Die Diktatur des „Guten“ auf Kosten der Freiheit

Die Deutschen haben im Herbst die Wahl zwischen einer grün-linksradikalen Plagiatorin, einem nordrhein-westfälischen Islam-Anbiederer und einem bislang kaum wahrnehmbaren sozialdemokratischen Besserverdiener. Alle drei stehen für noch mehr islamische Zuwanderung – eine Haltung, die das jüdische Leben verunmöglichen und die deutsch-israelische Freundschaft langfristig in Frage stellen wird (JR).

Die drei Kanzlerkandidaten Laschet (CDU), Baerbock (Grüne) und Scholz (SPD)© AFP

Von Jaklin Chataschadorian

Nach 16 Jahren ist es endlich soweit. Das Land bekommt im Herbst einen neuen Regierungschef bzw. eine neue Regierungschefin. Doch wen kann man eigentlich wählen, wenn man nicht nur auf persönliche Sympathie setzt, sondern einmal genauer hinsieht und einen Wechsel mit der Hoffnung auf Verbesserung verbindet? Die Aussichten sind düster.

Neulich erst sagt mir jemand, dass die Zeit reif wäre für eine junge Frau, die ja eben kein Fachbuch, sondern nur ein Sachbuch geschrieben hätte. Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Wo sollte ich anfangen? Bei der Definition eines Sachbuches? Den Unterschieden zwischen einem Sachbuch und einer Kolumne, oder der Unredlichkeit, die Meinung bzw. Vision eines anderen als die eigene zu verkaufen – und das auch noch gegen Geld? Soll man die zur Wahl stehende Kandidatin kritisieren oder sich vor dem Wählerpool fürchten, der aus Gründen des Gefühls bzw. der Ideologie bestimmte Dinge nicht verstehen will?

Über die junge Kandidatin zu nachzudenken fällt einfacher als über das mangelnde politische Urteilsvermögen in einem Land, das fröhlich pfeifend, gar erhaben, ins Verderben rennt. Allein die Idee, es käme bei der Wahlentscheidung des Bürgers auf das Alter oder das Geschlecht der Kandidatin an, ist – mit Verlaub – einfältig. Zwar streut die Einordnung der Kandidatin in die Gruppe der „jungen Frauen“ Puderzucker in die Augen und lässt auf Frische, Attraktivität und Sympathie schließen. Doch genau darauf kommt es bei der Führung eines Landes nicht an, am wenigsten, wenn nicht einmal dahinter mehr zu erwarten ist.

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