Wie das Auswärtige Amt Rassismus mit der Tilgung der Erinnerung an NS-Verfolgte bekämpfen will

Die Mitarbeiterzeitung des Auswärtigen Amtes „intern AA“ zeigt unkritisch das Foto eines mit „George-Floyd-Straße“ überklebten Straßenschildes, das eigentlich an den von den Nazis verfolgten jüdischen Berliner Polizeipräsidenten Bernhard Weiß erinnern soll.

Unkommentierte Abbildung aus dem Magazin "intern AA", der Mitarbeiterzeitschrift des Auswärtigen Amtes (Ausgabe 10/2020, Seite 8)

Von Elisabeth Lahusen

„internAA“ ist eine Zeitschrift von „Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ des Auswärtigen Amtes. Jeden Monat hat sie einen anderen Themenschwerpunkt. Im Oktoberheft 2020 hieß es „Farbe bekennen“. Ab Seite 7 steht ein dreiseitiger Text über die Initiative „Diplomats of Colour“, geschrieben von ihrer Gründerin Tiaji Sio, einer jungen Diplomatin, die sich als „Schwarze Person“ gegen Rassismus engagiert. Tiaji Sio dient derzeit in Hanoi. Bebildert hat ihren Text das Auswärtige Amt. Auf Seite 8 sieht man unten links Außenminister Maas zwischen der Autorin und einer weiteren Aktivistin der DoC. Und über dem Text prangt das Foto eines überklebten Straßenschildes in Berlin. Aus der Bernhard-Weiß-Straße wurde die George-Floyd-Straße. Die Aktion war Teil der weltweiten Proteste gegen „weiße“ Staatsgewalt. Die Begriffe „Polizei“ und „Weiß“ reichten offenbar schon, um in ignoranten „Antirassisten“ den Wunsch zu wecken, den Namen des von den Nazis verfolgten kämpferischen jüdischen Demokraten zu tilgen. Das Referat 102 im Auswärtigen Amt in Berlin übernimmt das Bild unkommentiert und zeigt damit allen diplomatischen Vertretern Deutschlands, wie man am Werderschen Markt heute im Namen des Antirassismus die Erinnerung an einen unter den Nazis verfolgten Juden schändet.

 

Preußischer Jude – kämpferischer Demokrat

Am 30. Juli 1880 wurde Bernhard Weiß als drittes Kind des jüdischen Getreidegroßhändlers Max Weiß und seiner Frau Emma in Berlin geboren. Die Eltern kamen aus liberalen jüdischen Familien. Die Mutter hatte vor ihm noch zwei Mädchen das Leben geschenkt. Nach ihm kamen noch drei Brüder. Der Vater war Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Fasanenstraße in Berlin und im Beirat der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Die Mutter starb schon mit 36 Jahren. Ab 1900 studierte Bernhard nach dem Abitur Rechtswissenschaften in Berlin, München, Freiburg und Würzburg. 1904 wurde er Doktor der Rechte und der Staatswissenschaften mit einer Arbeit über die Geschäftsordnungsautonomie des Reichstags. Nach dem Studium meldete sich der Patriot Weiß zum Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger in das Erste Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Russland“ der bayerischen Armee. Denn in der preußischen Armee hätte Weiß als Jude keine Karriere machen können. Schon 1906 erhielt Bernhard Weiß bei den Bayern das Reserveoffizierspatent. 1908 wurde er Leutnant der Reserve.

So wie viele andere deutsche Juden dienten auch alle Söhne der Familie Weiß im Ersten Weltkrieg. Bernhard stieg dabei vom Zugführer einer Sanitätskompagnie über den Oberleutnant zum Rittmeister auf und erwarb das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Eine atemberaubende militärische Karriere für einen Juden in der Kaiserzeit. Das wurde auch in Berlin bemerkt. Im Sommer 1918 bat der preußische Innenministers Bill Drews die Bayern, Weiß freizustellen und setzte ihn als stellvertretenden Leiter der Kriminalpolizei im krisengeschüttelten Berlin ein. Schon 1925 wurde Weiß Chef der Kriminalpolizei und 1927 Polizeivizepräsident. Damit war er der ranghöchste Jude im Bereich der deutschen Strafverfolgung. Er war Mitglied der DDP und ein unermüdlicher Verteidiger der gefährdeten demokratischen Republik gegen Rechts- und Linksextremisten. Dabei blieb er immer seiner jüdischen Identität treu, während viele andere Juden sich taufen ließen, um im Staatsdienst aufsteigen zu können. Er diente im Vorstand des reformierten Rabbinerseminars der Stadt und war Mitglied des Zentralverbandes deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, einer Organisation zur Verteidigung der Rechte. Weiß nutze bei seiner Arbeit die neuesten technischen und medizinischen Erfindungen seiner Zeit. Er schuf das erste mobile Kriminallabor, den sogenannten Weiß-Wagen, der direkt zu Tatorten fahren konnte, um vor Ort forensische Analysen durchzuführen. Die Berliner Kripo konkurrierte so international mit Scotland Yard. Dabei verteidigte Weiß die Bürgerrechte in der Weimarer Republik auch gegen Willkür und Gewalt der Polizei und gegen politische Verbrechen.

 

Gegen Rechtsextremismus und Kommunisten – und gegen Goebbels

Weiß leitete erfolgreich die Jagd nach den Mördern des jüdischen Reichsaußenministers Walter Rathenau. Auch Fememorde durch völkische Rechtsextremisten und die Ermordung von Polizeispitzeln durch Kommunisten wurden unter seiner Leitung aufgeklärt. Der unscheinbar wirkende Mann wurde dabei in den 1920er Jahren zum Gesicht der Berliner Polizei. Er hielt Reden, gab ein Polizeimagazin heraus und plauderte sogar im Radio über berühmte Kriminalfälle.

Seine unbeirrbare Treue zum demokratisch legitimierten Rechtsstaat brachte Weiß dabei in direkten Konflikt mit dem Führer der aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin. Für Joseph Goebbels war Weiß das perfekte Hassobjekt – ein liberaler Jude, der nach einer Karriere in der Armee als hochdekorierter Frontkämpfer auch noch eine zivile Machtposition erlangt hatte. Goebbels Hetzpostille „Der Angriff“ startete eine beispiellose Kampagne, um den populären stellvertretenden Polizeipräsidenten in Berlin zu delegitimieren. Er stellte Weiß als großnasigen Affen, Esel und Schlange dar und bezeichnete ihn stets als „Isidor“ Weiß, um seinen Lesern einzuhämmern, dass Weiß als Jude in Deutschland keine Rechte habe.

Goebbels fortgesetzter Propaganda-Terror gegen Weiß, insbesondere seine Verwendung des stigmatisierenden Namens „Isidor“, gilt heute noch als klassisches Beispiel dafür, wie Stereotype benutzt werden, um andere Menschen zu verteufeln. Weiß verklagte Goebbels Dutzende Male wegen Verleumdung und gewann jeden Prozess. Aber Goebbels hatte genug Freunde, die jede Strafzahlung für ihn beglichen. 1927 ordnete Weiß wegen fortgesetzter Rechtsbrüche und Gewaltexzesse sogar die Schließung des Berliner Ablegers der NSDAP an und ließ im selben Jahr 500 ihrer Mitglieder der NSDAP wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer illegalen Organisation festnehmen, als sie von einer Kundgebung in Nürnberg zurückkehrten.

 

Eklat im Reichstag

Im Plenarsaal des Reichstages kommt es am 12. Mai 1932 zum Eklat. Vormittags hatten mehrere NSDAP-Abgeordnete den Journalisten Helmuth Klotz zusammengeschlagen, als dieser mit dem SPD-Vorsitzenden Otto Wels im Restaurant des Reichstages saß. Der ehemalige Marineoffizier Klotz war zunächst selbst Mitglied der Nazipartei gewesen, hatte sich dann aber der SPD zugewandt und betrieb unermüdlich Aufklärung gegen die Braunhemden. Im Artikel „Ehrenrangliste der NSDAP“ (Juli 1931) war Klotz den Angaben nationalsozialistischer Politiker zu ihrer Teilnahme am Ersten Weltkrieg nachgegangen und hatte jede Menge Lügen entdeckt: „Neben der Gruppe der Kriegsdienstverweigerer kann die nationalsozialistische Reichstagsfraktion also schon eine Gruppe der Kriegsordenschwindler aufmachen“, hieß sein Fazit. Nach der brutalen Rache der verlachten Nazi-Helden an Klotz erteilt Reichstagspräsident Paul Löbe (SPD) noch am selben Tag der Polizei die Befugnis zur Verfolgung der im Hause verübten Straftaten und schließt die vier NSDAP-Abgeordneten für 30 Tage von den Sitzungen des Reichstages aus. Als diese sich weigern, den Plenarsaal zu verlassen, bricht Löbe die Sitzung ab. Der im Reichstag anwesende Dr. Bernhard Weiß lässt den Plenarsaal durch die Polizei stürmen. Als „der Mann, der Göbbels jagte“ setzt der WDR Bernhard Weiß 2003 ein filmisches Denkmal. „Das Leben und Handeln des Bernhard Weiß sei der Beweis“, meint der Sender, „dass mit noch mehr Männern seines Schlages die Nazis hätten gestoppt werden können.“ Leider waren es nicht genug.

1932 nach dem „Preußenschlag“ Papens verliert Weiß, wie die gesamte Regierung Preußens, sein Amt und wird gezwungen, schriftlich niederzulegen, dass er auf jede weitere Tätigkeit im Staatsdienst verzichtet. Zwei Monate nach Hitlers Machtergreifung 1933 ruft Hermann Göhring den Juden Weiß zur Fahndung aus. Ein hohes Kopfgeld ist auf ihn gesetzt. Nazischergen stürmen seine Wohnung. Der ehemals berühmteste Polizist Deutschlands muss untertauchen und fliehen. Zusammen mit Alfred Kerr, Kurt Tucholsky, Ernst Toller, Heinrich Mann und vielen anderen steht Bernhard Weiß am 25. August 1933 auf der ersten Ausbürgerungsliste Hitlerdeutschlands. Über die Tschechoslowakei kommt er nach London, wo er ein kleines Geschäft aufbaut. Erst 1949 besucht Weiß wieder seine alte Heimat. Sein sehnlichster Lebenswunsch sei es, so sagt er, nach Berlin zurückzukehren. Der sozialdemokratische Oberbürgermeister Ernst Reuter bietet ihm daraufhin ein Amt mit Beratungsfunktion im Polizeidienst an. Doch Weiß ist schon zu krank, um diesen Dienst antreten zu können. Am 29. Juli 1951 stirbt der preußische Jude Dr. Bernhard Weiß in einem Krankenhaus in London an Krebs. Nach seinem Tod kehrte seine Witwe Lotte nach Berlin zurück. Heute gilt der mutige Demokrat als einer der Gründerväter der modernen deutschen Strafverfolgung.

Zwei Gedenktafeln erinnern an den jüdischen Staatsdiener und der Bund jüdischer Soldaten in der Bundeswehr (RjF) verleiht seit 2007 die Bernhard-Weiß-Medaille für Verständigung und Toleranz. Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung residiert seit 2011 in der Bernhard-Weiß-Straße 6. Wer von dort aus zu Fuß zum Alexanderplatz geht und mit der U2 bis Nollendorfplatz fährt, kann unweit der Station in der Luitpoldstraße 41 auch den Namen seiner Schwester Lucie finden: einen Stolperstein. Dem deutschen Außenamt aber ist einer der treuesten Staatsdiener, die das demokratische Deutschland jemals hatte, noch nicht einmal eine Fußnote in seiner Mitgliederzeitung wert.

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