10 populäre Irrtümer zu Israel auf dem Prüfstand

Weil es entscheidend ist bei einem so wichtigen Thema richtig informiert zu sein, werden hier die 10 größten anti-israelischen Mythen unter die Lupe genommen.

Die Ben-Yehuda-Einkaufsstraße in Jerusalem© WIKIPEDIA

Von Liyun Celestin Gothõni (Apollo News)

1. „Die 6 Millionen Juden in Israel sind überwiegend weiße europäische Siedler“.

Fakt ist: die meisten Juden sind Nachfahren der Mizrahi (arabischstämmige Juden die 1948 aus allen arabischen Ländern vertrieben wurden) oder sind aus „Mischehen“ der vielen jüdischen Gruppierungen entstanden und bilden so eine unglaubliche Diversität wie es sie sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Dazu kommen noch die etwa 2 Mio. arabische Moslems, die ebenfalls israelische Staatsbürger sind.

 

2. „Israel will keinen Frieden.“

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Seit der Staatsgründung 1948 und auch schon davor gab es unzählige Angebote um Land gegen Frieden zu tauschen. Seit 1920 gab es insgesamt 8 Angebote das britische Mandatsgebiet Palästina (wie es damals noch hieß) zu teilen. Während die Juden sich mit lediglich 20 % des britischen Mandatsgebiet Palästinas zufriedengaben, lehnten die Araber jeden Schlichtungsversuch ab und verübten immer wieder Pogrome an jüdischen Siedlern. Alle weiteren Angebote wurden von israelischer Seite angenommen und von „palästinensischer“ Seite abgelehnt, da ausnahmslos jede Führung oder autonome Regierung der „Palästinenser“ keinen jüdischen Staat akzeptieren will und das ganze Land für sich beansprucht – bis heute.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Jitzchak Herzog zum 11. Staatspräsidenten gewählt

Jitzchak Herzog zum 11. Staatspräsidenten gewählt

Mit Herzog wählt die Knesset den politisch erfahreneren Kandidaten in das höchste Staatsamt. Die Mehrheit der Israelis hätte jedoch seine Herausforderin bevorzugt.

Keine Verschnaufpause für die Hamas!

Keine Verschnaufpause für die Hamas!

Es ist kurzsichtig und gewissenlos in Hinsicht auf die Sicherheit jüdischen Lebens in Israel, vorzuschlagen, der Hamas eine Waffenruhe zu gewähren. Das Gebot der Stunde im letzten Gaza-Konflikt wäre gewesen, dass Israel den Terroristen eben keine Verschnaufpause gibt und weiterkämpft, bis dieses terroristische Übel endlich besiegt ist.

Die Wählertäuschung Bennetts: Israels  Regierung sollte unter keinen Umständen von der Muslimbruderschaft abhängig sein

Die Wählertäuschung Bennetts: Israels Regierung sollte unter keinen Umständen von der Muslimbruderschaft abhängig sein

Jede Koalition, die auf die Unterstützung von Ra‘am und der „Gemeinsamen Arabischen Liste“ angewiesen ist, gefährdet die nationale Sicherheit des Landes. Gerade nach den gewaltsamen Zusammenstößen in Israel zwischen Juden und Arabern wurde offensichtlich, dass die Gefahr dieser subversiven Bedrohungen von Innen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Evangelische Kirchen trennen sich aus Protest gegen Israel von Anteilen an Caterpillar

Evangelische Kirchen trennen sich aus Protest gegen Israel von Anteilen an Caterpillar

Bei der Zerstörung „palästinensischer“ Terrornester kommen wie überall bei Abrissarbeiten Maschinen von Caterpillar zum Einsatz. Allein aus diesem Grunde verkauft u.a. die einflussreiche Methodistische Kirche in Großbritannien ihre Anteile an dem amerikanischen Unternehmen, distanziert sich aber keinesfalls vom „palästinensischen“ Terror in Israel.

„Spiegel“: Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge

„Spiegel“: Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge

Einmal mehr macht das selbsternannte „Sturmgeschütz der Demokratie“ und Relotius-Blatt auf mit verzerrenden Schlagzeilen wie „Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Jugendlichen im Westjordanland“. Der aufmerksame Leser ahnt, dass der „Spiegel“ schon wieder den Kontext in der Überschrift ins Gegenteil verkehrt.

„Unfair zu Goliath“

„Unfair zu Goliath“

Zum 54. Jahrestag des siegreichen 6-Tage-Krieges

Warum äußern sich israelkritische Promis nicht zu Kaschmir oder Kurdistan?

Warum äußern sich israelkritische Promis nicht zu Kaschmir oder Kurdistan?

Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber Sympathien für den Terror zeigen und Marketing für die Hamas betreiben.

Gaza-Abzug 2005: Wie konnte Israel nur?

Gaza-Abzug 2005: Wie konnte Israel nur?

Im Sommer 2005 lebte und arbeitete die Journalistin Orit Arfa in Tel Aviv. Sie hatte bereits den starken Verdacht, dass der bevorstehende Abzug aus dem Gazastreifen am 15. August 2005 katastrophale Folgen haben würde – nicht nur sicherheitspolitisch, sondern auch humanitär. Es erschien ihr unerträglich, dass jüdische Soldaten Juden gewaltsam aus ihren Häusern herausreißen würden. Sie lebte mehrere Wochen in Gush Katif, und erlebte hautnah den (ausgerechnet vom hier als „Hardliner“ bezeichneten Ariel Scharon angeordneten) fatalen Rückzug, der den fortwährenden Hamas-Raketenbeschuss in den Folgejahren erst möglich machte.

Marokko und Israel: Sich näher kommen mit Avocados

Marokko und Israel: Sich näher kommen mit Avocados

Im Interesse der Verbesserung der diplomatischen Beziehungen verstärkt sich nun auch die wirtschaftliche Kooperation: Israelis bauen mittlerweile in Marokko sogar die boomende Trend-Frucht Avocado an, weil dort u.a. Wasser leichter verfügbar ist als im jüdischen Staat.

Die Operation „Wächter der Mauern“ – ein Beispiel für lernfähige Präzision

Die Operation „Wächter der Mauern“ – ein Beispiel für lernfähige Präzision

Israels Sicherheitskräfte arbeiten seit Jahren auf allen möglichen Ebenen daran, die Aktivitäten der Hamas und anderer Terrorgruppen in Gaza zu überwachen. Alle Beobachtungen fließen in ein System der künstlichen Intelligenz, das nicht nur Daten sammelt, sondern auch in Echtzeit lernt. Dabei ist die Komplexität der Aufgabe nicht zu unterschätzen.

Entgegen allen arabischen und linken Geschichtslügen: Gerade Ost-Jerusalem wurde überhaupt erst 1948 gewaltsam arabisiert

Entgegen allen arabischen und linken Geschichtslügen: Gerade Ost-Jerusalem wurde überhaupt erst 1948 gewaltsam arabisiert

Während der Fall Sheikh Jarrah auf eine Entscheidung des Gerichts wartet, behaupten viele, israelische Juden würden das Jerusalemer Stadtviertel Sheikh Jarrakh „kolonisieren“ und Israel versuche Jerusalem zu „judaisieren“. Das Schicksal der Familie des Autors widerlegt diese Behauptungen und zeigt, dass die Anschuldigungen nur ein weiterer Versuch sind, die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft auszulöschen.

Verschnaufpause oder Gelegenheit zur Wiederaufrüstung?

Verschnaufpause oder Gelegenheit zur Wiederaufrüstung?

Seit Kurzem herrscht zwischen Israel und der Hamas eine Waffenruhe. Das ist jedenfalls das Wort, das benutzt wird. Dabei sind der Hamas, die dafür keinerlei Zugeständnisse machen musste, lediglich die Raketen ausgegangen! Besondere Dramatik bekommt der Raketenterror für deutschsprachige Leser, wenn man die Zahl der auf Israel abgefeuerten Hamas-Raketen auf Deutschland umrechnet.

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden