Lewitan: Der russisch-jüdische Künstler, der der unberührten Natur des alten Russland mit seinen Gemälden ein Denkmal setzte

Zum 160. Geburtstag und 120. Todestag von Isaak Lewitan

Isaac Levitan, Selbstporträt von 1880
© WIKIPEDIA

Von Arkadij Tsfasman

Die realistische Landschaftsmalerei in Russland, die ihren Höhepunkt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erreichte, repräsentierte eine Plejade bedeutender Künstler: I. Schischkin, F. Wasiliew, A. Kuindzhi, I. Aiwazowsky, A. Sawrasow, W. Polenow... Ein leuchtender Stern unter ihnen war Isaak Ilyich Lewitan.

Der zukünftige herausragende Künstler wurde am 30. August 1860 in der Stadt Kybarty (heutiges Litauen) geboren und bekam den Namen Yizhak. Er war das vierte und jüngste Kind in einer armen Familie von Elyaschiva-Leib und Basja Lewitan.

1870 kam die Familie nach Moskau: Der Vater legte Wert darauf, dass seine Kinder eine gute weltliche Bildung erhalten; er selbst unterrichtete Französisch. Ein Jahr später wurde der älteste Sohn, Avel Leib (Adolf) an die Moskauer Schule für Malerei, Skulptur und Architektur aufgenommen; 1873 folgte ihm auch der jüngste Sohn Isaak – so hieß Yizhak inzwischen. Der Maler Michail Nesterow, der zu dieser Zeit ebenfalls dort lernte, erinnerte sich, wie erstaunlich schön und graziös dieser jüdische Knabe war und den italienischen Kindern ähnelte.

Lewitans Kinder wurden früh zu Vollwaisen und mussten harte Zeiten durchleben. Als besonders talentiert, für „große Errungenschaften“ und aufgrund „äußerster Not“ wurden die Brüder von den Schulgebühren befreit; dennoch litten sie weiterhin Hunger und Not.

Der berühmte Landschaftsmaler Aleksej Sawrassow wurde auf Isaak Lewitan aufmerksam und nahm ihn in seine „Landschaftsklasse“ auf; behutsam und geduldig unterstütze er die besondere, lyrische Wahrnehmung des jungen Mannes, der den Ratschlägen seines Mentors folgte und unermüdlich arbeitete. A. Nesterow beschrieb, neben der herausragenden Gabe, eine besondere Hartnäckigkeit und Ausdauer Lewitans, trotz der Tatsache, dass ihm alles leicht fiel.

Es kamen die ersten Erfolge: 1877 wurden zwei auf der Studentenausstellung ausgestellte Werke von Isaak in der Presse positiv aufgenommen; der 16-jährige Lewitan erhielt eine „kleine Silbermedaille“ und 220 Rubel Fördermittel, „um den Unterricht fortsetzen zu können“. Die Geldsumme erwies sich als besonders hilfreich: Die Brüder hungerten sich immer noch durch und hatten nicht selten kein Dach über dem Kopf. Die Armut der damaligen Zeit verlief nicht spurlos für Isaaks Gesundheit: Er wurde herzkrank; später bringt ihn das vorzeitig ins Grab.

Vertreibung aus Moskau

Als Jude mit seinem „nicht-slawischen“ Äußeren musste Lewitan viele Demütigungen und Not ertragen. Manche seiner Lehrer waren verärgert, schrieb später der sowjetische Schriftsteller Konstantin Paustowskij, denn ihrer Meinung nach hätte ein Jude die russische Landschaft nicht darstellen dürfen: Dies oblag ausschließlich den indigenen russischen Künstlern. Und als im Frühjahr 1879 ein Dekret erlassen wurde, das Juden das Leben in Moskau nicht erlaubte, wurde Lewitan aus der Stadt vertrieben (das Dekret aus dem Jahr 1879 war, wie zuvor in 1804, 1835 und 1859, eine neue Ausführung des ursprünglich 1791 eingeführten Erlasses über die sog. Ansiedlungsgrenze, der bestimmte, wo Juden leben und Handel betreiben durften bzw. wo es ihnen untersagt wurde. So waren die Hauptstadt Sankt Petersburg und später auch Moskau für Juden Tabu, ebenfalls wurde nicht erlaubt, sich in ländlichen Gebieten niederzulassen (sondern ausschließlich in kleinen Städten und Siedlungen); dies führte dazu, dass Juden nicht selten noch wesentlich ärmer waren als die ärmsten russischen Arbeiter und Bauern und dazu verdammt waren, an Hungersnot zu sterben, - Anm. d. Übers.).

