Die katastrophale Bilanz des pro-chinesischen WHO-Chefs

Die WHO und ihr äthiopischer Generaldirektor Tedros haben frühzeitige Warnungen vor dem Corona-Virus durch Taiwan, das wegen Rotchina und westlichen Versagens nicht Mitglied der WHO werden darf, in den Wind geschlagen, und so wesentlich zur Ausbreitung der Epidemie über China hinaus beigetragen.

WHO-Chef Tedros steht im selben Ruf wie sein Heimatland Äthiopien insgesamt: Von China dominiert zu sein.© Mark Schiefelbein, AFP

Von Con Coughlin (Gatestone)

Als die für die Aufrechterhaltung globaler Gesundheitsstandards verantwortliche Körperschaft sollte die von der UNO gesponserte Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Umgang mit allen Mitgliedstaaten, unabhängig davon, wie mächtig sie sein mögen, einen ausgewogenen Ansatz verfolgen.

Aus diesem Grund hat die eklatante pro-China-Voreingenommenheit, die die Organisation bei ihrer Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie gezeigt hat, eine Reihe von ernsthaften Fragen über den Umgang der WHO mit der Krise aufgeworfen.

Gemäß der Verfassung der WHO, in der die Leitungsstruktur und die Grundsätze der Organisation festgelegt sind, hat die in Genf ansässige Organisation den Auftrag, „allen Völkern das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu sichern“.

Der Vorwurf der Trump-Regierung, das globale Gremium sei „China-zentrisch“ geworden und im Umgang mit Peking wegen der Pandemie „voreingenommen“ gewesen, deutet daher darauf hin, dass die Organisation ihrer Pflicht, alle Mitgliedsstaaten gleich zu behandeln, nicht nachgekommen ist.

Dies hat US-Präsident Donald Trump dazu veranlasst, mit einer Kürzung der WHO-Mittel zu drohen, ein Schritt, der sich für die Organisation als katastrophal erweisen könnte, da die USA ihr wichtigster Geldgeber sind.

Die geringe Meinung von Präsident Trump über die WHO spiegelte sich diese Woche in einem eindringlichen Twitter-Beitrag wider, in dem er schrieb:

„Die WHO hat es wirklich vermasselt. Aus irgendeinem Grund, weitgehend von den Vereinigten Staaten finanziert, aber sehr China-zentrisch. Das werden wir uns genau ansehen. Glücklicherweise habe ich ihren Rat, unsere Grenzen für China offen zu halten, schon früh zurückgewiesen. Warum haben sie uns eine derart falsche Empfehlung gegeben?“

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