1970: Sowjetisches Todesurteil für jüdische Flüchtlinge

Im Zuge der Operation „Hochzeit“ planten jüdische Refuseniks eine Flugzeugentführung, um das kommunistische Imperium via Leningrad verlassen zu können. Der Plan wurde nicht in die Tat umgesetzt – zum Tode verurteilt wurden die Beteiligten von der Breschnew-Regierung dennoch. Vollstreckt wurde die Strafe aber nicht.

Yosef Mendelevitch und Avital Sharansky mit Ronald Reagan und dessen damaligem Vizepräsidenten George Bush senior am 28. Mai 1981 im Weißen Haus© WIKIPEDIA

Von Liza Jüdina

Sowjetunion, Lettland, Riga. Wir schreiben das Jahr 1970. Eine Gruppe von Juden, die sogenannten Otkázniki (zur der Sowjetzeit nannte man so diejenigen Juden, deren Ausreisewunsch nach Israel stets abgelehnt wurde, russ. „otkázano“, - Anm d. Übers.), kommen verzweifelt zu dem Entschluss, ein Passagierflugzeug zu kapern, um die Sowjetunion endlich zu verlassen. Dieses Wagestück leitet Eduard Kuznetzow (30), der „inspirierende Ideologe“ und Autor des „Appells an die westliche Öffentlichkeit“ war Iossif Mendelewitsch (23), und das Flugzeug sollte Mark Dymschitz (43) führen – ein ehemaliger Kampfpilot, der seinerzeit aufgrund der „fünften Zeile“ aus der Luftfahrtsphäre verbannt wurde (im sowjetischen Pass erfolgte auf der fünften Zeile die Nationalitätsangabe des Passinhabers. Das Wort „jüdisch“ in der berühmt-berüchtigten „fünften Zeile“ bedeutete in der Regel erhebliche Einschränkungen für die berufliche Laufbahn bereits von Beginn an, also mit Erhalt des Passes nach Vollendung des 16. Lebensjahres. Falls nur ein Elternteil jüdisch war, wurde den Kindern durch die Eltern verständlicherweise stets geraten, die andere, nicht-jüdische Nationalität in den Pass eintragen zu lassen, - Anm. d. Übers). Insgesamt waren an der Operation „Hochzeit“ 16 Menschen beteiligt.

Israel lehnt Flugzeugentführungen ab

Der anfängliche Plan, eine große Maschine wie das Düsenflugzeug Tupolew Tu-104 zu kapern, wurde verworfen: Auf Nachfrage bei der israelischen Regierung nahestehenden Kreisen lautete die Antwort der Israelis, dass man dies nicht gutheiße. Israel lehne jeglichen Terrorismus und somit auch das mit Gewalt verbundene Kapern eines Flugzeugs kategorisch ab. Die potenziellen Ausreißer entwarfen daher einen anderen Plan: Unter dem Vorwand, zu einer Hochzeit fliegen zu wollen, kauften sie ALLE Tickets auf für eine kleine Passagiermaschine des Regionalverkehrs, eine Antonow An-2, die von Leningrad aus nach Priozersk fliegt, eine Stadt nördlich von Leningrad, nähe finnischen Grenze; nach der Landung in Priozersk plante man beide Piloten anzugreifen, zu fesseln und in extra dafür vorbereiteten Schlafsäcken (!) – damit sie sich nicht erkälten – auf dem Flugplatz liegen lassen, um dann allein Richtung Schweden zu fliegen. Und aus Schweden nach Israel zu gelangen würde ein Leichtes sein.

Natürlich war der Fluchtplan von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Alle aus der Gruppe machten keinen Hehl daraus, Riga und die Sowjetunion bald verlassen zu wollen. Sie verabschiedeten sich von Freunden und Bekannten und sprachen wildfremde Menschen auf Rigas Straßen an, ob sie nicht auch gerne nach Israel fliehen würden, und boten ihnen ihre Hilfe an… Warum waren sie so unvorsichtig? Eduard Kuznetzow beantwortete diese Frage so:

„Unsere Aktion hatte ein Ziel: Den Westen auf das Verbot der Emigration aus der UdSSR aufmerksam zu machen. Und wir hatten Erfolg: Als Dymschitz und ich laut Gerichtsurteil hätten hingerichtet werden sollen, gab es einen internationalen Skandal. Daraufhin ruderte der Kreml in Sachen Ausreise aus dem Land spürbar zurück. Unmittelbar danach begann die Massenemigration sowohl der Juden als auch der Russland-Deutschen.“

Damals aber, am 15. Juni 1970, nahm man sie alle beim Einsteigen ins Flugzeug fest. Das KGB veranstaltete ein regelrechtes Spektakel, sogar mit neugierigem Publikum rund um das Geschehen.

Iossif Mendelewitsch erinnert sich:

„Ich gehe hinaus auf den Flugplatz. Plötzlich schnappt mich jemand von beiden Seiten und hält mich ganz fest; man stellt mir ein Bein und wirft mich auf den Boden, mein Kopf fest an den Boden gedrückt. Die Brille ist verbogen, zerkratzt mir das Gesicht… Man fesselt mir die Hände auf dem Rücken. Überall sind bewaffnete Offiziere, Grenzschutz, Waffen, Hunde, Militärbusse – sie hatten sich richtig gut vorbereitet. Ich sehe Mark, der an mir vorbei abgeführt wird, mit einem „Veilchen“ im blutigen Gesicht. Alle ‚Unseren‘ sind entweder in Handschellen oder mit gefesselten Händen, alle scheinen sehr ruhig… Ich werde in den Flugsicherungsraum geführt – eine Baracke. Ich sitze und werde bewacht. Sie warten auf etwas. Meine Hände beginnen anzuschwellen, das ist aber ein Klacks. Ein Oberleutnant des KGB tritt ein, er verliest den Haftbefehl: ‚Landesverrat‘ etc. Ich weigere mich zu unterschreiben…“

Im Dezember 1970 begann der Prozess. Die Anklage bezog sich auf gleich drei Artikel des Strafgesetzbuchs: Vaterlandsverrat, Entwendung sowjetischen Staatseigentums in besonders großem Umfang (gemeint war das Flugzeug) und antisowjetische Agitation und Propaganda. Die Anwälte konterten: Warum Vaterlandsverrat, wenn die Angeklagten sich bereits mehrfach an die Behörden gewendet und einen Ausreiseantrag gestellt hatten? So gesehen haben sie doch die Behörden über ihre Absicht, das Land zu „verraten“, frühzeitig in Kenntnis gesetzt! Nun, logisch war die Anklage nicht. Die Richter interessierten sich allerdings herzlich wenig für solche „Bagatellen“: Ihnen wurde befohlen, „maximal zu verurteilen“, und sie gaben sich die größte Mühe.

Die größte Mühe gaben sich wirklich alle Behörden. So wurde das Leningrader Gerichtsgebäude von einer dreifachen Polizeisperre umstellt, und der Gerichtssaal mit sorgfältig ausgesuchtem Publikum gefüllt. Verwandte der Angeklagten wurden zwar zugelassen, deren Taschen durchsuchte man allerdings mehr als gründlich: es wurden Aufnahmegeräte vermutet. Und es grenzte an ein Wunder, denn sämtliche Gerichtsverhandlungen wurden tatsächlich auf Audiokassetten aufgenommen; später konnte man in Israel Fragmente dieser Aufnahmen hören.

Todesurteil in der kommunistischen Diktatur

Der Prozess wurde vom Vorsitzenden des Stadtgerichts, Ermakow, geleitet, und für die Anklage war der Staatsanwalt der Stadt Leningrad, Solowjew, zuständig, der für seinen Antisemitismus bekannt war. So war das Urteil, das im Dezember 1970 an die Entführer erging, auch ungewöhnlich hart – immerhin wurde die geplante Entführung nicht in die Tat umgesetzt und niemand verletzt.

Mark Dymschitz und Eduard Kuznetzov wurden zum Tode verurteilt, alle anderen bekamen 10 bis 15 Jahre Haft in Arbeitslagern mit besonders strengen Haftbedingungen.

Aus den Memoiren von Eduard Kuznetzov:

„22.12.1970. Gestern kam ich gar nicht zum Schreiben: Der Staatsanwalt forderte für Dymschitz und mich ein Todesurteil durch Erschießung, für Iossif – 15 Jahre Haft usw. Sogar Sylva soll 10 Jahre bekommen. Ich habe keine Zweifel, dass das Urteil genau so ausfallen wird, wie der Staatsanwalt es fordert: Hier läuft ein politisches Spiel im großen Stil… Dymschitz rief noch: Wenn sie jetzt meinen würden, mit unseren Erschießungen den zukünftigen ‚Otkazniki‘ Angst einzujagen, dann hätten sie sich getäuscht – diese würden nicht so wie wir, sondern mit Maschinenpistolen kommen, da sie nichts mehr zu verlieren hätten. (Ich denke, da übertreibt er. Soll das heißen, wenn wir von den Todesurteilen gewusst hätten, würden auch wir Maschinenpistolen mitgebracht haben? Aber das ist hier zweitrangig; es geht nicht um Logik, sondern um die Unbeugsamkeit des Geistes. Das war echt heldenhaft von ihm.) Danach hat er sich bei uns allen bedankt. Er sagte: ‚Ich danke meinen Freunden, die dieses Unglück mit mir teilen‘. Die meisten von ihnen sah ich zum ersten Mal am Tag der Verhaftung, auf dem Flugplatz. Und dennoch beschuldigten wir uns nicht gegenseitig.“

Golda Meirs Geschick und die Begnadigung durch den spanischen Diktator Franco

Und dann – „es würde kein Glück geben, aber das Unglück half“. In Spanien verüben baskische Separatisten ein Attentat, einen bewaffneten Angriff auf ein Flugzeug. Kurz vor Weihnachten begnadigt Diktator Franco die Terroristen: Das Todesurteil wird in eine Haftstrafe umgewandelt. Dieses Beispiel macht Schule: Die Entscheidung des „blutrünstigen Caudillo“ zwingt Breschnew, an den sich inzwischen über 20 Staatslenker aus aller Welt sowie der Papst wandten, „seinen Terroristen“ ebenfalls das Schicksal zu erleichtern: Anstatt Todesurteile werden für Dymschitz und Kuznetzow 15 Jahre Lagerhaft verhängt. Von den Appellen an Breschnew wusste die ganze Welt. Was allerdings nur die wenigsten wussten: Golda Meir schickte General Franco einen Geheimdienstler mit einer Botschaft, um ihn daran zu erinnern, dass er einst „dem jüdischen Volk bereits einen Gefallen getan hat, indem er spanische Juden nicht an Hitler verraten hatte.“ Diese Botschaft war angekommen.

Nachdem Franco „seine“ Terroristen begnadigte, blieb Breschnew nichts anderes übrig, als die Otkazniki-Gruppe ebenfalls zu begnadigen, wollte er doch nicht blutrünstiger erscheinen als der spanische Diktator!

Im Anschluss an den Leningrader Prozess wurden in anderen Städten – Odessa, Riga, Kischinew – dutzende Aktivisten verurteilt, die an dem Versuch der Flugzeugentführung nicht im Geringsten beteiligt waren. Diese Einschüchterungen halfen jedoch nicht; der Wunsch vieler sowjetischer Juden nach Emigration wurde vielmehr nur verstärkt. Im Februar 1971 gab es eine Otkazniki-Demo im Vorzimmer des Präsidiums des Obersten Sowjet der UdSSR (das wichtigste Machtorgan in der Sowjetunion, - Anm. d. Übers.), im Juni 1971 einen Massen-Hungerstreik im Gebäude des Zentralen Fernmeldeamtes in Moskau. Das Otkazniki-Problem genoss dadurch höchste Aufmerksamkeit sowohl in der UdSSR als auch und vor allem im Westen. Die sowjetischen Machthaber waren gezwungen, die Ausreise etwas zu erleichtern. Sie wurde nicht einfach, aber immerhin möglich, dank dieser 16 Menschen:

Eduard Kuznetzow, Mark Dymschitz, Alewtina, Elisaweta und Julia Dymschitz (die Ehefrau und zwei Töchter Dymschitzs), Iossif Mendelewitsch, Lejb Arje Hanoch, Mery Mendelewitsch-Chanoh (Ehefrau L. Hanochs, Schwester von I. Mendelewitsch), Sylva Zalmanson und ihre Brüder Wulf Zalmanson und Israil Zalmanson, Aleksej Murschenko, Juri Fedorow, Anatolij Altman, Mendel Bodnja und Boris Pansen.

Parallel zu der Entwicklung um die Operation „Hochzeit“ wurde am 20. Mai 1978 in den USA, unmittelbar am Ort des Verstecks mit geheimen Dokumenten, der sowjetische Spion Wladimir Zinyakin auf frischer Tat ertappt und verhaftet. Am gleichen Tag verhaftete man auch seine Kollegen, die sowjetischen Geheimdienstoffiziere Enger und Chernyaew. Da Zinyakin als Attaché der sowjetischen Mission bei den Vereinten Nationen diplomatische Immunität besaß, wurde er freigelassen; die beiden anderen wurden von einem US-Bundesgericht zu 50 Jahren Haft verurteilt. So ergab sich die Möglichkeit eines Gefangenenaustauschs. Am 27. April 1979 landet in New York das Flugzeug mit Mark Dymschitz und Eduard Kuznetzow an Bord; am 28. Mai 1981 schließlich empfängt US-Präsident Ronald Reagan im Weißen Haus Iossif Mendelewitsch.

Wie wurden sie damals gefeiert und geehrt! In Israel und in Amerika! Auch in der Sowjetunion jubelten Juden. Doch mit der Zeit ging die Erinnerung an diese ehrenhaften Menschen, Kämpfer für die Freiheit sowjetischer Juden, fast verloren. Und das ist eine Schande: Nur 22 Menschen nahmen (im Januar 2015, - Anm. d. Übers.) teil an der Beisetzung Mark Dymschitz im Kibbutz Givat-Brener (obendrein ist es zumindest erstaunlich, dass die Tochter von Eduard Kuznetzow und Sylva Zalmanson, Anat Zalmanson-Kuznetzow, für ihre Arbeit an der Dokumentation „Operation Wedding“ (2016) in Israel keine finanzielle Unterstützung erfuhr und diese schließlich aus den USA erhielt, - Anm. d. Übers.). Immerhin lösten die Reden der Angeklagten und ihrer Verteidiger und überhaupt die Anklage im Westen eine so starke Resonanz aus, dass die UdSSR gezwungen war, ihre Grenzen zu öffnen. In den folgenden 10 Jahren konnten nach verschiedenen Schätzungen daher bis zu 246.000 Juden die Sowjetunion verlassen.

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