Zusammen mit seinem Bruder, seiner Schwester und ihrem Ehemann ließ er sich in einem Landhaus in der Nähe von Moskau nieder. Hier malte er das Gemälde „Herbsttag. Sokolniki“, auf das P. M. Tretjakow aufmerksam wurde und schließlich für seine Sammlung kaufte (Pawel Michailowitsch Tretjakow war ein russischer Kaufmann, Kunstmäzen und Kunstsammler. Aus seiner Kunstsammlung entstand in dem von ihm 1874 in Moskau dafür errichteten Gebäude die berühmte Tretjakow-Galerie, - Anm. d. Übers.). Es war ein großer Erfolg für den 19-jährigen Kunstschüler.

1880 schuf Lewitan einen Gemäldezyklus „Eichenhain. Herbst“, „Eiche. Kiefern“, „Kleine Bahnstation“. Im selben Jahr wurde er in die Ausstellung der Wanderer aufgenommen (Wanderer: die Genossenschaft der reisenden Kunstausstellungen – Russ. Peredwizniki - war eine Vereinigung russischer realistischer Kunstmaler, die 1863 gegründet und sich ästhetisch offen gegen die akademische konservative „hohe“ Kunst positionierte, Anm. d. Übers.).

Ein neuer Mentor

Erst nach einem Jahr der Vertreibung konnte Lewitan nach Moskau zurückkehren. Das 1881 von ihm geschaffene Gemälde „Der jüdische Friedhof“ war voller Trauer über das Schicksal seiner ewig verfolgten Stammesgenossen.

1882 Lewitans Mentor wurde der berühmte Künstler Wassilij Dmitrijewitsch Polenow. Von ihm lernte Lewitan, die lebendige Unmittelbarkeit der Natur, die Frische und Natürlichkeit der Farben in das Landschaftsbild einzubringen. Dies spiegelte sich in den Gemälden „Der letzte Schnee. Sawwinskaja Sloboda“ und „Brücke. Sawwinskaja Sloboda“ wider.

Aber ein neues Ärgernis erwartete den Künstler. Trotz der Tatsache, dass er von seinen Lehrern hoch geschätzt wurde, entließ ihn die Schulleitung im April 1884 mit dem niedrigsten Status eines „Nicht-Klassenkünstlers“, was ihm lediglich das Recht einräumte, nur Zeichnen zu unterrichten. Der Weg für die Aufnahme in die Akademie der Künste war gesperrt, obwohl einem immer größeren Kreis von Kennern der Malerei klar wurde, dass ein neuer Künstler in die Landschaftsmalerei Russlands eintrat.

Niedergang der Gesundheit und ein kleiner Wohlstand

In der zweiten Hälfte der 1880er Jahre gewann das Talent des jungen Malers an Kraft; sein Ruhm wuchs. Auf den Ausstellungen der Genossenschaft der Wanderer waren wahrhaftige Meisterwerke von Lewitan zu sehen – „An der Untiefe“, „Sommer“, „Oktober“. Aber die Schwierigkeiten, die erlebten Demütigungen und die harte Arbeit machten sich bemerkbar; Lewitans Gesundheit litt darunter, seine Herzkrankheit verschlimmerte sich. 1886 reist er auf die Krim, um sich dort behandeln zu lassen. Dort konnte Lewitan sich nicht nur gesundheitlich erholen – zurück kam er mit fünfzig neuen Werken, Landschaften, die von Kritikern begeistert aufgenommen wurden.

1887 fuhr der Künstler an die Wolga, der Fluss erschien ihm aber wegen des kalten, trüben Wetters „trostlos und tot“. Als er im nächsten Sommer mit einem Dampfer auf der Okà und der Wolga unterwegs war, entdeckte er das Städtchen Pljos, wo er dann drei produktive Sommersaisonen verbrachte. Dort entstanden um die 200 Gemälde, darunter „Abend an der Wolga“, „Goldenes Pljos“, „Nach dem Regen. Pljos“ und viele andere. Endlich sorgte die Anerkennung für einen bescheidenen Wohlstand.

Reise nach Westeuropa

1889 ging Lewitan zum ersten Mal nach Westeuropa. Er besuchte die Weltausstellung in Paris und war beeindruckt von den dort präsentierten Meisterwerken der französischen Malerei. Aufmerksam studierte er die Landschaften der Künstler der sogenannten Barbizon-Schule, vor allem die Arbeiten von Camille Corot. Lewitan strebte an, in seiner Kunst eine Verbindung zwischen den Errungenschaften der russischen und der französischen Landschaftsmalerei herzustellen. Das stete Suchen brachte ihn den visuellen Techniken der Impressionisten näher, ohne ihre charakteristische „Flüchtigkeit“ und übermäßige Begeisterung für das Experimentieren.

Im Jahre 1890 wurde Lewitan 30 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich, wie sein erster Biograf bemerkte, „von einem Bettlerjungen zu einem anmutigen Gentleman gewandelt“. Es war die Zeit der kreativen Reife und Anerkennung seines Talents. Im März 1891 wurde er in die Genossenschaft der reisenden Kunstausstellungen aufgenommen. Er blieb jedoch ein Maler eines rein landschaftlichen Genres; den in den Arbeiten der Wanderer vorherrschenden sozialen Missstände anklagenden Motiven konnte er nicht folgen. In den späten 1890er Jahren kam Lewitan der Künstlervereinigung „Welt der Kunst“ / Mir iskusstwa (L. Bakst, M. Dobuszinskij, E. Lansere, K. Somow usw.) nahe und nahm an ihren Ausstellungen teil, konnte sich aber am Ende die Idee der „Kunst der Kunst Willen“ nicht zu eigen machen.

Inzwischen wurde Lewitan nicht nur in Russland, sondern auch im Ausland berühmt und erlangte endlich auch in seiner Heimat offizielle Anerkennung: 1897 erhielt er den Titel des Mitglieds der Akademie der Künste, 1898 leitete er eine Werkstatt der Landschaftsmalerei in seiner einstigen Kunstschule. Dort zeigte er sich als hervorragender Pädagoge.

Zweite Vertreibung aus Moskau

In den 1890er Jahren endete für ihn das unbehauste Leben: Der reiche Moskauer Amateurkünstler Sergei Morozov, der Lewitans Talent verehrte, stellte ihm ein Studio mit einer angrenzenden Wohnung zur Verfügung. Der „Agasferov-Fluch“, wie Lewitan selbst schrieb, erreichte ihn jedoch im September 1892 erneut: Zusammen mit 20.000 Moskauer Juden, denen „illegaler“ Aufenthalt vorgeworfen wurde, wurde der weltberühmte Künstler aus der Stadt vertrieben. Lewitan lebte einige Zeit in den Provinzen Twer und Wladimir und durfte erst im Dezember zurückkehren, dank der Bemühungen einflussreicher Freunde. Aber die Gefahr der Vertreibung blieb, bis er 1894 eine Aufenthaltserlaubnis erhielt. Und er war weiterhin gezwungen, sich Vorwürfe anzuhören, ein Jude solle die russische Natur nicht darstellen oder wenigstens so, wie es echte russische Künstler tun…

