KOLUMNE DES HERAUSGEBERS DR. R. KORENZECHER

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die absoluten Zahlen der mit dem Corona-Virus Infizierten und Erkrankten gehen zurück und leiten nach einigen bereits im Mai vorgenommenen Lockerungen besonders im soeben begonnenen Monat Juni eine erhebliche Zahl von Aufhebungen und Teilaufhebungen der seit vielen Wochen bestehenden erheblichen Virus-bedingten Restriktionen ein.

Gleichzeitig steigt die Ungeduld der so dramatisch, drastisch und substantiell eingeschränkten Menschen und der mit wenigen Ausnahmen über alle Maßen gebeutelten Wirtschaft. Deutlich an Fahrt gewinnt auch die Diskussion, ob die per Dekret der Exekutive verordnete Anti-Corona-Vollbremsung unseres gesamten Lebens überhaupt in diesem extensiven Umfang erforderlich war, und ob die Lockerungs-Maßnahmen zu früh oder zu spät kommen, und zu weitgehend oder zu gering ausfallen.

Dabei fallen die Antworten je nach politischer Anschauung, Lebens- und Betroffenheitslage sowie Zugehörigkeit zur Alters- und Gefährdungsgruppe sehr unterschiedlich, und vor allem überaus subjektiv und – von der vielbeschworenen Corona-Solidarität kaum eine Spur – sehr Eigeninteresse-bezogen aus. Das Virus mag klein sein, seine gesellschaftliche Sprengwirkung ist enorm.

Hatte ich bereits im Februar geschrieben, dass die Anzahl der wirtschaftlichen Untergänge die Zahl der Corona-Geschädigten und -Toten bei weitem überschreiten wird, so musste ich im Mai hinzufügen, dass, wenn auch von vielen noch nicht erkannt, wir uns bereits in einem in uns hineingetragenen Krieg befinden – nicht nur gegen die heimtückische Infektion, die die kaum Erkrankten gegen die Schwerkranken einnimmt und Alt von Jung trennt, sondern auch für den Erhalt unserer Gesellschaft und unseres bisherigen Lebens in Freiheit, Wohlstand und Demokratie.

Es ist wahr, die Corona-Krise vermochte vielleicht viele andere durch unsere linkslastige und Islam-affine Politik verursachten Probleme in den Hintergrund zu drängen. Sie löste sie aber nicht und schaffte sie auch nicht ab. Die Probleme des Versagens unserer Politik sind keinesfalls verschwunden. Sie werden wiederkommen und sich noch erheblich verschärfen.

Dies umso mehr als es der etablierten Merkel-Regierung gelungen zu sein scheint, ihren bisherigen und durchaus verdienten Wahlstimmenverlust à conto Rettung aus der Corona-Krise zu stoppen und sogar teilweise verlorenes Terrain wiederzugewinnen.

Die Polarisierung der Gesellschaft wird nach Ende von CoVid-19 vermutlich noch stärker aufbrechen als bisher. Corona hat die vor allem auf das Schuldkonto der Kanzlerin und der GroKo gehende Spaltung des Landes, das schnelle Wachsen links- und rechtsextremer Positionen, und den jetzt schon irreversiblen Schaden, den unsere Demokratie bereits genommen hat, nur verdeckt, aber nicht repariert – von der verheerenden Gewaltexplosion auf unseren Straßen und Plätzen, die selbst vor Corona nicht Halt macht, von den Islam-dominierten No-Go-Areas und der weiter zunehmenden Verunmöglichung jüdischen Lebens in unserem Lande ganz zu schweigen.

Abgeschirmt und verdeckt von der Corona-Krise ist es bei der heutigen Sicherheitslage unseres Landes – um nur ein Beispiel zu nennen – möglich, dass eine 50-köpfige Horde von wohl weitestgehend Islam-migrantischen Gewalttätern durch gezielte Brandlegung Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei in einen Hinterhalt lockt und körperlich angreift, dann anschließend nahezu unbehelligt flieht, während dieses ungeheuerliche Vorgehen unseren Medien und unserer politisch Verantwortlichen offensichtlich wegen der nicht ins ideologische Bild unserer Islam-affinen Politik passenden Tätergruppe nur eine marginale Erwähnung wert ist.

 

Deutsche Empörung über Amerika, nicht über den Islam

Der doppelte Standard und die Heuchelei unsere Politik und ihrer Leitmedien ist derart offensichtlich, dass es kaum einer Erwähnung bedarf, dass es politische Kräfte aus der gleichen Richtung sind, die das Ausufern der sich zunehmend antisemitisch mit Angriffen auf jüdische Menschen und ihre Einrichtungen ausweitenden US-Tumulte gerechtfertigt finden, aber kein Wort der Verurteilung für die täglich zunehmende auch und vor allem gegen Juden gerichtete islamische Gewalt auf unseren Straßen übrig haben.

Die Reihe derartiger vorsätzlicher politischer Defizite und Ungereimtheiten unserer vor allem auch von unserem Bundespräsidenten mit linksradikaler Vergangenheit gelebten Politik lässt sich viel, viel weiter fortsetzen und würde den Rahmen dieser Kolumne bei weitem sprengen.

Dazu ist bereits jetzt aus den entsprechenden Einlassungen der politisch Verantwortlichen zu erkennen, dass unsere offensichtlich aus dem Ruder jeder politischen Vernunft und demokratischen Anstandes gelaufene Politik sobald es nur möglich sein wird, den exponentiell wachsenden links- und grün-orientierten, mit einem Klima-Alibi in Richtung Sozialismus 2.0 strebenden politischen Irrsinn verstärkt weiter betreiben wird.

So wird beispielsweise die ohne eigenes Verschulden entstandene Notlage der Auto-Industrie dazu missbraucht, den motorisierten Individualverkehr trotz seiner besonderen Bewährung gerade in Corona-Zeiten weitestgehend zu verhindern oder Unterstützung überhaupt nur noch dann zu gewähren, wenn sie sich den vom Verbraucher keinesfalls goutierten, von der Klima-Lobby erfundenen Klima-Zielen unterwirft.

Dabei ist das Versagen der linken und grünen Politik besonders in Corona-Zeiten unübersehbar. Die hysterisch erfundene Klima-Apokalypse der Zeugen Gretas und ihrer Anhänger vermochte jedenfalls nicht zu verhindern, dass das Konzept des öffentlichen Nahverkehrs mit Autoverzicht einer Krise wie Corona nicht standhält. Heute ist jeder dankbar, der noch im Schutz seines eigenen motorisierten Fahrzeugs wenigstens die vitalsten Besorgungen erledigen kann.

Nicht besser als der Autoindustrie ergeht es der Lufthansa, die als wichtigste nationale Fluggesellschaft aus Klima-ideologischen Gründen dazu erpresst wird, Flugrechte auf wichtigen deutschen Flughäfen einzuschränken oder gar weitgehend auf innerdeutsche Flüge zu verzichten.

 

Der Staatenbund, der zum Bundesstaat wird

Besonders negativ, wie auch in vielen anderen politischen Bereichen, offenbart sich hier die offensichtliche Machtusurpation der von ihren Gründungsvätern eigentlich als Zollunion und Grenzverkehr-Erleichterungsbund unabhängiger Staaten konzipierten, sich aber wie ein Bundesstaat gerierenden Europäischen Union, die sich hier ohne wirklich paritätisch gewähltes Parlament über die Souveränität der einzelnen Mitgliedsstaaten hinausgehende dirigistische Maßnahmen in Richtung Lufthansa erdreistet, und damit bei unserer Regierung auch noch Gehör findet.

Dass dazu auf Grund der Israel-aversen Ausrichtung der EU auch die finanzielle Unterstützung arabischen Terrors gegen Israel gehört, gegen die sich ausschließlich die neue wertkonservative Opposition richtet, muss kaum noch erwähnt werden.

Unsere Zeitung gibt es in dem soeben begonnenen Monat seit genau sechs Jahren.

Das sind sechs Jahre, in denen wir Sie, liebe Leser auf den zunehmenden verheerenden Umbau unseres bislang noch freiheitlich-demokratischen westlichen Staates und die vor allem angesichts des importierten islamischen Judenhasses wachsende Verunmöglichung eines offenen und würdigen jüdischen Lebens ohne demütigendes Identitäts-Mimikry hinweisen, während unsere Leser uns mit wachsendem Interesse und in wachsender Zahl treu zur Seite gestanden und uns mit Ihren zahlreichen wertvollen, konstruktiven Beiträgen und Hinweisen in der Richtigkeit unseres Bemühens bestärkt und mit Mut und Zuversicht für unsere Aufgabe erfüllt haben.

Mut hierfür macht uns 72 Jahre nach der neuen Staatsgründung auch die erfreuliche Entwicklung des an Attraktivität als prosperierende westliche Demokratie ständig zunehmenden jüdischen Staates und seiner nunmehr seit über 50 Jahren wiedervereinigten heiligen jüdischen Hauptstadt Jerusalem.

 

Die Wiedervereinigung Jerusalems

Die Wiedervereinigung Jerusalems ist das symbolträchtigste Resultat des Sechs-Tage-Krieges. Sie besiegelt die Befreiung des dem im Jahre 1948 noch schwachen jüdischen Staat von den Jordaniern geraubten Ostteils der jüdischen Hauptstadt während des sich in diesem Monat zum 53. Mal jährenden Kriegsgeschehens vom Juni 1967.

Seit König David die Stadt im Jahre 1004 v.d.Z. zum Mittelpunkt seines Reiches gemacht hatte, ist Jerusalem die historische Hauptstadt des jüdischen Volkes geblieben – auch nach seiner Zerstörung durch die Römer im Jahre 70 n.d.Z. und zeitweiligen Umbenennung Jerusalems in Aelia Capitolina.

Israelische Soldaten gucken nach der Eroberung der Altstadt von Jerusalem 1967 ergriffen zur Klagemauer.© AFPr

Seit 1948 ist Jerusalem die politische Hauptstadt des Staates Israel.

Nach der Teilung Jerusalems durch die völkerrechtswidrige jordanische Annexion von 1948 hatten Juden keinen Zugang mehr zu ihrer heiligsten Stätte, der Klagemauer. Die Jordanier verletzten ohne Beanstandung oder Verurteilung durch die UNO sämtliche Vereinbarungen des Waffenstillstandsabkommens, die Jerusalem betrafen.

Zwischen 1948 und 1967 entweihten sie nicht nur Hunderte von jüdischen Gräbern auf dem Ölberg, sondern zerstörten auch 58 Synagogen im jüdischen Viertel der Altstadt Jerusalems. Nur eine einzige Synagoge entging dem Schicksal der Zerstörung und Plünderung. Auch dafür wurde Jordanien von der UNO niemals gerügt oder verurteilt.

Seit der Wiedervereinigung Jerusalems 1967 haben wieder Angehörige aller Religionen freien Zugang zu ihren heiligen Stätten, die von ihren jeweiligen religiösen Autoritäten verwaltet werden.

Für den uralten jüdischen Tempelberg, auf dem zur Demütigung der Juden und Entweihung des jüdischen Heiligtums durch die islamischen Eroberer vor erst etwas mehr als tausend Jahren eine Eroberungsmoschee errichtet wurde, behindern Muslime dagegen in Umkehrung der historischen Zusammenhänge mit Gewalt und wiederholten Mordattacken gegen jüdische Besucher immer wieder den Zutritt.

Wie wenig geschichtliche Grundlage der vor allem auch von unserer Israel-Delegitimierungspolitik mit großem Nachdruck gestützte, widerrechtliche arabische Besitzanspruch auf den Tempelberg hat, belegt nichts besser als der von den islamischen Usurpatoren damals gewählte Name der auf den Resten des jüdischen Tempels aufgestellten Moschee selbst: „Al Aqsa“ bedeutet übersetzt „fern“. Masgid al Aqsa, wie die Moschee vollständig heißt, bedeutet demnach nichts anderes als „die ferne Kultstätte“ und enttarnt in hervorragender Weise, wie wenig sich der Islam vor seinen mittelalterlichen Raubzügen in der Hauptstadt der Juden beheimatet sah.

Auch bezüglich des Sechs-Tage-Krieges wird kaum eines der damaligen Ereignisse, der historischen Zusammenhänge von 1967 und schon gar nicht die Kriegsursache, die in der absoluten Vernichtungs-Aggression der arabischen Nachbarn bestand, heute in der Islam-devoten, faktenverdrehenden und den gesamten Staat Israel delegitimierenden Mainstream-Politik und -Presse objektiv und sachrichtig dargestellt.

Selbst die gut dokumentierte unverhohlene Drohung der arabischen Nachbarn, Israel physisch zu vernichten, wird heute ausgeblendet oder zumindest relativiert.

 

Verdrehung der Geschichte

Entgegen besserem historisch belegbaren Wissen wird bis heute der Anspruch Israels in Abrede gestellt auf sein gesamtes, ihm von der UN 1947 zugesprochenes Territorium in Judäa, Galiläa und Samaria mit uralten jüdischen Städten wie Jericho, Hebron, Nazareth, Betlehem u.a.m. sowie vor allem auf seine ewige und ungeteilte jüdische Hauptstadt Jerusalem zu Gunsten einer in der Geschichte der Region niemals aufgetretenen, friedensfeindlichen und erst in den Jahren nach dem 6-Tage-Krieg erfundenen sogenannten „palästinensischen“ Identität.

Einer der geschichtlich am längsten legitimierten Staaten in der Welt und erst recht in der Region sieht sich durch islamische Aggression, iranische Atombomben-Bedrohung, Israelhass und Antisemitismus in nicht hinzunehmender Weise auch heute noch als einziger Staat in der Welt massiv in seiner Existenz bedroht.

Dass dies durch unsere gegenüber islamischem Unrecht erblindete Politik, durch die Kirchen und unsere Mainstream-Medien ebenso wie weitere islamische Atrozitäten nur halbherzig und ohne Empathie thematisiert wird, bedarf eigentlich keiner besonderen Erwähnung. So bleiben die über 800.000 Juden, die aus ihren arabischen Heimatländern, in denen sie viele Generationen lang gelebt haben, vertrieben wurden, vielfach unerwähnt.

Vor allem auch unsere Kirchen sind, statt sich mit den Gründen für ihren dramatischen Mitgliederschwund zu befassen oder sich gegen die weltweite islamische Christenverfolgung der heutigen Zeit zu wehren, vor allem darum besorgt, dass Israel nicht sein angestammtes historisch legitimiertes Gebiet in Judäa und Samaria behalten darf und unbedingt ein sogenannter „palästinensischer“ Staat entsteht, obwohl dies wie bei allen anderen Islam-geprägten Staaten bereits jetzt gesichert ist, dass dies ein weiterer rassistischer und diktatorischer failed state zur Unterdrückung der Rechte von Frauen, Schwulen und Andersgläubigen werden würde.

Festzuhalten ist auch, dass die dem Islam unterworfenen Staaten nicht nur im Mittleren Osten , sondern wegen der aggressiven Eroberungs-Expansion des Islam auch in Asien und Afrika sämtlich missglückte Unrechtsregime sind, die viele Regionen in ein brennendes Kriegsinferno und Brutstätte des weltweiten islamischen Terrors verwandelt haben.

 

Jerusalem ist umstritten – Istanbul nicht

Während das Judentum nicht nur in Deutschland, sondern besonders in Westeuropa weit über ein Jahrtausend – also noch vor der Gründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – verwurzelt ist und trotz aller Anfeindung – besonders auch als Religionsstifter des Christentums – prägend die Entwicklung der abendländischen Kultur in der Alten und später auch in der Neuen überseeischen Welt mitgestaltet hat, verfolgte der Islam – wenn auch nicht annähernd so erfolgreich wie heute mit seiner demoskopischen Strategie – seit seiner Entstehung eine Eroberungs- und Unterwerfungspolitik, die ihm bis zum gegenwärtigen suizidalen Islam-Einlass Deutschlands und Westeuropas, in geschichtlicher Zeit – gelegentlich sogar auch nur zeitweilig – nur regional begrenzte Teile des südlichen Europa zugänglich machte. Beispiele sind etwa Teile des heutigen Spaniens, der Balkan und vor allem und leider nachhaltig, das ehemalige griechisch-byzantinische Reich mit der ältesten Hauptstadt des Christentums, Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, dessen bestialische mit Vergewaltigung von Nonnen und der Ermordung von Frauen und Kindern einhergehende Eroberung im Jahre 1453 sich Ende Mai zum 567. Mal jährte. Letzteres ist Anlass genug für viele türkischstämmige Mitbürger unseres Landes diese Morde von unserer Gesellschaft unwidersprochen durch T-Shirts mit der Inschrift Istanbul 1453 zu würdigen.

Währenddessen gratuliert F.-W. Steinmeier, der Präsident der Bundesrepublik Deutschland und gemeinsam mit dem ehemaligen US-Präsidenten Obama einer der Haupt-Wegbereiter für die iranische Atombombe den dortigen Mord-Mullahs, verbeugt sich und ehrt mit einem Grabeskranz im Namen des deutschen Volkes den für zahllose Terrormorde an Juden verantwortlichen Terroristen Arafat, und vergisst kein einziges Mal den hiesigen Muslimen zum Ramadan zu gratulieren, versäumt es aber, ähnliche Zuwendung gegenüber Israel zu zeigen.

Allerdings hat sich der demokratische Staat Israel im Gegensatz zu seinen arabischen Nachbarn – auch ohne die Glückwünsche des gerade noch vor dem Niedergang der SPD rechtzeitig in sein viel zu großes Amt hineinproporzten F.W. Steinmeier – zum Wohle seiner gesamten Bevölkerung zu einem modernen, wirtschaftlich prosperierenden Staat mit führender Position in fast allen Bereichen der technologischen, besonders auch der digitalen, und der IT-Revolution entwickelt.

War Israel vor dem 6-Tage-Krieg noch nahezu täglich von der physischen Vernichtung durch seine arabischen Nachbarn bedroht, änderte sich seine Sicherheitslage nach dem überaus erfolgreichen Kriegsgeschehen grundlegend.

Die Erinnerung an die große Bedeutung des siegreichen historischen Geschehens des Juni 1967 ist verbunden mit der großen Freude über die heutige Stärke und Prosperität des wirklich demokratischen und freiheitlichen jüdischen Staates.

In diesem Sinne wünschen wir dem Staat Israel, dem jüdischen Volk, unseren Lesern und uns allen alles erdenklich Gute.

 

Am Israel Chai!

 

Ihr

Dr. Rafael Korenzecher

 

i.A. Simon Akstinat

Chefredakteur JÜDISCHE RUNDSCHAU

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