Integriert und loyal: Die Drusen Israels

„Wir und das jüdische Volk sind Brüder. Wir haben einen Bund mit ihnen und kämpfen an ihrer Seite.“ – Die Drusen sind eine weitestgehend integrierte und überaus loyale nicht-jüdische Minderheit Israels und bewährte Mitkämpfer in der Zahal für die Sicherheit und Unantastbarkeit des jüdischen Staates.

Der IDF-Reserveoffizier Nawaf Azam war einer von vielen Drusen, die gerne mit „Israel Heute” darüber sprachen, was Zionismus für sie bedeutet.


Von Rachel Avraham

Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Moshe Arens schrieb in seinen Memoiren „In Defense of Israel“: „Ich war immer beeindruckt von der Loyalität der drusischen Gemeinschaft in Israel gegenüber dem Staat Israel und vom Dienst ihrer Söhne in der Armee (IDF). Unter den Minderheiten Israels werden die drusischen und tscherkessischen Männer zum Wehrdienst einberufen, im Gegensatz zu den muslimischen und christlichen arabischen jungen Männern.“

„Ich habe die drusischen Soldaten angewiesen, unter allen Zweigen der IDF zu wählen, anstatt sie zu verpflichten, im Minderheitenbataillon zu dienen“, fügte er hinzu. „Das ist seither die Politik der IDF. Nach und nach wuchs die Zahl der Drusen, die den Dienst in den anderen Bataillonen vorzogen. Das drusische Bataillon wurde 2015 aufgelöst. Heute dienen drusische Soldaten in allen Abteilungen der IDF und drusische Offiziere haben die höchsten Ränge der IDF erreicht.“

Statistiken haben diese Einschätzung bestätigt. Laut dem Israel Democracy Index wählen die meisten muslimischen Araber in Israel die „Gemeinsame Arabische Liste“, während die meisten drusischen israelischen Zivilisten für zionistische Parteien stimmen: „Drusische Wähler zionistischer Parteien, insbesondere Bewohner der Region Haifa, sehen die Gesamtsituation Israels positiver als andere Untergruppen. Der Anteil der Drusen, die stolz darauf sind, Israeli zu sein, ist höher als bei den Christen und viel höher als bei den Muslimen.“

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Trotz massiver antisemitischer Auswüchse: Das aus unerfindlichen Gründen einzig den „Palästinensern“ gewidmete UNO-Hilfswerk UNRWA verlangt immer mehr Geld

Trotz massiver antisemitischer Auswüchse: Das aus unerfindlichen Gründen einzig den „Palästinensern“ gewidmete UNO-Hilfswerk UNRWA verlangt immer mehr Geld

Der US-Kongress hat seine Zahlungen der massiven Hilfsgelder für das UN-„Palästinenser“-Hilfswerk aus vielfach gegebenem Anlass zwar an die Bedingung geknüpft, Antisemitismus in den eigenen Reihen zu bekämpfen. Die unter Donald Trump richtigerweise eingestellten Zahlungen wurden unter Biden jedoch wieder aufgenommen, obwohl es keinen dementsprechenden Sinneswandel bei der UNRWA gibt.

Ein Freund in Israel: Mike Pompeo zu Gast bei Benjamin Netanjahu

Ein Freund in Israel: Mike Pompeo zu Gast bei Benjamin Netanjahu

Der ehemalige US-Außenminister der Trump-Administration besucht Samaria und bekräftigt das Recht des jüdischen Volkes auf Besiedlung seines historischen Staatsgebietes, genau so wie es im Gegensatz zum aktuellen Präsidenten Biden auch schon Donald Trump getan hat.

Das Schwert auf dem Meeresgrund

Das Schwert auf dem Meeresgrund

Ein sensationeller Fund ist einem israelischen Schnorchler gelungen, der zu einem morgendlichen Tauchgang aufbrach: Er kehrte mit einem echten Schwert eines Kreuzritters nach Hause zurück.

„Viele Juden in Deutschland haben Angst sich offen zu ihrer Identität zu bekennen“

„Viele Juden in Deutschland haben Angst sich offen zu ihrer Identität zu bekennen“

Ein Interview mit dem ehemaligen israelischen Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar über sein neues Buch und sein Leben als Jude in dem heute moslemisch dominierten ehemaligen Arbeiterbezirk Berlin-Wedding. Erkennbar wird die massive Bedrohung für die jüdische Bevölkerungsminderheit vor allem durch ungebremst wachsenden, und vielfach gewalttätigen islamischen Antisemitismus.

