Migrantengewalt in Hennef – Eine Stadt schweigt

Seit Jahren ignoriert die beschauliche Stadt bei Bonn die zunehmende, nicht selten sexuelle Gewalt gegen ihre eigenen Bürger – vor allem wenn diese von islamischen Zuwanderern verübt wird.

© AFP

Von David van den Berg

Wenn die Juden eines aus der Geschichte gelernt haben, dann dass das Totschweigen von Problemen diese oft noch verschlimmert. Zahlreiche jüdische Experten warnen seit langem vor den negativen Folgen der illegalen Massenzuwanderung nach Deutschland. Juden leben seit vielen Jahrhunderten in oder dicht neben den moslemischen Herkunftsländern der meisten Zuwanderer. Daher wissen sie besser als andere, welch gefährliche und aggressive Mentalität nicht wenige Immigranten bei ihrer Reise in die Bundesrepublik mit im Gepäck haben.

Da deutsche Politiker und Journalisten die Gefahren oft nicht wahrhaben wollen, verschweigen und verharmlosen sie in vielen Fällen Straftaten von Zuwanderern. So passiert es auch in Hennef an der Sieg, einer scheinbar beschaulichen Stadt bei Bonn mit rund 50.000 Einwohnern.

Zuletzt machte Hennef im Januar bundesweit Schlagzeilen, weil sich der amtierende 31-jährige SPD-Bürgermeister Mario Dahm und sein 56-jähriger CDU-Amtsvorgänger Klaus Pipke vorzeitig gegen Corona impfen ließen. Die Presse machte aus einer Mücke einen Elefanten und beschimpfte beide als „Impfvordrängler“. Sogar das ZDF schickte ein Kamerateam. Wie so oft skandalisierten die Medien belanglose Geschehnisse und greifen die echten Skandale kaum oder gar nicht auf.

Wirklich skandalös ist hingegen das Leid einer Mutter in Hennef. Doch darüber berichtet kein öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm. Der Syrer Mohammed B. vergewaltigte die Mutter zweier Kinder an einem Samstagabend im September 2019 hinter einem REWE-Supermarkt am Ortsrand. Ein Jahr später wird er vom Landgericht Bonn zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Bis heute ist er allerdings nicht im Gefängnis, denn sein Verteidiger hatte Revision eingelegt. Auch wenn das allein schon unfassbar genug wäre, kommt es noch schlimmer: Der Syrer, selber Familienvater, ist ihr Nachbar. Zudem gehen seine Kinder mit denen der vergewaltigten Frau in dieselbe Kindergartengruppe. So laufen sich Täter und Opfer fast jeden Tag über den Weg. Die Henneferin lebt seit rund anderthalb Jahren in einem Albtraum, der nicht enden will. „Er steigt bewusst aus dem Auto aus, gibt mir immer noch das Gefühl, dass ich das verdient habe, was er mir und meiner Familie angetan hat, und von Reue ist da überhaupt keine Spur“, sagt die traumatisierte Mutter.

Und was tun der Bürgermeister Mario Dahm (SPD) und die Stadt Hennef? Nichts! Obwohl die vergewaltigte Frau dem Bürgermeister schon persönlich ihr Leid geklagt hatte, setzte er sich nicht für einen Wohnungswechsel des Täters Mohammed B. ein. Auch unterließ er es die Bevölkerung über die Gefahr zu informieren, die von dem frei herumlaufenden Straftäter ausgeht, der angeblich als „Schutzsuchender“ nach Deutschland kam.

Der Mann aus Syrien ist wie immer kein Einzelfall. Schon viele Hennefer Frauen und Kinder hatten unter der Zuwanderungspolitik des Bundes, der Stadt und speziell unter der Ideologie von Mario Dahm zu leiden, der 2015 auf der Internetseite der SPD überschwänglich und vollkommen unkritisch schrieb: „Hennef heißt Flüchtlinge willkommen!“. Die offizielle Kriminalstatistik der Polizei zeigt für den Ort eine Zunahme der jährlichen Sexualstraftaten von weit über 100 %, wenn man die Zahlen für 2013 und 2018 vergleicht – also vor und nach der Zuwanderungswelle von 2015. Ein Originalzitat aus der Kriminalstatistik 2019 des Rhein-Sieg-Landkreises, in dem Hennef liegt: „Mit einem Anteil von 31,19 % sind die nichtdeutschen Tatverdächtigen deutlich ÜBERrepräsentiert.“

 

Drei vierzehnjährige Mädchen

Weitere Hennefer Leidtragende sind beispielsweise drei Mädchen, die Opfer unterschiedlicher Täter wurden, aber zufälligerweise zum Tatzeitpunkt alle 14 Jahre alt waren:

Am 17. Mai 2017 vergewaltigte der Nordafrikaner Binian T. am Allner See bei Hennef unter einer Autobahnbrücke mehrfach eine Teenagerin. Er soll sie zunächst gepackt, gewürgt, zu Boden gerissen und zum Oralsex gezwungen haben. Weinend lief das Mädchen weg, doch dann stolperte sie. Da soll der Afrikaner sie erneut festgehalten, ihr zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen, sie ausgezogen und erneut missbraucht haben. Binian T. wurde Ende 2017 zu acht Jahren Haft verurteilt. Er war übers Mittelmeer nach Italien gekommen bzw. gebracht worden. Obwohl in Italien Menschen nicht politisch verfolgt werden, reiste er von dort nach Deutschland weiter.

Im Oktober 2018 durfte die junge Hennefer Gymnasiastin Lika zum ersten Mal alleine mit dem Zug ins nahegelegene Köln fahren. Als sie am dortigen Hauptbahnhof ankam, wurde sie Opfer eines terroristischen Brandanschlags mit anschließender Geiselnahme durch den Syrer Mohammad R. Er konnte erst von einem SEK-Kommando mit mehreren Schüssen gestoppt werden. Das 14-jährige Mädchen lag monatelang im Kinderkrankenhaus. Es wurde mindestens acht Mal operiert. Zehn Prozent seiner Haut waren verbrannt. Die Ärzte mussten Teile der Kopfhaut auf die verbrannten Beine transplantieren. Mohammad R. war 2015 als Flüchtling eingewandert und seit seinem Grenzübertritt bereits 13 mal wegen verschiedener Straftaten aufgefallen. Untersuchungen ergaben, dass er der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) nahestand.

Im September 2020 zeigte ein Mädchen mehrere aus Bulgarien stammende Männer an, weil diese sie an einer Hennefer Bushaltestelle in ein Auto gelockt und darin mehrfach zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben sollen. Obwohl die jungen Männer zugaben, mit dem Mädchen Sex gehabt zu haben, musste das Gerichtsverfahren gegen die Ausländer im März eingestellt werden, weil das traumatisierte Mädchen nicht in der Lage war, eine brauchbare Aussage zu machen.

 

„Sichere Häfen“ – für wen?

Und wie antwortet die Stadt Hennef auf diese Vorfälle? Gibt es öffentliche Verurteilungen der Taten, Gedenkgottesdienste oder großangelegte Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Familien? Nein! Die Stadt setzt sogar noch eins drauf: Sie schloss sich am 15. März 2021 der Initiative „Sichere Häfen“ der linksradikalen Bewegung „Seebrücke“ an. Die dubiose Bewegung hat mehrere Unterstützer, die der Verfassungsschutz beobachtet, und wird von Experten als Schleuserorganisation eingestuft. Ihr Ziel ist es, weitere Migranten aus dem zumeist islamischen Nahen Osten und Nordafrika nach Deutschland zu holen und in jene Städte umzuleiten, die sich selbst naiverweise zu „sicheren Häfen“ erklärt haben.

Auf der Internetseite hennef.de heißt es jetzt „Die Stadt Hennef ist eine offene und eine bunte Stadt. Hier ist Jede und Jeder willkommen!“. Ob „Jede/r“ vor ihrer/seiner Einreise kontrolliert wurde, ist nach dem Wortlaut zweitrangig. Wie er sich vor Ort verhält, wahrscheinlich auch. In Hennef soll offenbar jeder sicher sein – nur nicht die Hennefer selbst.

Willige Helfer der linken Hennefer Stadtregierung sind die lokalen Journalisten. Wenn sie überhaupt über die Vergewaltigungen und sonstigen Straftaten von Einwanderern in der Stadt berichten, lassen sie gerne in den kurzen und unscheinbaren Berichten die Frage nach der Herkunft der Täter unter den Tisch fallen. Die Journalistin Ulrike Schödel vom WDR schafft es, in einer Kurzmeldung über die Verurteilung des syrischen Vergewaltigers der Hennefer Mutter Ende 2020 auf wdr.de nicht ein einziges Mal die Nationalität bzw. den Namen des Täters zu erwähnen. Damit unterschlägt Frau Schödel nicht nur eine wichtige Information, sondern erweckt zusätzlich den Eindruck, der Täter sei ein Deutscher gewesen. Diese Vorgehensweise erinnert auch an die späte, karge oder unzureichende Berichterstattung deutscher Medien über den antisemitischen Mord an der Pariser Jüdin Sarah Halimi durch den moslemischen Afrikaner Kobili Traore im Jahr 2017 und über die riesigen Demonstrationen in Frankreich nach der ausbleibenden Verurteilung des Mörders im letzten Monat.

 

Klima des Verschweigens und Wegschauen

Dieses Klima des Verschweigens und Wegschauens ist geradezu eine Einladung für Straftäter. So hat sich in Hennef 2013 auch ungehindert der islamistische Verein „Medizin mit Herz“ breitmachen können. Der Verein gibt vor Hilfsgüter für Syrien zu sammeln. Akteure, die für den Verein tätig sind und für ihn werben, können der extremistisch-salafistischen Szene im Raum Bonn zugerechnet werden. Auf dieser Grundlage werden der Verein und seine Aktivitäten durch den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen beobachtet. 2017 führte die Polizei beim Hennefer Verein eine Razzia durch. Die Behörden warnen davor, dass „Medizin mit Herz“ unter dem Deckmantel wohltätiger Arbeit versucht, bevorzugt Flüchtlinge in den Extremismus hineinzuziehen. Bis heute sind die Extremisten mit einer Seite bei Facebook präsent, die 15.000 Personen „gefällt“.

Moslemische Straftäter bzw. Vergewaltiger passen einfach nicht ins Weltbild linker Politiker und Journalisten. Deshalb darf es sie möglichst auch nicht geben. Die Jüdische Rundschau ist die einzige deutschsprachige Zeitung, die darauf hingewiesen hat, dass 2018 Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge in Deutschland laut Bundeskriminalamt (BKA) mindestens 16 Vergewaltigungen pro Tag begingen! Das sind nur die aufgeklärten Fälle und das ist noch längst nicht die Gesamtzahl aller täglichen Vergewaltigungen durch Bewohner mit Migrationshintergrund. Die Zahl der jährlichen Sexualstraftaten von Asylbewerbern und anderen Zuwanderern hat sich von 2014 bis 2018 versechsfacht! Laut dem Jahresbericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des BKA kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 % gegenüber 2015), Afghanistan (+259,3 %), Pakistan (+70,3 %), Iran (+329,7 %), Algerien (+100 %) und Marokko (+115,7 %).

 

Man muss die Schweigespirale durchbrechen, damit sich so grausame Taten wie jene in Hennef nicht wiederholen.

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