Kolumne des Herausgebers Dr. Rafael Korenzecher

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

im Juni 2014, in einer Zeit wieder zunehmender, nach der Tragödie der Schoah nie mehr erwarteter Feindseligkeit gegen die jüdische Minderheit in vielen Ländern Europas sowie massiver Anfeindung und Delegitimierung des Staates Israel, haben unsere Redaktion und ich den Schritt gewagt, für Sie eine unabhängige jüdische Monatszeitung herauszugeben, die sich mit ganzer Seele und vorbehaltlos für die jüdische Sache und den Staat Israel, die Heimat aller Juden, einsetzt.

Das sind sieben Jahre, in denen unsere Redaktion und unsere Autoren unermüdlich bemüht sind, Ihnen über viele aktuelle und historische Aspekte des nahezu unbegrenzt facettenreichen jüdischen Lebens in der Diaspora und in Israel zu berichten, die unschätzbaren evolutionären Verdienste des jüdischen Volkes für die moralische und kulturelle Entwicklung unserer freiheitlich-abendländischen Lebenswelt zu beleuchten und gegen jede Form des Antisemitismus, gleich welcher Couleur, sowie gegen Diffamierung und Dämonisierung des als Heimat aller Juden wieder neu erstandenen jüdischen Staates anzukämpfen.

Das sind auch sieben Jahre, in denen Sie, unsere Leser, uns mit wachsendem Interesse und in wachsender Zahl treu zur Seite gestanden und uns mit Ihren zahlreichen wertvollen, konstruktiven Beiträgen und Hinweisen in der Richtigkeit unseres Bemühens bestärkt und mit Mut und Zuversicht für unsere Aufgabe erfüllt haben.

Mut hierfür macht uns 73 Jahre nach der neuen Staatsgründung auch die erfreuliche Entwicklung des an Attraktivität als prosperierende westliche Demokratie ständig zunehmenden jüdischen Staates und seiner nunmehr seit 54 Jahren wiedervereinigten heiligen jüdischen Hauptstadt Jerusalem.

Seit König David die Stadt im Jahre 1004 v.d.Z. zum Mittelpunkt seines Reiches gemacht hatte, ist Jerusalem die historische Hauptstadt des jüdischen Volkes geblieben – auch nach seiner Zerstörung durch die Römer im Jahre 70 n.d.Z. und zeitweiligen Umbenennung Jerusalems in Aelia Capitolina.

Seit 1948 ist Jerusalem die politische Hauptstadt des Staates Israel. Nach der Teilung Jerusalems durch die völkerrechtswidrige jordanische Annexion von 1948 hatten Juden keinen Zugang mehr zu ihrer heiligsten Stätte, der Klagemauer. Die Jordanier verletzten ohne Beanstandung oder Verurteilung durch die UNO sämtliche Vereinbarungen des Waffenstillstandsabkommens, die Jerusalem betrafen.

Zwischen 1948 und 1967 entweihten sie nicht nur Hunderte von jüdischen Gräbern auf dem Ölberg, sondern zerstörten auch 58 Synagogen im jüdischen Viertel der Altstadt Jerusalems. Nur eine einzige Synagoge entging dem Schicksal der Zerstörung und Plünderung. Auch dafür wurde Jordanien von der UNO niemals gerügt oder verurteilt.

Entgegen dieser Barbarei und den üblichen islamischen Usancen ließ Israel im Jahre 1967 bei der Befreiung Jerusalems aus arabischer Okkupation die auf dem uralten jüdischen Tempelberg zur Demütigung der Juden und Entweihung des jüdischen Heiligtums durch die seinerzeitigen islamischen Eroberer vor erst etwas mehr als tausend Jahren errichtete Eroberungsmoschee Al Aqsa unangetastet.

Im Gegenteil: seit der Wiedervereinigung Jerusalems 1967 haben wieder Angehörige aller Religionen freien Zugang zu ihren heiligen Stätten, die von ihren jeweiligen religiösen Autoritäten verwaltet werden.

Aus Dank dafür verweigern Muslime in Umkehrung der historischen Zusammenhänge besonders den Juden mit zunehmender Gewalt und fortwährenden Mordattacken gegen jüdische Besucher immer wieder den Zutritt und benutzen ihr unverdientes Privileg, um unterstützt besonders von den linken Israelhassern aus Deutschland und Westeuropa, um von dort aus immer wieder blutige Unruhen gegen Juden anzuzetteln.

 

Al Aqsa: Eroberungsmoschee zur Demütigung der Juden

Auch bezüglich des Sechs-Tage-Krieges wird kaum eines der damaligen Ereignisse, der historischen Zusammenhänge von 1967 und schon gar nicht die Kriegsursache, die in der absoluten Vernichtungs-Aggression der arabischen Nachbarn bestand, heute in der Islam-devoten, faktenverdrehenden und den gesamten Staat Israel delegitimierenden Mainstream-Politik und ihren Medien objektiv und sachrichtig dargestellt.

Selbst die gut dokumentierte, damals unverhohlen bramarbasierte Drohung der arabischen Nachbarn, Israel physisch zu vernichten, wird heute ausgeblendet oder zumindest relativiert.

Entgegen besserem historisch belegbaren Wissen wird bis heute der Anspruch Israels in Abrede gestellt auf sein gesamtes, ihm von der UN 1947 zugesprochenes Territorium in Judäa, Galiläa und Samaria mit uralten jüdischen Städten wie Jericho, Hebron, Nazareth, Betlehem u.a.m. sowie vor allem auf seine ewige und ungeteilte jüdische Hauptstadt Jerusalem zu Gunsten einer friedensfeindlichen, in der Geschichte der Region niemals existenten und erst in den Jahren nach dem 6-Tage-Krieg erfundenen sogenannten „palästinensischen“ Identität.

Einer der geschichtlich am längsten legitimierten Staaten in der Welt und erst recht in der Region wird bis heute durch islamische Aggression, iranische Atombomben-Bedrohung, Israelhass und Antisemitismus in nicht hinzunehmender Weise auch heute noch als einziger Staat in der Welt massiv in seiner Existenz bedroht.

Dies belegt nicht zuletzt auch der jüngste von den Hamas-Terroristen aus Gaza willkürlich vom Zaun gebrochene tausendfache Raketenangriff bevorzugt auf zivile jüdische Ziele, auf israelische Städte und ihre Zivilbevölkerung.

Dank unentwegter und massiver Finanzierung des arabischen Mordterrors seitens der EU und – nach dem mit mehr als undurchsichtigen Wahlmanipulationen von den links-radikalisierten und durch und durch Israel-feindlichen Democrats um seine zweite Amtszeit gebrachten US-Präsidenten Trump – auch wieder seitens der USA, sind die Raketen der arabischen Mörderbande aus Gaza deutlich bedrohlicher geworden und der ungezähmte Todeshass und Vernichtungswille gegenüber Israel und dem jüdischen Volk ist unverändert geblieben oder eher noch gewachsen.

 

Die schlimmsten Befürchtungen von 2014 haben sich bewahrheitet

„Während Israel immer wieder versucht mit gutwilligen Waffenruhen für eine Entlastung der Zivilbevölkerung in Gaza zu sorgen, beschäftigt sich die Hamas vor allem damit, diese Waffenruhen umgehend für ihre von unserer Politik großzügig finanzierte Wiederaufrüstung zu nutzen.

Es ist daher unerträglich, wird von der Welt in keiner Weise gewürdigt und erfüllt uns mit Trauer, dass der dem Staat Israel – gerade und wegen seines ungebrochenen Friedenswillens – durch Hass und Terror der Hamas-Verbrecher aufgezwungenen Verteidigungskrieg wegen der für jede Armee dieser Welt Beispiel-gebenden und unerreichten Rücksichtnahme des israelischen Militärs auf die Zivilbevölkerung in Gaza, vermeidbare Todesopfer unter Israels Soldaten und Zivilisten fordert.

Obwohl kein Staat dieser Welt zulassen könnte, in sein Gebiet reichende Mordtunnelsysteme stehen zu lassen und seine Bevölkerung dem täglichen Terror-Raketen-Beschuss seines verbrecherischen Nachbarn auszusetzen und obwohl dieses Selbstverteidigungsrecht Israels – wenn zum Teil auch nur widerwillig – selbst durch die westlichen Politiker anerkannt werden muss, werden große Teile der hiesigen Medien und ihrer epidemisch als Kommentatoren auftretenden selbsternannten Nahost-Experten, die bei zwischenzeitlich Hunderttausenden Toten in Syrien und dem willkürlichen Hinrichtungsterror der ISIS eher zurückhaltend berichten, nicht müde, vor allem oder sogar ausschließlich die Opfer in Gaza zu beklagen und Israels mit Zurückhaltung geführte Verteidigung seiner Souveränität und seiner Menschen dafür verantwortlich zu machen.

Mit der gleichen Logik wäre der Kampf der Alliierten gegen das Nazi-Regime wegen der zivilen Opfer in Deutschland desavouiert worden und somit eine Befreiung von der schrecklichen Willkürherrschaft der Nazis unmöglich gewesen.“

Zu den damaligen Reaktionen und geradezu ausschließlich islamischen und linken Judenhass-Gewaltaufmärschen in unserem Lande und anderen Teilen Westeuropas schrieb ich damals:

„Der Verteidigungseinsatz Israels bietet auch widerwärtige Gelegenheit und heuchlerisches Alibi, den ohnehin in Deutschland und Europa bestehenden und rapide zunehmenden antijüdischen Vorbehalt noch ungenierter auszuleben. Linke Israelhasser und Terror-Versteher halten in ekelerregender Allianz mit Mord an Juden propagierenden, Islam-bezogenen Hamas-Terror-Anhängern an zahlreichen Orten Deutschlands und Europas gewalttätige Israel-Flaggenverbrennungs- und Judenverunglimpfungs-Aufmärsche ab, die ohne Einschreiten von der hiesigen, eigentlich den Gesetzen und der freiheitlich demokratischen Grundordnung verpflichteten Polizei begleitet werden.

Während ‚Juden-ins-Gas‘-Rufe und körperliche Angriffe auf als Juden erkennbare Personen bei unserer Polizei bestenfalls – wie in Frankfurt/M und jetzt auch in Hagen geschehen – dazu führen, den meist muslimischen Rechtsbrechern noch einen polizeilichen Einsatzwagen oder zumindest Polizei-Lausprecher zur Verbreitung von Hetzparolen zur Verfügung zu stellen, wird gleichzeitig das Bekunden von Sympathie mit dem israelischen Staat und das Zeigen von israelischen Fähnchen von eben dieser Polizei als nicht zu duldende Provokation angesehen.

Das besonders Beunruhigende und Beängstigende daran ist, dass der große Teil unserer freiheitlichen Gesellschaften – nicht nur an deren Rändern – die Gefährdung unserer rechtsstaatlichen Systeme nicht einmal erkennen will und – wie zahllose Hass-Einträge in Blogs und sozialen Medien belegen – die antijüdische Grundhaltung mitträgt, während unsere Politik und unsere Medien derartige Vorfälle weitestgehend mit halbherzigen Statements zu bagatellisieren versuchen.“

Zu der sich schon damals erkennbaren Verunmöglichung jüdischen Lebens in diesem Lande schrieb ich ebenfalls bereits 2014:

„Der demokratische Rechtsstaat ist die Grundlage unserer freiheitlichen, westlichen Lebenswerte. Der explosionsartige Anstieg von nahezu unverhohlenem besonders islamischem und linkem Antisemitismus gefährdet nur 70 Jahre nach dem Ende des Holocaust das nur unter Schwierigkeiten wieder geschaffene jüdische Vertrauen in unsere deutsche Nachkriegs-Demokratie und ist dabei, das wieder entstandene jüdische Leben in Deutschland zu verunmöglichen. Vor allem aber gefährdet der massiv sichtbar gewordene Islam-generierte Antisemitismus für alle Menschen in Deutschland und Europa unsere mit vielen Opfern erkämpften freiheitlich-demokratischen Grund-Ordnungen.

Noch stets hat uns die historische Erfahrung gelehrt – wo Juden nicht leben können, da kann auch die Freiheit nicht leben – wo die Freiheit nicht leben kann, kann es auf Dauer auch keinen Frieden geben. Unsere Politik und wir alle sollten alles unternehmen, uns einen weiteren Beweis dieser leidvollen geschichtlichen Wahrheit zu ersparen.“

Auch damals gab es bereits die wohlfeilen „Nie wieder“-Sprechblasen unserer Kanzlerin und ihrer linken und grünen politischen Entourage und die von gleichzeitigem Import gewalttätigen islamischen Judenhasses ohne Nennung der Hauptursache begleiteten Hohlphrasen, Antisemitismus hätte keinen Platz mehr in Deutschland, antisemitische Gewalt würde mit Nachdruck geahndet und Schuldige vermehrt abgeschoben.

Zwischenzeitlich sind sieben Jahre vergangen. Und die damals von mir geschriebenen Zeilen haben trotz der offensichtlich geheuchelten Versprechen unserer Politik nicht nur nichts an Aktualität verloren, sondern wurden noch übertroffen.

 

Moslems kommen, Juden gehen

Übrigens ist der trotz des hier unzweifelhaft vorhanden Bodensatzes an ewiggestrigem Antisemitismus sehr erbärmliche Versuch der für die früheren und auch die letzten antisemitischen Exzesse verantwortlichen etablierten Politik und auch einiger jüdischer Alibi-Stimmen, dieses Geschehen weitestgehend und unter Exkulpation der islamischen und linken Judenhasser ausschließlich rechts zu verorten, auch einer der Gründe für deren stetige Zunahme. Man kann kein Übel bekämpfen, wenn man sich ideologisch weigert die wirklichen und aktuellen Gründe dafür beim Namen zu nennen.

Appeasement, Toleranz und Verständnis gegenüber Rechtsbrechern, Terrorunterstützern und Terror gleich welcher Richtung ist einfach nicht hinnehmbar und das gilt auch für den Antisemitismus der hiesigen Muslime und ihrer linken und grünen Unterstützer.

Klima-Hysterikerin Greta Thunberg verbreitet neuerdings auch krude anti-israelische und antisemitische Thesen.© John MACDOUGALL / AFP

Während das Judentum nicht nur in Deutschland, sondern besonders in Westeuropa weit über ein Jahrtausend – also noch vor der Gründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – verwurzelt ist und trotz aller Anfeindung – besonders auch als Religionsstifter des Christentums – prägend die Entwicklung der abendländischen Kultur in der Alten und später auch in der Neuen überseeischen Welt mitgestaltet hat, verfolgte der Islam – wenn auch nicht annähernd so erfolgreich wie heute mit seiner demoskopischen Strategie bei linker und grüner Unterstützung – seit seiner Entstehung eine Eroberungs- und Unterwerfungspolitik, die ihm bis zum gegenwärtigen suizidalen Islam-Einlass Deutschlands und Westeuropas, in geschichtlicher Zeit – gelegentlich sogar auch nur zeitweilig – nur regional begrenzte Teile des südlichen Europa zugänglich machte. Beispiele sind etwa Teile des heutigen Spaniens, der Balkan und vor allem und leider nachhaltig, das ehemalige griechisch-byzantinische Reich mit der ältesten Hauptstadt des Christentums, Konstantinopel, dem heutigen Istanbul.

Grotesk und beschämend wird es, wenn die Politik Deutschlands und derselben EU, die immer noch Renten für die Familienmitglieder von arabischen Terroristen und Judenmördern finanziert, auch noch ihre mit geschichtlicher Unkenntnis gepaarte Islamaffinität dem staunenden Publikum zum Besten geben.

Die geschichtlich falsche Islam-anbiedernde Aussage unserer Politik, der Islam gehöre zu Deutschland ist nicht nur verantwortungslos und prospektiv suizidal. Diese von unserer weit nach links abgedrifteten, Klima-hysterischen Politik als Postulat an unsere Willfährigkeit zur weiteren Islamaufnahme erfundene These beinhaltet ohne jeden Skrupel auch ein weiteres Voranschreiten der Verunmöglichung eines würdigen jüdischen Lebens, das heute hierzulande gar nicht mehr ohne ein demütigendes, zwischenzeitlich sogar schon offen von Teilen unserer politischen Führung deutlich empfohlenes Identitäts-Mimikry auskommt.

Leider ist eine Besserung dieser Zustände auch in diesem deutschen Wahljahr nicht zu erwarten. Eine grüne Regierungsbeteiligung erscheint so gut wie sicher.

 

Panik und Klimaapokalypse lenken von den echten politischen Bedrohungen unserer Zeit ab

Nur so leicht werden wir alle dann die Geister, die die auf den grünen Leim gegangenen Wähler dieser Vereinigung herbeigerufen haben, nicht mehr los. Sie werden uns jetzt – derart Stimmen-gestärkt – mit allem erdenklichen Öko-, Gender- und Multikulti-Unfug überziehen, Krieg gegen die Autofahrer führen und wenn schon nicht ganz Europa, so doch zumindest unser Land mit Windrädern zuspargeln.

Darüber hinaus werden sie mit ihren Stimmen in den Wählerwillen pervertierenden Grün-links-links oder Grün-Schwarz-Links-Koalitionen, den etablierten Islam-Einlassern, allem voran der vollkommen obsoleten und – obwohl sie immer noch nicht begriffen haben, und wohl auch nicht wirklich wissen wollen, warum – zu Recht vom Wähler fast überall getrashten SPD verhelfen, uns weiter aus exekutiver Position mit ihrem Kommunismus-nahen Polit-Irrsinn des wohl zu oft allein gelassenen Kevin K. zu beglücken.

Ein Übriges werden die sich epidemisch ausbreitenden „Zeugen Gretas“ tun, die selbst nicht nur antisemitische Thesen verbreitet, sondern uns alle zur Ablenkung von den wirklichen Problemen dieses Landes und Westeuropas mit der Ersatzreligion der Klima-Gläubigen missionieren.

Und da wir gerade bei Wahlen waren: War Israel vor dem 6-Tage-Krieg noch nahezu täglich von der physischen Vernichtung durch seine arabischen Nachbarn bedroht, änderte sich seine Sicherheitslage nach dem überaus erfolgreichen Kriegsgeschehen grundlegend, besonders als auch der wiederholte arabische Vernichtungsversuch im Jom-Kippur-Krieg vom Oktober 1973 abgewehrt werden konnte.

Die Erinnerung an die große Bedeutung des siegreichen historischen Geschehens des Juni 1967 ist verbunden über die große Freude über die heutige Stärke und Prosperität des – wie das gegenwärtige Ausrufen der Wahlwiederholung ein weiteres Mal beweist – wirklich demokratischen und freiheitlichen jüdischen Staates.

Dass das so blieb und zu wachsender internationaler Anerkennung führte, war nicht zuletzt neben der großen Hilfe durch den vormaligen Präsidenten Trump vor allem das große Verdienst der Regierung Netanjahu.

Es bleibt immer noch zu hoffen, dass etwaige neue Regierungs-Koalitionen trotz gegenteiliger Befürchtungen diese Linie nicht verlassen.

In diesem Sinne wünschen wir dem Staat Israel, dem jüdischen Volk, unseren Lesern und uns allen alles erdenklich Gute – Stay all safe and healthy please!

 

Am Israel Chai!

 

Ihr Dr. Rafael Korenzecher

 

i.A. Simon Akstinat

Chefredakteur JR

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