Früher war weniger Messer!

Mehr Messergewalt und immer weniger Hemmungen vor körperlichen Übergriffen gegen politische Gegner verändern die Lebenssituation in Deutschland unter Angela Merkel.

Messerangriffe steigen in Deutschland nicht zuletzt durch die islamische Zuwanderung.© Haidar HAMDANI / AFP

Von Dushan Wegner

Es war eine unruhige Zeit. Der Herrscher war sittenlos, das Volk mutlos und die Beamten hilflos. In den Straßen traf man bald mehr Räuber als Händler.

Ein Schüler hatte nur wenig Zeit, denn er hatte einen Betrieb zu führen und vor den Räubern zu schützen, er hatte eine Familie zu versorgen und Kinder zu erziehen, und doch wollte er lernen, also kam er eines Tages zum Meister.

„Lerne, ‚Aha‘ zu sagen“, sagte der Meister, „außer wenn man dich fragt. Und oftmals selbst wenn man dich fragt. Sage ‚Aha‘ wenn du überrascht bist, und sage ‚Aha‘, wenn du überhaupt nicht überrascht bist, was ja zur gleichen Zeit der Fall sein kann. Es ist gut, ‚Aha‘ zu sagen.«

„Und wie soll ich es sagen?“, fragte der Schüler weiter, denn er war nicht nur ein vielbeschäftigter, sondern auch ein sehr genauer Mensch.

Der Meister lächelte, und sagte: „Schweigend.“

 

Zeit der Messer und Flammen

„Warum stellen sich die Menschen im Osten so an, die haben doch gar keine Migranten dort!“, so hören wir heutzutage von Linken und Lügnern (aber ich wiederhole mich).

Wir lesen aus Sachsen:

„Er lag leblos in seiner Blutlache auf offener Straße: Ein 19-Jähriger ist am Freitag in Plauen getötet worden.“ (bild.de, 19.10.2019)

Das Opfer war somalischer Staatsbürger, der festgenommene Tatverdächtige ebenfalls. Beide waren 19 Jahre alt, einer wird nicht älter werden.

Noch eine Meldung von einem 19-Jährigen, diese aus dem berüchtigten Bürgermeister-Müller-Park (siehe etwa bild.de, 3.9.2019) in Leipzig:

„Eine Blutspur zieht sich über die Steinplatten nahe dem Leipziger Hauptbahnhof: Ein junger Mann (19) wollte Freitagabend einen Streit schlichten und wurde dabei selbst schwer verletzt.“

(bild.de, 19.10.2019)

Man lese die beiden Meldungen zusammen: Die Guten und Grausamen laden noch immer ohne Obergrenze junge Männer nach Deutschland ein, von denen ein Teil einer Kultur der dauernden Gewalt entstammen.

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