Gewalt und Heuchelei: Die zwei Gesichter der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde

Anti-Israel Propaganda steht oft auf der Tagesordnung der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde© Nasser Nasser / POOL / AFP

Die „Palästinensische“ Autonomiebehörde spricht seit langem “mit zwei Stimmen”, indem sie einerseits gemäßigte Botschaften für westliche und israelische Ohren verkündet und andererseits radikale Agitation für die arabische Öffentlichkeit verbreitet. (JR)

Yaakov Lapin/JNS

Ra’ad Hazem, ein „palästinensischer“ Terrorist, der am 7. April bei einem Schusswechsel in Tel Aviv drei israelische Zivilisten ermordete, wurde tags darauf von israelischen Sicherheitskräften in Jaffa erschossen.

Hazems Vater, ein ehemaliger Sicherheitsbeamter der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde, Fathi Hazem, lobte die Taten seines Sohnes vor einer Menschenmenge, die sich am nächsten Tag vor seinem Haus in Jenin versammelt hatte, und sagte: „Ihr werdet den Sieg erringen, wenn Allah es will, in eurer Generation, in den kommenden Jahren, in den kommenden Tagen“, und rief: „Ihr werdet in die Freiheit gehen und eure Unabhängigkeit erlangen. Allah, befreie unsere Al-Aqsa-Moschee von der Verunreinigung durch die Besatzer.“

Seitdem ist er zusammen mit den beiden Brüdern des Terroristen den Versuchen der israelischen Sicherheitskräfte, ihn festzunehmen, entgangen.

Oberst a.D. Moshe Elad, einer der Begründer der Sicherheitskoordination zwischen den israelischen Streitkräften und der „Palästinensischen“ Autonomiebehörde, sagte, dass diese Art von Rhetorik nicht überraschen sollte.

Sie können diesen Artikel vollständig in der gedruckten oder elektronischen Ausgabe der Zeitung «Jüdische Rundschau» lesen.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Hier können Sie

die Zeitung abonnieren,
die aktuelle Ausgabe oder frühere Ausgaben kaufen
oder eine Probeausgabe der Zeitung bestellen,

in gedruckter oder elektronischer Form.

Vollversion des Artikels

€ 0,75 inkl. MwSt.
Zugang erhalten

Sehr geehrte Leser!

Die alte Website unserer Zeitung mit allen alten Abos finden Sie hier:

alte Website der Zeitung.


Und hier können Sie:

unsere Zeitung abonnieren,
die aktuelle oder alte Ausgaben bestellen
sowie eine Probeausgabe bekommen

in der Druck- oder Onlineform

Unterstützen Sie die einzige unabhängige jüdische Zeitung in Deutschland mit Ihrer Spende!

Werbung


Alle Artikel
Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu..
Verstanden