Während dieser Jahre widmete sich Lewitan dem Genre der „Landschaft der Stimmung“, wo ein Bild der Natur als Ausdruck eines seelischen Zustandes dargestellt wird. Dies wurde in vielerlei Hinsicht vor allem durch besondere Ausdrucksmittel erreicht: Um den ersten Eindruck von der Wahrnehmung der Natur zu bewahren, beschäftigte sich der Künstler nicht mit Details – sie wurden mit mehreren Strichen markiert -; vielmehr versuchte er, wie die „Barbizonianer“, das Flackern und die Zerbrechlichkeit der Umgebung darzustellen, das Licht und die Luft. All dies spiegelte sich in den Gemälden des letzten Jahrzehnts seines Lebens wider, die den Höhepunkt des Schaffens des Künstlers darstellten: „Ruhiges Stift“ (1890), „Abendglocke“ (1892).

Eine andere Tonalität findet sich auf dem Gemälde „Wladimirka“, das während seines erzwungenen Aufenthalts in der Provinz Wladimir im Jahr 1892 entstanden ist. Viele Zeitgenossen des Künstlers erinnerten sich noch an die Bedeutung dieses Wortes: So hieß die Straße, auf der verbannte Sträflinge zu Fuß nach Sibirien gebracht wurden. Ebenfalls strahlt das im selben Jahr entstandene Werk „An der Untiefe“ Pessimismus aus. Das Gemälde „Über der ewigen Ruhe“ (1894) wurde zu einem viel beachteten Meisterwerk dieser Jahre. Lewitan schrieb: „Ewigkeit, eine bedrohliche Ewigkeit, in der Generationen ertrunken sind und immer noch ertrinken werden...“ Er übergab es an P. M. Tretjakow und drückte seine Zufriedenheit darüber aus, dass es in dessen Galerie präsentiert wird: „Ich bin ganz in diesem Gemälde, mit all meiner Psyche, mit all meinem Inhalt...“, schrieb Lewitan.

Der melancholischen Stimmung folgte jedoch nicht selten eine Lebensbejahung, und dann entstanden Leinwände, die die freudigen Momente der wechselnden Jahreszeiten widerspiegelten, solche wie die Gemälde „März“ und „Goldener Herbst“ von 1895.

Das monumentalste Werk und der Höhepunkt von Lewitans Kunst war das Gemälde „See. Rus“ (Rus – Русь, die altertümliche Bezeichnung Russlands, - Anm. d. Übers.) Der Künstler arbeitete 1899/1900 daran, aber der Weg zu diesem Gemälde führte über Jahre der Beobachtung und Reflexion, zahlreiche Skizzen und Varianten.

Und doch verlor Lewitan immer mehr die Lebenskraft. Sein Herzleiden verschlimmerte sich unaufhaltsam. Anton Tschechow (der berühmte Schriftsteller A. Tschechow war Arzt von Beruf, -Anm. d. Übers.), sein alter Freund, der ihn besuchte, schrieb in einem Brief im März 1897: „Ich habe Lewitan abgehört. Es ist schlecht. Sein Herz schlägt nicht, es bläst…“ Als Tschechow am 17. Mai 1900 seinen schwerkranken Freund das letzte Mal besuchte, konnte Lewitan kaum laufen und spürte die Annäherung des Todes.

Der kam am 4. August 1900. Ungefähr 40 unvollendete Gemälde und etwa 300 Etüden verbleiben im Atelier des Künstlers. Insgesamt schuf Lewitan in seinem kurzen Leben mindestens 1.000 Gemälde und fertige Etüden.

Lewitans Beerdigung fand am 7. August im jüdischen Teil des Dorogomilowskij-Friedhofs in Moskau statt. Im April 1941 wurde seine Asche auf den Nowodewitschij-Friedhof gebracht und neben Tschechows Grab beigesetzt (seit dem 16. Jahrhundert ein Friedhof, wo hauptsächlich der Adel und die Oberschicht bestattet wurde; in der sowjetischen Zeit Ehrenfriedhof nahe Moskau, vor den Mauern des gleichnamigen Klosters, - Anm. d. Übers.).

Übersetzung aus dem Russischen von Irina Korotkina

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


„Zwischen Du und Ich“

„Zwischen Du und Ich“

Im neuen Roman von Mirna Funk erfährt eine Ost-Berliner Jüdin erst nach ihrer Alija von dem schrecklichen Schicksal ihrer Urgroßmutter.

In Hass-Liebe verbunden - Simon & Garfunkel

In Hass-Liebe verbunden - Simon & Garfunkel

Aus unserer Reihe jüdische Singer-Songwriter (Teil 2)

Eine Hymne an die Freiheit

Eine Hymne an die Freiheit

Der lettisch-jüdische Komponist Don Jaffé über seine Werke

Neuerscheinung „Teufelsberg“: Linker Antisemitismus im West-Berlin der 60er Jahre

Neuerscheinung „Teufelsberg“: Linker Antisemitismus im West-Berlin der 60er Jahre

Im Ullstein-Verlag ist ein neuer Kriminalroman erschienen über den linken Antisemitismus in der 68er-Szene, der sogar in einem versuchten Bombenanschlag auf das jüdische Gemeindehaus in der Fasanenstraße gipfelte.

Die Judenmadonna

Die Judenmadonna

Zum neuen Roman von Antje Sievers über eine im mittelalterlichen Straßburg als Christin versteckt lebende und liebende Jüdin

Eine Jüdin, eine Amerikanerin  und ein Star –Barbra Streisand

Eine Jüdin, eine Amerikanerin und ein Star –Barbra Streisand

Aus unserer Reihe jüdische Sänger und Songwriter (Teil 1)

Die drei Leben der Hannah Arendt

Die drei Leben der Hannah Arendt

Eine Rezension der neuen Graphic Novel über das Leben der jüdischen Totalitarismus-Kritikerin

Warum die JÜDISCHE RUNDSCHAU mit ihrem Einsatz für Israel und die Juden heute mehr gebraucht wird denn je (Teil 2)

Warum die JÜDISCHE RUNDSCHAU mit ihrem Einsatz für Israel und die Juden heute mehr gebraucht wird denn je (Teil 2)

Die Arbeit und Alleinstellungsmerkmale der einzigen unabhängigen jüdischen Zeitung Deutschlands aus einer israelischen Perspektive betrachtet

Der Jude vom Planeten Vulkan

Der Jude vom Planeten Vulkan

Vor 90 Jahren kam Leonard Nimoy zur Welt – nur wenigen ist bekannt, dass Mr. Spock vom Raumschiff Enterprise im echten Leben ein engagierter Förderer der jiddischen Sprache war.

Ein kleines Denkmal der Gottesliebe

Ein kleines Denkmal der Gottesliebe

Der fränkische Künstler Siegfried Schwinn baut die 1938 zerstörte Synagoge seiner Heimatgemeinde im Kleinformat in sechs Monaten mit Holzstäben nach. Es ist für ihn Erinnerung und konstruktiver Beitrag zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

Das kurze Leben und der nasse Tod des Ulrich Alexander Boschwitz

Das kurze Leben und der nasse Tod des Ulrich Alexander Boschwitz

Die Originalausgaben des deutsch-jüdischen, fast vergessenen Schriftstellers Ulrich Alexander Boschwitz, der 1942 bei einem U-Boot-Angriff der deutschen Marine starb, sind beim Klett-Cotta-Verlag erschienen.

Gene Simmons, Frontmann der Rockband KISS: Juden  „öffneten die Türen für afroamerikanische Musik“ in den USA

Gene Simmons, Frontmann der Rockband KISS: Juden „öffneten die Türen für afroamerikanische Musik“ in den USA

Der jüdische Rockmusiker sagte in einem kürzlich veröffentlichten Interview, dass „das wahre Geheimnis, über das nicht viel gesprochen wird“, der Beitrag der Juden zum Erfolg der „Black

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden