KOLUMNE DES HERAUSGEBERS DR. R. KORENZECHER

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Die Zeit schreitet voran, und der Monat Januar 2026 liegt bereits hinter uns. Er erinnerte vor gut einer Woche an den 84. Jahrestag der sogenannten Wannseekonferenz. Zu diesem Treffen hatte der SS-Scherge Reinhard Heydrich am 20. Januar 1942 fünfzehn hochrangige Funktionäre des NS-Regimes und der SS-Behörden in eine Villa am Großen Wannsee in Berlin geladen – zu einer von ihm verharmlosend als „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ bezeichneten Zusammenkunft.
Ziel dieser sogenannten Besprechung war, nicht mehr und nicht weniger, als unter dem Vorsitz Heydrichs den bereits begonnenen Holocaust an den Juden, im Detail zu organisieren und die möglichst reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren. Besprochen wurde die für die Vernichtung der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas vorgesehene Deportation in die eroberten Gebiete im Osten und die hierfür erforderlichen Maßnahmen, bis zu den Details des Transports in Güterwagons der Bahn. Die Teilnehmer legten auch den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen der Juden fest, erweiterten zunehmend die dafür vorgesehenen Opfergruppen und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des sogenannten Reichssicherheitshauptamts, das von Heydrich geleitet wurde.
Hier wurde der bereits nach Jahren der Entrechtung, Ausgrenzung, Erniedrigung und Internierung sowie bis zum Mord gehenden physischen Drangsal der Vorjahre, seit spätestens 1941 systematisch laufende Völkermord an den Juden Europas koordiniert und mit den höchsten Beamten aller hierfür wichtigen Ministerien zum Zwecke der höheren und kostengünstigen Effizienz abgestimmt.
Sämtliche Beteiligte sagten bereitwillig höchstmögliche persönliche und amtliche Unterstützung ihrer Dienstbereiche für das bestialische Vorhaben zu. Bis auf einige diskutierte technische und organisatorische Nuancen der Durchführung herrschte vollkommene Übereinstimmung über die geplante Massen-Deportation und industrielle Ermordung von elf Millionen jüdischer Frauen, Männer und Kinder. Bedenken irgendwelcher Art gab es bei keinem der Teilnehmer -- grundsätzlichen Widerstand gegen diesen historischen Gräuel schon gar nicht.
Ein kleiner Teil der Teilnehmer, darunter Heydrich, überlebte kriegsbedingt nicht den Untergang der Nazi-Diktatur. Falls es nach dem Ende des Nazi-Reichs überhaupt zu Verurteilungen der übrigen Konferenz-Beteiligten kam, dann wurden andere Tatbestände als die Konferenzteilnahme im Urteil angeführt. Etliche Verfahren wurden eingestellt, die übrigen Verfahren führten zu meist geringen Haftstrafen und stets zu sehr frühzeitigen Entlassungen. Die Täter lebten bis zu ihrem natürlichen Tod noch viele Jahre unbescholten in der Bundesrepublik Deutschland. Adolf Eichmann, der mit der Umsetzung der entsetzlichen Konferenzziele betraut war, konnte nach Kriegsende, nach seiner über 15 Jahre erfolgreichen Flucht nach Argentinien, als Einziger von Israel gestellt werden und wurde 1962 in Jerusalem zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Es erscheint mir wichtig diese teilweise wenig bekannten Fakten über den späteren milden Umgang mit den Verantwortlichen des Nazi-Horrors darzulegen, weil über deren Täterschaft und Verständnis des Grauens, das sie vereinbart hatten, kein Zweifel besteht. Selbst nach Aussage Eichmanns in seinem Prozess war die auf der Konferenz verwendete Sprache unmissverständlich: „Es wurde vom Töten und Eliminieren und Vernichten gesprochen.“
Keinen Zweifel darf es auch geben angesichts der heute in Deutschland wieder bundesrepublikanische Wirklichkeit gewordenen zunehmenden Judenfeindschaft über die Traumatisierung der wenigen dem Horror entgangenen Juden und ihren Nachkommen.
Das auf der Konferenz geplante Morden wurde, wo es den Nazis noch möglich war, bis zum Kriegsende aus voller Überzeugung der Täter durchgeführt. Dass es nicht die geplanten elf Millionen ermordete jüdische Opfer wurden, ist ausschließlich der Niederlage und der durch die Alliierten erzwungenen Kapitulation des Nazi-Reichs zu verdanken.
„Die Shoah, das war nicht der Mord an sechs Millionen Juden – das waren sechs Millionen entmenschte Morde an sechs Millionen unschuldigen jüdischen Kindern, Frauen und Männern – 6 Millionen zerbrochene und vernichtete Schicksale und Leben – jedes einzelne für sich!“
Jedes Opfer hatte ein Gesicht und einen Namen. Neben den Erwachsenen stehen besonders die kindlich-unschuldigen Gesichtchen der ermordeten jüdischen Kinder für jeden einzelnen der bestialisch und willkürlich umgebrachten sechs Millionen jüdischen Menschen.
Heuchlerisches Gedenken an die Shoa
uns liegt der 81. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, der heute auch als Gedenktag für die Schoah, den Genozid an den Juden Europas begangen wird.
„Es ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe G‘tt gestorben wär, und der bleierne Schatten, der niederfällt, lastet grabesschwer“, schrieb die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler, die dem Nazi-Horror nur mit knappe Not entkommen ist.
Wie in jedem der letzten Jahre waren am Gedenktag wieder viele Politiker und Journalisten voll des Gedenkens für die guten, weil toten Juden, während sie gleichzeitig, sonstig und ganzjährig den demokratischen jüdischen Staat Israel delegitimieren, Terror gegen Israel verständnisvoll relativieren und voll des Wegsehens sind, wenn es um den aktuellen, sich allem voran von bereitwillig willkommen geheißener islamischer Seite neu ausbreitenden Antisemitismus gegen lebende Juden geht.
Wir müssen Zeuge werden, wie sich heute neben dem tradierten ewig gestrigen, christlich basierten Antisemitismus aus der Mitte und vom rechten Rand unserer Gesellschaft, besonders durch den von linker politischer Seite geförderten und fortdauernden Neuimport abgrundtiefer Judenfeindschaft, besonders der gewalttätige islamische Judenhass in unseren und in den Städten Westeuropas ausbreitet.
Wachsende No-Go-Areas für Juden auch und vor allem in heute bereits Migranten-dominierten Bezirken der ehemaligen Hauptstadt der Nazi-Barbarei Berlin verunmöglichen zusehends offenes jüdisches Leben ohne entwürdigende Identitäts-Mimikry. Jüdische Kinder werden von immer zahlreicher werdenden Schulen mit vor allem hohen Anteil islamischer Schüler, nahezu ohne jede Konsequenz für die jugendlichen muslimischen Täter, vor den Augen einer zumeist untätigen oder nicht selten links sozialisierten sympathisierenden Lehrerschaft, der Elternvertretung und der Schulbehörde gemobbt oder geprügelt.
Unsere linke politische Betroffenheits-Schickeria und ihre woke Gesinnungs-Journaille sieht weg oder schweigt ohrenbetäubend, während ihre Antisemitismus-Beauftragten mit linken Antisemiten und dem Islam fraternisieren, dabei aber nie versäumen, sinnentleerte Gedenktags-Alibirituale zu zelebrieren, "Nie Wieder" zu heucheln und natürlich vorsätzlich einseitig erblindet vor der ganz sicher nicht zu negierenden aber in unserer heutigen weit nach links und grün gerutschten Republik doch nicht mehr auf dem ersten Rang stehenden Gefahr von rechts zu warnen.
Trotz Diffamierung: JR schon immer der Wahrheit verpflichtet
Tatsache ist aber: Der importierte islamische Judenhass, befördert durch eine suizidale Einlasspolitik und flankiert von grün-linker Ideologie, hat das gesellschaftliche Klima vergiftet.
Seit Jahren warnt die Jüdische Rundschau und ich vor dieser Entwicklung. Die Dämonisierung Israels ist der längst salonfähig gewordene Juden-Hass. Er tarnt sich als sogenannte „Israelkritik“, nährt sich aus postkolonialen Mythen und endet auf deutschen Straßen in Parolen, die zur Gewalt und Vernichtung des jüdischen Staates aufrufen.
Während all dieser Jahre wurden wir vom regierungs(UN)kritischen Mainstream des Zentralrats der Juden und sämtlichen woke-linken Institutionen diffamiert und marginalisiert. Die Jüdische Rundschau und ich als ihr Herausgeber wurden, diffamierender- und verlogenerweise, wie auch all jene, die den Mut aufbringen, Ross und Reiter zu benennen, zum Paria erklärt und ausgegrenzt.
Wer sich aber dem woken Zeitgeist beugt wie nicht wenige der jüdischen Offiziellen, die längst nicht mehr die Interessen der Juden in Deutschland gegenüber der Regierung vertreten, sondern das Interesse der Regierung gegenüber den Juden, und wer sich als Geldempfänger, jüdisches Alibi und willfähriger Entlastungszeuge für die trotz aller gegenteiliger Heuchelei Israel- und Juden-aversen politischen Akteure dieses Landes und Westeuropas anbiedert, wird von Politik, Medien und Kultur geradezu sabbernd hofiert.
Nach den hiesigen vor allem islamo-migrantischen und aus grüner, linker und woker Ecke kommenden Reaktionen auf die entmenschten Massaker der Mörder-Bande Hamas an unschuldigen israelischen Frauen, Männern und Kindern und den Massenvergewaltigungen am 7. Oktober 2023, nach den körperlichen Übergriffen auf Juden an unseren Unis, nach ESC und abgesagten Sportveranstaltungen fällt es aber selbst den jüdischen Vereinsblättern der Regierung zunehmend schwer, die lebensbedrohlichen Missstände zu relativieren oder zu leugnen. So hört man heute auch von Seiten des Zentralrats und seines Organs, der Jüdischen Allgemeinen – zwar noch zaghaft, aber durchaus gelegentlich – Kritik an der verfehlten Migrationspolitik des letzten Jahrzehnts. Doch während man den plötzlich neuentdeckten Mut, Dinge zu benennen, wenn alle Spatzen sie bereits von den Dächern pfeifen, zelebriert, ignoriert man diejenigen, die vom ersten Tag an, ohne opportunistische Rücksicht auf politische Befindlichkeiten, den Finger in die Wunde gelegt haben und stets der Wahrheit verpflichtet waren – wie es die Jüdische Rundschau und ihr Herausgeber gewesen sind.
„Nie wieder“ darf kein musealer Slogan sein. Er verpflichtet zum Schutz der lebenden Juden – hier und jetzt. Wer den Holocaust instrumentalisiert, um das eigene moralische Konto aufzubessern, während jüdisches Leben im Land faktisch verunmöglicht wird und es kaum noch einen Juden gibt, der nicht für sich oder zumindest um seiner Kinder willen ins Ausland auswandern will oder sich wenigstens eine sichere Zuflucht als Zweitwohnsitz im Ausland sucht, um nicht abzuwarten, wie das Licht in Deutschland allmählich für die Juden ausgeschaltet wird, der hat nichts, aber rein gar nichts aus der Geschichte gelernt.
Deutschland steht vor einer Entscheidung: Entweder es verteidigt jüdisches Leben und damit auch die freiheitlich westlichen Werte entschlossen und ohne Ausflüchte – oder es erliegt weiterhin und zunehmend dem moralischem Selbstbetrug.
Das überfällige Ende der UNRWA
Der Abriss der UNRWA-Zentrale in Jerusalem markiert das Ende einer jahrzehntelangen, judenfeindlichen politischen Fiktion. Spätestens seit dem entmenschten Massaker vom 7. Oktober 2023, an dem nachweislich auch UNRWA-Mitarbeiter beteiligt waren, ist klar: Hier ging es nie um Humanität, sondern um die aktive Parteinahme gegen Israel. Eine UN-Institution, deren Angestellte mit der Terror-Bande Hamas mordend und vergewaltigend gemeinsame Sache machen, ist kein Hilfswerk, sondern Teil der Infrastruktur des Terrors der verbrecherischen Gazaner.
