Auch von Terroristen gelegte Großbrände werden neuerdings dem Klimawandel zugeschrieben

Das hanebüchene Narrativ der Grünen und der politischen Linken Israels (darunter auch Umweltministerin Tamar Zandberg) macht den Klimawandel für verheerende, terrorverursachte Wald- und Flächenbrände im jüdischen Staat verantwortlich. Dabei liegt in nahezu allen untersuchten Fällen, die fast alle auf „wundersame Weise“ in der Nähe von jüdischen Wohngebieten ausbrachen, erwiesenermaßen Brandstiftung vor, und alle überführten Täter sind Araber (JR).

Bild vom 18. August 2021 nach einem Waldbrand in den Bergen westlich von Jerusalem© www.walterkaufmannfilm.de

Von Tsvi Sadan

Brandstiftung ist eine Form des Terrors, die Israel nicht anerkennen will. Brandstiftung, um das klarzustellen, ist eine kriminelle Handlung, bei der vorsätzlich Eigentum in Brand gesetzt wird, wofür man mit bis zu 20 Jahren Gefängnis bestraft werden kann. In Israel wird Brandstiftung zu Terror, wenn sie im Namen des „palästinensischen“ Kampfes für die „Befreiung Palästinas“ (d. h. Israels) erfolgt. Aus diesem Grund definiert Israel Brandstiftung nur dann als Terror, wenn ein „nationalistisches Motiv“ nachgewiesen wird.

Unter Brandstiftungsterror wird jede Form der vorsätzlichen Brandlegung verstanden, vom Verbrennen von Zweigen, um einen Wald in Brand zu setzen, bis hin zu Molotowcocktails, Feuerballons, brennenden Reifen und allem anderen. Seit 2018 hat der Brandstiftungsterror in Form von Feuerballons aus dem Gazastreifen beispielsweise 30 Hektar an Wäldern, Naturschutzgebieten, landwirtschaftlichen Feldern und unkultivierten Flächen verbrannt. Israel hat so gut wie nichts getan, um diese höchst zerstörerischen Brandanschläge zu stoppen.

Und falls es jetzt noch Zweifel gibt, dass Feuer eine Form des Terrors gegen Israel ist, dann möge man bedenken, dass Gazas Hamas-Führer Yahya Al-Sinwar dies im vergangenen Mai offen zugegeben hat. In Bezug auf die israelischen Araber sagte er, dass es mindestens 10.000 Märtyrer gibt, die bereit seien, Messerattacken zu verüben, Autos zu rammen, Molotowcocktails zu werfen und Wälder in Brand zu stecken.

Das Anzünden von Wäldern ist ein Euphemismus für das Niederbrennen und Zerstören jüdischer Gemeinden, etwas, von dem man erwarten würde, dass es als Kriegshandlung angesehen wird. Im November 2016 wurden in und um Neve Tzuf Brände gelegt, die fast den gesamten Ort niederbrannten. Der jüngste „Waldbrand“, der am 15. August ausbrach und nur drei Tage später gelöscht wurde, zerstörte 25 Quadratkilometer Wald in dem Gebiet, das sich fast von Beit Shemesh bis Jerusalem erstreckt. Dieses Feuer zwang Menschen zur Evakuierung von zehn Gemeinden, vom Moshav Ksalon im Westen bis zum Kibbutz Tzuba im Osten. Dass diese Gemeinden nicht bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurden, ist nur dem heldenhaften Einsatz der israelischen Feuerwehrleute zu verdanken.

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