Importierte Konflikte - Dortmund, Marseille, Berlin etc.: Ausweitung der Nahost-Konfliktzonen nach Westeuropa
Was einst ferne Kriegs- und Stammeskonflikte waren, ist längst in den Straßen Westeuropas angekommen. Massendemonstrationen, Ausschreitungen und Gewalt in Städten wie Dortmund oder Marseille zeigen, dass islamische Migration nicht nur Juden-Hass, sondern auch ungelöste Feindschaften importiert. Der Westen erlebt die Folgen außenpolitischer Entscheidungen und jahrelanger Grenzöffnung nun im eigenen öffentlichen Raum. Die Leidtragenden sind die einheimischen Bürger, allen voran die jüdischen, deren Sicherheit, Ordnung und Rechtsfrieden zunehmend unter Druck geraten.
Von Matthias Nikolaidis
Kriege enden nicht mehr an Grenzen. Sie wandern durch Massenmigration nach Westeuropa. Ob Nahost, Nordafrika oder Horn von Afrika: Sobald dort die Lage eskaliert, eskaliert es auch hier. Städte werden zu Arenen importierter Feindschaften, Frontlinien verlaufen durch Paris, Berlin, Amsterdam, Dortmund, Marseille etc.
Der französische Präsident Macron hatte Trump in jener veröffentlichten Nachricht geschrieben: „Wir sind vollkommen auf einer Linie, was Syrien angeht.“ Außerdem könne man „großartige Dinge im Iran“ bewirken. Grönland sei der einzige unverständliche Punkt in Trumps internationaler Agenda. Worin sich die beiden Präsidenten bei Syrien einig sind, das ist ihre Hochschätzung des Interimspräsidenten Ahmad al-Scharaa. Der ist zufällig ein ehemaliger Al-Quaida- und Al-Nusra-Front-Kämpfer. Also auch eine Art Vertreter des Islamischen Staats, nur eben jene Sorte, die von Erdogans Türkei unterstützt wird. Ob man diese Leute auch noch unterstützen muss, darüber darf man durchaus geteilter Meinung sein.
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