Das Ende der Tachana Merkazit: Tel Avivs Busbahnhof wird geschlossen

Das Ende der Tachana Merkazit: Tel Avivs Busbahnhof wird geschlossen

Schön war er nie – aber einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes, bei seiner Eröffnung 1993 sogar der größte Busbahnhof der Welt und ein wichtiger Teil der israelischen Geschichte. Nun wird der Busbahnhof, der sogar ein jiddisches Theater beherbergte, wegen mangelhaftem Brandschutz abgerissen.

Israel ist das rechtmäßige und historische legitimierte Heimatland der Juden

Israel ist das rechtmäßige und historische legitimierte Heimatland der Juden

Die Lüge von der jüdischen Landusurpation ist ein falsches, wenn auch beliebtes antisemitisches und israelfeindliches Narrativ. Mit dem Siegeszug der linken und grünen Feinde der westlichen Lebensart sind diese antiisraelischen Faktenverdrehungen an Universitäten, in linksgerichteten Medien und tragischerweise sogar in Parlamenten salonfähig geworden.

Ein weiterer arabischer Staat ist keine Option: Die Antrittsrede des neuen israelischen Ministerpräsidenten Bennett vor der UNO

Ein weiterer arabischer Staat ist keine Option: Die Antrittsrede des neuen israelischen Ministerpräsidenten Bennett vor der UNO

Entgegen allen politischen Befürchtungen und entgegen allen Hoffnungen der islam-affinen UN setzte die Rede Naftali Bennetts ein Zeichen der Kontinuität bezüglich der Außenpolitik Benjamin Netanjahus.

Immer der Beste sein! – Interview mit  Israels Pilot und Fliegerlegende Giora Romm

Immer der Beste sein! – Interview mit Israels Pilot und Fliegerlegende Giora Romm

Das legendäre Flieger-Ass der israelischen Luftwaffe erinnert sich an seine Zeit als Kampfpilot und Kriegsgefangener in Ägypten.

Französischer Kardinal in Yad Vashem 49 Jahre nach seinem Tod als „Gerechter  unter den Völkern“ geehrt

Französischer Kardinal in Yad Vashem 49 Jahre nach seinem Tod als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt

Der französische Geistliche Eugene Tisserant (1884-1972) wird posthum von Israel als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt, weil er jüdische Leben während des Zweiten Weltkrieges rettete. Diese von Yad Vashem vergebene Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ ist die höchste Auszeichnung des Landes für Nicht-Juden.

Allen historischen Fakten zum Trotz: Deutsche Regierung macht sich zum Fürsprecher einer erfundenen „palästinensischen Identität“ des östlichen Teils der jüdischen Hauptstadt Jerusalem

Allen historischen Fakten zum Trotz: Deutsche Regierung macht sich zum Fürsprecher einer erfundenen „palästinensischen Identität“ des östlichen Teils der jüdischen Hauptstadt Jerusalem

Nachdem die Juden von den Arabern gewaltsam aus dem Ostteil ihrer Hauptstadt vertrieben worden sind, geht es Deutschland in Kooperation mit der EU allen Freundschafts-Beteuerungen zum Trotz offensichtlich nicht um das Wohl Israels, sondern darum den 1967 aus arabischer Barbarei befreiten Ostteil der Stadt mit einem historisch absurden angeblichen „palästinensische Erbe“ wieder in die Hände der Araber zu bringen.

Auch von Terroristen gelegte Großbrände werden neuerdings dem Klimawandel zugeschrieben

Auch von Terroristen gelegte Großbrände werden neuerdings dem Klimawandel zugeschrieben

Das hanebüchene Narrativ der Grünen und der politischen Linken Israels (darunter auch Umweltministerin Tamar Zandberg) macht den Klimawandel für verheerende, terrorverursachte Wald- und Flächenbrände im jüdischen Staat verantwortlich. Dabei liegt in nahezu allen untersuchten Fällen, die fast alle auf „wundersame Weise“ in der Nähe von jüdischen Wohngebieten ausbrachen, erwiesenermaßen Brandstiftung vor, und alle überführten Täter sind Araber (JR).

Die grassierende Gewalt zwischen und unter Arabern in Israel

Die grassierende Gewalt zwischen und unter Arabern in Israel

Die inner-arabische Gewalt lässt die westlichen Journalisten kalt – denn sie lässt sich nicht gegen die Juden instrumentalisieren. Faktisch aber sind es die arabischen Führer, die unfähig sind Gewaltlosigkeit unter den Arabern herbeizuführen und dieses größte Problem ihrer teilweise gegeneinander fanatisierten Anhänger zu lösen (JR).

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden