Zuflucht zweiter Klasse im Zweiten Weltkrieg – Das Schweizer Arbeitslager für Flüchtlinge in Bonstetten 1943-1945

Das Buch „Zuflucht Schweiz im 2. Weltkrieg, Das Arbeitslager für Flüchtlinge, Bonstetten 1943-1945“ von Rolf und Christine Werner ist eine historische Aufarbeitung eines finsteren, fast vergessenen Stückes Schweizer Geschichte. Der Alpenstaat war lebensrettende Zuflucht für Juden – doch nur für wenige, und die Aufnahme war alles andere als herzlich (JR).

Das von 1943-1945 existierende Arbeitslager für Flüchtlinge in Bonstetten bei Zürich© MENAHEM KAHANA, AFP

Von Erika Bigler

Von 1943 bis 1945 wurde in Bonstetten ein Arbeitslager für Flüchtlinge betrieben. Anfang 2019 erkundigte sich der während des Zweiten Weltkriegs in die Schweiz geflüchtete Arno Stern bei der Gemeinde Bonstetten nach diesem Arbeitslager, in dem er einst interniert war. Als Sohn jüdischer Eltern kam er 1943 zusammen mit seinen Eltern nach jahrelanger Flucht vor den Nazis illegal über die Schweizer Grenze und lebte zwei Jahre im Arbeitslager Bonstetten. Als einziger den Autoren bekannter, überlebender Zeitzeuge, kann er noch über diese leidvolle Zeit erzählen. Er gab den Anstoß für diese historische Aufarbeitung.

Nach der Anfrage von Arno Stern recherchierte Rolf Werner über zwei Jahre in zahlreichen Archiven nach Fakten zum Arbeitslager Bonstetten und dessen Insassen. Aus diesen Recherchen formulierte Christine Werner eine gut verständliche historische Aufarbeitung mit einem umfangreichen Anhang aus Original-Dokumenten wie Fotografien, Lagerberichten, Briefen, Plänen etc.

„Kriege und Gewaltausbrüche haben immer nicht enden wollende Ströme von Flüchtlingen zur Folge. Menschen suchten im Zweiten Weltkrieg Schutz und Rettung vor Tod, Hunger, Verfolgung und Krankheiten in der Schweiz“, so der Gemeindepräsident Erwin Leuenberger in seinem Vorwort.

Im ersten Kapitel über die politische Lage in Europa werden die Flüchtlingsströme ab Hitlers Machtergreifung skizziert. Es folgt eine Auseinandersetzung mit der damaligen Überfremdungsangst in der Schweiz. Bereits 1938, vor dem Ausbruch des Kriegs, verbot der Bundesrat den Grenzübertritt Jüdinnen und Juden, die vor den Nationalsozialisten flüchteten. Umgeben vom Kriegsgeschehen war die Schweiz eine Insel mitten in Europa und nicht nur ein Zufluchtsort für zivile Flüchtlinge, sondern auch für tausende Soldaten, namentlich Polen und Franzosen, welche Schutz vor der Nazi-Verfolgung suchten. Sie wurden in streng kontrollierten Lagern interniert, eines davon war Bonstetten.

In einem weiteren Kapitel wird der Antisemitismus in der Schweizer Gesellschaft thematisiert und die Schikanen, die sich daraus für die Flüchtlinge ergaben. Harte Arbeit, beschränkter Raum und oft unerträglicher Lärm wegen der vielen Lagerinsassen spannte deren Nerven bis zur Zerreißprobe. Die Lagerleitungen waren zum Teil unmenschlich und schikanös. Einer, der sich gegen diese harten Bedingungen der Lagerleitung einsetzte, war beispielsweise der reformierte Pfarrer Ernst Kaul in Adliswil, der sich mit viel Hingabe für Flüchtlinge aller Religionen einsetzte und somit bei der Lagerführung Veränderungen bewirken konnte.

Trennung der Flüchtlings-Familien

Nach dem Grenzübertritt wurden die Flüchtlinge via Sammel- und Auffanglager in Arbeitslager für Männer und Heime für Frauen überwiesen, Kinder ab sechs Jahren kamen zu Pflegefamilien oder in Heime. Das bedeutete, dass die Familien getrennt wurden, was für die Flüchtlinge schwer zu akzeptieren war.

