Die Leugnung der jüdischen Geschichte ist rassistisch motivierter Hass

Das Anzünden der israelischen Flagge ist ein Symbol für den Hass gegen den jüdischen Staat© HAZEM BADER / AFP

Wer Israels Wiedergeburt hasst, hasst das jüdische Volk, egal wie sehr man es unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit unserer Zeit verbirgt. Israel ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil der jüdischen Identität. Diese Geschichte und diese Verbindung anzugreifen, zu delegitimieren oder zu leugnen, ist ein Akt unverhohlenen Rassenhasses. (JR)

Von Ryan Jones/Israel Heute

Ein jüdischer Journalist, dem ich gerne folge, hat letzte Woche einen einfachen, auf den Punkt gebrachten Tweet gepostet, der mich zum Nachdenken brachte.

Die jüngeren Generationen, die heute in den Bewegungen für „soziale Gerechtigkeit“ so aktiv sind, sind gleichzeitig so unaufmerksam, dass ihnen ausführliche Argumente nichts nützen. Sie bilden sich ihre Meinung fast ausschließlich auf der Grundlage von Schlagwörtern und Klickköder-Schlagzeilen.

Lassen Sie uns also Worte verwenden, die sie vielleicht verstehen.

Rassenhass ist schlecht. Die Juden sind eine Rasse (und auch eine Religion – diese Kombination war in der Antike nicht unüblich). Und die Leugnung der jüdischen Geschichte ist ein Akt des Rassenhasses.

Ein großes Lob an Hen Mazzig, der genau das gesagt hat, was gesagt werden musste:

„Jews are indigenous to modern day Israel.

Jews were violently expelled by those who hate us, but many of us never left.

So much of Jewish culture is based around our desire to return home.

Denying our history is an act of hate.“

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Geschichtsklitterung pur: Als die Araber „Palästinenser“ wurden

Geschichtsklitterung pur: Als die Araber „Palästinenser“ wurden

Sechstagekrieg 1967: Wie Israel den gegen die Juden geplanten arabischen Vernichtungskrieg gewann

Sechstagekrieg 1967: Wie Israel den gegen die Juden geplanten arabischen Vernichtungskrieg gewann

Zum 105. Geburtstag von John F. Kennedy: Vom NS-Sympathisanten zum Verbündeten Israels

Zum 105. Geburtstag von John F. Kennedy: Vom NS-Sympathisanten zum Verbündeten Israels

Moshe Dayan: Der einäugige Wüstenadler

Moshe Dayan: Der einäugige Wüstenadler

55 Jahre Befreiung Jerusalems, der ewigen Hauptstadt des jüdischen Volkes

55 Jahre Befreiung Jerusalems, der ewigen Hauptstadt des jüdischen Volkes

Die Juden auf der Titanic

Die Juden auf der Titanic

175. Geburtstag von Joseph Pulitzer: Ein Journalist mit jüdischen Wurzeln, der zur Institution wurde

175. Geburtstag von Joseph Pulitzer: Ein Journalist mit jüdischen Wurzeln, der zur Institution wurde

Die jüdischen Falken des deutschen Kaisers

Die jüdischen Falken des deutschen Kaisers

Über 100.000 Juden dienten in der Reichswehr dem deutschen Kaiser im Ersten Weltkrieg, was überproportional zu ihrem Bevölkerungsanteil stand. Unter ihnen der Meisterflieger Wilhelm Frankl. Nur 18 deutsche Piloten waren mit dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern ausgezeichnet worden. Und drei von ihnen waren die Juden Wilhelm Frankl, Fritz Beckhardt und Edmund Nathanael. (JR)

Auf den Spuren des Judentums von der Zarenzeit bis zur Gegenwart

Auf den Spuren des Judentums von der Zarenzeit bis zur Gegenwart

Ein Reisebericht aus dem Herbst 2021 über die jüdische Kultur in den russischen Städten Ufa und Samara kurz vor Beginn des aktuellen Geschehens. (JR)

120 Jahre AltNeuLand

120 Jahre AltNeuLand

Im Vorfeld der noch im gleichen Jahrhundert nach dem 2. Weltkrieg vollzogenen Staatsgründung Israels erschien 1902 Theodor Herzls utopischer Roman „AltNeuLand“ als letztes Werk vor seinem Tod (Teil II) (JR)

Der Holocaust war kein Mysterium

Der Holocaust war kein Mysterium

Ist der Holocaust auch ein Ergebnis der christlichen Lehre? Darüber stritten und streiten Historiker und Theologen. (JR)

„Kein Jude mit zitternden Knien“: Vor 30 Jahren starb Menachem Begin

„Kein Jude mit zitternden Knien“: Vor 30 Jahren starb Menachem Begin

Dreizehn Ministerpräsidenten haben die Regierung des Staates Israel in den fast 74 Jahren seines Bestehens geführt aber nur einer wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. (JR)

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden