Die „Black Lives Matter“- Bewegung: Im Kern rassistisch, linksradikal, antisemitisch und in keiner Weise an einer wirklichen Verbesserung der Lebensverhältnisse schwarzer Menschen interessiert

Nicht nur die zahlreichen Tötungen schwarzer Menschen durch andere schwarze Menschen ignoriert die BLM-Bewegung, sondern auch die Versklavung von Afrikanern im Islam damals und heute.

Ein aktuelles BLM-Idol ist die Altkommunistin Angela Davis, hier 1972 zu Besuch bei Erich Honecker in der DDR (Zweite von rechts). Heute agitiert Davis aktiv gegen Israel und unterstützt BDS. Damals schloss sie Freundschaft mit dem kommunistischen Erbauer von Mauer und Selbstschussanlagen.© STRINGER, AFP

Von Jakob Kreuz

Black lives matter. Dieser an sich selbstverständliche Slogan entwickelte sich nach dem Tod von George Floyd während einer Festnahme in den USA zu einer fast globalen Bewegung. Ein genauer Blick in Bewegung und Berichterstattung zeigt jedoch immer öfter, dass es nicht wirklich um die Wertschätzung von Menschen schwarzer Hautfarbe bzw. den dazugehörigen Schutz von Menschenleben geht. Vielmehr entsteht der Eindruck einer missbräuchlichen Instrumentalisierung der Hautfarbe dunkler Menschen, um eine Mischung aus Hass und Ablehnung gegenüber der westlichen Zivilisation bzw. Gesellschaftsordnung auszuleben und bestimmten Staats- und Lebensprinzipien die Legitimation zu entziehen, um sie, mit eigenen Idealen auszutauschen.

Das zunächst einmal Rassismus in vielen Formen existiert und jeden von uns treffen kann, gleich ob welcher Hautfarbe, ist eigentlich eine Binsenweisheit, ebenso wie die Tatsache, dass selbstverständlich jedes einzelne Menschenleben zählt. Gleichwohl muss man feststellen, dass bereits diese beiden Aussagen aufgrund einer gesellschaftlichen

Radikalisierung im Kampf für die eigene Sache bereits als „rassistisch“ gelten, jedenfalls wenn sie von einer nicht-schwarzen Person geäußert werden, da dieser Personenkreis per se als privilegiert qualifiziert wird.

Darüber hinaus muss man, angesichts des Ursprungs dieser Bewegung, in die USA selbst schauen und sich Statistiken zur Straßen- und Bandenkriminalität ansehen. Wer das Leben von Schwarzen aufrichtig schützen will, muss sich auch die Opfer der „Black-on-Black-Violence“-Straftaten ansehen. Ausgehend von den Zahlen des FBI zu 2015 wurden 89 % der afroamerikanischen Opfer von schwarzen Tätern ermordet. Es ist beschämend, dass hierüber niemand sprechen will bzw. kann, ohne als „Rassist“ verleumdet zu werden. Statt also jedes schwarze Leben zu schützen, wird im Sinne einer Rosinenpickerei gewartet, bis ein Polizist sich rechtswidrig verhält, um vorgeblich des Kampfes für Afroamerikaner Unruhen auszulösen. 1992 verursachten die Unruhen anlässlich der brutalen (und selbstverständlich angemessen zu verurteilenden) Prügelattacke Sachschäden in Höhe von mehr als einer Milliarde US-Dollar, 53 Menschen starben, etliche wurden verletzt. Man darf gespannt sein, wie hoch der Schaden bei den George-Floyd-Riots ausfallen wird, 25 Menschen verloren bereits in diesem Zusammenhang ihr Leben, darunter auch schwarze Polizisten.

Vor allem aber erstaunt das Zusammenspiel bestimmter politischer Überzeugungen/Ideologien und dazugehöriger Vertreter. „BLM“ entwickelt zu einer gefährlichen Mischung aus Kommunismus, Antisemitismus und Islam, in den USA ebenso wie bei uns.

Honecker-Freundin Angela Davis und das antijüdische Ressentiment

Mit Angela Davis etwa wird BLM nicht nur unterstützt von einer schwarzen Bürgerrechtsaktivistin, sondern auch von einer prominenten Führungsfigur der marxistisch-leninistischen Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Die ehemalige Studentin von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer hatte in der Vergangenheit beste Verbindungen auch zum deutschen Kommunismus. Erich Honecker persönlich überreichte ihr 1972 die Einladung zu den „Weltfestspielen der Jugend und der Studenten“ in Ost-Berlin. Auch mit der „Black Panther“-Bewegung, die sich auf Malcom X, einen Bürgerrechtler, der während einer längeren Haftstrafe zum Islam konvertierte und sich zum Wortführer der radikalen „Nation of Islam“ entwickelte, verbündete sich Davis. Heute ist sie für die BDS-Bewegung aktiv, hält Israel für „das schlimmstmögliche Beispiel für eine Gefängnisgesellschaft“, engagiert sich gegen sogenannte „Islamophobie“, etwa in Unterstützung von Ilhan Omar, der US-Kongressabgeordneten unter dem Dach der Demokraten.

So wundert es auch nicht, dass in den sozialen Medien die Polizeigewalt in den USA unter dem Hashtag #blm mit Israel in Verbindung gebracht wurde. Prompt waren es israelische Polizeimethoden bzw. polizeiliche Schulungsergebnisse.

Sklavenhalter Mohammed

Während zahlreiche Muslime in der gesamten westlichen Welt die BLM-Proteste unterstützen, weil sie sich kurioserweise als „Schwarze“ qualifizieren, schweigen die islamischen Staaten hörbar. Vermutlich, weil die Sklaverei im Islam bereits zu Zeiten ihres Religionsstifters fest verankert war und bis heute kritiklos praktiziert wird. Der Koran betrachtet die Unterscheidung zwischen Herren und Sklaven als Teil der göttlichen Ordnung und erwähnt ausdrücklich gerade die schwarze ebenso wie die erbeutete Frau als Konkubine, d.h. Sex-Sklavin, des muslimischen Mannes. Auch in der Siyar-Literatur, dem Bereich des Kriegs- und Fremdenrechts innerhalb des islamischen Rechts, ist unverhohlen detailliert geregelt, wie mit menschlicher Beute zu verfahren ist. Gelebt wird dieses Recht auch heutzutage, ganz ohne einen Krieg, bzw. dem, was wir normalerweise unter dem Begriff „Krieg“ verstehen. Für Unrechtsbewusstsein ist, dank eines ausgeklügelten Marketingsystems, kein Platz.

Mohammed selbst soll erklärt haben: „Eure Sklaven sind eure Brüder. Gott hat sie unter euren Befehl gestellt. Wer die Oberhand über seinen Bruder hat, soll ihm zu essen geben.“ Man tut also Gutes und erfüllt den Willen Allahs. Gegen die aktuelle Sklaverei im Sudan oder in Mauretanien setzt sich BLM nicht ein. Die organisierte Versklavung von 30.000 Kindern durch Scheich Muhammed bin Rashid al Maktum, Herrscher des Emirats Dubai, wird ignoriert. In den arabischen Staaten werden viele Kinder, aus Indien oder Äthiopien, und damit auch „schwarze“ (in diesem Zusammenhang ist die Hautfarbe eigentlich gar nicht von Belang) als Jockeys versklavt. Frauen aus Afrika und dem Fernen Osten werden als Haushälterinnen engagiert und im Rahmen dieser Tätigkeit regelmäßig vergewaltigt. Weder die BLM-Bewegung noch der zeitgenössische Feminismus interessiert sich dafür.

Auch ist schwarz offenbar nicht immer gleich schwarz. Der politisch aktive, strenggläubige Muslim der westlichen Welt, allem voran in Deutschland, sieht sich gern als solcher, weil er so leichter seine islamistischen Ziele gegenüber der Politik durchsetzen kann. Jede Begründung zur Verfestigung der Opferrolle, dieser mühsam erarbeiteten Kulisse, ist willkommen. Der Bewohner der arabischen Halbinsel sieht das hingegen anders. Er ist Nachkomme eines göttlichen Sklavenhalters, Herrscher über Öl und die westliche Welt, die ihre eigene Unterwerfung noch immer nicht wahrnimmt. Männer, die dunkler sind als der gewöhnliche Araber, lässt er, nach Beschlagnahme ihrer Pässe zur Verhinderung von Flucht bzw. Arbeitsplatzaufgabe in Katar das Fußballstadion errichten, damit BLM-Aktivisten und andere sogenannte „Social justice warrior“ 2022 aufregende Spiele und schöne Bilder erleben dürfen.

Selbst die hellhäutigen moslemischen Nordpakistaner verachten die dunkleren, fast schwarzen Südpakistaner. Dortige Frauen lieben die Bleichcreme in ihrem Kosmetikschränkchen und dunklere Straßenverkäufer, werden als Kichererbsenverkäufer verlacht. Innerislamischer Rassismus gegenüber dunklen Menschen interessiert BLM nicht.

Mit Blick auf diese aktuelle Heuchelei unter dem Vorwand der Nächstenliebe werden nun sogar Kolumbus-Statuen von weißen Euroamerikanern, die eigentlich nur dank Kolumbus auf dem amerikanischen Kontinent leben können, zerstört. Müssten aufrichtige BLM-Kämpfer weißer Hautfarbe nicht konsequenterweise direkt auswandern und in Europa repatriiert werden? Last but not least: Kämpft BLM eigentlich auch für schwarze Israelis?

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