-Unkulturen sind, längst eine aggressive gewaltbereite Gegengesellschaft vor allem junger islamischer Männer außer Kontrolle geraten ist, das freiheitlich-demokratische System ablehnt und ihre eigene Leitkultur aus Gewalt und Scharia zu etablieren versucht.

Die Islam-anbiedernde Selbstaufgabe der eigenen Tradition und kulturellen Werte führt bestenfalls zur Verachtung unserer Gesellschaft durch stets eigene Selbstüberhöhung ihrer atavistischen Kultur gewohnte Muslime. Diese Anbiederung fördert nicht nur keine Integration, sie untergräbt sie aktiv und schafft gefährliche Zustände, die nicht selten sogar Menschenleben kosten – wie die erschütternden Ereignisse vielerorts und zuletzt an Chanukka in Sydney gezeigt haben.

Am 14. Dezember 2025 hat sich der abgrundtiefe islamische Juden-Hass während einer Chanukka-Feier am australischen Bondi Beach entladen. Die zwei Täter, ein indisch-stämmiger 50-jähriger Moslem und sein Sohn, ermordeten 15 Menschen, darunter ein Kind, und verletzten über 40 weitere. Die Juden- und Israel-Hasser wollten so viele jüdische Menschen ermorden, wie nur möglich und zeigten auch gegenüber Kindern und Greisen keinerlei Gnade oder Mitgefühl.

Die politische Verantwortung für dieses feige Massaker trägt nicht nur die globale Dämonisierung des jüdischen Staates, sondern in diesem Fall vor allem auch die Regierung von Anthony Albanese. Ihre Solidaritätsbekundungen mit den jüdischen Opfern sind heuchlerische Lippenbekenntnisse ohne Substanz. Juden-Hass wurde über Jahre hinweg geduldet oder relativiert und sämtliche Warnzeichen ignoriert.

Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich das judenfeindliche Klima weltweit dramatisch verschärft. Nach dem Überfall der Mörder-Bande Hamas auf Israel, dem größten Pogrom an Juden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ist nicht etwa Solidarität mit den Opfern gewachsen, sondern der Hass auf Juden explodiert. Täter wurden vor allem von der woken, grün-links dominierten Politik und ihren Medien zu „Widerständlern“ umgedeutet und Opfer zu Schuldigen erklärt. Ein moralischer Bankrott, ermöglicht durch islamische Hetzer – alimentiert aus Teheran und Doha – und verstärkt durch westliche Mitläufer in Politik, Medien und der sogenannten „Zivilgesellschaft“.

Auch in Australien hat sich das gesellschaftliche Klima gegenüber Juden spürbar verändert. Bereits wenige Tage nach dem gazanischen Terrorangriff in Israel wurden vor dem Opernhaus von Sydney antijüdische Parolen skandiert. Es folgten Morddrohungen gegen jüdische Persönlichkeiten, Angriffe auf Synagogen, gezielter Vandalismus gegen jüdische Geschäfte. All dies geschah nicht im Verborgenen, sondern im öffentlichen Raum, sichtbar, dokumentiert und gemeldet.

Schändlicherweise stellte sich die linke Regierung Albanese nicht auf die Seite der jüdischen Gemeinde Australiens, sondern erkannte am 21. September 2025 den Terror-Staat „Palästina“ an – eine Belohnung des Hamas-Terrors, der nur weiter den Hass anstachelt und in diesem schrecklichen Anschlag gipfelte.

 

Das laute Schweigen der vermeintlich Anständigen

Es gehört zu den bittersten Erfahrungen unserer Zeit, dass selbst der Massenmord an Juden in westlichen Demokratien nicht wie ein erschütternder zivilisatorischer Einschnitt empfunden wird, sondern als eine weitere, beinahe routinierte Meldung aus einer Welt, die sich an den Verlust ihrer ethischen und moralischen Maßstäbe gewöhnt hat. Was sich am Bondi Beach in Sydney ereignet hat, erschüttert nicht, weil es unerwartet kam, sondern weil es mit tödlicher Klarheit bestätigt, was seit langem bekannt ist, benannt wurde und dennoch folgenlos blieb: Juden wurden angegriffen, weil sie Juden sind, weil sie sichtbar waren, weil sie öffentlich ein religiöses Fest begingen. Diese einfache Feststellung reicht aus, um jede nachträgliche Beschwichtigung, jede semantische Ausweichbewegung und jede ritualisierte Betroffenheitsrhetorik als unredlich zu entlarven.

Hauptsache man begeht am 27. Januar wieder den Holocaust-Gedenktag.

Dann erklingt das obligatorische, aber geheuchelte „Nie wieder“ in Schulen bis zum Bundestag, der Gedenkkathedrale der Deutschen. Anstatt auf „tote Juden“ zu setzen, Konzentrationslager mit traurigen Mienen und vorgetäuschter Betroffenheit zu besuchen und anschließend Stolpersteine zu polieren, sollte man in Deutschland das lebendige Judentum schützen. Doch hierzulande gedeiht die mörderische Allianz eines muslimisch-linken Judenhasser-Mobs, der von den Straßen bis in die Hörsäle der Universitäten reicht.

Historisch betrachtet war das Gedeihen jüdischen Lebens stets auch der Seismograph gesellschaftlicher Verwerfungen. Wo Juden entrechtet, ausgegrenzt oder angegriffen wurden, war der Verfall der Rechtsordnung bereits im Gang. Daran hat sich nichts geändert. Antisemitismus ist niemals ein isoliertes „Phänomen“, sondern immer ein Angriff auf den Kern jeder freiheitlichen Gesellschaft. Wer Juden nicht schützt, schützt am Ende niemanden.

 

Islamische Einwanderung schafft irreparable Fakten

Während wir uns mental auf das neue Jahr ausrichten, holt uns die bittere Realität in Deutschland mit Wucht ein. Der verhängnisvolle Satz „Wir schaffen das“ war von Anfang an keine Verheißung, sondern eine fahrlässige und gefährliche Wette auf die Zukunft, die Angela Merkel aus Sicht vieler Menschen krachend verloren hat.

Und so klingen die Worte des Bundeskanzlers Friedrich Merz in seiner Neujahrsansprache fast schon bitter vertraut: „Wir leben in einem sicheren Land“ sagt der Kanzler an der Wahrheit vorbei in die Kamera, ohne mit der Wimper zu zucken, wohlwissend, um die fatale Fehleinschätzung seiner Vorgängerin.

Das suizidale Mantra der offenen Grenzen aus dem Jahr 2015, das uns als moralische Großtat verkauft wurde, entpuppt sich heute als eine der schrecklichsten und folgenreichsten gesellschaftlichen Fehleinschätzungen der Nachkriegsgeschichte.

Doch das eigentliche Drama steht uns allen noch bevor, denn die inflationäre Verramschung der deutschen Staatsbürgerschaft schafft unumkehrbare Fakten: In wenigen Jahrzehnten wird es in Deutschland mit großer Wahrscheinlichkeit allein 7 Millionen syrischstämmige Inhaber der deutschen Staatsbürgerschaft mit Wahlrecht geben.

Mit der Einbürgerung nach fünf Jahren fällt jede Steuerungsfähigkeit weg. Der deutsche Pass wird zum Generalschlüssel – nicht nur für dauerhaften Aufenthalt, sondern für massiven Familiennachzug, der sich jeder demokratischen Kontrolle entzieht.

Man muss kein Kulturpessimist sein, um zu erkennen, dass demografische Entwicklungen keine abstrakten Rechenmodelle sind. Sie verändern Schulen, Städte, politische Mehrheiten, Wertvorstellungen – kurz: das Gesicht eines Landes. Und dabei sprechen wir „nur“ von den syrischen Migranten. Mit den Neubürgern aus Afghanistan dem Irak und bald vielleicht aus Gaza, verschiebt sich nicht nur der Bevölkerungsanteil. Die zunehmende Islamisierung verschiebt auch unseren Wertekompass und verunmöglicht offenes jüdisches Leben in Deutschland noch mehr als bereits Realität geworden ist.

Dadurch schwindet unter jüdischen Bürgern das Vertrauen, dass der Staat noch in der Lage oder willens ist, ihnen wirksamen Schutz zu gewähren. In Berlin ist die Debatte über Auswanderung keine theoretische mehr. Sie wird offen und konkret geführt. Familien bereiten ihren Weggang vor. Eltern raten ihren Kindern davon ab, Hebräisch in der Öffentlichkeit zu sprechen. Religiöse Symbole werden abgelegt, um nicht aufzufallen. Sichtbar jüdisch zu sein, bedeutet heute schon ein erhebliches Risiko für Leib und Leben. Die grün-linke „bunte Vielfalt“ bedeutet für deutsche Juden eine aufgezwungene Unsichtbarkeit und ein Identitätsmimikry.

 

Frontalangriff auf die parlamentarische Demokratie

Die Jüdische Rundschau und ich thematisieren diesen Ausverkauf unserer Sicherheit und unseres Wohlstands sowie den Frontalangriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung seit über einem Jahrzehnt und wurden deswegen zigfach diffamiert und angegriffen – auch juristisch. Beinahe jeder, der die unkontrollierte islamische Massenmigration öffentlich kritisiert, wird vom grün-linken und islam-affinen Mainstream attackiert und schnell der „Volksverhetzung“ bezichtigt. Jetzt sollen die Daumenschrauben noch schärfer angezogen werden. Nach Plänen des SPD-geführten Justizministeriums sollen all jene, die wegen angeblicher Volksverhetzung – eine neue grün-linke Begrifflichkeit für Kritik an ihrer systematischen Vernichtung unserer bisherigen bundesrepublikanischen und westlichen Wertewelt – verurteilt wurden, für fünf Jahre das passive Wahlrecht verlieren. Wer verurteilt wird, soll nicht mehr kandidieren dürfen. Der Staat entscheidet dann, wer noch wählbar ist und wer nicht.

Man muss kein Freund der blauen Opposition sein, um an diesem Punkt unruhig zu werden. Hier geht es nicht um Parteipolitik, sondern um fundamentale demokratische Prinzipien.

Dies ist ein politischer Eingriff von unabsehbarer Tragweite – ein Angriff auf das Herz der parlamentarischen Demokratie, wie sie sich nach 1949 bewusst als Gegenentwurf zu jeglicher autoritärer Versuchung verstand. Denn tatsächlich entsteht hier ein Instrument, das geeignet ist, politische Konkurrenz mit juristischen Mitteln zu beseitigen. Ein solches Regulierungsinstrument würde die Meinungsfreiheit quasi über Nacht außer Kraft setzen und auch jegliche legitime Kritik am Islam und an seinem menschenverachtenden Weltbild de facto unmöglich machen. Zudem müssen wir uns die Frage stellen: Was kommt nach dem Entzug des Wahlrechts? Wann werden auch Zeitungen verboten und Journalisten mundtot gemacht?

Geschichtlich Gebildete wissen: Demokratien sterben selten über Nacht. Sie werden ausgehöhlt, schrittweise, stets mit vermeintlich guten Absichten begründet.

 

USA sind mit Trump wieder Ordnungsmacht

Ein Jahreswechsel ist auch immer eine gute Gelegenheit, um innezuhalten, gegebenenfalls zurückzublicken und auch nach vorne zu schauen. 2026 begehen die USA ihr 250-jähriges Bestehen. Die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 war der Grundstein für die größte und erfolgreichste Demokratie der Welt. Heute zählen die USA zu den engsten und loyalsten Freunden des jüdischen Staats und das liegt vor allem an der Präsidentschaft Donald Trumps.

Auch mit der spektakulären Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro setzt der amerikanische Präsident ein machtpolitisches Zeichen von seltener Klarheit. Ein Zeichen, das in seiner Konsequenz an eine Zeit erinnert, in der die Vereinigten Staaten ihre Rolle als ordnende Macht noch nicht hinter moralischen Floskeln und multilateralen Ausreden der Democrats versteckten. Trotz des weltweiten kollektiven Aufschreis grün-linker Feinde der USA, ist die Intervention in Venezuela nicht nur überfällig, sondern auch rechtsstaatlich begründet. Die Anklagen wegen Drogenterrorismus, organisierter Kriminalität und Kokainhandels sind das Ergebnis jahrelanger Ermittlungen amerikanischer Behörden.

Bezeichnenderweise stehen neben erwarteten Gegnern auch Macron, Mamdani und Merz in trautem Einklang mit dem Iran gegen die von der Mehrheit der Venezolaner begrüßten Befreiung Venezuelas aus linker Diktatur und sozialistischer Korruption. Dass Venezuela nach Jahren der systematischen Plünderung, der Korruption, der Gewalt, des Drogenhandels und der staatlichen Verwahrlosung ein failed State und faktisch handlungsunfähig ist, bestreitet außerhalb ideologisch verfestigter Milieus niemand mehr ernsthaft. Millionen Venezolaner sind geflohen, nicht wegen amerikanischer Sanktionen, sondern wegen eines kleptokratischen Regimes, das Staat und Gesellschaft in Geiselhaft genommen hat. In dieser Lage ist die von Washington angekündigte temporäre Übernahme der Verantwortung eine legitime Notmaßnahme.

Die chirurgisch präzise „Entnahme“ Maduros und seine Überführung in einen Strafprozess ist auch ein Signal an alle Unrechtsregime. Was mit Maduro möglich war, ist auch im Falle des iranischen Mullah-Regimes möglich. Ayatollah Khamenei, der selbsternannte Stellvertreter Gottes auf Erden und der für Abertausende Terrortote verantwortliche Verbrecher, hat die Botschaft verstanden und soll bereits seine Flucht nach Moskau vorbereitet haben – dorthin, wo sich gescheiterte Gewaltherrscher seit Jahren sammeln.

 

50 Jahre Entebbe

2026 und ebenfalls am 4. Juli begehen wir aber auch den 50.ten Jahrestag der heroischen israelischen Geiselbefreiung von Entebbe. Vor 50 Jahren entführte ein arabisch-deutsches Terror-Kommando ein Flugzeug der Air France auf der Strecke Tel Aviv nach Paris. Es war bereits damals ein mörderischer Schulterschluss islamischer Terroristen mit deutschen Linksextremisten – Deutschen, die nur drei Jahrzehnte nach Auschwitz wieder Juden selektierten. Unter Waffenandrohung trennten am Flughafen von Entebbe deutsche Terroristen Juden von Nichtjuden. Holocaust-Überlebende standen erneut vor bewaffneten Deutschen und mussten erleben, dass ihre Herkunft über Leben und Tod entschied.

Dass die israelische Armee diese Geiseln befreite, ist mehr als eine militärische Erfolgsgeschichte. Es ist die praktische Umsetzung eines Schwurs, den die jüdische Geschichte nach 1945 formuliert hat: Nie wieder wehrlos.

Während sich die internationale Gemeinschaft – allen voran die Vereinten Nationen – wie heute wieder im Falle Venezuelas lieber über angebliche Verletzungen ugandischer Souveränität empörte, retteten israelische Soldaten jüdisches Leben.

Wenn aber heute überhaupt noch über die israelische Meisterleistung von Entebbe gesprochen wird, dann wird hierzulande meist technisch berichtet: eine Operation, ein militärischer Erfolg, ein spektakulärer Zugriff. Was dabei auffällig fehlt, ist das menschliche Zentrum dieses Geschehens – und damit die Gestalt des Mannes, der für diesen Einsatz sein Leben ließ: Jonathan Netanjahu, Bruder des am längsten dienenden israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu.

Jonathan Netanjahu kommandierte in der Nacht zum 4. Juli 1976 in Entebbe die israelische Befreiungsaktion. Er war der Mann an der Spitze. Der Mann, der das Feuer auf sich zog und mit seinem Leben bezahlte.

Entebbe ist deshalb nicht nur die Geschichte einer geglückten Geiselbefreiung, sondern auch die Geschichte eines bewussten Opfers. Netanjahu wusste, was auf dem Spiel stand. Er wusste, dass Juden erneut selektiert, erniedrigt und mit dem Tod bedroht wurden. Und er wusste ebenso, dass der jüdische Staat genau in solchen Momenten beweisen muss, warum er existiert: um jüdisches Leben zu schützen, notfalls mit dem eigenen.

Der Offizier Netanjahu stand in der Tradition jüdischer Wehrhaftigkeit – einer Tradition, die aus der bitteren Lehre der Schoah geboren wurde. Der Tod von „Joni“ ist untrennbar mit dem Schicksal seines jüngeren Bruders verbunden. Der israelische Premierminister zieht seine Kraft und kompromisslose Entschlossenheit auch aus diesem familiären Verlust. Und die Geschichte hat ihm recht gegeben: Militärische Stärke ist die Voraussetzung jüdischen Überlebens.

Es ist eine Schande, dass der realistische Blick auf unsere heutige Wirklichkeit oft nur noch unter Aufbietung größten Mutes möglich ist. Doch wir werden nicht schweigen. Wir werden weiter den Finger in die Wunde legen, auch wenn es den Gutmenschen und den Verfechtern der woken Ideologie nicht passt. Denn die Sicherheit unserer Bürger und die Bewahrung unserer freiheitlichen Lebensart stehen auf dem Spiel.

Seien Sie versichert, liebe Leserinnen und Leser, dass sich die Jüdische Rundschau auch 2026 der Wahrheit verpflichtet und sich nicht scheuen wird, Missstände anzusprechen.

Dem Staat Israel, dem jüdischen Volk, allen seinen Freunden, unseren Lesern und uns allen wünschen wir in diesen überaus unruhigen Zeiten ein friedvolles, gesundes und sicheres Jahr.

 

Am Israel Chai!

 

Ihr Dr. Rafael Korenzecher

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