In den Lagern wurden unglaubliche Aktenberge produziert. Alles wurde minutiös aufgeschrieben und reglementiert, die Dossiers im Bundesarchiv in Bern aufbewahrt. Bei seinen Recherchen stellte Rolf Werner jedoch mit Erstaunen fest, dass viele Akten nie dort ankamen oder zum Teil im Jahr 1986 einer Vernichtungsaktion zum Opfer fielen. Wie es dazu kam und wer sie angeordnet hat, ist nicht mehr feststellbar.

Noch vorhandene Akten werden in einem weiteren Kapitel über das Arbeitslager Bonstetten rege zitiert. Fotografien der Lagergebäude und von Internierten, sowie Kartenmaterial, der Landabtretungs-Vertrag etc. geben Einblick in die Lagerführung und den Lagerbetrieb.

„Arbeitslager“ heißen diese Lager, weil die Internierten beim Waldroden und für Meliorationsarbeiten eingesetzt wurden. Damit konnte Kulturland geschaffen werden, um die einheimische Lebensmittelproduktion anzukurbeln. Mittels Original-Bildmaterial können der genaue Lager-Standort, Belegungslisten und am Beispiel der Familie Winterberger eine Flüchtlings-„Verschiebung“ während der Internierungszeit verfolgt werden. Im Kapitel „‚Unsere‘ Flüchtlinge“ zeigt sich, dass es Internierte aus verschiedensten Nationen im Bonstetter Arbeitslager gab.

Auch die Freizeitgestaltung der Lagerinsassen wird thematisiert, welche die Flüchtlinge nach der harten Arbeit selbst gestalten durften. So entstanden literarische, künstlerische und musikalische Darbietungen. Dies förderte Arno Sterns künstlerische Talente. Zudem fand er Inspiration durch Herbert Kalmann, der Gedichte schrieb, oder durch Lipmann Katz, mit dem er die Leidenschaft zur Musik teilte.

Das abschließende Kapitel porträtiert Arno Stern, die Geschichte des vermutlich letzten Zeitzeugen des Arbeitslagers Bonstetten. Arno Stern wurde 1924 in einer frommen jüdischen Familie in der Nähe von Heidelberg geboren. Sein Vater Isidor erzählte Arno von klein auf biblische Geschichten und nahm ihn mit in die Synagoge. Die Mutter führte einen koscheren Haushalt und die traditionellen jüdischen Feste wurden gefeiert. So war sich Arno schon als Kind seiner jüdischen Identität bewusst.

Flucht nach Franco-Spanien

Arnos Vater nahm die politischen Veränderungen Anfang der 1930er Jahre früh wahr und so begann die erste Flucht der Familie bereits 1933 ins Elsass und später weiter ins Landesinnere nach Montbéliard. Arno besuchte ein jüdisches Internat in Paris und kehrte nach einem Jahr zu seinen Eltern zurück, die sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser hielten. Bei Kriegsausbruch schloss sich der Vater als Freiwilliger der französischen Armee an. Arno war 15 Jahre alt und nun mit seiner Mutter auf sich selbst gestellt. So flüchteten die Beiden 1940 Richtung spanische Grenze. Die deutsche Armee war ihnen jedoch zuvorgekommen und es gab nur noch einen Gedanken: Wieder nordwärts zurück, um vielleicht über die Schweizer Grenze zu gelangen. Irgendwann erreichten sie in eine Aufnahmestätte in Valence, Arno arbeitete als Freiwilliger in der Stadtverwaltung mit. So verheimlichte er auf ihren Meldekarten, dass sie jüdisch waren, was ihnen kurz darauf das Leben rettete.

In Valence fand die Familie wieder zusammen. Dank einer Warnung vor unmittelbar bevorstehender Festnahme gelang ihnen aber erneut die Flucht mit nur zwei eiligst gepackten Taschen. Im Spätsommer 1942, nach langen Märschen, fanden sie im Vercors-Gebirge bei einer Familie Unterschlupf, später bei einem Bauern im Heu, bis ihnen eine jüdische Hilfsstelle in Lyon gefälschte Papiere verschaffte. Weiter gings per Bahn und Bus Richtung Grenze. Ein freundlicher Hotelier zeigte ihnen über Schmugglerpfade den Weg in die Schweiz. Sie gelangten illegal über die Grenze, wo man sie glücklicherweise nicht abwies. Die Mutter kam in ein Frauenlager, die beiden Männer, Arno war bereits 19-jährig, kamen via Büsserach nach Bonstetten.

Arno und sein Vater halfen beim Waldroden, wurden dann davon befreit und als Nachtwächter eingesetzt. Arno entwarf in der Freizeit Spielzeuge, die in der Lagerschreinerei für Heimkinder angefertigt wurden. Aufgrund dieser Arbeiten lud ihn das Rote Kreuz zu einem Wettbewerb für Flüchtlingsarbeiten ein, wo er den ersten Preis gewann. Nun war das Zürcher Schulamt auf seine dreidimensional zusammensteckbaren Spielsachen aufmerksam geworden und so wurde sein Bleiberecht in der Schweiz etwas verlängert. Am 1. November 1945 reiste er den Eltern nach Montbélard nach.

Aufgrund seiner künstlerischen Arbeiten in der Schweiz bekam Arno in Paris in einem jüdischen Heim ein Angebot mitzuhelfen, Kriegswaisen sinnvoll zu beschäftigen. Sobald es wieder Farbe und Papier gab, ließ er die Kinder malen und zeichnen. Und die Kinder malten und malten. Es war wie ein Rausch der Begeisterung nach den bösen Kriegsjahren.

Dies war die Geburtsstunde von Arno Sterns Berufung, der Malorte, mit denen er unverzüglich Erfolg hatte. Bei ihm durften die Kinder malen, ohne dass er ihnen Aufgaben stellte, ohne Beeinflussung, einfach was aus ihnen selbst herauskam, ohne „schön“ sein zu müssen oder Erwartungen von Lehrpersonen oder Eltern zu erfüllen. Als die Presse darüber berichtete, wurde er völlig überrannt, obwohl es nicht den Vorstellungen von Kunsterziehung der 1950er und -60er Jahre entsprach. Heute ist Arno Stern ein international anerkannter Kunstpädagoge. In seinem langen Leben bereiste Arno Stern die ganze Welt und beobachtete Kinder unterschiedlichster Herkunft beim Malen. Ob Nomaden- oder Stadtkinder, unabhängig der sozialen Herkunft, benutzten die Kinder beim freien Malen die Ur-Formen Strich, Kreis, Dreieck, Viereck, etc. Es bestätigte sich, was ihm schon im allerersten Malort in Paris aufgefallen war: Diese Formulation, wie er sie nennt, ist offenbar in jedem Menschen genetisch angelegt.

Heute lebt der 97-jährige Arno Stern als Vater eines Sohns und einer Tochter mit seiner Frau in Paris. Er ist europaweit als Kunstpädagoge bekannt und immer noch als Forscher und inspirierender Lehrer tätig.

Ein fast vergessenes Stück Schweizer Geschichte

Die Aufarbeitung „Zuflucht Schweiz im 2. Weltkrieg, Das Arbeitslager für Flüchtlinge, Bonstetten 1943-1945“, gibt eindrücklich und historisch fundiert Einblick in ein kleines, fast vergessenes Stück Schweizer Geschichte. Die Leserschaft wird durch die angenehme Schreibweise schrittweise in den Kontext der Zeit während des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz eingeführt. Durch die zehn Kapitel werden Herausforderungen und Entscheide der Schweizer Politik sachlich aufgezeigt und gesellschaftliche Schwierigkeiten, wie die Überfremdungsangst oder versteckter Antisemitismus thematisiert. Anhand des anfangs erwähnten umfangreichen Anhangs gelingt es Rolf und Christine Werner das Interesse für ein vertieftes Studium fast vergessener Schweizer Geschichte zu wecken.

Das Buch richtet sich an eine historisch interessierte Leserschaft, es kann aber von jedermann gut verständlich gelesen werden. Es bietet ein Stück Erinnerungskultur, die durch den Zeitzeugen Arno Stern auch für die Sekundarstufe I und II, für den Geschichtsunterricht mit Studium von Quellenmaterial sehr empfohlen werden kann.

Aufruf: Die Autoren suchen nach weiteren Zeitzeugen, die 1943-1945 im Arbeitslager Bonstetten gelebt haben. Bitte melden sie sich unter werner@bevbe.ch.

Erika Bigler ist Sekundarlehrerin und Präsidentin des Vereins für zeitgemäßes Lernen.

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