Die UNRWA war in Gaza nicht Opfer der Islamis, sondern ihr ziviler Arm. Ihre Schulen waren judenfeindliche Indoktrinationszentren. Dort wurde Judenhass gelehrt, Gewalt gegen Israel verherrlicht und Kindern das Ideal des Märtyrertodes eingepflanzt. Ihre Gebäude waren keine Schutzräume, sondern Tarnung für Waffenlager, Kommandozentralen und Tunnelzugänge.
Sie war ebenso wenig Opfer wie die Gazaner Opfer sind. Sie sind nicht Opfer, sie sind Täter, inklusive ihrer Führungsorganisation. Opfer erschießen keine Babys in ihren Betten. Opfer überfallen keine unschuldigen Menschen auf Musikfestivals. Opfer ermorden nicht zwölfhundert unschuldige Menschen. Opfer vergewaltigen keine Mütter und schneiden ihnen nicht die Kinder aus dem Bauch. Das tun Opfer nicht.
All das wird bis heute im deutschen Fernsehen nicht mit der notwendigen Klarheit benannt – ebenso wenig von den in Talkshows eingeladenen Vertretern der jüdischen Seite, die diese Sachverhalte dort nicht unmissverständlich aussprechen.
Die UNRWA diente nie der Lösung eines Flüchtlingsproblems, sondern der Verfestigung eines Kriegszustands, gespeist aus dem Mythos eines ewigen „Rückkehrrechts“ der sogenannten „Palästinenser“ “ – ein Euphemismus für die demografische Zerstörung Israels.
Von Beginn an war sie kein Flüchtlingshilfswerk im klassischen Sinn, sondern ein politisches Instrument zur Aufrechterhaltung eines verlorenen arabischen Vernichtungskrieges gegen den jüdischen Staat. Während der UNHCR weltweit darauf hinarbeitet, Flüchtlingskrisen zu beenden, Integration zu ermöglichen und Abhängigkeiten aufzulösen, wurde für die Palästina-Araber ein Sonderregime geschaffen, dessen Zweck allein darin bestand, den Flüchtlingsstatus zu verewigen, zu vererben und zahlenmäßig aufzublähen.
Akt politischer Vernunft
Besonders auffällig ist dabei der zunehmende Einfluss islamisch geprägter Staaten, die innerhalb der UN keineswegs als lose Einzelakteure auftreten, sondern seit Jahrzehnten als koordinierter Block agieren. Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit bildet faktisch eine dauerhafte Abstimmungskoalition, die systematisch Kritik an islamischen Staaten neutralisiert, während sie zugleich eine aggressive Agenda gegen Israel verfolgt.
Vor diesem Hintergrund ist die obsessive Fixierung der Vereinten Nationen auf Israel kein Zufall. Kein anderer Staat wird vergleichbar häufig verurteilt, untersucht oder moralisch delegitimiert. Nicht China, nicht Iran, nicht Nordkorea. Diese Disproportionalität verletzt den Gleichheitsgrundsatz des Völkerrechts und entlarvt den politischen Charakter der UN-Praxis.
Auch hierzulande gelten Doppelstandards gegenüber Israel. Wo bleibt der Aufschrei der Grünen angesichts des Massenmords an den iranischen Demonstranten? Wo bleibt die Betroffenheit der Claudia Roth oder der Annalena Baerbock?
Wie wenig es den Leuten tatsächlich um die Gazaner oder um die „Palästina-Araber“ als sogenannte Opfer geht, zeigt sich doch ganz klar an der völligen Teilnahmslosigkeit, auch an der Teilnahmslosigkeit unserer grün-linken Medien, bezüglich des zigtausend fachen Mordes in Teheran. Kaum jemand geht für diese Menschen auf die Straße, keine „Genozid“-Rufe der Islamisten in Neukölln. Ganz im Gegenteil: Die Verbrechen der Mullahs werden besonders auch in unseren ÖR-Mainstreammedien gerechtfertigt oder relativiert.
Friedensrat schafft Gegengewicht
In Davos wurde sehr deutlich sichtbar, wie die Globalisierung als Heilslehre krachend gescheitert ist. Staaten, die ihre industrielle Basis demontieren und ihre Grenzen einer islamischen Massenzuwanderung öffnen, stehen heute quasi nackt da.
Der neugegründete Friedensrat markiert eine bewusste Abkehr von den gescheiterten Routinen internationaler Nahostpolitik und steht exemplarisch für den ordnenden Gestaltungsanspruch der Vereinigten Staaten. Unter der Führung von Donald J. Trump setzt dieses Gremium auf klare Zuständigkeiten, strategische Durchsetzungskraft und politische Verantwortung statt auf folgenlose Konsensrituale. Die amerikanische Initiative verbindet sicherheitspolitische Nüchternheit mit wirtschaftlicher Aufbauperspektive und stellt damit erstmals seit Jahren einen realistischen Ordnungsrahmen für Gaza in Aussicht. Dass Washington dabei die Führungsrolle beansprucht, ist weniger Ausdruck von Dominanz als Konsequenz aus jahrzehntelangem Versagen der multilateralen Akteure. Der Friedensrat ist somit vor allem eines: ein US-amerikanischer Versuch, dort Struktur zu schaffen, wo internationale Symbolpolitik dauerhaft gescheitert ist. Voraussetzung ist allerdings die Entwaffnung der Mörder-Bande Hamas und die Zerschlagung mörderischer terroristischer Strukturen.
Die Debatte um einen „neuen Nahen Osten“ offenbart zudem eine zentrale Wahrheit: Die Zurückhaltung vieler westlicher Regierungen gegenüber der Bedrohungslage bezüglich Israel ist Ausdruck politischer Kurzsichtigkeit. Die von Donald Trump initiierte Idee eines Friedensrats und die frühe Unterstützung durch die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen, dass Stabilität, Innovation und Koexistenz keine Illusionen sind, sondern reale und kluge politische Optionen. Israels Rolle als sicherheitspolitischer Anker und technologischer Motor wird dabei bewusst unterschätzt, obwohl sie für regionale Entwicklung unverzichtbar ist. Regierungen und Akteure, die eine Zusammenarbeit mit Israel aus ideologischer Voreingenommenheit meiden, entziehen sich damit nicht nur den historischen Erfahrungen erfolgreicher Stabilisierungspolitik, sondern verzichten zugleich auf nachhaltige politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Gestaltungsmöglichkeiten, die für eine stabile Ordnung und Entwicklung der Region entscheidend wären.
Die Freunde Israels sitzen in der Trump-Administration. Donald Trump war als erster US-Präsident bereit, sich der Delegitimierung des jüdischen Staates wirkungsvoll entgegenzustellen und einen neuen Frieden in der Region zu initiieren.
Am 20. Januar jährte sich der zweite Amtsantritt von Donald Trump. Trotz anhaltender medialer und politischer Verdammung – insbesondere durch hiesige Medien, die kaum einen Tag verstreichen lassen, ohne den US-Präsidenten in agitatorischer Weise anzugreifen oder gezielt lächerlich zu machen – kann er auf eine bemerkenswerte politische Bilanz verweisen. Seine Wiederwahl und sein entschlossenes, interessengeleitetes Handeln erweisen sich als Gewinn in einer Zeit, in der sich große Teile der westlichen Welt in moralischer Selbstüberhöhung, Wokeness und einem fatalen Islam-Appeasement festgefahren haben.
Dem Staate Israel, unseren Lesern und allen Menschen wünschen wir Frieden, Prosperität und alles erdenklich Gute!
Kein jüdisches Opfer wird jemals vergessen!
Am Israel Chai!
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