Yoga in der Wüste – zehn Jahre „Yoga Arava Festival“

Ende Oktober finden in der gesamten Negev-Wüste, über 20 Orte verteilt, zahlreiche Veranstaltungen zu den populären Körper- und Meditationstechniken statt.

Yogis in der israelischen Wüste beim Yoga Arava-Festival.© MENAHEM KAHANA, AFP

BZZ-Pressemitteilung

Seit jeher suchen Menschen die Stille und Weite der Wüste, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Ende Oktober, wenn die angenehmste Jahreszeit in der Wüste Negev beginnt, wird diese zum zehnten Mal Schauplatz für das „Yoga Arava Festival“. Die archaische Landschaft und die Stille ringsum schaffen ein Gefühl der Naturverbundenheit – beste Bedingungen, um tief durchzuatmen und alltägliche Routinen zu durchbrechen.

Das dreitägige Festival vom 31. Oktober bis zum 2. November wird in über 20 Orten in der gesamten Wüste abgehalten, vom Moschav Idan im Norden bis zum etwa 150 Kilometer entfernten Kibbuz Eilot im Süden. Höhepunkt der Hauptveranstaltung am Freitagabend ist ein Treffen aller Yogis im Timna-Nationalpark: Bei Sonnenuntergang praktizieren sie vor den Solomon-Säulen gemeinsame Übungen.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


„Berlin, hier ist die Uhr der Kunst, die nicht nach noch vor geht“.

„Berlin, hier ist die Uhr der Kunst, die nicht nach noch vor geht“.

Zum neuen Buch von Jörg Aufenanger über Else Lasker-Schüler und ihre Zeit in Berlin

Kein Warten auf Politiker

Kein Warten auf Politiker

Junge Iraner und Israelis treffen sich in Deutschland, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Der Mossad und sein Hotel im Sudan

Der Mossad und sein Hotel im Sudan

Eine Filmkritik zum neuen Spielfilm „Read Sea Diving Resort“ über die Rettung äthiopischer Juden durch den israelischen Geheimdienst

Man sieht sich! – Eine Liebe zwischen Frankfurt und Tel Aviv

Man sieht sich! – Eine Liebe zwischen Frankfurt und Tel Aviv

Eine Rezension des neuen Buches von Ruth Bäumler

Für meine schoah-überlebenden Eltern war die Verwendung der deutschen Sprache noch lange ein Tabu!

Für meine schoah-überlebenden Eltern war die Verwendung der deutschen Sprache noch lange ein Tabu!

Der israelische Komponist Yuval Shaked über seine Zeit in Deutschland - mit dem Original-Koffer der Tante aus Auschwitz zum Studium nach Köln

Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie

Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie

Noch bis zum 21. September zeigt die Galerie Grisebach in Berlin eine Ausstellung mit bislang unbekannten Werken des jüdischen Fotografen Rudi Weissenstein

Die Entstehung des christlichen Antisemitismus

Die Entstehung des christlichen Antisemitismus

Ein Interview mit Dr. Peter Gorenflos, dem Herausgeber der deutschen Erstausgabe von Hyam Maccobys Werk „Ein Pariavolk“

Marcello Mastroianni: Sohn einer jüdischen Mutter, Vater einer jüdischen Tochter

Marcello Mastroianni: Sohn einer jüdischen Mutter, Vater einer jüdischen Tochter

Zum 95. Geburtstag der italienischen Schauspieler-Legende

Wo jüdische Sportler und Journalisten zusammenkommen

Wo jüdische Sportler und Journalisten zusammenkommen

DIE JÜDISCHE RUNDSCHAU vor Ort bei „Football for Friendship“ in Madrid

Die bunte Vielfalt der Juden Österreich-Ungarns

Die bunte Vielfalt der Juden Österreich-Ungarns

Rezension des ersten Buches des „MENA Watch“-Gründers Erwin Javor

Filmmogul Artur Brauner mit 100 Jahren gestorben

Filmmogul Artur Brauner mit 100 Jahren gestorben

Der verstorbene Filmproduzent Artur Brauner hat wie kein Zweiter die deutsche Filmgeschichte durch Unterhaltungsware geprägt. Weniger bekannt sind sein Einsatz für die deutsch-israelischen Beziehungen.

„Mich gibt‘s nur einmal“ – Zum Tode von Artur Brauner sel. A.

„Mich gibt‘s nur einmal“ – Zum Tode von Artur Brauner sel. A.

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden