Wie die Ampel-Politik ausgerechnet im sogenannten „Kampf gegen rechts“ den Antisemitismus fördert

Innenministerin Nancy Faeser verkennt noch immer die Gefahren des linken und islamischen Judenhasses.© CHRISTIAN MARQUARDT NurPhoto NurPhoto via AFP

Der Antisemitismus und die Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens in Deutschland nehmen in beängstigender Weise explosionsartig zu, obwohl von Jahr zu Jahr mehr Steuergeld für den Kampf gegen rechts ausgegeben wird – derzeit mehr als 1,5 Milliarden Euro. Dabei wird die wirkliche Diagnose verweigert und der Rechtsextremismus als einzige und größte antisemitische Gefahr benannt. Vorsätzlich und mit der grünen und links-woken Politik konform, werden die wirklichen gegenwärtigen antisemitischen Hauptgefahren, der islamo-migrantische Juden-Hass und der bewusst wenig thematisierte Linksextremismus, verniedlicht oder sogar gänzlich verschwiegen sowie der Kollektivismus als verbindende Klammer übersehen. Das faktisch missglückte aber gerne zitierte Multi-Kulti-Gefasel ist in Wirklichkeit eine Anbiederung an den keinesfalls bunten, dafür aber rassistischen und intoleranten islamischen Juden-Hass. Diese Verweigerung der wirklichen Diagnose verhindert eine wirksame Therapie durch Abschiebungen der entsprechend gesinnten Straftäter. Sie stellt eine Förderung des gewalttätigen islamischen Juden-Hasses in unserem Lande dar und führt zunehmend zur Abwanderung jüdischer Menschen aus Deutschland. (JR)

Von Rainer Fassnacht

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Truppen die Menschen im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Das Datum ist seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag in Deutschland. Außerdem wurde das Datum im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt.

So fanden an diesem Tag auch im Jahr 2024 zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt und wurden zahlreiche Reden gehalten, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Doch selten zuvor war der Widerspruch zum gesellschaftlichen Geschehen so offensichtlich wie diesmal. Offener und zunehmender Antisemitismus auf den Schulhöfen, an den Universitäten und in der sogenannten Zivilgesellschaft, auf der Straße und im Netz ist inzwischen alltäglich. Laut dem aktuellen Lagebild Antisemitismus fühlen sich jüdische Kinder und Jugendliche bedroht wie lange nicht mehr.

Der Antisemitismus nimmt erkennbar zu, obwohl von Jahr zu Jahr mehr Steuergeld für den Kampf gegen rechts ausgegeben wird – derzeit mehr als 1,5 Milliarden Euro.

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