Schulen im Griff des Terrors: UN-Beobachter veröffentlicht Hamas-Eroberung des UNRWA-Bildungssystems

Die USA haben ihre Zahlungen an das UNRWA komplett eingestellt. © MOSTAFA ALKHAROUF / ANADOLU / Anadolu via AFP
Der jüngste UN-Watch-Bericht legt gnadenlos offen, dass die Terror-Bande Hamas längst das gesamte UNRWA-Schulwesen als Propagandamaschine in ihrem Griff hat. Was als „Bildung“ verkauft wird, ist nichts anderes als die systematische Erziehung zum Judenmord – mit Klassenzimmern als Brutstätten des Hasses und Lehrplänen als Baupläne für Terror. Deutschlands Milliarden fließen somit direkt in die Hände der mörderischen Gazaner, die Kinder zu fanatischen Judenhassern und Terroristen gegen Israel geradezu abrichten. Trotz dieser allseits bekannten Fakten drängt die SPD auf neue Zahlungen nach Gaza und ins Westjordanland – wissentlich, dass dort bestialische Terrorbanden die Kontrolle ausüben. Mit einer Soforthilfe von 30 Millionen Euro beabsichtigt das SPD-geführte Entwicklungsministerium angeblich die Autonomiebehörde zu stützen, dennoch aber unterstützen Merz, Klingbeil und Wadephul, deutsche Steuergelder in die Kassen jener Strukturen zu leiten, die Hamas und ihre Helfer längst unter ihrem mörderische Zugriff halten. Wer dieses UNRWA-System trotz besseren Wissens weiterhin stützt, finanziert nicht Humanität, sondern vorsätzlich den Krieg, Mord und Verbrechen gegen den jüdischen Staat und seine Menschen. (JR)
Hillel Neuer, Geschäftsführer von UN-Watch mit Sitz in Genf, Schweiz, legte im September 2025 einen erschreckenden Bericht vor. Unter dem Titel ‚Schulen im Griff des Terrors‘ stellt er unter Beweis, wie Hamas-Führer seit Jahrzehnten offen das Bildungssystem des UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für „Palästina“-Flüchtlinge im Nahen Osten) kontrollieren. Terrorchefs sind als Schulleiter, Gewerkschaftschefs und leitende Erzieher beschäftigt, von denen aus sie den Lehrplan prägen, Tausende von Lehrern beaufsichtigten und Klassenräume in Inkubatoren von Hass verwandelten.
Bericht (englisch) unter https://unwatch.org/wp-content/uploads/2025/09/Schools-in-the-Grip-of-Terror-UNRWA-Report.pdf
Diesen Bericht legte Neuer auch Abgeordneten des Bundestages vor. Denn Deutschland ist aktuell der größte Förderer der UNRWA, seit die USA ihre Förderung komplett eingestellt hat. Bis 2024 zahlten die USA 300 Mio Dollar im Jahr. Deutschland zahlt weiter etwa 200 Mio Dollar jährlich, ohne prüfen zu können, ob dieses Geld wirklich für friedliche Zwecke verwendet wird. Im Zeitraum 2025-2027 wird UNRWA bis zu 1,6 Milliarden Euro insgesamt erhalten.
Bemerkenswert: Das UNHCR Hilfswerk hat immer weniger Mitarbeiter, inzwischen unter 20.000 für die derzeit rund 36 Millionen Flüchtlinge weltweit. Das UNRWA beschäftigt 30.000 Mitarbeiter für die offiziell rund 5,3 Millionen „Palästinenser“ mit Flüchtlingsstatus. Diese Mitarbeiter sind ausschließlich „Palästinenser“.
80 Jahre gescheiterte Integration arabischer Flüchtlinge
Wie ist es dazu gekommen? In den Jahren nach 1948 wurden rund 700.000 arabische Flüchtlinge des Krieges, der von den arabischen Nachbarn des neu gegründeten Staates Israel begonnen und verloren wurde, in Lagern in diesen Ländern untergebracht: Libanon, der als Staat im November 1943 gegründet wurde, Syrien (gegründet 1944) und Jordanien (gegründet 1946). Deren Existenzrecht wurden meines Wissens bisher noch nie in Frage gestellt. Das heutige Westjordanland hieß damals Transjordanien und gehörte wie Ostjerusalem zu Jordanien. Gaza war ein Teil von Ägypten.
Während der folgenden Jahre wurden die dort seit Jahrhunderten ansässigen Juden aus allen arabischen Ländern vertrieben – ebenfalls um die 700.000 Menschen. Sie mussten aus Angst vor Verfolgung und Tod alles zurücklassen und kamen überwiegend nach Israel. Hier wurden sie von den damals nur rund eine Million Einwohnern mit Anstrengung, aber erfolgreich, integriert.
Diese sogenannten Flüchtlings-Lager, die seit fast 80 Jahren existieren, werden bis heute vom Hilfswerk UNRWA der Vereinten Nationen, das ausschließlich für „Palästinenser“ zuständig ist, betreut. Das Mandat der UNRWA sollte temporär sein, wird allerdings immer wieder alle drei Jahre verlängert. Damit wird die Integration dieser Menschen verhindert!
Es ist weltweit einmalig, dass die Nachkommen der früheren Flüchtlinge ebenfalls als Flüchtlinge gezählt werden. In Jordanien sind viele von ihnen Staatsbürger mit jordanischen Pässen, werden aber dennoch als Flüchtlinge gezählt. Ebenso fällt selten auf, dass in Gaza und im Westjordanland, also auf „palästinensischem“ Gebiet, Flüchtlingslager existieren – somit „Palästinenser neben Palästinensern“ mit unterschiedlichem Status nebeneinander existieren. Das einzige Land, in dem „Palästinenser“ Bürgerrechte haben, ist: Israel. Nicht im Libanon, wo sie nicht außerhalb ihres Lagers arbeiten dürfen, nicht in Syrien, wo sie die ersten waren, die im Bürgerkrieg ausgehungert wurden, und nicht in den „palästinensischen“ Gebieten.
Extremistische Indoktrination
In diesen Lagern werden die Menschen perspektivlos und abhängig von den Zuteilungen der UNRWA Hilfsleistungen durch ihre Lagerleitung, sprich Hamas, gehalten. Die Unterteilung dieser Führung in eine humanitäre und eine terroristische ist absurd. Wie bewusst sich die westliche Welt dieser Lagerhaltung einer ganzen Menschengruppe in Abhängigkeit von einer korrupten, ideologischen und gewalttätigen Führung ist, muss angezweifelt werden. Denn bisher wird weiterhin von einer völlig aussichtslosen Zwei-Staaten-Lösung fabuliert. Keiner möchte Terroristen zu gleichberechtigten Nachbarn haben. Von Israel wird das allerdings erwartet.
Die Vereinten Nationen müssen endlich den Missbrauch dieser in Lagern gehaltenen Menschen als Speerspitze ihrer arabischen Nachbarn gegen den ungeliebten, westlichen Werten verpflichteten, demokratischen Staat Israel beenden. Vor allem als Proxy des iranischen Regimes und durch die Hamas- Anhänger der religiös im Mittelalter verhafteten Muslimbruderschaft werden „Palästinenser“ von Kindesbeinen an ideologisch zum Hass erzogen.
Wie könnte der Weg für dieses neue Volk der „Palästinenser“, nicht nur in Gaza, sondern überall dort, wo sie in Lagern leben, aussehen? Die Araber und ihre Nachkommen, die ehemals im ehemaligen britischen Mandatsgebiet lebten, werden erst seit den 60er Jahren „Palästinenser“ genannt. Wie die Nachbarn sprechen sie arabisch und sind in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Die christliche Minderheit wird aufgrund von Verfolgung und Vertreibung in allen arabischen Staaten immer weniger, außer in Israel. Beispielsweise Betlehem, ehemals zu 100 Prozent christlich, ist heute zu 90 Prozent muslimisch. Dieses Volk muss aus den Fängen der Demagogen und Ideologen befreit werden.
Die ehemalige Abgeordnete der Knesset, Einat Wilf, hat das mit ihrem Kollegen Adi Schwartz schon vor längerer Zeit aufgezeigt. In ihrem Buch: Der Kampf um Rückkehr: Wie die westliche Nachsicht für den „palästinensischen“ Traum den Frieden behindert hat (2022, Hentrich&Hentrich) legt sie dar, dass das Beharren auf ein Rückkehrrecht aller sogenannten „Palästinenser“ nach Israel das größte Hindernis für einen dauerhaften Frieden in der Region ist.
Geberstaaten finanzieren Hass und Gewalt
Dieser Mythos muss beendet werden. Er wird in den Schulen der UNRWA gelehrt und alljährlich mit großem Pomp sowie mit Plakaten und in die Höhe gereckten Schlüsseln und Fäusten begangen. Damit werden Kinder jeden Alters gegen Israel als den Feind, zum Töten dieses Feindes und zur Vertreibung aus dem angeblich den „Palästinensern“ seit jeher gehörenden Land mit Hass und Wut aufgestachelt.
Der Bericht von Hillel Neuer muss aufrütteln. Er weist mit Quellenangaben und Fotobeweisen nach, dass das angeblich Frieden und Menschenrechte fördernde Hilfswerk UNRWA Generationen „palästinensischer“ Kinder an Extremisten übergibt, die Selbstmordattentäter verherrlichen, Kindersoldaten rekrutieren und zur Zerstörung Israels aufrufen. Die milliardenschwere UN-Agentur unter dem Schweizer Generalkommissar Pierre Krähenbühl und heute Philippe Lazzarini weiß seit langem von diesen Verbindungen und tut nichts.
Die Ziele der Vereinten Nationen sind laut ihrer am 26. Juni 1945 unterzeichneten Charta: den Frieden und die Sicherheit in der Welt zu bewahren sowie die friedliche Beilegung von Streitigkeiten zu garantieren. Dagegen wird von den UNRWA Verantwortlichen zum Nachteil der ihnen anvertrauten Menschen verstoßen!
Durch ihre Vorherrschaft als Führer der UNRWA-Arbeitsgewerkschaften in Gaza und im Libanon, 25 Jahre lang war das Suhail al Hindi und jetzt sein Nachfolger Al Mishal, blockierte die Hamas wiederholt die Bemühungen, Lehrer zu disziplinieren, die den Terrorismus verherrlichen, widersetzte sich Versuchen, antisemitische Inhalte aus Lehrbüchern zu entfernen, und ließ internationale Mitarbeiter aus dem Dienst entfernen, die es wagten, ihrer Agenda zu widersprechen – Beispiel: der Deutsche Matthias Schmale.
Geberstaaten, die immer noch die UNRWA finanzieren, müssen sich dieser Realität stellen: Ihre Hilfe ist die Aufrechterhaltung eines Systems, das von Extremisten erobert worden ist, und nicht eines, das sich den humanitären Prinzipien verpflichtet fühlt.
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