Ferda Ataman: Linke Aktivistin mit falscher Juden-Einordnung soll Antidiskriminierungsbeauftragte werden

Ferda Ataman, Journalistin und passionierte Gesellschaftsspalterin, soll die neue Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes werden. Nach ihrer Nominierung löschte sie Tausende verfängliche Tweets, die ihr in ihrer neuen Rolle unbequem hätten werden können. Weiße Deutsche sind für Ataman „Kartoffeln“, Juden sind für sie „people of colour“ und Zwangsheirat im Islam wird von ihr nicht angegriffen, sondern verteidigt – hier wird einmal mehr der Bock zum Gärtner gemacht. (JR)

Ferda Ataman forderte eine 30-Prozent-Migrantenquote für Journalisten 
© WIKIPEDIA

Von Claudio Casula/Achgut.com

Die Heinzelmännchen legten eine Nachtschicht ein. Immerhin galt es über 12.000 Tweets zu löschen. Irgendwann war das Werk getan, nur ein kümmerlicher Rest von ein paar Dutzend übrig. Alle verräterischen Spuren waren aus Ferda Atamans Account getilgt. Spuren, die ohne das Großreinemachen garantiert von finsteren Rechten und Rassisten verfolgt worden wären, um nachzuweisen, dass die designierte Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auch auf dieser Plattform über die Jahre Äußerungen getätigt hat, die ziemlich heftig gegen ihre Ernennung sprechen.

Aber das Internet vergisst so gut wie nichts. In irgendeinem Web-Archiv werden Frau Atamans Tweets schon gespeichert sein. Von etlichen existieren außerdem Screenshots, und manche ihrer Statements haben schon mal eine größere Runde gemacht. So schrieb sie im März 2020, zu Beginn der „Pandemie“, sie habe „eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen in Krankenhäusern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden“. Nämlich die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“, wie Sarah-Lee Heinrich, die Bundessprecherin der Grünen Jugend, es im Oktober 2021 ausdrückte. Ein haltloser Vorwurf, gewiss, doch zeigt er exemplarisch, welches Bild Ferda Ataman, Tochter türkischer Einwanderer, von der Gesellschaft hat: auf der einen Seite die guten, edlen Menschen mit Migrationsgeschichte, vor allem Muslime, auf der anderen die weißen Autochthonen, „dünnhäutige Emodeutsche“, die empfindlich reagieren, wenn man sie „Kartoffel" nennt, strukturell rassistisch, klar; schon die harmlose Frage „Woher kommst Du?“ ist für Ataman „ein Relikt aus dem völkischen Nationalismus“.

Andererseits ist die Herkunft nun mal auch für Ataman wichtig, weil nur sie die Spaltung in ein Lager der Kartoffeln und ein Lager der Migranten ermöglicht und vor allem die Ansprüche, die die Antidiskriminierungsbeauftragte stellt: nämlich „eine 30-Prozent-Quote für Journalist:innen aus Einwandererfamilien, für Schwarze Journalist:innen und Medienschaffende of Color“, wie sie 2021 in einem „Diversity Guide“ des Vereins Neue Deutsche Medienmacher schrieb, den sie selbst mitbegründete und der mit staatlichen Millionenzahlungen gepampert wird. Dort sammeln sich seit Jahren Journaktivisten mit Migrationshintergrund, um lauthals mehr Rechte und mehr Präsenz im deutschen Medienbetrieb zu fordern („Wir setzen uns für gute Berichterstattung und für vielfältiges Medienpersonal ein: Vor und hinter den Kameras und Mikrofonen. An den Redaktionstischen. Und auch in den Planungsstäben, Führungsetagen und Aufsichtsgremien.“), wobei offenbleibt, ob die Verlage und Rundfunkanstalten nun ihr Personal deutlich mit Zuwanderern aufstocken oder so viele Deutsche rauswerfen sollen, dass die Quote wieder stimmt. Wer die prekäre Lage im Pressewesen kennt, weiß: man würde Option 2 wählen.

Der Mehrheitsgesellschaft den Garaus machen

Mit der Quote wird zwar die bloße Herkunft über die Qualifikation gestellt, aber letztere spielt ja ohnehin nur noch eine untergeordnete Rolle im Medienzirkus, wovon sich Zeitungsleser, Radiohörer oder Fernsehzuschauer zu jeder Tages- und Nachtzeit überzeugen können. Egal, Ataman und ihren Mitstreitern geht es ohnehin nicht um die Qualität des Journalismus, Haltung ist wichtig und eben die Hautfarbe. Huch – ist das nicht rassistisch? Nein, denn in Atamans Welt ist Rassismus eine Einbahnstraße. Die Kartoffeln sollen sich mal nicht so haben, wenn man sie als solche bezeichnet, und auch, wenn man sie als „Köterrasse“ beschimpft, wie es ein Deutschtürke aus Hamburg auf Facebook tat, macht man sich damit nicht strafbar. Dann ist weder der Tatbestand der Volksverhetzung noch der der Beleidigung erfüllt.

So ticken die Deutschen heute, und Ferda Ataman weiß diesen Umstand weidlich auszunutzen. Er ist ihr Geschäftsmodell. Offenbar steht die (Noch-)Mehrheitsgesellschaft darauf, sich des Rassismus bezichtigen zu lassen, während sie gleichzeitig zugewanderten Vergewaltigern, Messerstechern und „Gleisschubsern“ geradezu unfassbare Milde entgegenbringt. Die ideale Zeit also, um dieser erbärmlich schwachen Alman-Gesellschaft vollends den Garaus zu machen. Nicht einmal das Wort Heimat wollte Ataman 2018 im Titel des Innenministers sehen – das sei doch nur eine Blut-und-Boden-Geschichte. Aydan Özoğuz, von 2013 bis 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, ist da ihre Schwester im Geiste. Sie hatte in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel geschrieben, eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar“. Man könne den Einwanderern auch „keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen“. So sieht es ja auch Bruder Erdogan, für den „Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ist.

Sagten wir, Ataman teile die Gesellschaft in böse Weiße und gute PoCs? Das wäre zu undifferenziert, denn zum bekämpften Lager der Ersteren zählt Ataman eben auch die Assimilierten und vor allem Migranten, die es wagen, Kritik am migrantischen Milieu zu üben: Menschen wie Seyran Ateş, Necla Kelek, Ahmad Mansour und Hamed Abdel-Samad, die Missstände etwa in der muslimischen Gesellschaft benennen. Es gibt da ja so unschöne Phänomene wie patriarchalische Strukturen, Zwangsehen, „Ehrenmorde“, radikalen Islamismus, Clanwesen, um nur ein paar aufzuzählen, aber von denen will Ferda Ataman nichts wissen, und die erwähnten Kritiker sind für sie Verräter, die sich mit Islamkritik bei den Kartoffeln beliebt machen wollen und bei diesen völlig zu Unrecht als „mutig“ gelten, mögen sie auch rund um die Uhr Polizeischutz benötigen.

Provozieren und dann in den Opfermodus schalten

Klingt, euphemistisch gesagt, polarisierend – und ist es auch. Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak, nannte Ataman eine „Spalterin“. Sie verhindere immer und überall, dass über Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus, z.B. in der muslimischen Gemeinschaft, gesprochen werde. Der Psychologe Ahmad Mansour wittert „Intoleranz unterm Deckmantel der Anti-Diskriminierung“ und schreibt bei Twitter, Ataman sei „eher Bundesbeauftragte für Spaltung & Identitätspolitik“.

Und der Islamwissenschaftler Ahmad A. Omeirate sagt, Ataman wolle mit ihren Neuen deutschen Medienmachern „durch die Hintertür linksidentitäre, nationalistische & islamistische Ideologien aus Migrantencommunities etablieren“. Alle Migranten, die sich am „Mehrheitsgesellschaft-Bashing“ nicht beteiligen wollen, würden zu Feindbildern erklärt und mit fiesesten Methoden aus dem Diskurs gedrängt – vor allem solche, die auf problematische Strukturen innerhalb der eigenen Community hinweisen.

Atamans Nominierung passt damit aber eben auch in die aktuelle Politik der deutschen Regierung: Aktivisten auf einflussreiche Posten hieven, die muslimische Community pampern und die eigene Bevölkerung auf die Anklagebank setzen oder zumindest als Rassismusverdachtsfall einstufen. Außerdem maximal provokative Leute auswählen, die den erwarteten Protest herausfordern, welcher dann wiederum als „Gefahr von rechts“ markiert wird und das große Mimimi der Linken als ewige Opfer befeuert. Die Angriffe auf Ataman zeigen doch gerade, wie wichtig es war, sie auf diesen Posten zu berufen, wird es dann in dreister Verkehrung von Ursache und Wirkung heißen. Einer Innenministerin Faeser, die radikalen Islamismus nicht wirklich als Problem wahrnimmt und lieber Jagd auf Regierungskritiker von „rechts“ macht, kann das nur perfekt in die Karten spielen.

Mit Ferda Atamans Nominierung wird wieder einmal der Bock zum Gärtner gemacht. Als nächstes erwarten wir die Nominierung von Nasser Abou-Chaker zum Bundesbeauftragten für die Bekämpfung der Clankriminalität. Der Kollege mag auch keine Kartoffeln.

Claudio Casula, 1964 in Witten an der Ruhr geboren und aufgewachsen, übersiedelte 1990 nach Hamburg, wo er 30 Jahre für verschiedene Zeitschriften als (leitender und leidender) Redakteur tätig war. Viele Jahre betrieb er den ausgesprochen proisraelischen Blog „Spirit of Entebbe“. Der bekennende Bibliophile reist oft und gern nach Israel, Italien und Schottland. Er lebt in Hamburg und Berlin.

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