Auswärtiges Amt relativiert arabische Gewalt gegen Juden mit immer gleichen Textbausteinen

Während Israel den unprovozierten Mord an einer unschuldigen ermordeten 17-jährigen betrauert, gibt das deutsche Außenministerium den Opfern empathielos eine Mitschuld und spricht unsinnig von einer „Spirale der Gewalt“

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich Sahm (www.audiatur-online.ch)

Sie war mit ihrem Vater Eitan und Bruder Dvir in dem beliebten Wandergebiet zwischen Dolev und dem „palästinensischen“ Dorf Dayr Ibzi unterwegs, als ein Sprengsatz explodierte. Ihr Vater und ihr Bruder wurden verletzt. Rina starb. Sie wurde am Freitagnachmittag auf dem neuen Friedhof in ihrer Heimatstadt Lod beigesetzt. Die Terroristen die den Sprengsatz gezündet haben, sind zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Textes noch auf der Flucht.

Die Quelle Ein Bubin wird auch „Danny’s Spring“ genannt, nach dem ermordeten Danny Gonen. Auch Danny kam aus Lod. Am 19. Juni 2015 hatten der 25-jährige Danny Gonen und sein Freund Netanel Hadad das Schwimmen im Becken der Ein Buvin-Quelle beendet. Als sie mit ihrem Auto zur Hauptstraße zurückfuhren, wurden sie von einem „Palästinenser“ angehalten, der um Hilfe zu bitten schien. Als die beiden ihr Auto anhielten, kam der Mann näher und fragte: „Gibt es Wasser an der Quelle?“ und dann schoss er auf die jungen Israelis. Gonen wurde in den Oberkörper getroffen und bewusstlos und schwer verletzt mit einem IDF-Hubschrauber in das Tel Hashomer Hospital gebracht, wo er tot ankam. Sein Freund wurde mäßig verwundet.

Am Tag von Rinas Ermordung meldete sich auch das Amt des deutschen Außenministers zu Wort. Jenes Außenministers, der laut seiner eigenen Aussage wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist. Das deutsche Außenamt twitterte:

„Der heutige Anschlag auf drei Israelis, einem Vater mit zwei Kindern, im Westjordanland macht uns tief betroffen. Wir verurteilen solche Gewaltakte mit allem Nachdruck & setzen uns dafür ein, dass die Spirale aus Gewalt und Hass überwunden wird.“

„Spirale aus Gewalt und Hass“.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Herzlichen Glückwunsch, Herr Premierminister!

Herzlichen Glückwunsch, Herr Premierminister!

Benjamin Netanjahu ist 70 geworden.

Susanne, die Lügnerin

Susanne, die Lügnerin

Die „taz“-Korrespondentin Susanne Knaul verlässt nach 30 Jahren endlich Israel.

Als die Politik der israelischen „Linken“ noch von gesundem Menschenverstand geprägt war

Als die Politik der israelischen „Linken“ noch von gesundem Menschenverstand geprägt war

Die ersten Siedlungen in Judäa und Samaria wurden von der Arbeiterpartei genehmigt.

Der Schekel ist stark wie nie zuvor

Der Schekel ist stark wie nie zuvor

Das Neueste zur Wirtschaft und Technik Israels

Israels Polizisten hoch zu Ross

Israels Polizisten hoch zu Ross

Die Reiterstaffel der israelischen Polizei ist nicht veraltet, sondern erfüllt Aufgaben, die niemand sonst leisten kann

Historischer Sieg: Israel wird zum ersten Mal Weltmeister im Judo!

Historischer Sieg: Israel wird zum ersten Mal Weltmeister im Judo!

Unterlegener Gegner verweigerte im Halbfinale den üblichen sportlichen Handschlag.

Israel: Das schwierige Ergebnis der Neuwahlen

Israel: Das schwierige Ergebnis der Neuwahlen

Präsident Rivlin beauftragt Benjamin Netanjahu erneut mit der Regierungsbildung – die aber steckt voller Zwickmühlen.

„Gestatten, ich bin ein Siedler“.

„Gestatten, ich bin ein Siedler“.

Everyday for Future

Everyday for Future

Israelische Jugendliche werden in der Regel sehr früh mit der Verantwortung für Leben und Tod konfrontiert. Ein Bericht über freiwillige Helfer beim Magen David Adom.

Größtes israelisches Solarkraftwerk nimmt Betrieb auf

Größtes israelisches Solarkraftwerk nimmt Betrieb auf

Israel kann auch Energiewende: Das Land will unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und hat nun seinen bisher größten Solarpark eingeweiht.

Wie antiisraelische Terrorgruppen Profit aus den Körpern ihrer ermordeten Opfer schlagen

Wie antiisraelische Terrorgruppen Profit aus den Körpern ihrer ermordeten Opfer schlagen

Mit der perfiden Behauptung lediglich Körperteile israelischer Opfer zurückgegeben zu haben, versucht die PFLP zusätzliche arabische Mörder freizupressen.

Bibi, die Taube, und der Süden Israels

Bibi, die Taube, und der Süden Israels

Für Israel-Feinde ist die notwendige Abwehrbereitschaft eines Landes immer „Hardliner“-mäßig. Aus Sicht der fast täglich raketen-bedrohten süd-israelischen Bevölkerung ist Benjamin Netanjahu jedoch alles andere als ein Falke

Werbung

Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden